ZURÜCK IM GESCHÄFT: 3:0-HEIMSIEG IM TOPSPIEL GEGEN ST. PÖLTEN

Grün-Weiß ist zurück. Im Topspiel gegen den SKN St. Pölten setzte sich die Austria nach starker Leistung in der SUN MINIMEAL Arena mit 3:0 durch und holte damit die Tabellenführung zurück an den Rhein.

Sacha Delaye kehrte in das Lustenauer Aufgebot zurück und bildete gemeinsam mit Pius Grabher das Zentrum im Mittelfeld. Haris Ismailcebioglu ersetzte den gesperrten Seydou Diarra – ansonsten vertraute Coach Markus Mader auf dasselbe Personal wie zuletzt. Der erste Abschluss der Partie gehörte den Gästen: Christoph Messerer zog aus rund 20 Metern ab, doch Domenik Schierl im Kasten der Austria parierte ohne Mühe. Im direkten Gegenzug tankte sich Lenn Jastremski über die rechte Seite durch, sein Zuspiel verpasste Haris Ismailcebioglu nur knapp. Der nächste Angriff über dieselbe Seite saß dann: Eine perfekte Flanke von Fabian Gmeiner köpfte Mame Wade unhaltbar in die Maschen – Traumtor, 1:0 für Grün-Weiß.

Und es ging weiter nach vorne. Lenn Jastremski behauptete den Ball stark am Mittelkreis und schickte Mame Wade auf die Reise, der nach einem starken Sololauf auf 2:0 stellte. Die SUN MINIMEAL Arena tobte. Die Austria blieb bissig und spielte weiter mit viel Tempo nach vorne. Captain Matthias Maak erkämpfte sich energisch den Ball, doch der folgende Abschluss von Jack Lahne ging deutlich daneben. Winfred Amoah (34.) und El Hadj Bacary Mane (37.) hatten vor der Pause noch Möglichkeiten für die Wölfe aus Niederösterreich, doch Grün-Weiß hielt die Null bis zum Pausenpfiff von Schiedsrichter Sebastian Gishamer. Ein erster Abschnitt mit viel Intensität, starken Treffern und großer Leidenschaft auf Seiten der Mader-Schützlinge.

Matthias Maak blieb zur Halbzeit in der Kabine, für den Captain übernahm William Rodrigues den Part im Abwehrverbund. El Hadj Bacary Mane kam kurz nach Wiederanpfiff per Heber zu einer Möglichkeit für den SKN, setzte den Ball aber deutlich daneben. Kurz darauf kam Nico Gorzel für den angeschlagenen Doppeltorschützen Mame Wade ins Spiel. Haris Ismailcebioglu versuchte es aus rund 16 Metern, sein Abschluss wurde jedoch geblockt. Auf der Gegenseite parierte Schierl stark im Eins-gegen-eins, zudem rettete Rodrigues auf der Linie – der SKN drängte auf den Anschlusstreffer. Die Austria hielt aber konsequent dagegen. Nach etwas mehr als einer Stunde brachte Chefcoach Markus Mader mit Amine Bouchenna für Jack Lahne frische Kräfte. Und kurz vor Schluss setzte der eingewechselte Bouchenna noch den Schlusspunkt: 3:0. Deckel drauf. Heimsieg. Zurück im Geschäft!

Weiter geht’s in einer Woche mit dem nächsten Heimspiel gegen den SK Rapid II (17. April, 18:00 Uhr).

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Das war wichtig: 3 Zähler im Topspiel gegen den SKN!

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