Mit U19 Nationalspieler Benjamin Kaufmann wechselt ein weiteres österreichisches Talent zu uns an den Rhein. Er unterschreibt für 2 Jahre. Benjamin ist gelernter Innenverteidiger kann aber auch auf den Außenpositionen in der Verteidigung eingesetzt werden. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zeit mit dir!

Am Freitag, 22. Juli, um 20:30 Uhr startet endlich die Saison mit dem Schlagerspiel gegen den LASK. Kommt alle ins Stadion!

6:1-Cup-Sieg bei ATUS Ferlach

Sonntag, 17 Juli 2016

20151118 austria klagenfurt 0474 bruno280ÖFB-Samsung-Cup ATUS Ferlach - Austria Lustenau 1:6
Mit einem klaren Sieg hat das Austria-Team von Lassaad Chabbi die erste Cup-Runde gemeistert. ATUS Ferlach ist Meister der Kärntner Liga, verzichtete jedoch auf den Aufstieg in die Regionalliga.

Den Torreigen eröffente unser neuer Stürmer aus Ghana, Raphael Dwamena in der 10. Minute. Julian Wießmeier erzielte in der 36. Minute nach einem Elfmeter samt Nachschuss das 0:2 in der 36. Minute. Mit diesem Spielstand ging es in die Pause.

In der 65. Minute machte Julian Wießmeier scheinbar alles klar, 0:3. Stephan Stückler gelang in der 67. Minute das 1:3. Doch die Austria ließ nicht locker. Julan Wießmeier krönte seine Leistung mit dem dritten Tor., wiederum per Elfmeter. Raphal Dwamena schoss in der 82. Minute sein zweites Goal und den Schlusspunkt setzte Ilkay Durmus in der 90. Minute. Sehr zur Freude der zahlreichen Austria-Fans, für die sich die Reise ins Kärntner Rosental gelohnt hat. Unser Team hat nach einer erfolgreichen Vorbereitung nun auch im Cup überzeugt. Unsere Fans dürfen sich nun auf eine spannende Sky Go Erste Liga freuen.

Freitag, 22. Juli, 20:30 Uhr: Austria Lustenau - LASK
Die Meisterschaft beginnt mit dem Match gegen einen der Titelfavoriten.

201607 austria bruehl sg 098 800Das Schweizer Team aus der Promotionleague von Trainer Uwe Wegmann bestritt das erste Spiel und wurde sicher unter Wert geschlagen. Das Austria-Team von Lassaad Chabbi zeigte sich nach dem 1:1 gegen Wil in diesem Spiel von seiner besten Seite. Mit Ausnahme von Bruno, der wegen einer Leistenzerrung gesperrt war, setzte Chabbi alle Spieler ein. In der ersten Halbzeit bereitete Valentin Grubeck alle drei Tore vor. Raphael Dwamena staubte in der 23. Minute zum 1:0 ab. Alexander Joppich doppelte in der 27. Minute nach. Die 3:0-Halbzeitführung erzielte Peter Haring mit einem wuchigen Kopfball.

Auch nach der Pause machte unser Team weiter Druck. Julian Wießmeier erzielte mit einem glasharten Schuss das 4:0 nach Pass von Jodel Dossou in der 54. Minute. In der 57. Minute überspielte Raphael Dwamena die ganze Abwehr und konnte nur noch mit einem Foul gestoppt weden. Wießmeier verwandelte den Elfer sicher zum 5:0. Unser African Storm ging bei sommerlichen Temperaturen weiter.  Der Torwart hielt einen weiteren Gewaltschuss von Peter Haring. Jodel Dossou krönte seine Leistung mit dem 6:0 in der 63. Minute und legte 75. Minute nochmals für Julian Wießmeier zum 7:0 ideal auf. Sinan Akdeniz gelang in der 83. Minute das 8:0. Christopher Knett und Nicolas Mohr waren in beiden Halbzeiten unüberwindbare Bollwerke im Austria-Tor. Unser Team ist für die nächsten Aufgaben bestens vorbereitet.

Samstag, 16.  Juli, 17:00  Uhr
ÖFB-Samsung-Cup, 1. Runde, ATUS Ferlach - SC Austria Lustenau

Freitag 22. Juli, 20:30 Uhr
Sky Go Erste Liga, 1. Runde, SC Austria Lustenau - LASK Linz

Freitag 29. Juli, 18:30 Uhr
Sky Go Erste Liga, 2. Runde, SC Austria Lustenau - SV Horn

Gemeinsame Sache machen heute die Fans und der Verein: zusammen laden wir zum Saisoneröffnungsfest! Um 15:00 Uhr testet unsere Mannschaft dabei zum letzten Mal, bevor die Saison am 16. Juli mit der 1. Cup-Runde startet. Gegner am Samstag ist der schweizer Club SC Brühl St. Gallen. 

Am Abend findet die Vorstellung der neuen Spieler sowie des neuen NIKE-Trikots statt. Im Anschluss werden die Vertreter der Fanclubs ihre Ziele für die kommende Saison präsentieren. Vor allem aber steht der Tag unter dem Motto "Gemeinsam" - Verein UND Fanclubs ziehen an einem Strang! 

14:00 Uhr - Stadioneinlass
15:00 Uhr - Testspiel SC Austria Lustenau- SC Brühl St. Gallen (Eintritt frei)
18:00 Uhr - Präsentation der neuen Spieler in den neuen Trikots, anschließend Präsentation Fanclub


Wolfgang Verocai live
Im Austria-Dorf wird Wolfi Verocai für Unterhaltung sorgen, außerdem gibts feine Cocktails. Bei freiem Eintritt wird für das leibliche Wohl gesorgt sein.


Mit Marco Stark (23) konnten wir heute einen jungen Innenverteidiger verpflichten (Vertragslaufzeit 1 Jahr + Option). Der 191cm-große gebürtige Bludenzer hat in der Akademie Vorarlberg seine fußballerische Ausbildung genossen und war seither für den FK Austria Wien aktiv. Dort hat er zunächst in der Amateurmannschaft in der Regionalliga Ost gespielt, wo er als absoluter Leistungsträger eine Führungsrolle inne hatte. Nachdem er bereits zu dieser Zeit regelmäßig bei der 1. Mannschaft mit trainieren durfte, ist er zum Anfang der vergangenen Saison voll in den Bundesligakader von Thorsten Fink gerutscht, dort kam er allerdings nicht zu regelmäßigen Einsatzzeiten.

Der Kontakt mit Austria Lustenau besteht schon seit einigen Jahren. Nunmehr ist es gelungen Marco nach Lustenau zu holen. Für Lassaad Chabbi, der bereits sein Trainer in der Akademie Vorarlberg war, ist er ein Wunschspieler. Marco ist ein moderner Innenverteidiger mit guter Spieleröffnung, der sowohl zweikampf- als auch kopfballstark ist. Er verfügt zudem über eine gute Grundschnelligkeit.

Lukas Grill verläßt die Austria
Verlassen wird den Verein Lukas Grill (24), der beim FAC eine neue Herausforderung sucht. Lukas stieß im vergangenen Sommer zu den Grün-Weißen und kam in der Saison 2015/2016 auf 26 Einsätze, davon sechs in der Startaufstellung. Lukas, danke für deinen Einsatz im grün-weißen Trikot!

Austria Lustenau - FC Wil 1:1

Dienstag, 05 Juli 2016

201607 austria wil 275akdiniz280SC Austria Lustenau - FC Wil 1:1
Das Testspiel gegen den Club aus der schweizerischen Challenge League endete unentschieden. Sinan Akdiniz erzielte in der 75. Minute den Ausgleich.

Vorschau: Samstag, 9. Juli. 15 Uhr, Reichshofstadion

SC Austria Lustenau - FC Brühl St. Gallen

201607 luzern austria114 grabher tor280In einem flotten Testspiel trennten sich der FC Luzern und Austria Lustenau mit einem leistungsgerechten 1:1. Der Tabellendritte der Schweizer Super League wird vom deutschen Europameister Markus Babbel trainiert. Die Luzerner begannen vehement und kamen in der 10. Minute zur 1:0-Führung. Ruben Vargas übernahm einen Pass von Christian Schneuwly und schoss unhaltbar ein. Kurz darauf hatten die Gastgeber eine weitere hochkarätige Chance, Christopher Knett war jedoch auf der Hut. Das Austria-Team von Lassaad Chabbi kam immer besser ins Spiel und hatte durch Raphael Dwamena, Julian Wießmeier, Valentin Grubeck und Jodel Dossou durchaus die Chance auf den Ausgleich. Nachem Schneuwly eine weitere Großchance ausließ, erarbeitet sich die Austria in der 40. Minute gleich drei Eckbälle in Folge. In der 45. Minute setzte sich Dwamena durch und spielte den Ball in den Lauf von Pius Grabher, der unhaltbar zum hoch verdienten 1:1 einnetzte.

In der zweiten Halbzeit wechselten die Trainer durch. João Oliveira traf in der 53. die Latte. Christopher Knett musste noch einmal mit einer sehenswerten Parade eingreifen, sonst hatte unsere Abwehr den Luzerner Sturm aber im Griff. Die Austria erarbeitete sich in der zweiten Halbzeit sogar ein Chancenplus. Die größte Chance hatte Julian Wießmeier, sein Schuss wurde aber in extemis abgewehrt. Trainer Lassaad Chabbi setzte einige Testspieler ein, die sich mit vollem Engagement einbrachten. So der goßgewachsene koratische Stürmer Mateo Vervnica, der ein großes Laufpensum absolvierte und einige gute Chancen vorbereitete. Weiters die beiden Mittelfeldspieler Andras Dlopst aus Österreich sowie Rafael Bruno aus Brasilien, die ebenfalls überzeugen konnten.

Die nächsten Testspiele der Austria:
Dienstag, 5. Juli, 18 Uhr, Sportanlage Müss, Fußach: FC Wil (CH)
Samstag, 9. Juli, 15 Uhr, Reichshofstadion: FC Brühl St. Gallen (CH)

Am Sonntag, den 26.06.2016 war es soweit – der gemeinsame Mannschaftsausflug der U9 A, U12 A und U13 A in den Europark Rust konnte starten.

Um 5.30 Uhr morgens fuhren die Teams mit einer riesen Vorfreude und insgesamt 35 Spielern und 8 Trainern bzw. Begleitpersonen mit dem Reisebus nach Rust vom Reichshofstadion los. 

Pünktlich zur Parkeröffnung um 9.00 Uhr konnte der gemeinsame Erlebnis- und Spasstag im Europark beginnen. Und dieser Tag hatte einiges zu bieten: wilde Achterbahnen in luftigen Höhen, Abkühlungen bei den verschiedenen Wasserachterbahnen und viele andere Attraktionen wurden bis zum Ende der 

Öffnungszeit (20.00 Uhr) voll ausgenützt. Unsere Jungs (wirklich alle) und Trainer fuhren furchtlos jede noch so wilde Achterbahn mit!

Bei der Rückreise wurden die ganzen Erlebnisse des Tages noch zwischen den Jungs und Trainern heiß diskutiert, ehe dann die Müdigkeit bei allen gesiegt hat. „Alles in allem war es ein wunderschöner Tag mit unseren Jungs, den wir sicher nie vergessen werden.“, so die Trainer Thiago, Marco, Buri, Michi und Tome. 

201606 zuerich austria185 800FC Luzern - Austria Lustenau
Samstag, 2. Juli 2016, 16 Uhr, Sportplatz Allmend Luzern
Der FC Luzern hat zu einem Testspiel eingeladen. Luzern eroberte in der Raiffeisen Super League den hervorragenden 3. Tabellenplatz. Gespielt wird auf dem Spielplatz der Leichtathletikanlage neben der Swissportarena (GPS-Eingabe Horwerstraße 91, Luzern).
Tipp des FC Luzern: Autobahnausfahrt "Luzern-Horw" benützen. Der Signalisation "Allmend/Messe" folgen. 3 Fahrminuten bis zur Swissporarena/Leichtathletikanlage.
Situationsplan Allmend Luzern

Empfehlung: Anfahrt via Walensee über den Hirzelpass. Liechtenstein - Walensee - Wädenswil - Hirzelpass - Sihlbrugg - Baar - Zug - Luzern. Streckenlänge etwa 180 Kilometer und 2:15 Stunden Fahrzeit. Diese Seenroute ist landschaftlich sehr reizvoll.
(Hinweis: die Route via Stadt Zürich ist stark staugefährdet).

201606 zuerich austria005 280In einem flotten Testspiel erzielten Alesevic 0:1 (13. Minute) und 49. Simonyan 0:2 (49.) die Tore für den Schweizer Cup-Sieger, der heuer in der Challenge League spielt. In einer fairen Partie erarbeiteten sich beide Mannschaften einige gute Torchancen. Der FC Zürich nützte seine Möglichkeiten nach Abstimmungsfehlern in unserer Abwehr konsequent aus. Vorne blieben unsere Offensivkräfte etwas glücklos. Austria-Trainer Lassaad Chabbi wechselte nach der ersten Halbzeit durch. Jodel Dossou kehrte von der Nationalmannschaft von Benin zurück und wurde noch geschont. Unsere neuen Spieler machten durchwegs eine gute Figur. Für die kommende Saison sind wir gut aufgestellt.

Sportanlage Rheinau, St. Margrethen
FC Zürich: Vanins (46. Fillion); Stettler (46. Brunner), Alesevic (65. Sadrijaj), Nef (46. Kecojevic), Sadrijaj (46. Kempter); Koné (46. Simonyan ), Grgic (83. Koné), Sarr (46. Buff), Rodriguez (46. Schönbächler), Dominguez (46. Janjicic), Turkes (46. Marchesano).
SC Austria Lustenau: Knett; Joppich (46. Bruno Rafael), Stückler (46. Baumgartner), Haring, Sobkova (46. Roller); Bolter (46. Krainz), Grabher (46. Bergmeister); Jailson (46. Kühne/75. Akdiniz), Wießmeier (46. Grill), Durmus (46. Bruno); Grubeck (46. Dawema)

Nächster Neuzugang: Valentin Grubeck (21) hat heute einen 1-Jahres-Vertrag mit Option bei unserer Austria unterzeichnet. Valentin spielte zuletzt für den SV Grödig. Durch den Verzicht der Grödiger auf eine Lizenz in der SkyGo Erste Liga kommt der Spieler ablösefrei nach Lustenau.

Valentin ist ein physisch starker Mittelstürmer (1,84 m), der auch spielerisch gute Qualitäten hat. Er kann auch als hängende Spitze eingesetzt werden. Er hat bereits die ersten Trainingseinheiten mit der Mannschaft absolviert und wird aller Voraussicht nach am kommenden Samstag beim Testspiel gegen den FC Zürich sein Debüt geben (Achtung, die Anstosszeit gegen die Schweizer wurde geändert - neu: 12:30 Uhr statt 15:00 Uhr).


Herzlich Willkommen in Lustenau, Valentin!

Der SC Austria Lustenau hat einen weiteren Neuzugang zu vermelden. Stefan Bergmeister (19 Jahre) stößt ab sofort vom 1.FC Nürnberg II zu den Grün-Weißen.

Der gebürtige Salzburger unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Er stammt aus der Nachwuchsabteilung des FC Red Bull Salzburg und war die letzten drei Spielzeiten für die Nürnberger aktiv, wo er in der U-19 Bundesligamannschaft Kapitän war. Stefan ist ein zentraler Mittelfeldspieler, der vor allem durch seine läuferischen Fähigkeiten, seine Zweikampfstärke und seinen Einsatzwillen überzeugt. Bereits am Samstag beim Testspiel gegen den FC Zürich wird er voraussichtlich zum Einsatz kommen.

FC Zürich - Austria Lustenau

Montag, 20 Juni 2016

201606 70jahre fussach austria 0254DawemaSamstag, 25. Juni 2016, 12:30 Uhr
FC Zürich - Austria Lustenau
St. Margrethen, Sportanlage Rheinau
Der vielfache Schweizer Meister musste in der vergangenen Saison trotz eines Sieges im letzten Spiel gegen Vaduz den Gang in die Challenge League antreten. Doch die Zeichen stehen auf Wiederaufstieg. Ein reizvolles Match in unserer Nachbarschaft in St. Margrethen. Hinweis: Das Match wurde auf 12:30 Uhr vorverlegt, da die Schweizer Nationalmannschaft um 15:00 Uhr gegen Polen spielt. "Hopp Schwiiz!"

Die weiteren Testspiele

Samstag 2. Juli 16:00 Uhr: FC Luzern – SC Austria Lustenau, Sportanlage Allmend, Luzern (CH)

Sonntag – Dienstag 3. bis 5. Juli: Teambuilding im Hotel Gotthard der Familie Walch in Lech

Dienstag 5. Juli 18:00 Uhr: SC Austria Lustenau – FC Wil, Sportanlage Müss, Fussach

Samstag 9. Juli 15:00 Uhr, SC Austria Lustenau – FC Brühl St. Gallen, Reichshofstadion, Lustenau

Bereits gespielt
Samstag, 18. Juni: SC Fussach - SC Austria Lustenau 0:6 (0:2)
anlässlich der 70-Jahr-Feier des Sportclubs Fussach 1946
Tore für die Austria: 
15. Minute Juilian Wießmeier, 33. Raphael Dawema, 58. Tobias Pellegrini sowie Lukas Grill mit einem lupenreinen Hattrick (62., 69. und 90. Minute).

Samstag, 16. Juli, 17 Uhr, ÖFB-Samsung-Cup, 1. Runde
ATUS Ferlach - SC Austria Lustenau
die Auslosung führt uns zum Meister der Kärtner Liga ATUS Ferlach ins Rosental

20151118 austria klagenfurt 0474 bruno280ÖFB-Samsung-Cup, 1. Runde
ATUS Ferlach - SC Austria Lustenau
Die 1. Cup-Runde führt uns ins Kärntner Rosental nach Ferlach. Gespielt wird am Samstag, 16. Juli 2016, um 17 Uhr.

ATUS Ferlach hat eine sehr starke Saison gespielt und die Meisterschaft in der Kärntner Liga errungen. Allerdings hat Meister ATUS Ferlach auf das Aufstiegsrecht in die Regionalliga Mitte verzichtet.

70 Jahre Sportclub Fussach 1946

Samstag, 18 Juni 2016
201606 70jahre fussach austria 0052 280SC Fussach - SC Austria Lustenau 0:6
Samstag, 18. Juni, 17 Uhr, Sportanlage Müss
Das Freundschafsspiel anlässlich des 70-Jahr-Jubiläums des Sportlcubs Fussach 1946. Trainer Lassaad Chabbi setzte erstmals unsere neuen Spieler sowie einige Testspieler ein.
Die Torschützen: Julian Wießmeier (15. Minute), Raphael Dawema (33.), Tobias Pellegrini (58.) und Lukas Grill mit einem lupenreinen Hattrick (62. 69. und 90. Minute)

Portugal - Österreich: Beim Jubiläumsfest des SC Fußach wurde das EM-Spiel übertragen (0:0).

Vor wenigen Minuten hat die Bundesliga den Spielplan für die am 22. Juli startende Saison veröffentlicht. Gleich in Runde 1 kommt es zu einem absoluten Topspiel im Reichshofstadion: wir empfangen den LASK Linz!

Eine Woche später (am 29.07.) gastiert der Aufsteiger aus Horn im Reichshofstadion - ein Heimspiel-Doppel also zum Auftakt für unser Team! In Runde 3 gastieren wir erstmals auswärts und zwar beim FAC. 

Den kompletten Spielplan findet ihr unter dieser News zum downloaden!

 

 

201606 70jahre fussach austria 0254DawemaAmbitioniert und mit viel Leidenschaft startete unsere Mannschaft heute mit dem ersten Training in die neue Saison. Das Ziel, einen Großteil der Mannschaft halten zu können, ist geglückt.

Mit an Bord waren bereits die Neuverpflichtungen Raphael Dwamena und Alexander Joppich. Jodel Dossou befindet sich noch in Benin beim Nationalteam und wird später ins Training einsteigen.

Folgende Testspieler werden vom Trainerteam die nächsten Tage getestet und weilen seit heute in Lustenau:

Bruno Lovisaro (Brasilien)

Abdulai Muniru (vereinslos, vorher FC Turin)

Idiamo Lima Rosa dos Santos (Brasilien)

Ndriqim Halili (FV Ravensburg)

Simon Kühne (FC St. Gallen)

Stefan Bergmeister (1. FC Nürnberg II)

Andreas Dlopst (Admiral Wacker)

Sefa Gaye (VfB Hohenems)

Testspiele - ÖFB-Samsung-Cup - Sky Go Erste Liga

Samstag, 18. Juni 2016, 17:00 Uhr:
SC Fussach (in Fußach anlässlich der 70-Jahr-Feier des SC Fussach)

Samstag, 25. Juni 2016, 12:30 Uhr
FC Zürich (in St. Margrethen)

Samstag,  2. Juli, 16:00 Uhr
FC Luzern (Sportanlage Allmend, Luzern)

Dienstag, 5. Juli, 18:00 Uhr
FC Wil (Sportanlage Müss in Fußach)

3. bis 6. Juli:
Teambuilding in Lech im Hotel Gotthard der Familie Walch


Samstag, 9. Juli, 15:00 Uhr
FC Brühl St. Gallen (Lustenau, Reichshofstadion)

ÖFB-Samsung-Cup
Samstag, 16. Juli, 17:00 Uhr
ATUS Ferlach (Meister der Kärntner Liga) - SC Austria Lustenau

Samstag, 22. Juli, 20:30 Uhr
1. Runde Sky Go Erste Liga
Austria Lustenau - LASK Linz


Samstag, 29. Juli, 18:30 Uhr
2. Runde Sky Go Erste Liga
Austria Lustenau - SV Horn

Raphael Dwamena (20) hat am Freitagnachmittag einen Zweijahresvertrag bei Austria Lustenau unterschrieben. Der ghanaische Stürmer kommt vom FC Liefering ins Ländle. Er ist ein absoluter Wunschspieler des Trainers und der sportlichen Leitung. Raphael ist sehr athletisch und dynamisch. Zudem besticht er mit einem guten Zweikampfverhalten und guter Technik. Er genoss in den letzten drei Jahren als Spieler von Red Bull Salzburg bzw. FC Liefering eine gute Ausbildung und wird ab sofort für die Grün-Weißen auf Torejagd gehen.

