1:1 Unentschieden gegen den KSV

Montag, 19 April 2021
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Die Austria konnte sich am Freitag gegen den Kapfenberger SV einen Punkt erspielen. Aufgrund der Spielanteile wäre sogär ein Sieg nicht unverdient gewesen, doch die Kapfenberger agierten clever.

Das Spiel begann mit einem Paukenschlag. Bereits in der zweiten Minute gingen die Gäste aus der Steiermark durch ein Freistoßtor von Dino Musija in Führung. Erneut musste die Austria einem Rückstand nachlaufen - wie schon so oft in dieser Saison. Die Mannschaft von Alexander Kiene agierte aber ruhig und kam nach einer Viertelstunde zur ersten eigenen guten Möglichkeit. Innenverteidiger Till Cissokho setzte beginnend in der eigenen Hälfte zu einem Sololauf an und ließ dabei mehrere Kapfenberg-Spieler schlecht aussehen. Belohnt wurde der großgewachsene Verteidiger nicht, der Abschluss konnte geblockt werden (15.). Grün-Weiß war das dominante Team, Kapfenberg begann früh damit, die Führung nur noch zu verteidigen. In der 24. Minute nahm KSV-Torwart Giuliani verbotenerweise den Ball zweimal in die Hand, denn fälligen indirekten Freistoß von Matthias Maak konnten die Kapfenberger irgendwie noch von der Torlinie kratzen. Die Austria zeigte einen deutliche Reaktion nach dem schwachen Derby-Auftritt und drückte die Steirer weit in die eigene Hälfte. Nach 33 Minuten jubelte Wallace bereits über den Ausgleich, doch Schiedsrichter Talic entschied auf Abseits. Die letzte gute Möglichkeit vergab dann wenige Minuten vor der Pause Nael Jaby. Der Franzose erreichte eine schöne Flanke von Alex Ranacher per Hechtkopfball etwas zu spät und so segelte der Ball am Tor vorbei (45.).

Nach dem Seitenwechsel feierte Haris Tabakovic sein Comeback und der Torjäger der Austria war dann auch Impulsgeber für den Ausgleich. Zuvor hatte sich die Austria gute 25 Minuten abgemüht, doch das steirische Bollwerk ließ nicht viel zu. Nach einer schnellen Kombination von Jaby über Wallace und Tabakovic, war es der junge Franzose, der den Ball an Kapfenberg Goalie Giuliani vorbei im kurzen Eck versenkte (71.). Die Austria bemühte sich in der Folge, kam aber zu keiner nenneswerten Chance mehr. In den Schlussminuten wäre man beinahe erneut um die Punkte gebracht worden. Doch Domenik Schierl hielt gegen Winfried Amoah den Punkt fest (89.)

Bevor es für die Austria am Freitag, 23. April, gegen den FAC weiter geht, steht am Mittwoch die Eingabe der Protest-Unterlagen für den Lizenzentscheid an. Die Vereinsantwortlichen befinden sich in Gesprächen mit der Gemeinde bzgl einer Lösung, aber auch die Crowdfunding-Aktion des SC Austria Lustenau erhält Zuspruch aus der Bevölkerung. Austrianer halten einfach in jeder Phase zusammen. Dafür ein großes Dankeschön!

Team VS. Team 2

14.08.2022

Sonntag, 17:00 Uhr

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