Unglückliche Niederlage in Ried

Samstag, 29 Februar 2020

Die Austria muss weiterhin gegen die SV Ried auf eine Sieg warten. Im Innviertel unterliegen die Grün-Weißen dem Tabellenführer unglücklich mit 1:0.

Mit viel Selbstvertrauen angereist, begann die Austria die Partie in Oberösterreich schwungvoll und bewies, dass sie durchaus mit der SV Ried mithalten können. Speziell die Defensivreihe zeigte sich sehr stabil und ließ kaum Chance zu. Umso bitter die Entstehung des Gegentreffers. Nach einem Ballverlust schalteten die Rieder schnell um und Marco Grüll konnte sich auf links durchsetzen. Sein Schuss aus spitzem Winkel konnte Marcel Stumberger, der sein Liga-Debüt feierte, den Ball nur zur Mitte abwehren, wo sein Bruder Dominik Stumberger den Ball unglücklich ans Schienbein bekam und so denn Ball ins Tor bugsierte (28.). Die Austria ließ sich aber nicht beirren und klopfte nur drei Minuten später erstmals an, als Ronivaldo mit einem Weitschuss beinahe den Ausgleich erzielte. Der Brasilianer war es auch, der in Hälfte 1 die größte Chance auf den Ausgleich hatte. Nach einem langen Ball von Michael Lageder entwischte der Brasilianer der Rieder Abwehr, umkurvte Torhüter Kreidl, doch bedrängt von Reifeltshammer  war der Goalgetter beim Abschluss unglücklich und traf den Ball nicht richtig.

Die zweite Halbzeit musste lange auf echte Chancen warten. Die Rieder verwalteten das Spiel und die Führung und die Austria bemühte sich gegen die gut agierende Defensive einen Weg zu finden, doch es fehlte die letzte Konsequenz und Genauigkeit beim entscheidenden Pass. In der Schlussphase hatte die Austria durch Pius Grabher (90.) und Thomas Mayer (93.) noch zwei gute Chancen auf den Ausgleich, der auch definitiv verdient gewesen wäre. Am Ende setzte sich der Tabellenführer durch - solche Spiele muss man eben gewinnen, wenn man aufsteigen will.

Dennoch macht die Leistung im Spitzenspiel Mut für den kommenden Mittwoch. Auch Trainer Mählich sprach von einer starken Leistung: " Meine Spieler haben eine sehr starke Leistung abgerufen. Die SV Ried ist ein starker Gegner und wir haben alles gegeben. Darauf können und werden wir aufbauen. Am Mittwoch istr mit einer ähnlich starken Leistung definitiv der Einzug ins Finale möglich."

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