Weiterhin haben mit Eigengewächs Pius Grabher und Mario Bolter zwei Mittelfeldspieler ihre Spielerverträge jeweils um ein Jahr verlängert, die im System von Lassaad Chabbi eine zentrale Rolle spielen.
Damit steht das Grundgerüst der Mannschaft für die kommende Saison. Unter anderem wird noch ein weiterer Stürmer zur Mannschaft dazu stoßen.

Mannschaftskapitän Christoph Stückler hat beim SC Austria seinen Spielervertrag um ein weiteres Jahr verlängert. Der 36-jährige Innenverteidiger ist seit 2008 im Verein und war in der abgelaufenen Saison der einzige Spieler in der Sky Go Erste Liga, der in sämtlichen 36 Saisonspielen über 90 Minuten zum Einsatz kam. Er war der zweikampfstärkste Spieler der Liga und hat mit Peter Haring eines der besten Innverteidiger-Duos gestellt.

Mit Alexander Joppich (21) wurde zudem der erste Neuzugang fixiert. Joppich kommt vom FC Liefering, wo er als linker oder rechter Außenverteidiger zum Einsatz kam. Er durchlief den Nachwuchs bei der Akademie Tirol und fand über den FC Augsburg den Weg nach Liefering. Joppich zeichnet sich durch sehr gute technische Voraussetzungen aus. Er ist mit dem rechten und dem linken Fuß gleichermaßen stark und somit auf beiden Abwehrseiten einsetzbar. Zudem ist er im Zweikampf sehr stabil.

Trainingsauftakt ist 13. Juni in Lustenau. Es werden einige Testspieler in den ersten Trainingstagen erwartet.

Austria Lustenau - Austria Klagenfurt 2:0
Die Austria in Grün-Weiß setzte sich am Ende verdient gegen die Violetten aus Klagenfurt mit 2:0 durch. "Schoko" Jailson und Ilkay Durmus waren an diesem Abend die Spieler, die Treffsicherheit zeigten.

In der ersten Hälfte des letzten Saisonspiels kamen die Zuschauer im Reichshofstadion eine Partie ohne große Aufreger zu sehen. Beide Teams waren wohl nicht wirklich motiviert im letzten Saisonspiel noch etwas wie eine Verletzung zu riskieren. Peter Haring für die Austria aus Lustenau und Rep für die Klagenfurter hatten die besten Chancen. Insgesamt waren es aber die Klagenfurter, die die besseren Chancen hatten.

In Hälfte 2 zeigte die Austria ein anders Gesicht. Die Ansprache von Lassaad Chabbi muss wohl den Ehrgeiz geweckt haben. Plötzlich lief das Spiel über die Flügel. Nicht zuletzt, weil Trainer Chabbi Sobkova brachte und Jailson mit Unterstützung von Emanuel Sakic mehr Räume bekam. In der 66. Minute konnte die Austria dann endlich Jubeln. Jailson schickte Chabbi in einen Zweikampf mit Sereinig, den der Stürmer für sich gewinnen konnte. Der Schuss von Chabbi konnte von Klagenfurts Torhüter Leitner nur zur Mitte abgewehrt werden und da wartete bereits Jailson und netzte trocken ein. Im weiteren Verlauf der Partie hatten Thiago oder auch Chabbi 100%ige Chancen auf das 2:0, doch es dauerte bis zur 90. Minute, dass endgültig der Deckel drauf war. Nach einem verpatzen Klärversuch der Klagenfurter, landet der Ball bei Durmus, der den Ball eiskalt in den Winkel nagelte. Die Kärtner hatten nach dem 1:0 und auch nach dem 2:0 noch Chancen, doch alle endeten entweder im Toraus oder in den Armen von Christopher Knett.

Eine lange Saison liegt hinter uns mit vielen Höhen und Tiefen. Die Austria hat bewiesen, dass sie Potential hat. Welche Leistungsträger schlussendlich in Lustenau bleiben, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Unabhängig davon wird es wichtig sein, weiterhin eine tolle Kulisse in Lustenau zu haben. Daher ein großes Dankeschön an alle Fans für die Unterstützung zuhause oder auch bei Auswärtsspielen. Ohne euch wäre die Austria nichts. Dank auch an die Sponsoren, Gönner und Partner, die überhaupt Profi-Fußball in Lustenau möglich machen. Egal was die Reform der Liga jetzt bringen wird, die Austria wird weiterhin alles dafür tun guten Fußball in Lustenau zu bieten.

Vor dem heutigen Saisonfinale gegen Austria Klagenfurt werden einige Spieler aus dem aktuellen Kader verabschiedet. Alexander Aschauer, Martin Kreuzriegler, Emanuel Sakic und Seifedin Chabbi werden den Verein verlassen. Wo genau die Reise der 4 gehen wird, steht noch nicht endgültig fest. Den einen oder anderen wird man sicherlich in der Bundesliga wiedersehen. Nicht anwesend zur heutigen Verabschiedung ist Maximilian Moser, aufgrund eines Testspieles der U-19 Nationalmannschaft. Er wird im Herbst ein Studium in der USA aufnehmen und die Mannschaft ebenfalls verlassen.

Kader nimmt Formen an

Mit Ilkay Durmus (Vertragslaufzeit ein Jahr), Lukas Grill (Vertragslaufzeit zwei Jahre), Daniel Sobkova (Vertragslaufzeit ein Jahr) und Nicolas Mohr (Vertragslaufzeit ein Jahr plus ein Jahr Option) wurden neue Spielervertäge abgeschlossen. Zudem wurde die vereinsseitige Option auf Vertragsverlängerung bei Peter Haring gezogen, womit der Verteidiger ein weiteres Jahr an den Verein gebunden wurde.

Wir wünschen den Spielern, die uns verlassen, alles Gute für deren sportliche Zukunft. Ihr seid jederzeit herzlich Willkommen in Lustenau. Den vier Spielern mit neuem Vertrag wünschen wir viel Erfolg mit den Grün-Weißen!

20151118 austria klagenfurt 0474 bruno280Mittwoch, 25. Mai, 19:30 Uhr, Sainsonabschluss
Austria Lustenau - Austria Klagenfurt
Im Austria-Duell wollen sich beide Mannschaften nochmals von der besten Seite zeigen. Die Klagenfurter haben das letzte Heimspiel gegen Wacker Innsbruck mit 5:2 überzeugend gewonnen. Die direkten Austria-Duelle endeten mit einem 1:1 sowie einem 2:0 bzw. 3:0-Sieg der Lustenauer. Lassaad Chabbis Team will sich vor heimischem Publikum im letzten Match der Saison nochmals von der besten Seite zeigen und mit einem Sieg in die Sommerpause verabschieden.

Infos zum Spiel

201501015austria innsbruck 076 280

Das flotte Austria-Duell brachte ein leistungsgerechtes Unentschieden. Die violetten Mozartstädter zeigten sich in ihrem letzten Heimspiel in der Sky Go Ersten Liga aggressiv und spritzig. So kamen sie auch zu den ersten beiden Chancen, die von Christopher Knett bravourös pariert wurden. Dann fand unsere Mannschaft besser ins Spiel. Thiago hatte gleich zwei große Möglichkeiten auf die Führung und ein Nachschuss von Marco Krainz wurde gehalten. Mit 0:0 ging es in die Pause.
In der 49. Minute gab es Handelfmeter. Andreas Bammer düpierte in seinem letzten Heimspiel unseren Torwart Christopher Knett und stellte auf 1:0. Das Match blieb weiterhin spannend, mit Chancen auf beiden Seiten. 63. Minute: Nach einer Kombination von Kapitän Christoph Stückler über Jodel Dossou und Emanuel Sakic, übernahm der eingewechselte Pius Grabher eine Flanke, nützte einen Abwehrfehler und schoss vom Sechzehner zum 1:1 ein. Beide Mannschaften suchten die Entscheidung. Knett musste sich erneut auszeichnen. Die letzte Chance hatte Thiago. Am Ende stand ein leistungsgerechtes Remis.
Vorschau auf den Saisonabschluss
Mittwoch, 25. Mai 2016, 19:30 Uhr, im Reichshofstadion
Das letzte Heimspiel der Saison bringt nochmals ein Austria-Duell zwischen Lustenau und Klagenfurt.

20160425 austria liefering 0355 280Die Begegnungen der beiden jungen Mannschaften verlaufen meist torreich mit hohem Tempo. In einem Regenspiel, das schnelle Kombinationen erschwerte, ging Liefering mit 2:0 in Führung. Hannes Wolf brachte die jungen Red Bulls in der 7. Minute in Führung. David Atanga doppelte in der 10. Minute nach. Doch die Austria kämpfte sich bei strömendem Regen erfolgreich zurück. Peter Haring gelang in der 17. Minute mit einem Freistoß der Anschlusstreffer zum 2:1. Sein Schuss wurde unhaltbar abgelenkt.

Nach der Pause setzte Austria-Trainer Lassaad Chabbi ganz auf Offensive und brachte  Jodel Dossou für Pius Grabher. Mit Thiago (54. Minute für Daniel Sobkova) und Jailson (66. Minute für Bruno) kamen zwei weitere frische Angreifer. Das machte sich bezahlt. Seifedin Chabbi gelang in der 88. Minute der Ausgleich. Beide Teams hatten Chancen, das Spiel für sich zu entscheiden, das 2:2-Remis ist leistungsgerecht.

Detailinfos zum Spiel

Die Bundesliga hat uns im zweiten Anlauf die Lizenz für die Saison 2016/2017 erteilt. Wir müssen aber vierteljährlich eine Reorganisationsprüferberichterstattung ablegen.

An dieser Stelle sei den langjährigen Gönnern, Partnern und Sponsoren gedankt, die uns mit ihrer Unterstützung und ihrer Treue dazu verholfen haben.

Danke auch all den Saisonkartenbesitzern und Helfern. Zusammen sind wir „die Austria“.

Heute abend trifft die Austria auf den FC Liefering. Die beiden Mannschaften trennt nur ein Punkt in der Tabelle und die Austria möchte unbedingt noch auf Platz 4 vorrücken. Nach den souveränen Siegen gegen den LASK und Wacker Innsbruck wird es nicht an Motivation fehlen. Dennoch ist der FC Liefering in dieser Saison noch unbesiegt gegen die Grün-Weißen. Eine spannende Partie darf also erwartet werden. Lassaad Chabbi, Daniel Ernemann und Pius Grabher haben sich den Fragen der Journalisten gestellt.

Ihr seid die fairste Mannschaft der Liga. Bisher war noch kein Spieler wegen 5 Karten gesperrt. Was bedeutet das?
Chabbi: Das Wichtigste ist für uns immer, dass wir ein Match gewinnen. Aber es ist gut, wenn wir bisher keinen einzigen Spieler haben, der wegen 5 gelben Karten gesperrt wurde. Von den Roten bzw. Gelbroten Karten war auch nur jene für Knett gerechtfertigt. Vor allem Schiedsrichterkritik toleriere ich nicht. Dafür gibt es Strafen, die in die Mannschaftskasse eingezahlt werden müssen. Das gilt auch für das Trainerteam.

Pius, wie fühlst du dich in deiner neuen Rolle, die du wegen dem Ausfall von Julian Wießmeier übernehmen musstest?
Pius: Die Rolle hat sich nicht wirklich geändert. Das System wurde umgestellt, wir spielen mit drei Zentralen, also drei Sechsern. Wir rotieren viel und stellen das System auch während einem Spiel um. Das war gegen den LASK und Innsbruck erfolgreich. Mir selbst ist es egal, ob ich nun hinten oder weiter vorne spiele.

Dein Vertrag läuft aus, wie geht es dir damit?
Pius: Der Verein hat eine Option auf mich. Ich gehe davon aus, dass wir uns einigen werden.

Chabbi: Pius ist sehr wichtig für uns. Ein Spieler, der in den Planungen eine große Rolle spielt. Kontinuität ist für das Fortkommen im Fußball sehr wichtig. Heutzutage spielen alle erfolgreichen Mannschaften flexibel. Da gibt es keinen klassischen Zehner mehr, weil sich die Spieler ganz anders, flexibler einbringen müssen. Allerdings hätten wir mit Julian gegen St. Pölten sicher gewonnen. Wenn wichtige Spieler ausfallen, können sie nicht immer 1:1 ersetzt werden. Das haben wir selbst gegen den FAC gesehen. Also stellen wir besser das System entsprechend um.

Lassaad, wie zufrieden bist du mit den jungen Spielern wie Krainz?
Mit Marco Krainz bin ich sehr zufrieden. Im letzten Spiel habe ich ihn nur ausgewechselt, weil er eine gelbe Karte bekam. Er hat neben (Christoph) Freitag gespielt, der gerne provoziert. Deshalb habe ich den jungen Spieler geschützt und herausgenommen.

Ist Julian Wießmeier im Spiel gegen Liefering einsetzbar?
Chabbi: Wir gehen kein Risiko ein und werden ihn gegen Liefering eher schonen. Aber gegen Salzburg gehen wir davon aus, dass er wieder spielen wird.

Wie sieht es mit der Lizenz aus?
Ernemann: Der Protest wurde fristgerecht eingereicht. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass wir die Lizenz ohne Auflagen erhalten. Am Donnerstag haben alle Vereine Parteiengehör beim Lizenzausschuss. Unser Präsident Hubert Nagel ist persönlich dabei und wird das alles im Sinne der Austria regeln.

Wie sehr beeinflussen euch die Ligareformgespräche in der Planung?
Ernemann: Jeder hat Talk und Tore gesehen. Wir gehen davon aus, dass die Umsetzung nicht so schnell kommt. Wir gehen davon aus, dass die beiden 10er-Ligen bleiben. Mit 6 Ausländern in der 1. und der 2. Liga. Somit lassen wir uns in der aktuellen Planung nicht beeinflussen. Allerdings geht es um grundlegende Weichenstellungen für die Zukunft - mit vielen offenen Fragen. Präsident Nagel vertritt die Auffassung, dass die 1. Liga mit 10 Teams spielen soll und die 2. Liga als Ausbildungsliga dient. Im Aufsichtsrat sind nur zwei Zweitligaclubs vertreten, Kapfenberg und die Austria. Beide haben sich klar gegen einen neuen Modus ausgesprochen. Es mutet problematisch an, wenn man ein fertiges Konzept über eine so grundlegende Reform auf den Tisch legt, das mit den Zweitligaclubs nicht abgestimmt ist. Man sollte sich die Frage stellen, was ist die 2. Liga sportlich wert. Es hängt auch der Nachwuchs, die Gesundheit der Jungen dran.

Chabbi: Wir sollten uns mit den Nachbarn vergleichen, z. B. mit der Schweiz. Ein Modus, wie er in Österreich geplant ist, findet man in keiner erfolgreichen Fußballnation. Zwei Absteiger sind aber auch ein Problem! Da sind sehr viele Vereine bis zum Schluss gefährdet. Natürlich ist das eine Frage des Geldes. Jeder Verein muss finanziell auf eigenen Beinen stehen. Die öffentliche Hand soll in die Infrastruktur investieren. Ich plädiere für die Beibehaltung der 2 x 10 Teams. Es macht Spaß, Fußball in Sky zu sehen aus unserer Liga. Einige Spieler aus der Sky Go Ersten Liga spielen heute ganz oben, selbst in der 1. und 2. Deutschen Bundesliga. Mit der geplanten Reform würden viele gute Spieler arbeitslos in Österreich..

Welche Bedeutung hat das Spiel gegen Liefering?
Chabbi: Wir möchten gewinnen und unbedingt Liefering überholen. Wir haben mit dem Sieg gegen den LASK die Spannung in der Liga erhöht. Wir wissen nicht, wie Liefering aufläuft, aber sie werden ihr System nicht komplett umstellen. Auch wenn wir gegen ein junges, schnelles Team antreten, werden wir auf Sieg spielen.

Pius, dein Fazit zum Ende der Saison?
Pius:  Man hinterfragt sich als Spieler immer. Als Spieler bin ich aber mit den Einsatzminuten zufrieden, habe mich in die Mannschaft gespielt. Es gibt vieles, das ich noch zu lernen habe und mich weiterentwickeln muss. Die Torquote ist trotz einiger Chancen in dieser Saison nicht gut. Hier setze ich mir für die nächste Saison das Ziel, effektiver zu werden.

Wie sieht es mit der Mannschaftsplanung aus?
Ernemann: Wir warten die Lizenzentscheidung ab, dann werden Nägel mit Köpfen gemacht.

Nach dem wahrscheinlichen Abgang von Seif braucht die Austria mindestens einen neuen Stürmer oder?
Chabbi: Wir werden sehen, wer ablösefrei ist und uns verstärken kann.  Seif hat Tore gemacht, weil er sehr hart an sich gearbeitet hat. Er hat von den U15 bis U19 unter Gregoritsch gespielt und nicht weil ich als Vater Trainer bin. So ist es auch mit Marco Krainz, der bei Austria Wien nicht zum Zug kam. Bei uns hat er sich sehr gut entwickelt und kann zum wichtigen Stammspieler werden.

Seif ist mental gereift und ist heute auch innerlich stabil und sehr stark. Die Angriffe hat er gut weggesteckt. Es ist nicht so einfach, wenn dich die eigenen Fans bei der Einwechselung pfeifen. Er sagt, jetzt erst recht. Das muss man aushalten und das hat funktioniert. Ich berate meinen Sohn, wo er hingehen soll. Er ist nach Hoffenheim gegangen. Ich habe ihn zur Austria geholt. Seif muss man immer unter Aufsicht haben. Aber ich habe auch als Trainer dazugelernt. Jeder muss wissen, dass er nur mit voller Leistung eine Chance in einer guten Mannschaft hat.

Pius, wie geht es dir dabei, wenn man davon hört, dass andere Spieler von Scouts beobachtet werden und möglicherweise den nächsten Schritt bereits machen?
Natürlich trachtet jeder Spieler danach in der höchsten Liga zu spielen. Spieler profitieren davon, wenn Scouts kommen, um die Mannschaft zu beobachten. Wir Spieler gönnen uns das gegenseitig. Ob ein Marco als junger kommt. Wenn Seif an eine gute Adresse geht, freuen wir uns.

Ernemann: Das sieht man an Danilo, der zu Ingolstadt ging. Wenn ein Spieler zu einem Topteam geht, ist das eine tolle Sache. So kommen noch mehr Scouts und beobachten unsere Spieler.

Chabbi: Aber nicht nur Brasilianer, sondern auch österr. Spieler haben sich von Austria Lustenau für gute Vereine empfohlen. Jeder Spieler, der in der Kabine dabei ist, hat das Recht, spielen zu wollen.

Ernemann: Jeder gute Spieler muss das Ziel haben, in einer höheren Liga zu spielen, sonst ist er in der Sky Go Liga am falschen Platz.

Mit einer starken zweiten Hälfte feiert die Austria nach dem Sieg gegen den LASK auch 3 Punkte gegen die Innsbrucker. An diesem Abend lief für die Tiroler nichts zusammen, denn Stützen wie Pichlmann fehlten an allen Ecken. Die Austria beweist wieder welches Potentail in ihnen schlummert und machen somit Lust auf die kommende Saison.

In Hälfte 1 neutralisierten sich beide Teams größtenteils und Chancen waren Mangelware. Auf Seiten der Innsbrucker versuchten es Tekir, Riemann und Freitag, für die Austria Sakic, Bruno und Chabbi. In der 36. Minute entschied Schiedsrichter Schüttengruber auf Elfmeter für die Austria, nachdem Krainz von Hölzl zu Fall gebracht wurde. Peter Haring zeigte sich als sicherer Schütze und schickte Torhüter Weiskopf in die falsche Ecke. Für Haring war es sein 3. Saisontreffer, der zweite vom Elfmeterpunkt. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Halbzeit.

Effektiv und überzeugend in Hälfte 2
In der 2. Hälfte präsentierte sich die Austria wieder wie im Spiel beim LASK. Der Gegner wurde früh gestört und es wurden die ersten Chancen herausgespielt. Lassaad Chabbi wechselte früh im Spiel und das sollte sich bezahlt machen. Grill lieferte nämlich mit einer schönen Ecke die Vorlage für das 2:0 durch Seifedin Chabbi. Der begehrte Stürmer netzt mit dem Oberschenkel ein. Das 2:0 war gleichzeitig der letzte Impuls den die Austria benötigte um das Spiel komplett an sich zu reißen. Innsbruck hatte zwar noch 2 Konterchancen, aber entweder war bei Torhüter Knett oder bei der starken Abwehr Schluss. In der 90. Minute krönnte Seifedin Chabbi seine Leistung und die der restlichen Mannschaft mit dem 3:0

Die Austria beweist, dass nicht nur Geld Tore schießen kann und sichert sich weitere 3 Punkte. Am Freitag gastiert die Austria beim FC Liefering. Danach folgt ein Auswärtsspiel bei Austria Salzburg. Zum Saisonabschluss kommt die Austria aus Klagenfurt ins Reichshofstadion.

