Austria Lustenau - Kapfenberger SV 1:3

Samstag, 13 August 2016

20160804 austria ksv 0060 team sinalco280SC Austria Lustenau  Kapfenberger SV 1:3 (0:0)
Das Spiel zweier starker Mannschaften, von denen die Kapfenberger Falken die Chancen effizient genützt und gewonnen haben.
Unser Team, das sehr viel Engagement in dieses Match investierte, hat sich objektiv selbst geschlagen. 63 % Ballbesitz, eine Passgenauigkeit von 80 %, 14 Torschüsse der Austria in der ersten Halbzeit, 34 ingesasamt, aber nur ein Tor erzielt, einen Latten- und einen Postenschuss. Drei indiduelle Fehler gaben den Ausschlag in einem Spiel, das wir unter normalen Umstände sicher gewinnen müssten.
Die erste Halbzeit dominierte die Austria, erspielte sich auch mehrere Tormöglichkeiten. Pech hatte Kapitän Christoph Stückler, der in einem Luftkampf mit Verteidiger Meusburger zusammenpralle und sich in der 18. Minute einen Nasenbeinbruch zuzog, aber tapfer duchrspielte. In der 38. Minute setzte sich Raphal Dwamena mit einem starken Sollauf durch, wurde im Strafraum berüht und kam zu Fall. Für einen Elfer war es aber doch zuwenig. Auch in einer zweiten knifflichen Szene im gegnerischen Strafraum blieb die Pfeife stumm. Die größte Chance auf die Halbzeitführung hatte Peter Haring. Sein wuchtiger Freistoß konnte aber abgewehrt werden. Ausgesprochenes Pech hatte Haring, in der Nachspielzeit, als er einen Eckball übernahm  aber nur an die Latte traf und der Ball auf das Spielfeld zurückprallte. Es war der 14. Torschuss der Austria in der ersten Halbzeit, aber kein Tor.

In der 49. Minute spielte Kapfenberg einen weiten Pass nach vorne, Christopher Knett rannte zur Strafraumgrenze, wollte einen Freistoß vermeiden und konnte deshalb den Ball nicht mit der Hand nehmen. Elias Dos Santon nütze die Chance, spitzelte den Ball weg und schoss ihn ins Tor. In der 67. Minute ein Freistoß für Kapfenberg von der linken Seite. Der Ball wurde von Dwamena per Kopf unglüclicherweise leicht abgelenkt und Meusburger konnte zum 0:2 abstauben. Eineinhalb Minuten später fiel im direkten Gegenzug das 1:2. Philip Roller flankte in den Strafraum und Raphael Dwamena schoß den Ball per Kopf ins Tor.  Nun kam nochmals Hoffnung auf, das Spiel zu drehen. Die kalte Dusche erfolgte in der 83. Minute. Ein Querpass im Strafraum konnte nur kurz abgewehrt werden und Victor konnte den wiederum unglücklich abgefälschten Ball aus vollem Lauf unhaltbar zum 1:3 ins Tor schießen. In den letzten Minuten gab die Austria nochmals alles, versuchte den Rückstand mit allen Mitteln aufzuholen. Valentin Grubeck traf den Pfosten. Neben dem ausgesprochenen Pech war uns die Glücksgöttin Fortuna rein gar nicht gewogen.

Team VS. Team 2

21.07.2018

Samstag, 17:00 Uhr

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