In Steyr zurück in die Erfolgsspur

Freitag, 05 Oktober 2018

Drei Spiele schon müssen Austria-Fans auf eine vollen Erfolg warten. Die letzten Spiele verliefen für Grün-Weiß überhaupt nicht nach Plan. Nach einem guten Saisonstart - sechs Spiele ohne Niederlage - setzte es zuletzt drei zum Teil äußerst bittere Niederlage. Gegen den Tabellenletzten Vorwärts Steyr soll nun diese Minikrise beseitigt werden.

Im Lager der Austria hatte man sich die letzten Wochen sicherlich anders vorgestellt. Anstatt mit breiter Brust zum Tabellenletzten zu fahren, schleicht sich doch ein wenig das Gefühl von Unbehagen ein. Man ist heute in Steyr beim dort ansässigen Sportklub zum Siegen verdammt. Nicht nur für das eigene Selbstvertrauen, sondern auch für Fans, Gönner und Co.

In den letzten Spielen tat sich die Austria schwer die Spiele an sich zu reißen. Speziell in der Defensive hatte man zunehmend Probleme. Auffällig dabei ist, dass oftmals zehn Minuten ausreichen die Grün-Weißen aus dem Tritt zu bringen. Gegen Kapfenberg waren es die ersten zehn Minuten nach Anpfiff, gegen Lafnitz zuvor waren es die zehn Minuten nach dem Ausgleich. Zwar kämpfte man sich gegen Kapfenberg zunächst wieder zurück ins Spiel und glich zum 2:2 aus, doch am Ende stand man wieder mit leeren Händen da. Individuelle Fehler machen momentan den Unterschied aus.

Aufbäumen auf historisch gesehen erfolgreichster Austria-Bühne
Natürlich ist der Austria-Kader jung und aktuell fehlen wichtige, erfahrene Spieler, die der Truppe von Gernot Plassnegger gut tun würden. Dennoch braucht es jetzt ein Aufbäumen aller Spieler. Am Feld muss mehr miteinander geredet werden, es braucht deutliche Ansagen von den verbliebenen Führungsspielern wie Kapitän Marco Krainz und wenn es nicht anders geht, muss auch einmal eine harte Grätsche ausgepackt werden. Sie müssen jetzt zeigen, dass sie alles für den Verein geben wollen.
Das Stadion in Steyr ist dafür gut geeignet, ist es doch der Rasen auf dem die Austria 1997 ihren größten Erfolg - den Aufstieg in die Bundesliga - feierte. Spieler wie Moitzi, Prinzen, Kolvidsson und wie sie alle heißen spielen zwar nicht mehr, aber dennoch dürfen sich unsere Spieler gerne deren Mentalität von damals aneignen. Verzichten muss Plassnegger weiterhin auf Canadi und Kunz, beide sollten nach der Länderspielpause wieder zur Verfügung stehen.
Der SK Steyr ist aktuell Tabellenletzter und konnte bisher nur ein Spiel in der Meisterschaft gewinnen. Von dieser Statistik sollte man sich aber nicht täuschen lassen. Sie sind ein unangenehmer Gegner und spielen besonders gegen aktive Mannschaften deutlich besser. "Unter der Woche arbeiten meine Spieler hart und geben alles. Es ist an der Zeit sich dafür wieder zu belohnen. Wir wollen heute unbedingt punkten, dass ist unser Anspruch", so Trainer Gernot Plassnegger abschließend.

Spielbeginn ist um 19.10 Uhr. Live auf Laola1.

Team VS. Team 2

23.02.2019

Samstag, 16:30 Uhr

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