Im heutigen Spitzenspiel treffen unsere Grün-Weißen auf die Grün-Schwarzen aus Innsbruck. Beide Teams sind mittlerweile nicht mehr im Titelrennen dabei und so wird es auch in der kommenden Saison das spannende West-Derby geben. In der letzten Runde konnte die Austria den Titelanwärter LASK Linz auswärts mit 2:0 besiegen. Heute soll der nächste Sieg gegen ein Spitzenteam der SkyGo Ersten Liga eingefahren werden.

Das Saisonfinale rückt immer näher. Vier Runden sind in der Liga noch zu spielen, von denen zwei Spiele hier zuhause im Reichshofstadion stattfinden. Die Duelle mit den Innsbruckern versprechen immer Spannung und hitzige Duelle. Heute ist die Spannung sicherlich doppelt so hoch, da die große “Sei Dabei”-Aktion, bei der 5 neue Autos verlost werden, beendet wird. Die Austria überzeugt in den letzten Wochen mit souveränen Leistungen und attraktivem Fußball. Dieser Trend soll heute im West-Derby fortgesetzt werden. Die Innsbruck haben ebenfalls in der letzten Runde gewonnen und wollen heute mit einem Sieg Platz 3 in der Liga festigen.

2:0 Erfolg in Linz
Am Freitag besiegte das Team von Lassaad Chabbi den LASK mit 2:0. Die Linzer waren bis dahin 9 Heimspiele in Folge unbesiegt. In einer rasanten Partie mit teilweise stritigen Szenen konnte die Austria von der ersten Minute an das Offensiv-Spiel der Linzer unterbinden. Hohe Laufbereitschaft und frühes Pressing waren an diesem Abend der Schlüssel zum Erfolg. In der ersten Halbzeit hatten Sakic, Durmus und Bruno gute Chancen auf die Führung. Bereits in Hälfte 1 hätte die Austria einen Elfmeter bekommen müssen, als Seifedin Chabbi von Pervan gelegt wurde. Der Schiedsrichter ließ aber laufen. In der Nachspielzeit hatte Durmus die Führung auf dem Fuß, doch der Ball landete nach einem tollen Konter am Pfosten. In der zweiten Hälfte war es wieder die Austria, die das Spiel kontrollierte. In der 56. Minute netzte Chabbi dann zum 1:0 ein, nachdem Durmus den Stürmer ideal einsetzte. Die Linzer erhöhten in der Folge den Druck, doch die Austria Abwehr blieb heute standhaft. Kurz vor Schluss erzielte Marco Krainz mit einem sehenswerten Schuss aus 24 Metern den verdienten 2:0 Endstand.

Revanche gegen Innsbruck
Das letzte Duell im Innsbrucker Tivoli ist noch nicht vergessen. Damals gewann Wacker knapp mit 1:0, obwohl die Austria klar die bessere Mannschaft war. Im heutigen Spiel wird die Mannschaft daher alles geben, um den anhaltenden Aufwärtstrend zu bestätigen und die Niederlage aus dem letzten Duell vergessen zu machen. Mit einer ähnlich starken Leistung wie in Linz sind im West-Derby drei weitere Punkte möglich. Dann können am Ende die Mannschaft und die fünf Sieger der Autos ordentlich jubeln.

Fakten zum Spiel:

  • In den bisherigen Saisonduellen zwischen dem SC Austria Lustenau und dem FC Wacker Innsbruck gewann immer das Heimteam. In der vergangenen Saison gab es keinen Heimsieg in Duellen der beiden Teams.

  • Der FC Wacker Innsbruck erzielte in den vergangenen 7 Duellen in der Sky Go Ersten Liga gegen den SC Austria Lustenau immer genau ein Tor. Mehr Treffer gelangen den Tirolern zuletzt am 4. Mai 2010 (ALU-FCW; 2:2).

  • Der FC Wacker Innsbruck traf in den letzten 16 Spielen in der Sky Go Ersten Liga gegen den SC Austria Lustenau immer mindestens 1-mal. Nur im 1. Duell der beiden am 15. Juli 2003 blieben die Tiroler torlos (ALU-FCW, 0:0).

  • Der FC Wacker Innsbruck erzielte in den letzten 7 Spielen gegen den SC Austria Lustenau in der Sky Go Ersten Liga jeweils ein Tor. Diese 7 Tore erzielten 7 verschiedene Spieler.

  • Der SC Austria Lustenau und der FC Wacker Innsbruck kassierten in einem Spiel nie mehr als 3 Gegentore – als einzige Teams in dieser Saison der Sky Go Ersten Liga.

201501015austria innsbruck 076 280Heute, Montag, 18:30 Uhr, Westderby
Austria Lustenau - Wacker Innsbruck mit Verlosung von 5 Citroen
Heute steigt im Reichshofstadion das Westderby gegen Wacker Innsbruck. Mit dem Kauf einer Eintrittskarte um 13 Euro können Sie einen von fünf Citroen C3 und viele andere attraktive Preise gewinnen.

Beide Mannschaften haben die letzten Spiele gewonnen, Innsbruck auswärts gegen Liefering mit 0:1. Die Austria stürzte den LASK mit einem 2:0-Auswärtssieg von der Tabellenspitze. Ideale Voraussetzungen für ein rassiges, spannendes Derby. Bei den Innsbruckern ist u. a. Thomas Pichlmann gelbgesperrt. Bei der Austria wird Mittelfeldregisseur Julian Wießmeier noch geschont, sonst sind alle Mann an Bord.

Die Bilanz in den direkten Duellen ist weitgehend ausgeglichen, mit Vorteilen für Innsbruck. Wacker gewann in dieser Saison die beiden Heimspiele. Das letzte Match im Reichshofstadion endete mit einem 2:1-Sieg der Austria. Infos zum Westderby - Bundesliga.at

Verlosung von 5 Citron C3 - alle Details
Die Verlosung der 5 Hauptpreise, 5 Citroen C3 und zahlreicher weiterer Preise wird um ca. 21:15 Uhr im Stadion bei der Haupttribüne stattfinden. Als musikalisches Highlight tritt Wolfgang Verocai mit Liedern aus seinem neuesten Werk "Hetti, wetti, täti!" im Austria-Dorf auf.

LASK - Austria Lustenau 0:2

Freitag, 06 Mai 2016

201603 austria lask103 chabbi280LASK Linz - Austria Lustenau 0:2 (0:0)
Tore: Seifedin Chabbi (56. Minute), Marco Krainz (90.+4)
In einem rassigen, von beiden Seiten sehr engagiert geführten Topspiel, hatte die Austria das bessere Ende für sich. Verdientermaßen. Es war ein spannendes Match, mit mehreren strittigen Szenen und Chancen auf den Sieg auf beiden Seiten. Der LASK begann wie erwartet aggressiv und druckvoll. Aber bereits in der 4. Minute eroberte Marco Krainz den Ball, spielte auf Mario Bolter, der zu Emanuel Sakic verlängerte. Dessen Gewaltschuss wurde kurz abgewehrt und Ilkay Durmus hatte mit dem Nachschuss die zweite Chance auf die frühe Führung. Pervan konnte den Schuss parieren. In der 8. Minute eine Doppelkombination zwischen Bruno und Durmus. Bruno setzte sich im Strafraum durch, sein Schuss strich aber über das Tor. Auch der LASK machte Tempo. In der 21. Minute strich ein Schuss von Innenverteidiger Ulmann knapp an Christopher Knetts Gehäuse vorbei. Fünf Minuten später ein weiterer Angriff des LASK. Bruno übernahm einen Fehlpass von Dovedan an der eigenen Strafraumgrenze und spielte blitzschnell nach vorne. Mario Bolter gab einen weiten Bogenpass auf Seif Chabbi. Dieser wurde im volllen Lauf vor dem Strafraum vergeblich am Trikot gehalten und setzte sich unwiderstehlich durch. Pervan musste sich in Chabbis Lauf werfen und verfehlte dabei den Ball. Lt. den Sky-Experten ein klarer Elfmeter, der Schiedsrichter ließ aber weiterspielen.

Obwohl der LASK mehr Spielanteile hatte, war die Austria in ersten Durchgang das effektivere Team. Pius Grabher schickte in der 40. Minute Bruno mit einem idealen Pass in den Strafraum. Dessen Schuss strich Zentimeter am langen Eck vorbei. In der Nachspielzeit der 1. Halbzeit bekam der LASK einen Freistoß zuerkannt. Dieser wurde aber ungenau gespielt. Emanuel Sakic konnte mein einer gewaltigen Energieleistung den Ball am eigenen Strafraum abfangen, spielte selbst nach vorne über beinhahe zwei Drittel des Spielfelds. In einer Situation drei gegen drei spielte er einen Pass auf den mitgelaufenen Ilkay Durmus, dessen gewaltiger Schuss von der Sechzehnerlinie an den Posten prallte. Viel Pech für die Austria, in dieser Situation.

Zweite Halbzeit, die Austria überrascht erneut positiv
In der zweiten Halbzeit gaben beide Mannschaften nochmals Vollgas, wollten die Entscheidung erzwingen. In der 56. Minute gab es einen sehr harten Zweikampf zwischen Dovedan und Ilkay Durmus, der sich durchsetzte und einen Steilpass auf Seif Chabbi spielte. Chabbi sprintete los, ließ sich vom mitlaufenden Gegner nicht abschütteln und schoss vom Fünfereck unhaltbar ins lange Eck zum 0:1. In der 60. Minute die nächste strittige Entscheidung. Der LASK drückte nach vorn, es gab einen weiteren harten Zweikampf zwischen Stückler und Dovedan, der im Strafraum zu Fall kam. Aber auch in dieser Szene blieb der Elfmeterpfiff aus. Ausgleichende Ungerechtigkeit.

Der LASK drängte nun vehement auf den Ausgleich und hatte gleich mehrere gute Chancen. So durch Huspek, Christopher Knett war jedoch stets sicher zur Stelle. In der 68. Minute ein schneller Konter der Austria, Bruno kämpfte um den Ball und wurde von Ramsebner mit einem Faustschlag ins Gesicht zu Boden gestreckt. Auch das hatte für den Gegenspieler keine Konsequenz. In der 80. Minute brach Kerhe durch und konnte von Sakic nur knapp vor der Strafraumgrenze mit einem Foul gestoppt werden. Der folgende Freistoß wurde von der Mauer abgewehrt. In der 86. Minute ein weiterer Freistoß für den LASK. Christopher Knett wehrte aber mit einem sensationell starken Reflex zur Seite ab. Mit dieser tollen Parade verhinderte er den beinahe sicheren Ausgleich. In der Nachspielzeit, in der 94. Minute, drückte der LASK mit aller Macht, Mario Bolter und Jailson brachten den Ball aber aus der Gefahrenzone. Lukas Grill setzte einen weiten Befreiungsschlag direkt in den Lauf von Seifedin Chabbi, der den Ball an der Mittellinie übernahm und alleine auf das Tor zustürmte. Pervan konnte den satten Schuss nur kurz abwehren, der Ball prallte weit ins Spielfeld zurück. Marco Krainz rauschte aus vollem Lauf heran und hämmerte den Ball unhaltbar ins Kreuzeck. Lt. Sky 24 Meter vor dem Tor und 106 km/h mit perfekter Schusstechnik. Das erste Saisontor unseres U19-Nationalmannschaftskapitäns.

Fazit: Auch wenn die Statistik mit mehr Spielanteilen für den LASK spricht, so war die Austria über 90 Minuten doch die gefährlichere Mannschaft, die ständiges Pressing spielte und ebenfalls zahlreiche Torchancen herausspielte. Von den zwei entscheidend genutzt wurden. Unsere Abwehr hielt dem gewaltigen Ansturm stand und wenn es lichterloh brannte, war Christopher Knett mit seinen starken Paraden der sichere Turm in der Schlacht. Die hervorragende Leistung des Teams wurde belohnt.

Austria-Trainer Lassaad Chabbi: "Wir wussten, dass der LASK aggressiv spielen und jede Chance zur Führung nützen würde. Wir mussten geduldig bleiben und unser eigenes Spiel durchzuziehen. Wir wollten uns revanchieren, denn wir haben zwei Mal gegen den LASK verloren und nun auch zwei Mal gewonnen. In der nächsten Saison wollen wir oben mitspielen. Da muss man solche Spiele wie das heutige gewinnen. Die Mannschaft hat sich sehr gut entwickelt und in diesem Match gut gespielt. Der LASK hat nicht schlecht gespielt, wurde aber nervös. Wir haben viele schnelle Pässe in die Tiefe gespielt, weil wir wussten, dass wir den Gegner so am besten unter Druck setzen konnten. Wir werden sehen, wo die Reise hingeht und wer am Ende an der Tabellenspitze stehen wird. Diesem Team werden wir dann zur Meisterschaft gratulieren."

Montag, 18:30 Uhr, Westderby
Austria - Wacker Innsbruck mit Verlosung von 5 Citroen.

Die Austria schafft es erneut nicht die Dominanz auf dem Platz in einen Sieg umzumünzen. Am Ende bleibt ein Punkt gegen das Tabellenschlusslicht aus Wien.

In der ersten Hälfte ist die Austria von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft und hat die besseren Torchancen. Doch wie schon gegen Kapfenberg geht der Gast zu erst in Führung. Aydogdu schießt aus 17 Metern eiskalt ins rechte untere Eck, nachdem Sakic weggerutscht war. Im Fortlauf des Spiels blieb die Austria aber am Drücker und kam in Minute 42 verdient durch Bruno zum Ausgleich.

Hälfte zwei bot dann nur noch Einbahnstraßenfußball. Unzählige Ecken und Flanken blieben aber leider ungenützt. Floridsdorf kam in Hälfte zwei genau auf zwei Torabschlüsse, die ungefährlich waren. In Minute 89. sah dann Floridsdorf Stehlic noch Gelb-Rot, doch die Nachspielzeit reichte nicht zu einem Tor, obwohl Thiago und Sobkova noch gute Chance hatten. Am Ende bleibt das bittere Fazit, dass Dominanz keine Tore schießt.

Stellungnahme zur Lizenzvergabe

Freitag, 29 April 2016

Heute Mittag übermittelte der Lizenzauschuss der Österreichischen Bundesliga den Bescheid, dass wir für die kommende Saison vorläufig keine Lizenz erhalten. Diese Nachricht hat bei der Austria die Verantwortlichen überrascht.

Das erste Mal in der Profi-Geschichte der Austria hat es für uns nicht für die Lizenz gereicht. Finanzielle Unklarheiten waren für die Österreichische Bundesliga ausschlaggebend. Wir waren überzeugt, dass die Unterlagen ausreichend sind, um die Lizenz zu erhalten. Im schlechtesten Fall mit finanziellen Auflagen. Noch ist alles möglich. In der kommenden Woche werden wir begründeten Protest einlegen. Die Unterlagen werden dafür extra erweitert, damit sich der Lizenzausschuss noch einmal umstimmen lässt.

Die Austria muss und wird auf jeden Fall für den Verbleib im Profi-Fußball kämpfen und alles Mögliche tun, dass es noch lange Fußball auf Profi-Niveau in Lustenau gibt. Gemeinsam werden wir das schaffen.

Austria - Floridsdorfer AC

Freitag, 29 April 2016

2015 08 14 SCA LASK 4Freitag, 29. 4., 18:30 Uhr, Austria Lustenau - FAC
Mit dem Floridsdorfer AC kommt ein Team ins Reichshofstadion, gegen das sich unsere Mannschaft noch nie leicht tat. So endete das letzte Spiel 1:1. Allerdings hat die Austria in dieser Saison mit 1:0 bzw. 1:3 auswärts auch zwei Siege gelandet. Heute soll der dritte Sieg her. Trainer Lassaad Chabbi muss u. a. auf Torwart Christopher Knett verzichten, der nach seiner Roten Karte in St. Pölten für ein Spiel gesperrt ist. Für ihn spielt Nicolas Mohr. Auch Mittelfeldregisseur Julian Wießmeier fehlt noch. Mit ihm können wir in Bälde wieder rechnen. Nach seiner Erkrankung dürfte Pius Grabherr wieder zur Verfügung stehen. Unser Team hat in St. Pölten in der ersten Stunde sehr gut gespielt und verlor das Spiel erst nach dem Ausschluss von Knett. Auch zu Zehnt machte einser Team eine gute Figur, spielte forsch weiter und versteckte sich nicht. Das macht Hoffnung, dass es unser Publikum auch heute ein gutes Match sehen wird.

Im Duell der Tabellennachbarn konnte sich kein Team durchsetzen. Am Ende stand ein 2:2 und 1 Punkt für jede Mannschaft. Victor Alves gibt sein Debüt im Austria-Dress.

Das Spiel war noch keine 10 Minuten alt, als das erste Tor fiel. Zwar war Kapfenberg in den ersten Spielminuten aktiver, dennoch gehörte das erste Tor der Austria. Grabher bediente Bruno auf der linken Seite und dessen Querpass wurde von Jodel Dossou mustergültig verwertet. In den Folgeminuten war es aber wieder Kapfenberg, die das Spiel machten. In der 24. Minute hätte Chabbi dann auf 2:0 erhöhen müssen. Wieder bereitete Bruno über links vor und bediente Chabbi. Der hätte nur noch einschieben müssen, doch der Ball rutschte ihm über den Spann.

In Minute 34 wurden dann die Steirer mit einem Tor belohnt. Jorge Elias scheiterte zunächst bei einem Alleingang an Knett, doch die Austria bringt den Ball nicht weg. Nach mehrere Versuchen kommt der Ball von rechts in den Strafraum und wieder ist Jorge Elias zur Stelle und gleicht aus.

In Hälfte zwei zeigte sich das gleiche Spiel. Kapfenberger aggressiver und die Austria mit Problemen im Spielaufbau. Die ersten Chancen gehörten der Austria, aber dieses Mal war es Kapfenberg die jubeln durften. Grahber verliert im Mittelfeld einen Zweikampf und ein Lochpass genügte, um Flecker zum 2:1 Führungstreffer freizuspielen.

In der Folgezeit hatte die Austria Chancen und Kapfenberg lauerte auf Konter. In der letzten Viertelstunde war dann nur noch die Austria am Drücker, da Kapfenberg gerne das 2:1 mit nach Hause nehmen wollte. Doch in Minute 92 erzielte Seifedin Chabbi den Ausgleichstreffer.

Am Ende ein verdientes Unentschieden. Die Fans bekamen ein attraktives Fußballspiel zu sehen, obwohl die Austria in einigen Phasen nicht genügend für das Spiel machte. Am Dienstag geht es weiter gegen den Tabellenführer SKN St. Pölten.

2015 09 25 austria ksv 092 chabbiAustria Lustenau – Kapfenberger SV
Heute, Freitag, 22. April 2016, 18:30 Uhr im Reichshofstadion
Mit den Kapfenberger Falken kommt ein auswärtsstarkes, junges Team ins Reichshofstadion. Die Mannschaft von Trainer Kurt Russ hat alle vier Auswärtsspiele in dieser Frühjahrsaison gewonnen und zuletzt zu Hause gegen Wacker Innsbruck 2:2 gespielt.

Offener Schlagabtausch und spannendes Match erwartet
Austria-Trainer Lassaad Chabbi setzt auf die Qualitäten seines ebenfalls sehr jungen Teams. „Kapfenberg spielt im Frühjahr moderner und offensiver. Sie machen wie wir ständig Pressing und spielen nach vorne orientiert. Mein Team wird sich darauf einstellen. Denn wir haben das klare Ziel, jedes Spiel zu gewinnen. In Klagenfurt spielten wir in Überzahl und in Wiener Neustadt in Unterzahl. Die Jungen gaben das bravourös gemacht und sind sehr gut gestanden. In Überzahl hatten wir Vorteile, in Unterzahl haben wir so gut wie keine Chance zugelassen. Im Match gegen Kapfenberg erwarten wir einen offenen Schlagabtausch. Aber das macht es für unser Publikum umso interessanter.“

Statistiken
Kapfenberger SV - Austria Lustenau ist lt. Bundesliga-Statistik das meistgespielte Duell in der Sky Go Ersten Liga der letzten Jahre. Die Leistungsbilanz gegen die Falken ist ausgeglichen. 13 Austria-Siege, 12 Remis, 12 Niederlagen, Heimbilanz: 9 Siege, 6 Remis, 3 Niederlagen

5. Austria Lustenau, 13 S 5 U 10 N 43:31 Tore, 44 Punkte
6. Kapfenberger SV 1919 12 S 4 U 12 N 48:50 Tore, 40 Punkte

Bilanz in dieser Saison
31. 7. 2015 KSV – SCA 1:0 (0:0), Tor: Farnleitner
25. 9. 2015 SCA –KSV 1:2 (0:2) Tore: Wießmeier, Joao Victor Santos SA (2x)
26. 2. 2016 KSV – SCA 2:4 (1:2), Tore: Perchtold, Jorge Elias, Chabbi (2 x), Sobkova, Bruno

Voraussichtliche Ausfälle
Mario Bolter ist nach der Roten Karte für dieses eine Spiel gesperrt
Julian Wießmeier hat eine Verletzung an zwei Bänderm erlitten und fällt für zwei bis drei Wochen aus, wir wünschen ihm alles Gute.

Gelbgefährdet: Peter Haring und Pius Grabher

Heute Abend treffen die Grün-Weißen auf die Falken aus Kapfenberg. Die Duelle in der Vergangenheit waren immer umkämpft. Das letzte Duell ging an die Austria, davor konnte sich zweimal der Kapfenberger SV durchsetzen. Lassaad Chabbi, Daniel Ernemann und Daniel Sobkova haben uns bei der Pressekonferenz unsere Fragen beantwortet.

