Im letzten Test stimmte nur das Ergebnis nicht

Freitag, 13 Juli 2018

Das Vater-Sohn-Duell zwischen Austria-Spieler Marcel Canadi und Atromitos Athen Trainer Damir Canadi ging an den Vater. Bei hohen Temperaturen setzte sich der Gast aus Griechenland knapp mit 2:1 durch.

Trainer Gernot Plassenegger gab auch im letzten Test seinen gesamten Kader etwas Spielzeit, wobei dieses Mal erst zur Mitte der zweiten Hälfte das große Wechseln begann. Beide Teams begannen die ersten Minuten etwas abwartend und tasteten sich nur langsam in Richtung gegnerischen Strafraum vor. Nach knapp 20 Minuten brachte dann Kapitän Marco Krainz die Hausherren mit einem Schuss von der Strafraumgrenze in Führung. Athen, bei denen beide Ex-Austria-Kicker Bruno und Emanuel Sakic durchspielten, kam fast im Gegenzug zur Ausgleichschance, doch Torhüter Kevin Kunz parierte einen zentralen Freistoß souverän. Nach 26 Minuten nutzen die Griechen dann eine weitere Chance durch Nicolas Lazaridis zum 1:1. Beinahe wäre dem Spieler Athens ein Doppelschlag geglückt, denn nur eine Minute später traf er sehenswert per Hake nur den Pfosten. In weiterer Folge übernahm nun aber der Sportclub immer mehr das Zepter und kam zu guten Möglichkeiten. Ronivaldo (29. & 43.), Marcel Canadi (37., 42. & 44.) und Waack (40.) hatten gute Chancen, doch ein Torerfolg wollte nicht gelingen. Besonders Marcel Canadi hatte Pech, als er in der 42. Minute mit einem gefühlvollen Lupfer nur das Aluminium traf.

Auch in Hälfte 2 begannen beide Teams etwas zurückhalten. Dieses Mal gehörte die erste gute Chance den Griechen, doch wieder war Kevin Kunz auf seinem Posten. Nach gut einer Stunde ergaben sich Torszenen im Minutentakt. Zunächst brachte Ronivaldo nach Kopfballvorlage von Marcel Canadi den Ball per Kopf nicht aufs Tor, im Gegenzug stellte Athens Rivanis per Kopf auf 1:2. Die Austria versuchte in weiterer Folge den Ausgleich zu erkämpfen, die Griechen zogen sich immer mehr zurück und verließen sich aufs Kontern. Canadi (62.), Pavlovic (72.), Gabryel (77.) und Bösch (86.) hatten die Möglichkeit auf Seiten der Grün-Weißen, bei den in blau spielenden Athenern hatte Bruno noch die einzige nennenswerte Aktion nach dem 2:1 Führungstreffer. Am Ende blieb es beim knappen Erfolg für die Griechen, dennoch konnte man mit der Leistung des Sportclubs zufrieden sein.

In einer Woche steht dann das erste Pflichtspiel am Programm. In der ersten Runde des UNIQA ÖFB Cups trifft die Austria auswärts auf den USV Scheiblingkirchen-Warth. Gespielt wird am 21. Juli, um 17 Uhr.

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