Austria scheidet in der 2. Cup-Runde aus

Mittwoch, 31 August 2022
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Das Spiel im Cup hatte sich die Mannschaft von Trainer Markus Mader sicherlich anders vorgestellt. Nach 90 durchwachsenen Minuten musste man sich dem Wiener Sport-Club mit 2:0 geschlagen geben.

Markus Mader veränderte seine Startelf auf fünf Positionen, die Formation mit einer Raute im Mittelfeld und zwei Stürmern behielt er bei. Die Austria hatte deutlich mehr Ballbesitz, aber jubeln durften die Gastgeber. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld schalteten die Wiener schnell um und kamen über die rechte Seite Richtung Strafraum. Die flache Hereingabe wurde in der Mitte zu kurz abgewehrt und Ivan Andrejevic verwertete souverän. Der Jubel war noch nicht verklungen, da stand es 2:0. Wie schon beim ersten Treffer lief ein Angriff über die rechte Seite, die Hereingabe wurde nicht verteidigt und erneut sagte Andrejevic "Danke". Ein nächster Nackenschlag war dann die Verletzung von Michael Cheukoua, der bereits nach einer halben Stunde durch Lukas Fridrikas ersetzt wurde. Die Austria selbst kam kaum zu zwingenden Chancen und die wenigen Abschlüsse aus guter Position gingen entweder nicht auf das Tor oder wurden von bissigen Wiener Abwehrspieler geblockt bzw. von Wien Goalie Florian Prögelhof entschärft.

Nach dem Seitenwechsel veränderte Mader das System auf 3-4-3, doch die Austria fand weiterhin nicht ins Spiel. Dann hätte Bryan Teixeira der Mannschaft neues Leben einhauchen können, doch er setzte einen Handelfmeter in der 50. Minute an die Latte. Mit einem Anschlusstreffer wäre vielleicht noch einmal etwas möglich geworden. Die Austria musste in Folge immer offensiver agieren, was natürlich den Wienern Räume für Konter ermöglichte. Die Gastgeber ließen aber gute Chancen auf das 3:0 liegen und somit blieb Grün-Weiß immer noch die Möglichkeit auf den Anschlusstreffer. Doch ein Abschluss von Bryan Teixeira wurde auf der Linie geklärt (80.) und Matthias Maak konnte einen Abpraller nach einem Eckball nicht verwerten (90+1.). An diesem Abend sollte es einfach nicht sein. Markus Mader bilanzierte nach dem Spiel mit klaren Worten: "Wir hätten noch zwei Stunden spielen können und hätten kein Tor gemacht. Der Wiener Sport-Club hat hochverdient gewonnen. Wir müssen jetzt das Spiel jetzt im Detail gut analysieren und die richtigen Schlüsse ziehen".

Der Austria-Trupp bleibt nun bis zum nächsten Liga-Spiel in Wien. Am Samstag trifft man auf den FK Austria Wien, dort zeigt man dann hoffentlich wieder jenes Gesicht, dass die Austria zum erfolgreichsten Aufsteiger der letzten Jahre gemacht hat: bissig, mutig und mit dem gewissen Spielwitz.

Team VS. Team 2

11.02.2023

Samstag, 17:00 Uhr

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