Die letzten Spiele waren durch die Bank sehr positiv für die Austria. Lassaad, deine Meinung zu den letzten Runden?
Chabbi: Wir sind zufrieden mit den letzten drei Spielen. Speziell die Auswärtsspiele in Klagenfurt und Wiener Neustadt haben gezeigt, dass wir sowohl in Überzahl als auch in Unterzahl gut agieren. Die Jungen gaben das bravourös gemacht und sind sehr gut gestanden. In Überzahl hatten wir Vorteile, in Unterzahl haben wir so gut wie keine Chance zugelassen. Es war das 3. Spiel in der Woche. Die Jungen sind offensiv wie defensiv gut gestanden.

Wie hält man die Spannung im „Niemandsland“ aufrecht?
Chabbi: Lieber befinde ich mich im Niemandsland als im Kampf um den Abstieg. Aber wir haben ein klares Ziel, jedes Spiel zu gewinnen. Wir haben 44 Punkte gemacht und können nun befreit aufspielen.

Wie sind die Kapfenberger einzuschätzen? Spielen sie im Reichshofstadion eher defensiver?
Chabbi: Nein, Kapfenberg spielt im Frühjahr moderner und offensiver. Sie machen wie wir ständig Pressing und spielen nach vorne orientiert. Wir spielen immer lieber 80 Meter von unserem Tor entfernt als bei uns am Sechzehner. Offensiv liegt uns besser.

Kapfenberg ist eine gefährliche Auswärtsmannschaft, wie stellt ihr euch darauf ein?
Chabbi: Wir stellen uns immer auf die gegebene Situation ein. Julian Wießmeier wird zwei, drei Wochen ausfallen. Mario Bolter ist für ein Spiel gegen Kapfenberg gesperrt. Unabhängig davon bin ich immer schon für Rotation. Ich bin froh, dass wir viele Spieler einsetzen können, die so Spielpraxis bekommen und sofort auf ihrer Position eingesetzt werden können. So sollten wir die Ausfälle gut kompensieren können. Wir haben 18 bis 20 Spieler, die fit sind. Jeder ist gut drauf. Thiago hat das eindrücklich bewiesen. Er wurde in Klagenfurt eingewechselt und hat ein schnelles Tor gemacht. In jedem Spiel hat er Chancen herausgeholt. Bei mir gibt es keine Unterschiede. Jeder Spieler im Team ist wichtig, das vermittle ich allen unseren Spielern. Gegen Salzburg haben wir auch gewechselt, Julian Wießmeier, Mario Bolter und Marco Krainz wurden geschont. Trotzdem waren wir erfolgreich. Die Jungen sind immer heiß auf Einsätze. Wir können uns aber auch auf unsere Routiniers verlassen, speziell auf Mario Bolter. Kapitän Christoph Stückler spielt hinten sensationell stark, hat das Team im Griff und ist auch vorne mit seinen Kopfbällen enorm gefährlich.

Das heißt Julian's Ausfall wird kein Problem sein?
Julian Wießmeier ist ein Schlüsselspieler. Natürlich ist Julian von der Mentalität und seinem Charakter für das Team sehr wichtig. Er läuft enorm, ist immer präsent und macht viele Tore. Vor allem auch in sehr wichtigen Spielen war er entscheidend. Aber es gibt weitere wichtige Stützen. Bolter und Stückler sind hinten sehr wichtige Rückhalte. Das gilt speziell auch für unseren Torwart Christopher Knett, der mit seiner Übersicht und starken Paraden Gegentore unter großem Druck verhindert und uns im Spiel gehalten hat. Mit dieser positiven Einstellung macht den anderen besser.

Daniel, dein Vertrag läuft aus, bist du auch im Niemandsland?
Daniel: Ich mache mir noch keine Gedanken um den Vertrag. Ob du nun ganz vorne oder hinten spielst, du musst immer volle Leistung bringen und dich für eine Vertragsverlängerung empfehlen. In meinem Alter zählt nur, dass ich immer Gas gebe, im Training alles gebe und meine Position ausfülle. Das was ich heute spiele, war nicht meine Lieblingsposition. Der Trainer und ich haben das aber geklärt. Seither habe ich mich sehr gut eingelebt. Ich orientiere mich daran, wie international bekannte Spielergrößen auf dieser Position spielen. Es ist anspruchsvoll, denn man muss flexibel spielen. Auf meiner Position muss man sich schnell von der Defensive in die Offensive einschalten. Die Außenposition wird international auf anspruchsvollem Niveau gespielt.

Chabbi: Daniel (Sobkova) hat sich sehr positiv entwickelt. Er spielt auf seiner Position hervorragend. Ein Spiel ist kein Wunschkonzert. Ich muss mich als Spieler auf die Notwendigkeiten im Team einstellen. Es ist ein Unterschied, ob ich auf der Lieblingsposition bei den Amateuren spiele oder auf der mannschaftsdienlich richtigen Position bei den Profis. Die schlechteste Position, di eman spielen kann, ist die auf der Tribüne. Die Spieler sollen sich am internationalen Niveau orientieren. Bei großen Mannschaften zählt nicht die Position, sondern dass ich spiele. Da müssen alle vorne und hinten spielen können. Auch ein Wießmeier ist kein typischer Zehner mehr. Im Team spielt er aber eine hervorragende Rolle und ist immer torgefährlich.

Daniel, du hast ja schon einige Jahre in Lustenau hinter dir. Ist Lustenau zu deiner Heimat geworden?
Daniel: Seit Februar ist Vorarlberg meine erste Heimat geworden. Ich habe mit Eva eine Wohnung in Lustenau gekauft und das Linzer Kennzeichen gegen das Dornbirner ausgetauscht. Linz bedeutet für mich Heimaturlaub. Für mich ist die Austria mein Verein, in dem ich mit vollem Herzblut spiele. Hier möchte ich auch noch lange bleiben.

Wie hat sich das Niveau des Teams entwickelt?
Daniel: Ich bin positiv von der Entwicklung des Teams überrascht. Wir mussten uns erst finden, das Konzept hat aber eingeschlagen. Ab der 11. Runde habe ich gespielt, seither ist es aufwärts gegangen (lacht). Im Ernst, wir haben uns als Mannschaft ständig verbessert und gesteigert. Mit dieser Mannschaft ist noch vieles möglich.

Siehst du deine Stärken in der Offensive und bei Standards?
Daniel: Meine Stärken sehe ich nicht nur in der Offensive. Sondern es gibt wichtigere Kriterien. Im Spiel mache meine Seite zu und versuche mich von dort aus in die Offensive einzuschalten. Standards trainiere ich seit Jahren konsequent. Wichtig ist der Fokus auf den Ball, dass du ihn voll triffst. Bei Eckbällen wie bei Freistößen. Bei der Perfektionierung bist du nie am Ende, sondern musst dich ständig fit halten und verbessern.

Abschließend eine Frage hinsichtlich Zukunft. Welche Wünsch hat der Trainer an den Präsidenten?
Chabbi: Die Wünsche an den Präsidenten diskutieren wir nicht in der Öffentlichkeit. Wir reden unter vier Augen über Spieler, die wir behalten wollen und wie wir das Team weiterentwickeln können.

Hubert Nagel: Die Verhandlungen mit Spielern, deren Verträge auslaufen, werden nach der „englischen Woche“ geführt. Es wird mit allen Spielern Gespräche geben. Anderslautende Medienberichte entbehren jeder Grundlage. Insbesondere stimmt auch der Bericht nicht, dass vier Spieler fix den Verein verlassen müssen. Entscheidungen und Neuigkeiten werden wir wie üblich über unsere Kanäle verbreiten.

Die Anstoßzeiten der letzten 5 Runden der Sky Go Erste Liga stehen nun fest. Durch das Ausscheiden von St. Pölten im Cup-Halbfinale kommt es nun definitiv zu keinen Verschiebungen.
In den Runden 32 und 33 sind unsere Spiele jeweils in voller Länge live zu sehen, da wir jeweils das Topspiel (gegen LASK und Innsbruck) bestreiten. Bitte beachten, dass das letzte Heimspiel gegen Klagenfurt an einem Mittwoch (25. Mai) zu einer ungewohnten Zeit (19:30 Uhr) stattfindet. 


Unsere restlichen Spiele im Überblick:


29. Runde, Fr. 22.04., 18:30 Uhr, SC Austria Lustenau - Kapfenberger SV

30. Runde, Di. 26.04., 18:30 Uhr, SKN St. Pölten - SC Austria Lustenau

31. Runde, Fr. 29.04., 18:30 Uhr, SC Austria Lustenau - FAC

32. Runde, Fr. 06.05., 20:30 Uhr, LASK Linz - SC Austria Lustenau

33. Runde, Mo. 09.05., 18:30 Uhr, SC Austria Lustenau - FC Wacker Innsbruck "SEI DABEI"

34. Runde, Fr. 13.05., 18:30 Uhr, FC Liefering - SC Austria Lustenau

35. Runde, Fr. 20.05., 18:30 Uhr, SV Austria Salzburg - SC Austria Lustenau

36. Runde, Mi. 25.05., 19:30 Uhr, SC Austria Lustenau - SK Austria Klagenfurt

Julian Wießmeier fällt aus

Mittwoch, 20 April 2016

Heute fand die abschließende Untersuchung von Julian Wießmeier statt. Julian hat sich im Spiel gegen den Kapfenberger SV bei seinem vermeintlichen Elfmeterfoul einen doppelten Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen.

Julian beginnt sofort mit der Therapie und sollte in 3 bis 4 Wochen wieder einsatzfähig sein.

2015 07 24 austria wienerneuestadt 0132Das Austria-Team von Trainer Lassaad Chabbi begann druckvoll und erarbeitete sich in der ersten halben Stunde mehrere gute Chancen auf die Führung. Eine sehr gute hatte Peter Haring in der 20. Minute nach einer Flanke von Daniel Sobkova. Sein wuchtiger Kopfball wurde von Torwart Schierl abgewehrt und Julian Wießmeier verpasste den Abpraller nur knapp. In der 24. Minute verlängerte Seif Chabbi einen Einwuf von Emanuel Sakic. Jodel Dossou übernahm elegant per Fallrückzieher. Aber auch dieser Schuss wurde vom Torwart knapp über das Tor gelenkt. In der 27. Minute bediente Pius Grabher mit einem Eckball Kapitän Christoph Stückler, dessen Kopfball vom Sittsam per Hand abgewehrt wurde. Julan Wießmeier verwandelte den Elfmeter mit seinem 15. Saisontreffer sicher zur 0:1 Führung.

In der 38. Minute übernahm Egho eine weite Flanke und berührte dabei den Ball mit der Hand. Das Spiel hätte abgepfiffen werden müssen. Mario Bolter zupfte den Gegner anschließend im Zweikampf gut 20 Meter vor dem Tor am Trikot. Dies wurde als Vereitelung einer klaren Torchance mit der Roten Karte geahndet. Unser Team musste beinahe eine Stunde lang zu Zehnt spielen und die mangelhafte Chancenverwertung sollte sich noch rächen.

Nach dem Seitenwechsel machte sich die Unterzahl bemerkbar und der SC Wiener Neustadt übernahm das Zepter. Hatte die Austria in der ersten Halbzeit noch 60 % Ballbesitz und verzeichnete mit 12:2 wesentlich mehr Schüsse auf das Tor, so änderte sich dies in 2. Halbzeit mit 70 % zu 30 % Spielanteilen klar zu Gunsten des Heimteams von Günter Kneissl. In der 64. Minute wehrte unser Torwart Christopher Knett einen Schuss von Bachler souverän ab. In der 67. Minute tankte sich Maderner in den Strafraum durch. Im Zweikampf mit Julian Wießmeier gab es außerhalb des Strafraums eine knappe Berühung und Maderner ging zu Boden. Wießmeier knickte dabei um und musste sich mit Verdacht auf Sprunggelenksverletzung ins Spital begeben. Er wurde durch Marco Krainz ersetzt. Wiener Neustadt erhielt in dieser Szene einen Strafstoß zuerkannt, den Florian Sittsam zum 1:1 verwandelte. In den letzten Minuten setzte sich Christopher Knett mit tollen Paraden in Szene und verhinderte damit einen Heimsieg der Wiener Neustädter. Aufgrund der beiden total verschiedenen Hälften ist das Unentschieden leistungsgerecht.


Heute abend bestreitet unsere Austria das dritte Spiel innerhalb von 7 Tagen. Die bisherige Ausbeute kann sich sehen lassen. Einem 4-1 Heimerfolg gegen die Austria aus Salzburg folgte ein 2:0 Auswärtsieg bei Austria Klagenfurt.

Austria-Motor läuft

Nach den Niederlagen gegen den LASK und Wacker Innsbruck mussten jegliche Ambitionen in den Titelkampf noch einmal einzugreifen, ad acta gelegt werden. Dennoch spielt das Team von Lassaad Chabbi momentan begeisternden Fußball, der endlich auch Erfolge bringt. Im Spiel gegen Klagenfurt dauerte es dennoch bis kurz vor Schlusspfiff, dass der Sieg auf Schiene gebracht werden konnte. Das lag aber auch zum Teil daran, dass Austria Klagenfurt sehr defensiv agierte und kaum selbst etwas für das Spiel tat. Aber zum Glück ist momentan endlich auch einmal das Glück auf unserer Seite.

In Wiener Neustadt noch einmal überzeugen

Tritt man heute ähnlich wie am Dienstag oder am vergangenen Freitag auf, dann sollten wieder drei Punkte möglich sein. Lassaad Chabbi und die Mannschaft haben von Klagenfurt aus direkt die Reise nach Wiener Neustadt angetreten, um entspannt die Vorbereitung vor Ort zu absoliveren. Alle Spieler sollten fit sein und es wird wieder gut möglich sein, dass Lassaad Chabbi auf der einen oder anderen Position Veränderungen vornimmt. Austrianer dürfen sich auf eine spannende Partie freuen, die am Ende hoffentlich nur einen Sieger kennt: unsere grün-weiße Austria.

Sei Dabei - Jedes Los ein Gewinn!

Mittwoch, 13 April 2016

Am 9. Mai steigt das Spiel gegen den FC Wacker Innsbruck und dabei steigt auch das große Finale von Sei Dabei. Es können Eintrittskarten in 3 verschiedenen Farben erworben werden. Jede Farbe steht für ein anderes Ergebnis des Spiels (Grün = Sieg Austria, Rot = Remis, Schwarz = Sieg Innsbruck). Am Ende landen nur jene Lose in den Topf, die das richtige Ergebnis vorhergesagt haben.

Neben den 5 Citroen und den Tages-VIP-Karten, ist aber jedes Los bereits beim Kauf ein Gewinn. Auf der Rückseite finden sich nämlich Gutscheine im Wert von mehr als 60 €! Hier eine Übersicht der Gutscheine:

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Also gleich Karten bei einer unseren Vorverkaufsstellen erwerben:

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Raiffeisenbank Au, Lisse 94, 6883 Au

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Herburger Reisen, Bahnhofstr. 12, 6900 Bregenz

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Herburger Reisen, ZIMBA-Park, 6700 Bürs

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Fotostudio Klaus, Haselstauderstr. 35, 6850 Dornbirn

Herburger Reisen, Messepark, 6850 Dornbirn

Herburger Reisen, Zentrale Schwefel 37, 6850 Dornbirn

Sport Kuster, Moosmahdstr. 6, 6850 Dornbirn

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Herburger Reisen, EKZ Interspar-Altenstadt, 6800 Feldkirch

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Autohaus Leitner, Harderstr. 1, 6972 Fussach

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Tabakfachgeschäft Müller Uwe, Hauptstr. 22, 6840 Götzis

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ADEG Zubcic, Lindauerstr. 75, 6912 Hörbranz

LUSTENAU

Austria-Center, Kaiser-Franz-Josef-Str.  1, 6890 Lustenau

RANKWEIL

UNIQA GeneralAgentur Schnetzer, Ringstr. 47, 6830 Rankweil

Kartenpreis: Euro 13 / Stück

 

Wir haben U-19 Teamkapitän Marco Krainz zur Auslosung der Gruppengegner bei der U-19 EM befragt. Die Endrunde wird im Juli 2016 in Baden-Württemberg gespielt. Austragungsorte der Vorrundenspiele Österreichs sind Reutlingen (Kapazität: 15.228) und Großaspach  (Kapazität: 10.000).

Marco, mit Deutschland, Italien und Portugal hat Österreichs U19 eine schwere Gruppe zur EM-Endrunde zugelost bekommen. Wie ist deine Einschätzung der Gruppengegner?
Von der Qualität der Gegner her betrachtet, war es schon fast egal, wer uns letztendlich zugelost wurde. Es sind eigentlich nur Top-Nationen bei der Endrunde dabei. Es ist schön, auf Mannschaften mit so großem Namen zu treffen.

Was sagst du dazu, dass Gastgeber Deutschland mit in der Gruppe ist?
Es freut mich persönlich sehr, dass wir auf den Gastgeber Deutschland treffen werden. Leider ist es nicht das Eröffnungsspiel in Stuttgart geworden, wo uns ein ausverkauftes Stadion mit über 60.000 Zuschauern erwartet hätte. Jetzt spielen wir in Reutlingen gegen sie. Das Stadion dort wird sicherlich auch voll sein. Ein tolles Erlebnis.

Wie werden die Ziele Österreichs bei der U-19 EM sein?
Wir sind gut drauf und wollen so weit wie möglich kommen. Gegen Deutschland und die anderen großen Nationen haben wir auch schon Spiele gewonnen. Es ist also einiges drin. Toll wäre es, wenn wir uns mit einer erfolgreichen EM für die U-19 WM in Südkorea im kommenden Jahr qualifizieren könnten.

Noch ein paar Worte zum 2:0-Sieg in Klagenfurt am Dienstag?
Es ist schön für mich, dass ich wieder starten durfte. Nach der frühen roten Karte haben sich die Klagenfurter extrem zurückgezogen. Da war es schwer in die Räume zu kommen, die uns Torchancen ermöglicht hätten. Wir haben aber Geduld bewiesen und zugeschlagen, als die Kärntner müde wurden.

2:0-Sieg in Klagenfurt

Dienstag, 12 April 2016

2015 07 24 austria wienerneuestadt 0132Das Austria-Duell ging an Lustenau. Seif Chabbi (73.) und Thiago (80. Minute) erzielten die Tore.

Lassaad Chabbi hatte unser Team offensiv aufgestellt, das von er ersten Minute an Druck machte. In der 18. Minute setzte sich Seif Chabbi durch und wurde vom letzten Mann knapp vor der Strafraumgrenze gefoult. Aufgrund der harten FIFA-Regel bedeutete dies die Rote Karte für Becirovic. Der anschließende wuchtige Eckball von Daniel Sobkova ging über das Tor. Julian Wießmeier und Marco Krainz hatten noch gute Chancen auf die Führung. Mit 0:0 ging es in die Pause.

Klare Überlegenheit in der 2. Halbzeit
Hatten die Klagenfurter in der 1. Halbzeit zu Zehnt gut mitgehalten, so zeigte sich in der 2. die numerische Überlegenheit der Lustenauer. Brúno setzte sich in der 51. Minute durch, sein Schuss strich jedoch knapp am langen Pfosten vorbei. Nach einer Wießmeier-Ecke knallte Jailson den Ball kapp am anderen Pfosten vorbei. In der 73. Minute setzte sich Jailson gegen Dominik Pürcher entscheidend durch, flankte zu Mitte und Seif Chabbi vollendete aus kurzer Distanz zum 0:1. In der 80. Minute eroberte Pius Grabher den Ball, gab einen Steilpass auf Chabbi, der den Ball im Strafraum quer auf Thiago spielte, der zum 0:2 einschoss. Am Ende stand ein verdienter Sieg.

Freitag, 18:30 Uhr: SC Wiener Neustadt - Austria Lustenau

2015 07 24 austria wienerneuestadt 0132Heute, Dienstag, 18:30 Uhr, Austria Klagenfurt - Austria Lustenau
Fußballfans sind herzlich zur Sky-Liveübertragung im Austria-Café und im Nachwuchsheim "Martin-Hüüsli" eingeladen. Das letzte Austria-Duell endete mit einem 3:0-Sieg des Lustenauer Teams von Lassaad Chabbi. Das erste Spiel in Klagenfurt brachte ein 1:1-Unentschieden. Die Trauben hängen hoch in Klagenfurt, erklärtes Ziel ist ein Austria-Sieg, vorzugsweise der Lustenauer.

Im vorläufig letzten Austria-Derby im Reichshofstadion gegen Austria Salzburg. Setzte sich das Team von Lassaad Chabbi am Ende verdient und souverän mit 4:1 durch.

Die ersten 20 Minuten gehörten ganz klar den Grün-Weißen, die verdient durch Wießmeier in Führung gingen. Vorbereitet wurde das Kofpballtor von Daniel Sobkova per Freistoß. In weiterer Folge vernachlässigte die Austria das Fußballspielen und wurde dann kurz vor der Pause durch Hasanovic per Freistoßtor aus 35 Metern bestraft. So ging es dann auch in die Halbzeit.

In Hälfte zwei zeigte die Mannschaft rund um Kapitän Christoph Stückler wieder das Gesicht aus den ersten 20 Minuten. Dieser Einsatz wurde dann in Minute 49 mit dem 2:1 durch Jodel Dossou belohnt. Zugleich löste die erneute Führung alle Hemmungen und die Austria setzte die Salzburger immer mehr unter Druck. Das Tor zum 3:1 durch Wießmeier war dann endgültig der Deckel auf den Sieg der Austria. Bruno und Wießmeier erzielten diesen Treffer mit einer schönen Doppelpass-Aktion. In der 62. Minute erhöhte dann Seifedin Chabbi auf 4:1. Die Salzburger zeigten keine Gegenwehr mehr. Chabbi hätte auch noch das 5. Tor schießen können, doch er traf nach Vorarbeit von Bruno alleine vor Ebner nur den Pfosten. Die Austria erspielte sich noch weitere Chancen, die aber ohne Torerfolg blieben. Insgesamt ein starker Auftritt der gesamten Mannschaft. Insbesondere Marco Krainz zeigte sich bei seinem Startelfdebüt von seiner besten Seite.

