Jan Stefanon: „Wir sind auf einem guten Weg!“

Donnerstag, 28 Oktober 2021

Im Jänner 2021 wagte Jan Stefanon den Sprung aus dem Vorarlberger Unterhaus vom VfB Hohenems zum SC Austria Lustenau. Seit seinem Transfer in die Stickergemeinde war der Angreifer für Grün-Weiß in 26 Pflichtspielen an sieben Toren direkt beteiligt. Auch wenn der 22-Jährige in dieser Saison noch auf seinen ersten Treffer warten muss, konnte er mit seiner enormen Schnelligkeit wieder einige Male auftrumpfen. 


Servus Jan! Wie leicht oder schwer fiel dir der Schritt in den Profifußball? Worin würdest du den größten Unterschied zum Amateursport ausmachen?

Der Wechsel von Hohenems nach Lustenau bzw. vom Amateur- in den Profisport war für mich am Anfang schon eine große Umstellung. Es hat sich bei mir aber ziemlich rasch eingependelt, da ich relativ schnell zum Spielen kam. Dass es bis jetzt so gut gelaufen ist, freut mich natürlich sehr. Der größte Unterschied ist auf jeden Fall das Tempo. Das habe ich nicht nur bei den Spielen gemerkt, sondern auch in den Trainingseinheiten. Das ist ein riesiger Unterschied zum Amateur-Fußball.

Du kannst in der Offensive praktisch jede Position bekleiden. Wo spielst du persönlich am liebsten und wieso?

Vorne komme ich am liebsten über die Seiten. Hier in Lustenau agiere ich auch gerne mit Haris (Anm. Tabakovic) als Sturm-Duo. Ich gehe oft in die Tiefe, genau das kann ich auf den Flügeln perfekt ausnutzen. 

Kommen wir zur diesjährigen Saison. Wie zufrieden bist du mit dem Saisonstart, gerade auch aus persönlicher Sicht?

Mit meinen persönlichen Leistungen bin ich eigentlich recht zufrieden. Es ist bis jetzt gut gelaufen, ich kam bisher auch immer zu meinen Einsätzen. Wo ich mich bis jetzt noch zu wenig belohnt habe, war der Torabschluss. Ich sehe hier aber keine Zweifel und setze mich nicht unter Druck. Wichtig ist, dass ich voll dranbleibe und immer mit maximalem Einsatz trainiere. Dann kommen die Tore mit der Zeit von allein.

Mit 22 Jahren bist du noch immer recht jung. In welchen Teilen deines Spiels siehst du noch das größte Entwicklungspotential, an was musst du noch am meisten arbeiten?

Verbessern kann ich mit Sicherheit mein Defensivverhalten. Ich bin da noch lange nicht dort, wo ich gerne hinwill. Daran gilt es im Training zu arbeiten und mich stetig auch in anderen Bereichen zu verbessern. Auch wenn ich vor dem Tor normalerweise sehr ruhig bleibe, wird auch die nötige Abklärung mit der Erfahrung noch mehr kommen. Mein größtes Potential sind meine Tiefenläufe, diese Stärke muss ich weiterhin bestmöglich ausnutzen.

Du hast soeben über deine Schwächen geredet, kommen wir nun zu deinen Zielen. Wohin soll dich deine Karriere noch hinführen? Was sind deine Ziele mit der Austria aber auch privat?

Mit dem SC Austria Lustenau will ich so weit hoch wie möglich. Da sind wir momentan auf einem guten Weg, mehr geht aber immer. Persönlich gilt dasselbe: Mit vollem Einsatz so weit hinauf wie möglich.

Wenn ein Spieler aus einem anderen Bundesland oder aus einem anderen Land kommt. Was würdest du ihm sagen, was muss er in Vorarlberg unbedingt gesehen oder gemacht haben?

Die Landschaft hier im Ländle ist unglaublich schön. Wir haben viele schöne Orte in Vorarlberg. Ich würde auf jeden Fall empfehlen, die Berge zu erkunden.

Deine Empfehlungen haben wir nun gehört. Was machst du in deiner Freizeit am liebsten?

Ich verbringe viel Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden. Gottseidank geht das jetzt wieder besser als noch vor einem Jahr.

Team VS. Team 2

18.02.2022

Freitag, 18:30 Uhr

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