Neuzugang für die grün-weiße Offensive: Der SC Austria Lustenau gibt die Verpflichtung von Dominik Weixelbraun bekannt. Der 22-jährige Angreifer wechselt für die kommende Bundesliga-Saison leihweise vom SK Rapid nach Vorarlberg.
Nach seinen Anfängen in Kirchberg durchlief der Österreicher von 2016 bis 2019 die Fußballakademie St. Pölten. Anschließend folgte der Wechsel zum LASK, ehe er an den SKU Amstetten verliehen wurde. Nachdem ihn die Mostviertler fix verpflichteten, machte Weixelbraun in der 2. Liga mit starken Leistungen auf sich aufmerksam: In der Saison 2024/25 war er an 13 Treffern direkt beteiligt und empfahl sich damit für höhere Aufgaben. Der SK Rapid Wien sicherte sich daraufhin die Dienste des mehrfachen ehemaligen ÖFB-Nachwuchsnationalspielers. Über die zweite Mannschaft der Hütteldorfer schaffte der Angreifer rasch den Sprung in den Erstliga-Kader und kam in der abgelaufenen Saison auf insgesamt 18 Einsätze für Grün-Weiß, davon neun in der ADMIRAL Bundesliga. Zudem absolvierte Weixelbraun sechs internationale Partien und erzielte dabei einen Treffer. Der flexibel einsetzbare Offensivspieler kann sowohl auf den Flügeln als auch im Sturmzentrum agieren. Nun soll der Linksfuß seine Qualitäten im Dress der Lustenauer Austria unter Beweis stellen.
„Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung. Der Verein wirkt unglaublich familiär, das Umfeld ist sehr herzlich und ich habe direkt gemerkt, dass ich mich hier wohlfühlen werde. Ich möchte die Chance nutzen, mich sportlich, aber auch persönlich weiterzuentwickeln, möglichst viel Spielpraxis zu sammeln und meinen Teil zum Erfolg der Mannschaft beizutragen. Ich kann es kaum abwarten vor den Fans auf dem Platz zu stehen“, so Dominik Weixelbraun.
Sportdirektor Dieter Alge: „An Dominik waren wir schon länger interessiert. Umso mehr freut es uns, dass wir ihn nun für die Austria gewinnen konnten. Er ist ein vielseitiger Offensivspieler, der mehrere Positionen in der Offensive bekleiden kann und unserem Spiel zusätzliche Flexibilität verleiht. Wir sind überzeugt, dass noch viel Potenzial in ihm steckt und freuen uns auf die kommende Saison mit ihm.“
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Willkommen in Lustenau, Dominik!