Heute hat die Austria sich endlich wieder einmal für tollen Fußball auch mit Toren und 3 Punkten belohnt. Mit dem getankten Selbstvertrauen geht es bereits am Dienstag weiter gegen die Austria aus Klagenfurt.

Wenn heute der Anpfiff erfolgt, startet das wohl für längere Zeit letzte Austria-Derby im Reichshofstadion. Denn die Salzburger müssen am Ende der Saison den Zwangsabstieg hinnehmen. “Halt! Es gibt doch noch die Austria aus Klagenfurt” werden wohl einige einwenden. Doch das Duell mit den Namensvettern aus Klagenfurt wird nie den gleichen Status erreichen wie das Duell mit der Salzburger Austria.

Das Duell mit den Salzburgern in dieser Form gibt es zwar erst seit dieser Saison, aber auch schon mit der früheren Austria aus Salzburg (heute Red Bull Salzburg) liegen viele bissige Duelle hinter uns. Beide Mannschaften schenken sich in den Duellen nichts und es wird um jeden Zentimeter Rasen gekämpft. Grün-Weiß gegen Violett-Weiß bedeutet ebenfalls ein Aufeinandertreffen auf Fanebene. Beide Fanlager stehen hinter ihrer Mannschaft und präsentieren immer wieder ausgefallene Choreographien und neue Fangesänge. Es ist zu erwarten, dass die Fans auch heute ihre Teams lautstark anfeuern werden. Für eine tolle Atmosphäre ist also gesorgt.

Ein Punkt nach zwei Niederlagen
Am vergangenen Freitag traf das Team von Lassaad Chabbi auf den FC Liefering. Am Ende reichte es für die Austria nur zu einem Unentschieden. Dennoch konnte nach zwei verlorenen Spielen endlich wieder gepunktet werden. In Hälfte eins überzeugte das Spiel der Grün-Weißen. Mit Pressing und öffnenden Pässen wurden die Lieferinger unter Druck gesetzt. In Minute 31 wurde der Druck für die Salzburger zu groß und Emanuel Sakic netzte, nachdem er selbst den Angriff eingeleitet hatte, zum verdienten 1:0 ein. In Hälfte zwei gab die Austria das Spiel zeitweise zu sehr aus der Hand, so dass die Jungbullen in Minute 52 per Elfmeter, der wiederholt werden musste, zum Ausgleich kamen. Am Ende hätte die Austria noch den Siegtreffer erzielen können, doch es wollte nicht mehr klappen.

Ein Sieg im letzten Derby
Die Austria aus Lustenau hat zwar die letzte Partie in Salzburg gegen die Violetten gewonnen, doch das letzte Heimspiel ist nicht vergessen. Damals besiegte Austria Salzburg unsere Mannschaft mit 0:2. Beim letzten Gastauftritt der Salzburger werden die Grün-Weißen daher auch keine Geschenke verteilen und voll auf Sieg spielen. Gemeinsam mit den Fans gelingt es uns dann sicherlich die violette Austria ohne Punkte aus dem Reichshofstadion zu verabschieden.

Am morgigen Freitag steigt das vorläufig letzte richtige Austria-Derby gegen den Namensvetter aus Salzburg bei uns im Reichshofstadion. Danach trifft man nur noch einmal auswärts aufeinander. Die Violetten treten am Ende der Saison den Zwangsabstieg an. Das morgige Duell verspricht auf alle Fälle Spannung, hat doch Salzburg in der letzten Runde Wacker Innsbruck besiegt. Auf der gestrigen Pressekonferenz standen Lassaad Chabbi und Marco Krainz Rede und Antwort.

Lassaad, wie schätzt du die Austria aus Salzburg ein?
Salzburg ist ein schwerer Gegner. Die Violetten haben letzte Woche Innsbruck geschlagen. Es zeigt sich somit wieder, dass die Meisterschaft nicht allein im Zweikampf der Führenden, sondern im Kampf mit dem 7. oder 8.-Platzierten entschieden wird. Wir haben eine ausgeglichene Liga. Es ist wie in England. Wer Meister wird oder absteigt, entscheidet sich in der letzten Runde. Wir wollen in allen Spielen alles geben und gewinnen und jede Chance nützen. Wir wollen noch möglichst viele Punkte machen. Es gab Experten, die uns zu Saisonbeginn als Abstiegskandidat Nr. 1 abstempelten. Wir haben das Gegenteil bewiesen. In der nächsten Saison wollen wir um den Meistertitel mitspielen.

Gibt die Tabellensituation die Möglichkeit her andere Spielsysteme auszuprobieren?
Das System haben wir bereits im Spiel gegen Liefering umgestellt. Wichtiger als Systeme sind erfolgreiche Spiele. Dass wir den Gegner unter Druck setzen und erfolgreich spielen. Wir trainieren jeden Tag verschiedene Dinge. Darauf müssen sich die Spieler auch im Match flexibel einstellen. Wichtig ist, dass nicht immer dieselben Spieler zum Einsatz kommen, sondern jene, die sich im Training durch Leistung empfohlen haben. Die Plätze werden nicht verschenkt, sondern durch Leistung erkämpft. Das gilt für die Jungen wie für Kapitän Christoph Stückler. Dessen Einsatz als Vorbild für alle gilt.

Marco, wie hast du dich hier in Lustenau eingelebt? Wie siehst du die Situation in Lustenau?
Am Anfang war es fern von der Familie schwierig. Auch vom Dialekt. Die Mannschaft hat mich perfekt aufgenommen. Der Trainer behandelt mich wie ein zweiter Vater und ich habe tolle Unterstützung von Daniel (Ernemann). Ich kannte die Liga bisher nicht, aber wir haben ein spielfreudiges Team. Ich bin voll überzeugt, dass wir ganz vorne mitspielen können. Derzeit fehlt uns noch die Erfahrung, aber diese kommt mit der Spielpraxis. Ich fühle mich wohl, weil ich neben erfahrenden Spielern wie Mario Bolter oder Pius Grabher spielen kann.

Wie geht man  als junger Spieler damit um viel auf der Bank zu sitzen, trotz deiner Leistung im Nationalteam?
Für einen 18jährigen ist es wichtig, Geduld zu haben. Man lernt auch viel, wenn man auf der Bank sitzt. Die internationalen Erfahrungen sind sehr interessant. Ich spiele gerne auf der klassischen Sechserposition. Dem U19 Team traue ich viel zu. Wir sind unter den Top 8. Wir haben Italien einmal und Deutschland sogar schon zwei Mal geschlagen. Ich traue uns sogar den Titel zu, obwohl wir nicht Favorit sind.

Lassaad, deine Meinung zu den Nachwuchsnationalmannschaften?
Es gibt viele Spieler, die in der Jugendnationalmannschaft eine wichtige Rolle spielten, sich aber in der ersten Bundesliga nicht durchsetzen konnten. Ein Spieler, der nur eine Position spielt und nur für diese Position ausgebildet wird, kann es nicht schaffen. Die jungen Leute müssen unterschiedliche Aufgaben erfüllen können, nur so wachsen sie. Ich sehe zwischen 6er- und 8er-Position nicht so einen großen Unterschied. Der 6er steht näher zur Abwehr und sichert ab, der 8er verbindet mehr nach vorne. Mit nur einer Position überlebst du nicht. Wer gut Fußball spielen will, muss flexibel sein. Es geht nicht nur um moderne Smartphones. Wer damit umgehen lernt, sollte auch auf dem Fußballplatz flexibel sein. Im Fußball gibt es schnelle und langsame Spieler. Marco ist als U19-Kapitän von Österreich ein schneller Spieler. Er hat Qualität mit Luft nach oben. Im Nationalteam spielt er auf der Sechserposition, bei uns werden wir noch sehen wo er endgültig seinen Platz findet. 

Ernemann: Man sieht das in den großen Mannschaften, Spieler oft auf anderen Positionen eingesetzt werden. Früher wurde das Spiel alleine vom 10er, dann vom 6er gemacht. Heute gilt das schon beinahe für die Innenverteidiger. Die jungen Spieler müssen also zeigen, dass sie mehr als eine Position spielen können.

Marco, was erhoffst du dir von den nächsten Runden?
Ich habe noch nie von Beginn an gespielt, wurde aber drei Mal eingesetzt. Ich gebe Vollgas, versuche mich weiter zu entwickeln und hoffe, so noch mehr Spielzeit zu bekommen. Für einen 18-jährigen ist das gut.

Wie viele Salzburg-Fans werden erwartet?
Ernemann: 200 Salzburger Fans sind angemeldet. Erfahrungsgemäß kommen nicht alle, sondern nur 70 %. Im letzten Match hatten wir gar keine Probleme.

Wie sieht der Kader aus? Sind alle Spieler an Bord? Pius hat sich ja im letzten Spiel die Nase gebrochen.
Chabbi: Es sind nicht alle Spieler fit - Mario Bolter und Pius Grabher sind fraglich. Aber das eröffnet den anderen die Chance auf einen Einsatz. Einige Spieler wie Lukas Tursch sind wieder gesund und haben ihren Trainingsrückstand aufgeholt. Jeder Spieler muss begreifen, dass jedes Training die Chance bietet, dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln.

Wie sieht es mit der Kaderplanung aus? Gibt es Neuigkeiten?
Ernemann: Wir sind mit der Mannschaft und deren Entwicklung sehr zufrieden.

Chabbi: Kein Spieler will uns verlassen und bei der Austria bleiben. Das ist ein gutes Zeichen.

Nagel hat angekündigt, sich zwei, drei Positionen offen zu halten?
Chabbi: Wenn wir junge, gute, intelligente Spieler dazu bekommen, ist das immer gut.

Ernemann: Felipe und andere Spieler werden getestet. Die beiden (Anm. Felipe und Alves) machen bei den Amateuren gute Spiele und haben dadurch die Chance, sich für die Profis zu empfehlen.

Chabbi: Felipe ist eine Option für die nächste Saison. Das gilt für alle, die gut mit dem Team trainieren. Nur jene, die konkurrenzfähig sind, machen im Team Sinn.

Lassaad, der einzige Kaderspieler, der bisher nie zum Einsatz kam, war Philipp Roller. Wohin geht seine Reise?
Philipp Roller hat in der Vorbereitung sehr gut gespielt, so gegen St. Gallen. Außerdem hat er hat bei den Amateuren eine wichtige Rolle gespielt. Er hat einen guten Charakter und bekommt mit der neuen Ausländerregelung eine Chance auf Einstätze bei den Profis. Bei den Amateuren sind die Zuschauer kritisch und beurteilen die Leistung der Profis besonders kritisch. So muss sich jeder besonders anstrengen, wenn er sich für die Profis empfehlen will.

Fakten zum Duell:

  • In den Duellen zwischen dem SC Austria Lustenau und dem SV Austria Salzburg gewann in der Sky Go Ersten Liga jeweils die Auswärtsmannschaft.
  • Der SV Austria Salzburg gewann am 8. Spieltag beim SC Austria Lustenau mit 2:0. Das war das einzige zu Null der Salzburger in einem Auswärtsspiel dieser Saison der Sky Go Ersten Liga.
  • Der SC Austria Lustenau kassierte in keinem der 25 Spiele in dieser Saison der Sky Go Ersten Liga mehr als 2 Gegentore – als einziges Team.
  • Beim SV Austria Salzburg kassierten 7 Spieler 5 oder mehr Gelbe Karten (wie beim SK Austria Klagenfurt) – bei keinem Team mehr in dieser Saison der Sky Go Ersten Liga.
  • Nur beim SC Austria Lustenau musste noch kein Spieler in dieser Saison der Sky Go Ersten Liga eine Gelbsperre absitzen.

2015 09 25 austria ksv 073 sakic

Die 2.600 ZuschauerInnen sahen ein Spiel der jungen Mannschaften mit hohem Tempo. Das 1:1 Unentschieden war leistungsgerecht, wenn auch beide Teams das Match für sich entscheiden hätten können. Seif Chabbi hatte in der 25. Minute die erste Großchance auf die Führung. Pius Grabher spielte eine Steilvorlage über 40 Meter, Chabbi nahm den Ball mit der Brust an und schoss ihn an zwei Gegenspieler sowie am Torhüter vorbei, knapp neben das Tor. Die Lieferinger hatten in der 30. Minute nach einem Freistoß die erste echte Torchance, aber auch dieser Ball ging haarscharf am Tor vorbei. Das 1:0 entstand aus einer starken Kombination über das gesamte Spielfeld. Emanuel Sakic eroberte den Ball vor dem eigenen Strafraum, spielte auf Julian Wießmeier, der an der rechten Seite Chabbi ideal bediente. Dieser flankte nach einem langen Sprint quer in den Strafraum. Der aufgerückte Sakic schoss den Ball aus vollem Lauf den Ball am Torhüter vorbei ins Tor. Trebljak verdrehte sich kurz vor dem Halbzeitpfiff unglücklich ohne Fremdeinwirkung das Knie und musste vom Platz. In der 45. Minute hatte Liefering noch eine Chance auf den Ausgleich, der Ball ging aus kurzer Distanz an die Querlatte. Die Führung des Teams von Trainer Lassaad Chabbi, der unter der Woche wie Bruno den Vertrag verlängerte, war aufgrund der starken Leistung in der ersten Halbzeit aber hoch verdient.
In der 52. Minute gab es einen Zweikampf im Strafraum, Bruno berührte seinen Gegenspieler leicht und Schiedsrichter Eisner pfiff Elfmeter. Dieser musste einmal wiederholt werden. Okugawa war auch im 2. Anlauf erfolgreich und stellte auf 1:1. In der 60. Minute prallten Mario Bolter und Pius Grabher in einem Luftdreikampf unglücklich zusammen und Pius musste mit Nasenbeinverletzung vom Platz. Für ihn kam Jodel Dossou, der mit der Nationalmannschaft von Benin im Africa-Cup sehr erfolgreich war. Berischa hatte noch eine gute Chance auf die Führung, Christopher Knett war aber auf der Hut. In der 90. Minute flankte Jailson aus 35 Metern nach einem Freistoß aufs Tor. Der wuchtige Kopfball des eingewechselten Thiago ging aber knapp am langen Pfosten vorbei. Das wäre die größte Chance auf den Siegtreffer gewesen.
Trainer Lassaad Chabbi nach dem Spiel: Es war ein gutes, toles Spiel von uns in der ersten Halbzeit. Aber auch Liefering hat gut gespielt und war in der 2. Halbzeit sehr stark. Das Unentschieden ist gerecht.


Bis Ende April stehen nun sämtliche Spieltermine fest, wir treten jeweils um 18:30 Uhr an:


Sky Go Erste Liga – 30. Runde, 25./26.04.2016
Montag, 25. April 2016 um 18:30 Uhr
LASK Linz – FC Wacker Innsbruck 

Dienstag, 26. April 2016 um 18:30 Uhr 
SC Wiener Neustadt – SV Austria Salzburg
FC Liefering – KSV 1919
SKN St. Pölten – SC Austria Lustenau
FAC Wien – SK Austria Klagenfurt

Sky Go Erste Liga – 31. Runde, 29.04.2016
Freitag, 29. April 2016 um 18:30 Uhr
KSV 1919 – SC Wiener Neustadt
SC Austria Lustenau – FAC Wien
SV Austria Salzburg – FC Liefering
SK Austria Klagenfurt – LASK Linz

Freitag, 29. April 2016 um 20:30 Uhr
FC Wacker Innsbruck – SKN St. Pölten

Gestern fand die wöchentliche Pressekonferenz im Nachwuchsheim statt. Lassaad Chabbi, Jodel Dossou und Daniel Ernemann nahmen dabei Stellung zur aktuellen Situation, zum Spiel am Freitag und zum Auftritt von Jodel Dossou für das Nationalteam von Benin.

Lassaad, du hast deinen Vertrag bei der Austria verlängert. Was bedeutet dir diese Verlängerung?
Ich bin froh in der Austria-Familie zu bleiben und in der gewohnten Umgebung weiter zu arbeiten. Ich weiß mittlerweile wie due Leute im und um den Verein ticken. Das startet beim Busfahrer, geht über die Mannschaft und meine Trainerkollegen und endet bei den Journalisten.

Wie sieht es aktuell mit den Vertragsverhandlungen aus?
Daniel Ernemann: Mittlerweile haben wir mit allen unseren Spielern gesprochen. Es zeichnet sich ab, dass mehr oder weniger die gesamte Mannschaft gerne bei der Austria bleiben würde. In den kommenden Wochen werden wir weitere Gespräche führen, um die Details zu klären.

Am Freitag wartet der FC Liefering. Die Länderspiel-Pause ist vorbei, d.h. doch dass alle Spieler fit und erholt sind oder? Oder gibt es Änderungen bei der Aufstellung, da ja Jodel Dossou und Marco Krainz für ihre jeweilige Nationalmannschaft tätig waren?
Chabbi: Ich entscheide wie üblich erst kurz vor Spiel wer spielen wird. Es ist auch abzuwarten wie frisch sich Dossou im Training präsentiert. Er ist ja erst am Dienstag aus Afrika zurückgekommen. Vielleicht gibt es Änderungen, aber das wird sich erst zeigen.
Dossou: Ich fühle mich fit und bereit 90 Minuten gegen den FC Liefering alles zu geben. Es ist immer eine spezielle Angelegenheit gegen seine ehemaligen Kollegen zu spielen. Es wäre mir eine Freude gegen sie anzutreten.

Was erwartest du vom kommenden Spiel?
Ich freue mich auf das Spiel, da zwei offensiv agierende Mannschaften aufeinander treffen. Nicht umsonst haben wir momentan viele Scouts von höherklassigen Vereinen bei uns im Stadion. Ich sehe das auch als Anerkennung für die Leistung der Mannschaft.

Die beiden letzten Spiele wurden beide verloren. Man blieb außerdem auch ohne eigenen Torerfolg. Wie hat die Mannschaft auf die letzten Ergebnisse reagiert?
Lassaad Chabbi: Im Training haben wir immer viel Zug. Man darf nicht vergessen, dass wir mit Linz und Innsbruck auch gegen starke Gegner gespielt haben und die spielerische Leistung durchaus in Ordnung war. Trotzdem sind wir nicht zufrieden. Wir haben die Fehler analysiert und arbeiten daran uns jeden Tag weiter zu entwickeln. Im letzten Drittel, also vor dem Tor müssen wir konsequenter sein bzw. die richtigen Entscheidungen treffen und den letzten Pass besser anbringen. Auch als Trainer möchte ich mich immer weiterentwickeln und schaue z.B. was Trainerkollegen machen. Wenn es irgendwie geht, suche ich auch den direkten Kontakt zu den Top-Trainern, um mich auszutauschen und etwas zu lernen.

Die Austria befindet sich aktuell auf dem 5. Tabellenrang und wird weder mit dem Aufstieg noch mit dem Abstieg etwas zu tun haben. Woher nimmt die Mannschaft ihre Motivation, um weiter zu machen?
Chabbi: Sich immer zu verbessern und weiter zu entwickeln ist unsere Motivation. Wir arbeiten momentan daran vom totalen Pressing, was wir meistens praktiziert haben, dahin zu kommen, dass wir erkennen, in welchen Phasen wir eine Auszeit davon nehmen müssen. Beispielsweise müssen wir schnell entscheiden, ob wir den Ball kontrollieren und wann wir dann wieder voll drauf gehen. Auch die einzelnen Spieler arbeiten daran täglich besser zu werden. Bei Bruno sieht man eine rasente Entwicklung und wir werden auch unserem U19-Nationalmannschaftskapitän Marco Krainz vermehrt einsetzen. Er soll ja mit Spielpraxis zur U-19 EM nach Deutschland anreisen.

Jodel, du hast, nach anfänglichen Schwierigkeiten, zu deiner Form gefunden. Wie siehst du selbst deine Entwicklung?
Ich bin froh, hier zu sein und habe mit der Austria eine wahre Familie gefunden. Das ist der Unterschied zu meinen bisherigen Stationen. Hier fühle ich mich sehr wohl und möchte mit meinen Leistungen etwas zurück geben.

Wie groß sind die Unterschiede zwischen Lustenau und deiner Heimat Benin?
In Europa wird viel konzentrierter und härter gearbeitet. Die Konkurrenz ist groß und man muss Opfer bringen, wenn man weiter kommen will. Das versuche ich gemeinsam mit meinen Nationalmannschaftskollegen, die ebenfalls in Europa spielen, den anderen Spielern in Benin weiter zu geben. Ich bin seit 5-6 Jahren in der Nationalmannschaft dabei und auch Vizekapitän der Nationalelf und sehe das als meine Verantwortung. Bereits mit meinem Wechsel von Benin nach Tunesien hatte ich eine ganz andere Kultur kennengelernt, mit der österreichischen nochmals eine andere.

In der Afrika-Cup Quali läuft es für dich und dein Nationalteam bisher recht gut. Die letzten beiden Spiele habt ihr beide gewonnen. Was würde dir die Qualifikation zum Turnier bedeuten?
Der Afrika-Cup ist das größte Sportereignis in Afrika. Wir schafften es bereits uns zu qualifizieren. Ich konnte krankheitsbedingt jedoch nicht am Endturnier teilnehmen. Jetzt will ich es unbedingt wieder schaffen und mich mit guten Leistungen auch ins Rampenlicht großer Vereine spielen.

Fakten zum Spiel:

  • Der SC Austria Lustenau erzielte 25 Tore gegen den FC Liefering - keine andere Mannschaft der Sky Go Ersten Liga erzielte so viele Tore in Spielen gegen die Salzburger.

  • In Spielen im Reichshofstadion zwischen dem SC Austria Lustenau und dem FC Liefering erzielten beide Teams immer mindestens ein Tor. In 5 Spielen wurden 27 Tore erzielt.

  • Der SC Austria Lustenau und der FC Liefering zerielten im Frühjahr je 9 Tore - die meisten in diesem Zeitraum in der Sky Go Ersten Liga.

  • Der FC Liefering spielte seit dem Aufstieg in die Sky Go Erste Liga in 96 Spielen erst zweimal 0:0.

  • Der SC Austria Lustenau verlor einmal nach Führung in dieser Saison in der Sky Go ERsten Liga - am 7. Spieltag gegen den FC Liefering (1:2).

Die beiden Austria-Spieler Jodel Dossou und Marco Krainz sind erfolgreich in die Länderspielwoche gestartet. Beide konnten mit ihren Teams Siege einfahren.


Bereits am Mittwoch konnte Benin das Auswärtsspiel im Südsudan mit 2:1 gewinnen. Dossou kam in diesem Spiel als Bankspieler zum Einsatz. Am Ostersonntag kommt es zum Rückspiel in Cotonou (Benin). Sollte Benin auch dieses Spiel für sich entscheiden können, haben sie zumindest den zweiten Platz in der Qualifikationsgruppe C zum Afrika Cup sicher, der zur Relegationsphase qualifizieren würde. Härtester Konkurrent im Kampf um Platz eins ist Mali.


Österreichs U19 Nationalteam um Mannschaftkapitän Marco Krainz konnte das erste Spiel der sogenannten Eliterunde mit 3:1 gegen die Slowakei gewinnen. Krainz war erneut über 90 Minuten im zentralen Mittelfeld im Einsatz. Weitere Gegner in den kommenden Tagen sind Rumänien (26.03.) und Tschechien (29.03.). Der Gruppenerste qualifiziert sich für die EM-Endrunde in Deutschland, die vom 11. bis zum 24. Juli 2016 in Baden-Württemberg ausgetragen wird.

Alle Details zu "SEI DABEI!"

Freitag, 25 März 2016

Sei Dabei am 9. Mai!

Die beliebte Austria-Aktion wird auch dieses Jahr wieder durchgeführt. Es warten tolle Preise auf die Teilnehmer. Sichert euch also gleich eure Karten. So läuft die Aktion ab:

Es werden Eintrittskarten in drei verschiedenen Farben verkauft

• Grün steht für einen Heimsieg der Austria

• Rot steht für ein Unentschieden

• Schwarz steht für einen Sieg von Innsbruck

Im Anschluss an das Spiel werden im Stadion die Hauptpreise aus der Farbe, die dem Endergebnis entspricht, gezogen. Beispiel: bei einem Sieg der Austria werden die Gewinnnummer aus den grünen Eintrittskarten-Abschnitten gezogen.

Der Preis einer Einzelkarte beträgt 13 Euro.

Hauptpreise: 5x Citroen C3 Insgesamt werden 111 Preise verlost!

Auf jeder Karte: Gutscheine im Wert von über 60 Euro!

Vorverkaufsstellen

AU

Raiffeisenbank Au, Lisse 94, 6883 Au

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Herburger Reisen, Bahnhofstr. 12, 6900 Bregenz

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Herburger Reisen, ZIMBA-Park, 6700 Bürs

DORNBIRN

Fotostudio Klaus, Haselstauderstr. 35, 6850 Dornbirn

Herburger Reisen, Messepark, 6850 Dornbirn

Herburger Reisen, Zentrale Schwefel 37, 6850 Dornbirn

Sport Kuster, Moosmahdstr. 6, 6850 Dornbirn

FELDKIRCH

Herburger Reisen, EKZ Interspar-Altenstadt, 6800 Feldkirch

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RANKWEIL

UNIQA GeneralAgentur Schnetzer, Ringstr. 47, 6830 Rankweil

Kartenpreis: Euro 13 / Stück

Geschäftsbedingungen für den Erwerb von Eintrittskarten des SCA 9. Mai 2016:

1.

Jede natürliche oder juristische Person (in der Folge auch Erwerber genannt) ist berechtigt, um den Preis von je € 13,00 eine Tageskarte für das Meisterschaftsspiel SC Austria Lustenau – FC Wacker Innsbruck am 9.5.2016 mit Gewinnmöglichkeit beim Verein SC Austria Lustenau (im Folgenden SCA) zu den nachstehenden Bedingungen zu erwerben. Der Erwerber unterwirft sich mit dem Kauf einer Tageskarte jedenfalls den nachstehenden Bestimmungen:

Die Eintrittskarten können bei allen vom SCA bekannt gegebenen Verkaufsstellen erworben werden, insbesondere im Büro des SCA, Kaiser-Franz-Josef-Straße 1, 6890 Lustenau. Nach der Bezahlung des Kaufpreises von € 13,00 und Übernahme der Tageskarte kommt der Vertrag zwischen dem Erwerber und dem SCA zustande.

2.

Die vom SCA ausgegebenen Tageskarten sind jeweils mit einer fortlaufenden Nummer versehen. Die Tageskarte besteht aus sechs Abschnitten. Der Abschnitt mit dem aufgedruckten Text „Diesen Abschnitt abtrennen und in die Lostrommel werfen bzw. bei der Austria abgeben“, kann vom Erwerber wiederum beim SCA an den veröffentlichten Stellen, insbesondere im Büro des SCA bis 9.5.2016 12.00 Uhr und im Reichshofstadion am 9.5.2016 bis Spielbeginn um 18.30 Uhr, abgegeben werden. Aus diesen abgegebenen Abschnitten erfolgt die Ziehung. Die weiteren fünf Abschnitte verbleiben beim Erwerber.

Der Abschnitt „Eintrittskarte“ berechtigt den Erwerber zum freien Eintritt auf das Heimspiel des SCA am 9.5.2016 und ist am Eingang des Stadions vorzuweisen. Auf diesem Abschnitt ist wiederum dieselbe Nummer vermerkt wie auf dem Los selber. Die jeweilige Nummer stellt das Identifikationsmerkmal des Erwerbers dar.

Der Erwerber hat bei einer Inanspruchnahme der Ziehung des Loses diesen Abschnitt vorzuweisen, ansonsten kann keine Gewinnausschüttung erfolgen.

3.

Die Eintrittskarten sind auf keine Menge begrenzt. Die Kaufanzahl der Eintrittskarten für einzelne Erwerber ist ebenfalls auf keine Menge beschränkt.

Die Eintrittskarten werden in drei verschiedenen Farben verkauft, nämlich grün, schwarz und rot. Grün steht für einen Heimsieg des SCA, rot für ein Unentschieden und schwarz für einen Sieg des FC Wacker Innsbruck.

Die von den Erwerbern abgegebenen Abschnitte werden in einem Topf gemischt. Aus diesem Topf werden die Gewinner gezogen: Bei einem Sieg des SCA werden aus den grünen Abschnitten, bei einem Unentschieden aus den roten Abschnitten und bei einem Sieg des FC Wacker Innsbruck aus schwarzen Abschnitten die Gewinner ermittelt.

Es werden so lange Abschnitte gezogen, bis fünf der entsprechenden („Gewinner-„) Farbe vorliegen. Sollten Abschnitte der anderen zwei Farben gezogen werden, werden diese wieder in den Topf zurückgelegt.

Sollte es aus welchem Grund auch immer zu einem Spielabbruch kommen, gilt für die Auslosung das Ergebnis zum Zeitpunkt des Spielabbruches.

Die Ziehung der Abschnitte erfolgt im Anschluss an das Spiel SCA – FC Wacker Innsruck um ca. 20.45 Uhr. Es werden vorab 5 Losnummern nach dem Zufallsprinzip unter notarieller Aufsicht ermittelt. Die ersten 5 gezogenen Losnummern gewinnen einen PKW der Marke Citroen C3 „Leitner Edition“ mit folgender Ausstattung:

- 68 PS Benzinmotor

- 3 Zylinder verbrauchsoptimiert (Werksangabe 4,5 l/100 km)

- 5-türig

- Klimaanlage

- Radio-CD Anlage

- Zentralverriegelung

- elektrische Fensterheber vorne

- Fahrersitz höhenverstellbar

- ESP / ASR

- Farbe weiß

Die Nummern, welche gezogen werden, werden unter Angabe der dazugehörigen Daten veröffentlicht. Diese Erwerber stimmen mit Erwerb einer Eintrittskarte der Veröffentlichung ihrer persönlichen Daten (Name, Vorname, Wohnort) bzw. der Daten des Unternehmens (Firma, Sitz) in nationalen und internationalen Medien, auf der Homepage des SCA und sonstigen sozialen Medien, auch mit Lichtbild, ausdrücklich zu.

Sollte ein Erwerber der Eintrittskarte, dessen Nummer bei der Verlosung am 9.5.2016 ermittelt wird, bei der Verlosung selber nicht anwesend sein bzw. zu diesem Zeitpunkt sein Los nicht vorweisen können, besteht diesseits die Möglichkeit, sich bis längstens zum 31.5.2016, 12.00 Uhr, im Büro des SCA zu melden. Sollte bis zu diesem Termin keine Kontaktaufnahme samt Vorweisung des Originalabschnittes der Eintrittskarte erfolgt sein, verfällt jeglicher An-spruch des Erwerbers gegenüber dem SCA.

4.

Die unter Punkt 3 genannten fünf Fahrzeuge werden vom SCA in Kooperation mit der Leitner GmbH & Co KG, Harderstraße 1, 6972 Fußach, kostenlos in das Eigentum des Erwerbers übertragen. Darüber hinaus gehende Kosten sind vom Erwerber selber zu tragen.

3

Der Erwerber hat keinen Anspruch auf einen anderen PKW als den beschriebenen.

Unter den eingeworfenen Abschnitten werden zusätzlich 105 Gewinner von je einer Tages-VIP-Karte ermittelt sowie 1 Gewinner eines Wien-Aufenthaltes in Form eines Gutscheines vom „Hotel am Stephansplatz“.

5.

Die Gewinner der fünf PKWs sind verpflichtet, die PKWs behördlich anzumelden und die sich auf den PKWs befindlichen Schriftzüge 6 Monate ab Übergabe nicht zu entfernen.

6.

Sollte der SCA – aus welchem Gunde immer – verpflichtet werden, diese Werbeaktion einzustellen, so verzichtet der Erwerber bereits mit dem Erwerb der Eintrittskarte unwiderruflich auf Schadenersatz bzw. Rückabwicklung gegenüber dem SCA, dem Notar oder anderen daran Beteiligten. Weiters übernimmt der SCA keinerlei Gewähr für einen bestimmten Werbeerfolg und auch keine Gewähr für eine bestimmte Besucheranzahl der jeweils beworbenen Veranstaltungen.

7.

Es ist ausschließlich österreichisches Recht anwendbar. Ausschließlich zuständig für Rechtsstreitigkeiten aus dem gegenständlichen Vertragsverhältnis ist das für Lustenau örtlich und sachlich zuständige Gericht.

Mit dem Erwerb der Eintrittskarte unterwirft sich jede natürliche oder juristische Person den obgenannten Bestimmungen, die sie damit ausdrücklich als für sich ausschließlich verbindlich anerkennt. Mit diesen Bedingungen wird die Rechtsbeziehung zwischen dem SCA und dem jeweiligen Erwerber abschließend geregelt. Die Wirksamkeit von Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Erwerbern ist jedenfalls ausgeschlossen. Öffentliche Ankündigungen, die darin getroffenen Aussagen und Abreden verlieren jedenfalls mit dem Erwerb der Eintrittskarte ihre Wirksamkeit – es gelten sodann ausschließlich die zuvor dargelegten Bedingungen. Sollte eine Bestimmung dieser Geschäftsbedingungen nichtig sein, so verlieren die übrigen Bestimmungen damit nicht ihre Wirksamkeit.

Vielmehr ist die nichtige Bestimmung durch eine rechtsverbindliche Bestimmung, die der nichtigen vom Inhalt und Sinn her am nächsten kommt, zu ersetzen.

Die Bundesliga hat die Anstoßzeiten der Runden 28 und 29 fixiert. Unsere Spiele gegen Wr. Neustadt und den Kapfenberger SV finden beide jeweils Freitags um 18:30 Uhr statt:

 

Sky Go Erste Liga – 28. Runde, 15.04.2016
Freitag, 15. April 2016 um 18:30 Uhr
SC Wiener Neustadt – SC Austria Lustenau
FC Liefering – SK Austria Klagenfurt
KSV 1919 – FC Wacker Innsbruck
FAC Wien – LASK Linz

Freitag, 15. April 2016 um 20:30 Uhr
SV Austria Salzburg – SKN St. Pölten 

Sky Go Erste Liga – 29. Runde, 22.04.2016
Freitag, 22. April 2016 um 18:30 Uhr
LASK Linz – SC Wiener Neustadt
FC Wacker Innsbruck – FAC Wien
SC Austria Lustenau – KSV 1919
SK Austria Klagenfurt – SV Austria Salzburg

Freitag, 22. April 2016 um 20:30 Uhr
SKN St. Pölten – FC Liefering

Am gestrigen Montagnachmittag trafen sich Vereinspräsident Hubert Nagel und Trainer Lassaad Chabbi, um über eine weitere Zusammenarbeit zu reden. Nach wenigen Minuten war man sich einig. Lassaad Chabbi unterzeichnet für eine weitere Saison beim SC Austria Lustenau. Außerdem wurde auch der Vertrag mit Bruno verlängert.

 

  

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Lassaad Chabbi bleibt Trainer

Neben Bruno wurde auch Lassaad Chabbi's Vertrag erneuert. Der gebürtige Tunesier unterschreibt für ein weiteres Jahr bei den Grün-Weißen. Hubert Nagel zeigte sich sichtlich zufrieden: „Wir gehen den Weg mit Lassaad Chabbi weiter. Die Mannschaft spielt einen herzerfrischenden Fußball, was sich momentan leider noch nicht immer in den erreichten Punkten ausdrückt. Wir sind aber von dem eingeschlagenen Weg überzeugt und werden noch viel erreichen." Bereits in dieser Saison hat Lassaad Chabbi bewiesen, dass er aus jungen und unerfahrenen Spielern fixe Stützen im Team machen kann. Auch die Integration von erfahrenen Spielern ist unter seiner Führung kein Problem. „Ich bin kein Trainer, der nur ein Jahr bei einem Verein bleibt. Meine Arbeit hier ist noch nicht fertig. Ich bin froh ein weiteres Jahr bei Austria Lustenau arbeiten zu können und die junge Mannschaft, die wir hier aufbauen, weiterentwickeln zu können. Es ist auch eine Verpflichtung den Spielern gegenüber, ihre Entwicklung weiter zu begleiten.“ meinte Lassaad Chabbi nach der Vertragsunterzeichnung. Somit sind die ersten Schienen für das kommende Jahr gelegt. Hoffen wir, dass wir gemeinsam großes Schaffen können. Danke Lassaad für dein Vertrauen!

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Bruno bleibt ein Grün-Weißer

Bruno Felipe Souza da Silva bleibt auch in der kommenden Saison ein Austrianer. Mit seinen starken Leistungen in den letzten Runden hat er bewiesen, dass er zu den Top-Spielern dieser Liga gehört. "Für Bruno gab es schon die ein oder andere Anfrage. Er hat jetzt noch Vertrag bis 2018 bei uns. Momentan spielt er einen außergewöhnlichen Fußball. Mit ihm werden wir noch viel Freude haben.“ kommentierte Hubert Nagel die Verlängerung mit Bruno. Der Brasilianer hat in der letzten Saison noch für die Austria Amateure gespielt und davor in der 3. Stadtliga von Sao Paulo. Bruno kam diese Saison bereits 17 Mal zum Einsatz und erzielte dabei zwei Tore. Der Wirbelwind aus dem Land des Sambas wird hoffentlich auch in der kommenden Saison mit seinen Gegnern Samba tanzen wie er möchte. Bruno: „Ich bin dankbar dafür, dass Austria Lustenau mir Vertrauen entgegen gebracht hat und mir die Chance gegeben hat, als Fußballprofi in Österreich Fuß zu fassen. Der 1. Schritt ist gemacht. Ich hoffe, mich hier weiter gut entwickeln zu können.“ Bruno, wir freuen uns auf ein weiteres, hoffentlich erfolgreiches, Jahr mit dir!

2015 08 14 SCA LASK 3Zahlreiche Chancen herausgespielt, vor allem in der 2. Halbzeit und dennoch 1:0 verloren. Das Fazit aus dem Westderby Wacker Innsbruck - Austria Lustenau.

Die erste Chance hatte Pius Grabher nach einer Kombiation mit Bruno bereits in der 6. Minute. Sein Schuss aus 20 Metern wurde von Grünwald mit den Fingerspitzen knapp über das Tor gelenkt. Innsbruck hatte nach einem Eckball in der 20. Minute die erste richtige Torchance. Es entwickelte sich ein rassiges, kampfbetontes Derby. In der 30. Minute lenkte Grünwald einen Weitschuss von Emanuel Sakic zur Ecke ab. In der 38. Minute eine Kombinatuion von Jodel Dossou auf Alexander Aschauer, der den Ball von der rechten Seite quer über den Strafraum auf Bruno servierte. Dessen Volleyschuss ging aber knapp am langen Eck vorbei. Die mangelhafte Chancenverwertung rächte sich postwendend. Nach Ballverlust im Mittelfeld konterten die Innsbrucker unser Abwehr mit einem schnellen Vorstoß aus. Pichlmann konnte vom Fünfereck unbehindert zum 1:0 einschießen.

Powerplay der Austria in der 2. Halbzeit
Beide Mannschaften gingen auch in der 2. Hablzeit beherzt zur Sache. Pichlmann hatte in der 54. Minute aus einem Drehschuss die erste große Chance. Christopher Knett hielt den Ball aber sicher fest. In der 56. Minute eine schnelle Kombination von Bruno auf Mario Bolter und Emanuel Sakic, dessen harter Schuss aber pariert wurde. In der 58. Minute spielte Jodel Dossou gleich zwei Gegenspieler aus, spielte einen Idealpass in den Lauf von Bruno, der ganz allein schräg in den Strafraum vorstieß aber wiederum überhastet abschloss. Sein Ball ging hoch über das Tor. In der 68. hatten die Innsbrucker ihre nächste Chance nach einem Eckall, vergaben aber aus kurzer Distanz. Die Austria zeigte ein starkes Powerplay und hatte wesentlich mehr Spielanteile. In der 77. Minute zeigte Bruno ein weiteres technisches Gustostückchen, tunnelte seinen Gegner und schoss dann aus vollem Lauf aufs Tor. Kobleder wehrte in extremis ab.  Innsbruck verlegte sich aufs Kontern. In der 90. Minute hatte der freistehende Pichlmann die große Chance auf das 2:0, sein Schuss ging aber am knapp am Tor vorbei. In der Nachspielzeit ging Torwart Christopher Knett mit nach vorne und übernahm einen weiten Freistoß von Daniel Sobkova. Sein Schuss wurde jedoch von seinem Kollegen Grünwald gehalten. Am Ende steht eine bittere Niederlage. Bei besserer Chancenauswertung wäre ein Untentschieden hoch verdient gewesen, vielleicht sogar ein Sieg.

100 Jahre Chroreo 2014 11 21klHeute abend um 20.30 Uhr geht es bereits zum nächsten schweren Spiel in der SkyGO Erste Liga. Im Innsbrucker Tivoli wartet der FC Wacker Innsbruck auf das Team von Lassaad Chabbi. Nach unserer Niederlage im letzten Heimspiel gegen den LASK wollen unsere Spieler natürlich wieder Punkte einfahren.

Westderby's haben es in sich

Die Partie, die uns erwartet, gab es in dieser Liga bereits des öfteren. Beide Teams schenken sich dabei nichts und wollen den Sieg. Deshalb wird man auch heute Abend ein kampfbetontes Spiel erleben. Die Innsbruck sind immer noch im Titelkampf dabei, während wir wohl nur noch dem einen oder anderen Titelkandidaten den Traum vermiesen können. Nichts desto trotz wird das Team, angeführt von Kapitän Christoph Stückler, alles geben, um die Saison so gut wie möglich abzuschließen. Die Spieler wollen nach zwei sieglosen Spielen endlich wieder 3 Punkte einheimsen und alles dafür geben.

Veränderungen sind vorprogrammiert.

Wer gegen Innsbruck schlussendlich auflaufen wird, entscheidet sich wie üblich bei Lassaad Chabbi erst kurz vor Spielbeginn. Jedoch eine Veränderung wird es definitiv geben. Seifedin Chabbi ist nach seiner Gelb-Roten Karten, die zu unrecht ausgesprochen wurde, gesperrt. Lassaad Chabbi kann sonst auf den kompletten Kader zurückgreifen. 

Heute wird es wichtig sein Defensiv wieder etwas stabiler zu sein. Gegen den LASK wurden auch schon kleine Fehler bestraft und auch Wacker Innsbruck fällt in die Kategorie jener Mannschaften, die solche Fehler ausnützen. Zusätzlich muss die Chancenauswertung wieder verbessert werden. Eine frühe Führung würde alle Trümpfe in die Hände der Austria spielen.

Wer das bessere Blatt vorweisen kann, wird sich dann aber erst auf dem Platz zeigen.

IMG 0247 2 In der ersten halben Stunde hatte unsere Mannschaft das Spiel und den Gegner klar im Griff. Mit drei hochkarätigen Chancen, zwei Mal durch Bruno und Dossou. In der zweiten Halbzeit wurde sie zwei Mal eiskalt ausgekontert. Der LASK gewann mit 0:2.

Die erste Halbzeit begann fulminant. Beide Mannschaften gingen ein hohes Tempo. In der 7. Minute ließ Jodel Dossou nach deinem schnellen Vorstoß alle Gegner stehen, passte im Strafraum kurz zu Bruno, der aus vier Metern Entfernung den Ball an die Querlatte hämmerte. In der 22. Minute scheiterte Bruno knapp am Torwart. Ein glasharter Schuss von Dossou wurde abgelenkt und ging zentimeterknapp neben das Tor.  Pius Grabher und Seif Chabbi hatten weitere gute Torchancen. Nach dieser Sturm- und Drangperiode unserer Mannschaft kam der LASK besser ins Spiel und hatte aus schnellen Kontern zwei sehr gute Chancen, die von Christopher Knett mit allergrößtem Einsatz zunichte gemacht wurden. 

Im zweiten Durchgang zeigte der LASK von Beginn an ein anderes Gesicht. Beide Mannschaften spielten weiterhin ein hohes Tempo und es gab einen offenen Schlagabtausch auf beiden Seiten. In der 58. Minute wurde unser Abwehr durch einen schnellen Konter ausgehebelt. Fabiano übernahm einen weiten Bogenpass und schob den Ball aus kurzer Distanz an Christopher Knett vorbei ins Tor. In der 66. Minute übernahm Dimitry Imbongo Boele einen Querpass und schloss aus vollem Lauf zum 0:2 ab. Dem ging allerdings ein grenzwertig harter Einsatz gegen Daniel Sovkova voraus, der die Hand ins Gesicht bekam und zu Boden ging. Unsere Mannschaft hatte durchaus noch die Chance auf den Anschlusstreffer. So scheiterte der eingewechselte Jailson nur knapp mit einem Kopfball. Aber auch der LASK blieb ständig gefährlich. In der 86. Minute wurde Seif Chabbi mit Gelbrot ausgeschlossen. Die objektiven TV-Bilder von Sky zeigen, zu Unrecht, eine klare Fehlentscheidung. Unserem Team gelang es nicht mehr, das Spiel herumzureißen und so ging der LASK als Sieger in diesem rassigen Topspiel vom Platz.

Am Freitag, den 18. März, um 20:30 Uhr, steht das Westderby auf dem  Programm. Im Tivoli trifft unser Team auf Wacker Innsbruck, einem weiteren Titelaspiranten. Die Fanclubs veranstalten eine Busfahrt. Mit einer breiten Unterstützug unserer Fans können wir hoffentlich wieder Punkte holen.

Entscheidungsspiele im März

Sonntag, 13 März 2016

Am Montag, 18.30 Uhr, steht das Spitzenspiel der 23. Runde an. Mit dem LASK kommt eines der Teams ins Reichshofstadion, welches sich verstärkt Hoffnungen auf den Aufstieg macht. Mit 40 Punkten liegt der LASK an dritter Stelle, vier Punkte hinter dem aktuellen Tabellenführer SKN St. Pölten. Vier Punkte beträgt auch der Vorsprung der Linzer auf unsere Austria, die an vierter Stelle steht. Nach dem 1:1 am Freitag gegen den FAC möchte man zuhause wieder drei Punkte holen und zum Stolperstein für einen weiteren Titelaspiranten werden.

FAC erweist sich als harte Nuss

Beim Gastspiel beim FAC veränderte Lassaad Chabbi unser Team auf drei Positionen. Julian Wießmeier wurde geschont und auch Daniel Sobkova und Jodel Dossou saßen zuerst nur auf der Bank. Ilkay Durmus, Alexander Aschauer und Lukas Grill bekamen ihre Chance von Beginn an.  Der FAC zeigte sich sehr aggressiv und ging mit 1:0 in Führung nachdem ein Kopfball von Entrup unhaltbar abgefälscht wurde. Die Führung hielt jedoch nicht lange, denn nachdem Bruno im Strafraum gehalten und zurecht auf Elfmeter entschieden wurde, verwandelte Peter Haring den Elfmeter eiskalt. In der weiteren Folge hatte der FAC gute Chancen auf den Siegtreffer, doch Christopher Knett hielt den Kasten sauber. Auch wir hatten durch Seifedin Chabbi eine gute Chance auf den Sieg, doch dessen Schuss ging knapp am Tor vorbei.

St. Pölten auch den LASK fordern

Im letzten Heimspiel konnte die Austria mit einer beherzten Leistung einen 4:2 Erfolg gegen die Niederösterreicher einfahren. Deshalb möchte man nun auch gegen den nächsten Spitzenclub in der Liga zum Stolperstein werden. "Wir geben alles, um jedes Spiel zu gewinnen. In dieser Liga kann alles passieren und man kann schnell ganz oben oder ganz unten sein.", analysiert Lassaad Chabbi die aktuelle Situation. "Die Spieler geben im Training alles und das Trainingslager hat uns sehr geholfen noch mehr zusammen zu wachsen. Wir sind in der Rückrunde noch ungeschlagen und wollen das vor allem zuhause auch bleiben", führt Chabbi weiter aus. Hoffnungen darf sich das Team von Lassaad Chabbi auf alle Fälle machen, denn gegen spielstarke Mannschaften tun sich seine Spieler meistens leichter. Die Leistungskurve des LASK zeigt wieder nach oben. Nach Niederlagen im Cup und im ersten Spiel nach der Winterpause, folgten ein Unentschieden gegen Wacker Innsbruck und ein Sieg gegen die Austria aus Klagenfurt. Die Partie verspricht Spannung, denn beide Teams können mit einem Sieg an den führenden Mannschaften dran bleiben und die Jagd auf die Tabellenführung möglicherweise eröffnen.

 

2015 09 25 austria ksv 176 aschauer1:1 beim Floridsdorfer AC

Mit großen Erwartungen ist unser Team nach Wien gefahren. Am Ende stand ein leistungsgerechtes 1:1.  Der FAC, der gegen den Abstieg kämpft, zeigte sich von einer starken, kämpferischen Seite. Lassaad Chabbi stellte das Team auf drei Positionen um. Wießmeier, Sobkova und Dossou wurden geschont und saßen vorerst auf der Bank. Nach einem Eclkball brachte Entrup die Floridsdorfer per Kopf mit 1:0 in Fühgrung. Unsere Mannschaft nahm darauf das Heft in die Hand und hatte mehr Spielanteile. In der 26. Minute wurde Bruno im Strafraum gefoult. Peter Haring vewandelte den Penalty vom Elfmeterpunkt sicher zum 1:1. In der ersten Halbzeit gab es nur noch wenige Chancen auf beiden Seiten, der FAC hätte knapp vor dem Wechsel noch in Führung gehen können.

Spielerisch farbige zweite Halbzeit mit zahlreichen Torchancen
In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel farbiger und unsere Mannschaft spielte konsequenter und besser als in der ersten. Es dauerte allerdings bis zur 67. Minute, bis Pius Grabher nach einem Sololuf eine große Chance erarbeitete, um in Führung zu gehen. Sein Schuss wurde jedoch abgewehrt. In der 69. Minute bewies Christopher Knett seine Qualitäten und wehrte in extremis einen harten Schuss nach einem schnellen Konter der Gastgeber ab. Emanuel Sakic konnte den Abpraller endgültig klären. In der 85. Minute hatten der FAC nochmals eine Topchance, ein Schuss ging jedoch knapp an Knetts Tor vorbei. Im Gegenzug spielte unser Mannschaft einen schnellen Konter auf Seif Chabbi. Bruno verfehlte seinen Querpass knapp und der Ball strich Zentimeter am Tor vorbei. Das wäre der Matchball gewesen. Kurz vor dem Abpfiff spielte der FAC einen schnellen Vorstoß und Christopher Knett hielt den Punkt mit einem starken Reflex. Am Ende stand ein leistungsgerechtes Unentschieden.

Vorschau: Montag, 14. März, 18:30 Uhr, Austria Lustenau - LASK

Am morgigen Freitag geht es zum Tabellenletzten der SkyGo Erste Liga, dem FAC. Die Wiener zeigten in den letzten Spielen aber eine aufsteigende Form und dürfen sicherlich nicht unterschätzt werden. Lassaad Chabbi und Pius Grabher waren bei der Pressekonferenz und haben sich den Fragen der Journalisten gestellt.

Wie stellen sich die Spieler auf den FAC ein, wenn der LASK zu Hause vor der Tür steht?
Chabbi: Die Spieler wissen, dass sie in Wien eine Topleistung bringen müssen. Gegen den FAC wäre Überheblichkeit fehl am Platz. Die Wiener sind ein sehr schwerer Gegner, der sich im Abstiegskampf befindet. Wir wollen uns auch besser präsentieren, als in der letzten Saison und volle Punkte gegen den FAC holen.

Funktionieren die Abläufe im Team schon blind?
Pius Grabher: Es läuft gut, aber wir müssen uns noch in vielen kleinen Punkten verbessern. Gegenüber den ersten Saisonspielen ist ein klarer Fortschritt zu sehen. Jeder läuft im Match mehr Meter für die Kollegen, weil wir uns auch abseits des Platzes gut verstehen.

Denkt ihr nur von Spiel zu Spiel oder gibt es in dieser Saison noch höhere Ziele?
Chabbi: Wir wollen in jedem Spiel unser Publikum mit attraktivem, gutem Fußball begeistern. Dazu gehört, dass die Spieler in jedem Spiel alles geben und konsequent das umsetzen, was im Training vorbereitet wurde.

Wie haltet ihr die Fans bei Laune?
Chabbi: Wenn wir jedes Spiel gewinnen. Aber so weit sind wird noch nicht. Wir verstecken uns nicht und gehören zu den ersten Fünf der Tabelle. Die Luft da oben riecht zwar gut, aber sie ist auch dünn. Vor einem Jahr hat uns Fußballgott Toni Polster als Absteiger Nr. 1 betitelt. Im Sommer haben uns die Leute den Vogel gezeigt, was wir mit einer solchen Mannschaft in der Liga wollen. Dann haben wir Julian Wießmeier und Jodel Dossou geholt, die bei ihren Vereinen nicht immer spielten. Heute sind sie Mannschaftsstützen. Julian ist unser Mittelfeldregisseur. Jodel spielt in der Nationalmannschaft von Benin. Marko Krainz ist Kapitän der U19-Nationalmannschaft, spielte bei Austria Wien aber nur in der Reserve. Gegen St. Pölten hat er ein starkes Debut gezeigt. Wir arbeiten mit einer sehr jungen Mannschaft, die enormes Zukunftspotential hat.

Pius Grabher: Wir gehen in jedes Spiel mit vollem Siegeswillen und wollen den Fans attraktiven Fußball zeigen. Jeder läuft und arbeitet für den andern und die Mannschaft. Das hat man beim 2:2 gegen st. Pölten gesehen. Da ging nochmals ein Ruck durch die Mannschaft. Am Ende haben wir 4:2 gewonnen. Mit unseren Fans im Rücken, können wir sehr weit kommen.

Wie geht der Trainer Chabbi mit seinem Sohn Seif um?
Chabbi: Ich habe als Trainer die Ambition, in die 1. Bundesliga aufzusteigen. Mein Sohn Seif ist ein junger Spieler mit 21 Jahren. Er muss sich selbst mit guten Leistungen empfehlen. Das sind zwei verschiedene Dinge. Bei der Beurteilung der Leistung spielt die familiäre Komponente keine Rolle.

Ist die Anfangsformation nach den ersten Saisonsiegen fix?
Chabbi: Nein. Wir stellen uns auf jeden Gegner individuell ein. Die Taktik gegen Kapfenberg und St. Pölten war war sehr wohl überlegt. Da habe ich schnelle Spieler strategisch richtig eingesetzt. So stellte ich Spieler wie Dossou bewusst gegen Verteidiger auf, der deren Spielweise nicht mögen. Dieses Konzept ist aufgegangen. Gegen den FAC oder LASK werden wir mit einer anderen Taktik vorgehen. Spieler wie Julian Wießmeier die haben die Möglichkeit, kreative Ideen umzusetzen. Aber wir haben auch ganz klare Automatismen, die im Training einstudiert werden. Dahinter steht eine klare Philosophie und Strategie. Wir sind gut organisiert. Es gibt konkrete Anweisungen und eine klare Hierarchie, wer was zu tun hat. Ordnung und Disziplin sind sehr wichtig.

Fakten zum Spiel

  • Der SC Austria Lustenau gewann die letzten 3 Spiele gegen den FAC Wien. Davor blieben die Wiener gegen die Vorarlberger ungeschlagen (ein Sieg, 2 Remis).

  • Der FAC Wien feierte gegen den SC Austria Lustenau den höchsten Sieg in der Sky Go Ersten Liga – allerdings in einem Auswärtsspiel (SC Austria Lustenau – FAC Wien; 0:3).

  • Der SC Austria Lustenau erzielte in beiden Frühjahrsspielen jeweils 4 Tore. Im Herbst erzielten die Vorarlberger höchstens 3 Tore in einem Spiel der Sky Go Ersten Liga.

  • Der SC Austria Lustenau kassierte 24 Gegentore – nur der LASK Linz (21) weniger. Die Vorarlberger kassierten in Spielen dieser Saison der Sky Go Ersten Liga nie mehr als 2 Gegentore – als einziges Team.

  • Furkan Aydogdu erzielte alle Tore bei den 2 Saisonsiegen des FAC Wien. Wenn Aydogdu für den FAC traf, verloren die Wiener in der Sky Go Ersten Liga nie (3 Siege, 2 Remis).

Die Bundesliga hat die Anstoßzeiten der Runden 25 - 27 fixiert. Unsere beiden Heimspiele gegen Liefering und Austria Salzburg Anfang April finden demnach jeweils Freitags um 18:30 Uhr statt:

Sky Go Erste Liga – 25. Runde, 01.04.2016
Freitag, 01. April 2016 um 18:30 Uhr 
SC Wiener Neustadt – FAC Wien
SC Austria Lustenau – FC Liefering
SV Austria Salzburg – FC Wacker Innsbruck
SK Austria Klagenfurt – KSV 1919

Freitag, 01. April 2016 um 20:30 Uhr
LASK Linz – SKN St. Pölten 


Sky Go Erste Liga – 26. Runde, 08.04.2016
Freitag, 08. April 2016 um 18:30 Uhr 
FC Liefering – FAC Wien
KSV 1919 – LASK Linz
FC Wacker Innsbruck – SK Austria Klagenfurt
SC Austria Lustenau – SV Austria Salzburg

Freitag, 08. April 2016 um 20:30 Uhr
SKN St. Pölten – SC Wiener Neustadt 


Sky Go Erste Liga – 27. Runde, 11./12.04.2016
Montag, 11. April 2016 um 18:30 Uhr
SC Wiener Neustadt – FC Wacker Innsbruck 

Dienstag, 11. April 2016 um 18:30 Uhr 
LASK Linz – FC Liefering
FAC Wien – SKN St. Pölten
SV Austria Salzburg – KSV 1919
SK Austria Klagenfurt – SC Austria Lustenau

Austria Lustenau – SKN St. Pölten 4:2 (1:1)
Tore: Seifedin Chabbi (23. Minute), Julian Wießmeier (Elfer, 49.), Eigentor (63.), Daniel Sobkova (90+3)

AAustria beendet die Siegesserie von St. Pölten
Eine starke Leistung unserer Mannschaft. Der SKN St. Pölten hatte zuvor acht Mal in Folge gewonnen und zählt zum Kreis der Aufstiegskandidaten. Davon ließ sich unsere Mannschaft jedoch wenig beeindrucken. Das SKN-Team von Karl Daxbacher begann mit vehementem Angriffsfußball. Hartl hatte bereits in der 2. Minute die erste Torchance, die von Torwart Christopher Knett abgewehrt wurde.  Unser Team stemmte sich den Angriffen der St. Pöltener erfolgreich entgegen und bekam das Spiel immer besser in den Griff. So erspielten sich Bruno und Chabbi in der 21. Minute eine Doppelchance, die aber ungenutzt blieb. 

Vehementer Angriffsfußball mit starken Kombinationen
In der 23. Minute führte dieselbe Kombination zum Erfolg. Bruno spielte seinen Gegner mit einer eleganten Körpertäuschung aus, setzte sich unwiderstehlich im Strafraum durch und gab einen kurzen Pass auf Seifeddin Chabbi. Der den Ball aus sieben Metern unhaltbar zum 1:0 ins Tor schoss. In der Folgezeit hatte unser Team noch einige  gute Chancen, nütze sie aber nicht konsequent. Stattdessen erzielt Stec der 33. Minute aus einem Konter das 1:1. Kurz vor der Pause hatte Peter Haring nach Flanke von  Sobkova die Chance auf die Führung, sein Kopfball ging aber knapp am Tor vorbei.


Starke zweite Halbzeit mit Hammertoren
In der 2. Halbzeit blieb unsere Mannschaft am Drücker. Ein Kopfball von Wießmeier ging nach weiter Flanke von Kapiitän Christoph Stückler knapp über das Tor. In der 49. Minute konnte Julian Wießmeier im Strafraum nur noch mit einem Foul gestoppt werden. Er selbst verwandelte den Elfer sicher zur 2:1-Führung. Die Austria agierte weiterhin mit vehementen Angriffen, zeigte, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollte. Nach einem hart geschossenen Freistoß von Daniel Sobkova bugsierte Wisio den Ball nach einem Zweikampf in der Luft  in der 61. Minute ins eigene Tor. 3:1. Unser Team stürmte weiter, doch St. Pölten gab ebenfalls nicht auf und verlegte sich auf gefährliche Konter. In der 89. Minute erzielte Schagerl den Anschlusstreffer zum 3:2. Das Highlight des Spiels kam in der Nachspielzeit, nach einem Foul der St. Pöltener, das etwa 25 Meter vor dem Tor begangen wurde.  Daniel Sobkova packte den Hammer aus und verwandelte einen außerordentlich hart geschossenen Freistoß zum umjubelten 4:2, das die Zuschauer begeisterte.

Trainer Chabbi, tolles Debut von Marco Krainz, Austria ist wieder eine Heimmacht
Lassaad Chabbi: Ich bin stolz auf meine Spieler. Neben unseren Routiniers haben auch die Jungen überzeugt. Marco Krainz kam mit 19 Jahren zu seinem Debut. Die Spieler beweisen, dass sie eine gute Mentalität haben, im Training und im Spiel. Jeder gibt immer alles. Austria Lustenau ist eine Familie. Das Engagement unserer Fans und die Begeisterung auf den Rängen unterstützen uns sehr, dass wir zu Hause wieder eine Macht geworden sind.

Der Ball rollt endlich wieder!

Donnerstag, 03 März 2016

Endlich ist es wieder soweit. Nach mehr als drei Monaten Winterpause wird im Reichshofstadion wieder um Punkte gekämpft.

Und Gegner ist dabei niemand geringerer als der aktuelle Tabellenzweite SKN St. Pölten. Die Niederösterreicher liegen gleichauf mit dem FC Wacker Innsbruck an der Tabellenspitze und schielen mit mehr als nur einem Auge Richtung Aufstieg und das sicher nicht unbegründet, nachdem das schwere Auswärtsspiel beim FC Liefering zum Frühjahrsauftakt mit 2:1 gewonnen werden konnte. Torschützen waren dabei der senegalesische Neuzugang Cheikhou Dieng und Daniel Lucas Segovia mit seinem 10. Saisontreffer.

Zweimal trafen die beiden Vereine in dieser Saison bereits aufeinander und beides Mal hieß es am Ende 1:0 für die jeweilige Gastmannschaft. Am dritten Spieltag der Herbstrunde konnten die St. Pöltener durch ein Tor von Segovia das Spiel für sich entscheiden. Beim Spiel in der NV-Arena am 2. Oktober gab es dann die Revanche, als Ilkay Durmus in der 86. Minute eine Flanke von Burhan Yilmaz zum Siegtreffer verwerten konnte.

Uns erwartet heute ein schwieriges Spiel gegen einen taktisch gut geschulten Gegner, der mit viel Selbstvertrauen ins Ländle angereist ist und sich selbst drei Punkte als Zielvorgabe gegeben hat.

Selbstvertrauen sollten unsere Grün-Weißen allerdings auch haben. Die guten Ergebnisse aus der Wintervorbereitung wurden beim Ligaauftakt beim Kapfenberger SV bestätigt. Am Ende hieß es 4:2 für unsere Jungs und nach zehn Jahren konnte erstmals wieder ein Spiel zum Frühjahrsauftakt gewonnen werden. Torschützen gegen eine beherzt kämpfende Kapfenberger Mannschaft waren Seifedin Chabbi (2x), Daniel Sobkova mit einem herrlichen Freistoßtor und Bruno, der bei einem Konter mustergültig von Julian Wießmeier bedient wurde. So klar das Ergebnis letztendlich ausfiel war die Angelegenheit allerdings nicht. Die Gastgeber kamen furios aus der Kabine und setzten die Chabbi-Truppe von der ersten Minute an schwer unter Druck. Mehr als einmal rettete Torhüter Knett in höchster Not. Die verjüngten Kapfenberger präsentierten sich äußerst laufstark und giftig im Zweikampf. Entscheidend war an diesem Tag die größere Effektivität, die unsere Mannschaft auszeichnete.

Kapitän Christoph Stückler nach dem Sieg in Kapfenberg: „Es war das schwere erste Spiel in der Rückrunde, in dem wir sehr effektiv vor dem Tor waren. Wir haben Kapfenberg zu viele Chancen zugelassen, daran müssen wir arbeiten. Wir freuen uns über den Sieg.“

Gestern fand wieder die wöchentliche Pressekonferenz im Nachwuchsheim statt. Dieses Mal waren Christoph Stückler und Lassaad Chabbi vor Ort, um die Fragen der Reporter zu beantworten. Morgen treffen wir auf das starke Team aus St. Pölten.

Einige sprechen von einer richtungsweisenden Partie gegen St. Pölten. Darf man nicht verlieren?
Chabbi: Die Saison hat in Kapfenberg mit einem 4:2-Auswärtssieg der Austria sehr gut begonnen. Wir denken immer positiv und wollen dieses Heimspiel gegen St. Pölten gewinnen! Wer mit der Einstellung ins Spiel geht, ja nicht zu verlieren, verliert. Wir glauben an unsere Stärken.

Wird sich die Taktik an der Spielweise des Gegners ausrichten? Sind von St. Pölten viele lange Bälle zu erwarten? Gegen Liefering haben sie am vergangenen Wochenende den Sieg so erzwungen.
Chabbi: Ich weiß, wie wir spielen werden. Die taktischen Vorgaben meines Kollegen Karl Daxbacher werden wir erst auf dem Platz sehen. Der SKN St. Pölten hat eine gute Mannschaft, mit vielen Stärken. Aber wir wissen, wo wir sie packen können. Schließlich haben wir das letzte Spiel in St. Pölten gewonnen.

Orientiert ihr euch nach dem 4:2 Sieg in Kapfenberg jetzt eher nach oben in der Tabelle?
Chabbi: Nach dem guten Start wollen wir unserem Publikum attraktiven Fußball bieten und werden auf Sieg spielen. Dann schauen wir, wohin der Weg geht. Es weiß nur der liebe Gott weiß, wo wir am Schluss stehen werden. Die Jungs haben in der Vorsaison zu viele Punkte liegen lassen und entsprechend wenig Punkteprämien eingeheimst. Die wollen sie jetzt wieder reinholen.

Die Stimmung in der Mannschaft ist unglaublich gut. Worauf ist das zurückzuführen?
Stückler: Unter Chefrainer Lassaad Chabbi hat sich wieder eine klare Hierarchie in der Mannschaft gebildet. Die Disziplin ist sehr gut im Team. Das ist wichtig. Zudem haben wir lauter gute Typen im Kader. Da ist keiner mit einer negativen Einstellung dabei. Auch die Jungs, die einmal nicht in der Startaufstellung stehen oder sogar auf die Tribüne müssen, stänkern nicht. Vielmehr geben sie im Training immer Gas.

Gab es unter den Vorgängertrainern keine Hierarchie?
Stückler: Doch schon. Lassaad Chabbi legt jedoch ein besonderes Augenmerk darauf. Er stärkt uns ältere Spieler besonders und das spiegelt sich auf dem Platz wieder.

Chabbi: Disziplin und Respekt sind mir sehr wichtig. Das war bei jeder meiner Trainerstationen so. Wir sind wie eine Familie. Da geht es immer rund und jeder hat seine berechtigten Bedürfnisse. Wenn die Mutter oder der Vater spricht, müssen die Kinder ruhig sein und zuhören. Meine Frau ist die Chefin zu Hause, ich bin der Chef auf dem Platz. In der Mannschaft ist es genauso: Wenn Kapitän Stückler etwas sagt, haben die Jüngeren zuzuhören. Wenn ein Spieler einem Mannschaftsbetreuer keinen Respekt entgegenbringt, wird er bei mir nicht spielen.

Bei den letzten Spielen im Herbst haben euch die Fanclubs auf der Nordtribüne nicht wie gewohnt unterstützt. Hintergrund war ein Protest gegen Stadionverbote, die der Club gegenüber einzelnen Fanclubmitgliedern gegenüber ausgesprochen hat. Am Dienstag gab es ein Stammtisch mit den Fans. Wie wichtig ist ihre Unterstützung für euch?
Stückler: Die Unterstützung unserer Fans ist für die Mannschaft sehr wichtig. Wir sind einer der wenigen Vereine in dieser Liga, wo richtig gute Stimmung im Stadion ist. Wir Spieler brauchen unsere Fans und ihren Support, um erfolgreich zu sein.

Chabbi: Beim letzten Heimspiel im Herbst gegen Wiener Neustadt hat die Unterstützung der Nordtribüne gefehlt. Wer weiß, vielleicht hätten wir sonst nicht nur einen, sondern drei Punkte geholt. Der eine oder andere Junge hat sicher Fehler gemacht. Generell bin ich der Meinung, dass man weiterkommt, wenn man mit den Fans redet, als nur zu strafen. Man soll ihnen ihr Fehlverhalten klar aufzeigen und jedem eine weitere Chance geben. Sie können sich für den Verein einsetzen, z. B. am Samstag nach dem Spiel, beim Aufräumen im Stadion. Insgesamt haben wir bei Austria Lustenau seit vielen Jahren die beste Fanszene der ganzen Liga. Auf unsere Fans zählen wir auch in diesem Jahr!

Danke für das Gespräch!

 

Fanstammtisch mit Lassaad Chabbi

Samstag, 27 Februar 2016

Am kommenden Dienstag, den 1. März 2016, findet im Austria Café ein Fanstammtisch mit Lassaad Chabbi statt. Du hast eine Frage an den Trainer der Grün-Weißen? Dann komm vorbei und frag ihn persönlich. Beginn ist um 19 Uhr.

Zusätzlich wird noch ein Spieler der Austria für Fragen zur Verfügung stehen. Details folgen am Montag.



4:2-Sieg in Kapfenberg

Samstag, 27 Februar 2016

Mit einem 4:2-Sieg und drei Punkten trat unsere Mannschaft die Rückreise aus Kapfenberg an. Die stark verjüngte Falken-Truppe von Trainer Kurt Russ begann offensiv und hatte in der 10. Minute auch die erste große Chance durch Flecker. Christopher Knett wehrte in extremis ab. Dann aber übernahm das Austria-Team von Lassaad Chabbi das Kommando.

Doppelpack von Seif Chabbi
In der 21. Minute flankte Pius Grabher vom Spielfeldrand weit in den Strafraum. Torwart Nicht konnte den hohen Ball nicht festhalten und Seifeddin Chabbi staubte zum 0:1 ab.In der 27. Minute gab es einen harten Zweikampf zwischen Victor und Emanuel Sakic. Die Gastgeber reklamierten Elfmeter, die Pfeife blieb aber stumm. In der 30. Minute schoss Marko Berchtold einen Freistoß an den Pfosten, der Ball prallte unglücklich vom Rücken unseres Torwarts ins Tor, 1:1. Aber bereits eineinhalb Minuten später stellte Seif Chabbi nach Ecball von Pius Grabher per Kopf die Führung zum 1:2 wieder her. 

Starke zweite Halbzeit mit Traumtoren von Sobkova und Bruno
In der 57. Minute knallte Daniell Sobkova einen sensationell geschossenen Freistoß direkt ins Kreuzeck, unhaltbar zum 1:3 ins Tor. Unser Team spielte weiterhin sehr druckvoll. In der 60. Minute spielte Julian Wießmeier einen Steilpass auf Bruno, der einen starken Sololauf mit dem 1:4 erfolgreich abschloss. In der 72. Minute brachte Dos Santos die Falken nochmals auf 2:4 heran. Unsere Mannschaft spielte den Sieg aber souverän zu Ende.

Stimmen nach dem Spiel
Der Doppeltorschütze Seif Chabbi meinte nach dem Spiel: "Der Schlüssel zum Erfolg war, dass wir die Tore gemacht haben. In den ersten Minuten haben die Kapfenberger dominiert, aber wir haben gut gekontert.  Auch wenn bei Kapfenberg vier Leistungsträger fehlen, so diese nicht abgegangen und die Jungen haben sehr stark gespielt. "
Trainer Lassaad Chabbi "Mein Team hat ein gutes Spiel gemacht. Daniel Sovkova erzielte ein Traumtor. Wann immer Kapfenberg das Spiel in den Griff bekam, haben wir sie ausgekontert und die Tore gemacht. Das Spiel ist ständig hin und her gegangen. Die junge Mannschaft von Kapfenberg verdient Anerkennung für ihre Leistung. Für uns ist es ein wichtiger Sieg. Wir gehen mit Selbstvertrauen in die nächste schwere Aufgabe. Heute dürfen wir uns freuen, dann denken wir schon an St. Pölten."

Infos zum Spiel Kapfenberger SV - Austria Lustenau

Heimspiel gegen St. Pölten am Freiag
Am Freitag, den 4. März 2016, um 18:30 Uhr, steht das erste Heimspiel gegen den SKN St. Pölten auf dem Programm.

Endlich geht es los!

Freitag, 26 Februar 2016

In wenigen Stunden startet die Rückrunde der SkyGo Erste Liga mit der Partie gegen den SV Kapfenberg. Die Austria startet vom 5. Platz mit neun Punkten Rückstand auf die Tabellenspitze. Doch für das Team und Trainer Lassaad Chabbi gibt es trotzdem nur den Blick nach vorne. Daher sollen heute gegen die Steirer drei Punkte geholt werden.

Quo vadis Kapfenberg?

Die Steirer zeigen sich im Vergleich zur Hinrunde stark verändert. Leistungsträger wie Sergi Arimany oder Andreas Lasnik haben den Verein verlassen und der Kader wurde mit jungen und hungrigen Nachwuchsspielern verstärkt. Somit wird es für Lassaad Chabbi keine leichte Aufgabe das Team optimal auf die Falken einzustellen.

Austria mit guter Vorbereitung

Unser Team wird aber mit breiter Brust in das Spiel gehen, da die Vorbereitung optimal verlief. Das Trainingslager und die Testspiele wurden genutzt, um die Automatismen im Team zu verbessern und um noch stärker als Einheit zu fungieren. Neue Spieler wurden im Winter nicht verpflichtet, lediglich Amateurspieler Filipe (Brasilien) wird erste Luft im Profiteam schnuppern dürfen. „Ich halte nichts von Wintertransfer, da weiß man nie ob sich so etwas positiv auswirkt“, erklärt Chabbi die fehlenden Wintertransfer. „Bei meinen jetzigen Spielern weiß ich, dass sie alles geben werden.“

Austria ist bereit

Bei der Austria brennen die Spieler rund um Kapiätn Stückler schon auf das erste Pflichtspiel im Jahr 2016. Jedoch muss Trainer Lassaad Chabbi beim heutigen Frühjahrsauftakt in Kapfenberg auf Jailson, Moser, Roller und Tursch verzichten. Beim Brasilianer könnte es möglicherweise der nächste längere Ausfall werden. Beim Training verletzte sich der Flügelspieler am Knie. Eine MR-Untersuchung soll für Klarheit sorgen. Moser fehlt aufgrund einer Gelb-Rot Sperre, Roller und Tursch sind krank. Aufgrund der Ausländerregel sind die Verteidiger Ilkay Durmus und Neuzugang Filipe Alves nicht im Kader. Erstmals im Kader dabei sein wird U-18 Torhüter Dejan Zivanovic (16 Jahre). Er ersetzt Nicolas Mohr, der aufgrund einer Maturaprüfung in Vorarlberg geblieben ist.

Fakten zum Spiel:

  • Die KSV 1919 ist gegen den SC Austria Lustenau seit 3 Spielen ungeschlagen – erstmals in der Sky Go Ersten Liga.
  • Die KSV 1919 erzielte 34,5% der Tore nach Flanken aus dem Spiel heraus – anteilig die meisten in dieser Saison der Sky Go Ersten Liga.
  • Der SC Austria Lustenau erzielte 23,1% der Tore in der Anfangsviertelstunde – anteilig die meisten in diesem Zeitraum in dieser Saison der Sky Go Ersten Liga.
  • Die KSV 1919 kassierte 45% der Gegentore in der 2. Hälfte – anteilig die wenigsten in dieser Saison der Sky Go Ersten Liga.
  • Der SC Austria Lustenau traf in den letzten 11 Spielen in der Sky Go Ersten Liga immer mindestens 1-mal – erstmals seit November 2013. 

Zwei Tage nachdem sich die österreichische U19-Nationalmannschaft 0:0 von Slowenien trennte, kam man am Donnerstagmittag erneut zu einem Unentschieden in Ajdovscina (SLO). Diesmal endete die Partie 1:1.

Durch ein Eigentor der Slowenen ging Österreich früh in Führung. Ein Wehrmutstropfen war allerdings die Herausstellung von Mannschaftskapitän und Austria-Lustenau Talent Marco Krainz nach 20 Spielminuten. Laut Co-Trainer Andreas Kopf handelte es sich dabei um eine klare Fehlentscheidung des Schiedsrichter, da selbst in der Videoanalyse der Situation kein rotwürdiges Vergehen festzustellen sei.

Nichtsdestotrotz war Österreich auch in Unterzahl die bessere und gefährlichere Mannschaft, auch weil der zweite Austria Lustenau Spieler im Kader, Rechtsverteidiger Maximilian Moser, eine richtig starke Partie ablieferte. Er kam in seinem zweiten Spiel für die U19-Nationalmannschaft erstmals über 90 Minuten zum Einsatz.

In der 78. Minute kam Slowenien zum viel umjubelten Ausgleichstreffer.

Marco Krainz fuhr unmittelbar nach der Partie in das Mannschaftshotel der Austria nach Bruck an der Muhr. Er steht heute im Kader beim Frühjahrsauftrakt gegen den Kapfenberger SV.

Teamchef Rupert Marko bilanziert zu den beiden Testspielen: „Ich bin mit beiden Spielen sehr zufrieden. Vor allem mit der Art und Weise, wie die Mannschaft die Aufgabe angenommen hat. Die neuen Spieler haben sich schnell integriert. Slowenien ist sehr schwer zu spielen, das Team hat vor allem defensiv sehr solide agiert."

Bundesliga on Tour im Messepark

Donnerstag, 25 Februar 2016

An diesem Wochenende macht die Aktion „ Bundesliga on Tour“ Stopp im Dornbirner Messepark. Am Samstag zwischen 13:30 Uhr und 16:30 Uhr ist auch unsere Austria mit von der Partie. Auf einer Bundesligabühne wird sowohl über die Geschichte der Bundesliga, als auch der Austria informiert und der Meisterteller ausgestellt.

Zudem gibt es die Möglichkeit, gemeinsam mit Spielern, wie Torhüter Christopher Knett, Kapitän Christoph Stückler und den beiden U-19 Nationalspielern Max Moser und Marco Krainz Selfies zu machen, sich Autogramme zu holen und die Spieler bei einer Wuzzlerpartie herauszufordern. Schlagt die Austria-Spieler beim Wuzzlern und gewinnt Freikarten für Heimspiele in der Frühjahrsrunde!

Wie sehen uns im Messepark!

Mit der heutigen Pressekonferenz startete der Countdown zum Start der Rückrunde. Lassaad Chabbi und Torhüter Christopher Knett standen Rede und Antwort. Themen waren die vergangene Winterpause, der Frühjahrsstart, die Abstiegsfrage und das erste Spiel gegen den SV Kapfenberg.

Mit welchem Gefühl geht man in das erste Spiel nach der Winterpause?
Chabbi: Mit einem sehr guten Gefühl. Wir haben gut gearbeitet - gut trainiert. Das Trainingslager war hervorragend und wir haben gute Testspiel-Ergebnisse erzielt. Wie sich das auf den Frühjahrsstart auswirkt, wird man sehen. Bei den anderen Teams gab es ja auch Trainingslager und die eine oder andere Kaderveränderung. Somit muss man eigentlich jeden Gegner komplett von Vorne analysieren.


Die Abstiegsfrage scheint bereits geklärt, werden Austria Salzburg und der FAC absteigen?

Chabbi: Da bin ich vorsichtig. Entscheidend ist oft das erste Spiel nach der Winterpause. Sollte der FAC gewinnen - wer kann dann garantieren, dass sie nicht in einen Lauf kommen? Wiener Neustadt hatte man nach ein paar Runden auch schon abgeschrieben und dann haben sie Spiel um Spiel gewonnen.

Welche Ziele hat die Austria in der Frühjahrsrunde? Schielt man noch mit einem Auge nach oben?
Chabbi: Wir schauen immer nach oben, egal ob es am Anfang der Saison war oder jetzt nach der Winterpause. Wir wollen unser Spiel immer verbessern und so viele Punkte wie möglich sammeln. Es ist auch ein Vorteil, dass wir praktisch keine Kaderveränderungen im Winter hatten. So können wir auf den Spielen aus dem Herbst aufbauen und uns Schritt für Schritt weiterentwickeln. Ich halte generell nicht so viel von Wintertransfers. Meist sind diese Spieler irgendwo unzufrieden gewesen oder ihre Leistung hat nicht gestimmt. Das ist beides nicht optimal.

Christopher, ist der Abstiegsdruck weg?
Knett: Wie der Trainer schon gesagt hat, schauen wir immer eher nach Vorne, als nach Hinten. Das haben wir schon im Herbst so gehalten und das gilt jetzt auch. Ich wünsche mir aber einen guten Start in das Frühjahr. Das ist wichtig.
Chabbi: Druck hat man als Fußballer oder als Trainer immer. Gehen wir einmal davon aus, dass bei uns nichts mehr passieren könnte. Weder Richtung Meistertitel noch hinsichtlich Abstieg. Wenn wir dann dreimal verleiren würden, möchte ich wissen, wie die Presse reagieren würde, wenn wir 3 Spiele in Folge verlieren. Würden Sie dann sagen: "es kann eh nichts mehr passieren"? Das glaube ich nicht.

Wie ist Kapfenberg einzuschätzen?
Chabbi: Das ist ein junges, ehrgeiziges Team. Sie sind dadurch unberechenbar und definitiv gefährlich. Wer hätte gedacht, dass wir vor einem Jahr in meinem ersten Spiel gegen den Tabellenführer aus Mattersburg gewinnen würden, nachdem eine Woche vorher 0:4 gegen Hartberg verloren wurde. Im Fußball muss man immer wach sein und mit allem rechnen.

Frage: Was spricht im Frühjahr für die Austria?
Chabbi: Dass wir Kontinuität im Kader haben und vor allem, dass der Kader sehr ausgeglichen ist. Wir können Ausfälle jederzeit ersetzen und die Spieler können nie sicher sein, wer spielt. Wundert euch nicht, wenn wir in einem Spiel 3:0 gewinnen werden und eine Woche später eine ganz andere Elf auflaufen wird.

Danke für das tolle Gespräch!

Sieg bei der Generalprobe

Montag, 22 Februar 2016

Der letzte Test vor dem Frühjahrssaisonstart gegen den Kapfenberger SV (Freitag, 26.2. 18:30 Uhr, live auf SKY Sport Austria) wurde mit 2:1 (1:0) gegen den bayrischen Oberligisten FC Sonthofen gewonnen. In einer Partie gegen einen defensiv eingestellten Gast kam die Austria zu zahlreichen Torgelegenheiten. Vor dem Tor fehlte jedoch das ein oder andere Mal die letzte Konsequenz. Auch Gästetorhüter Kevin Fend konnte sich des Öfteren durch gute Reaktionen auszeichnen. In der siebten Spielminute musste er sich jedoch geschlagen geben, als ihn Julian Wießmeier aggressiv attackierte, den Ball erobern konnte und zum Führungstreffer einschob. Mit 1:0 ging es in die Halbzeitpause. In der zweiten Hälfte änderte sich am Spielverlauf wenig: Die Austria presste den Gegner schon früh an und zwang ihn dadurch zu Befreiungsschlägen. Auffällig waren allerdings auch einige Unkonzentriertheiten und Abspielfehler im eigenen Aufbauspiel der Austria, sodass die Allgäuer daraus resultierend auch zu Torgelegenheiten kamen. Hier gilt es bis zum Spiel in Kapfenberg nachzubessern. In der 64. Spielminute vollendete Emanuel Sakic nach einem Eckball zum 2:0. Die Sonthofener konnten dabei die Eckballflanke zunächst klären. Sakic nahm den Ball etwa 20 Meter vor dem Gästegehäuse auf und zog sofort ab. Da der Schuss noch etwas abgefälscht wurde, war er letztendlich nicht mehr abzuwehren. Etwa zehn Minuten vor dem Spielende kamen die Gäste mit einem schönen Schuss aus etwa 18 Metern noch zum Ehrentreffer.

Lassaad Chabbi ließ die Mannschaft auflaufen, mit der auch zum Saisonauftakt in Kapfenberg gerechnet werden kann. Einzig Pius Grabher wurde aufgrund einer leichten Erkältung sicherheitshalber geschont. Ab etwa der 60. Minute kam es zu mehreren Spielerwechseln. In der Schlussminute musste Lukas Tursch mit Oberschenkelproblemen vom Platz. Er war bei einer Schussaktion von einem Gegenspieler getroffen worden. Eine Untersuchung wird zeigen, ob er sich eine Oberschenkelzerrung oder lediglich eine Muskelverhärtung zugezogen hat.

Aufstellung:

Knett

Sakic - Stückler - Haring - Sobkova (76. Kreuzriegler)

Grill (55. Krainz) - Bolter (69. Tursch)

Dossou (64. Jailson) - Wießmeier - Bruno (58. Aschauer)

Chabbi (64. Thiago)

Zum Start der Frühjahrssaison gibt es auch wieder die gewohnte Pressekonferenz vor dem Spieltag. Kommende Woche startet aber zuerst mit der großen SkyGo Erste Liga Saisoneröffnungskonferenz, wo alle Trainer der Erstliga-Clubs teilnehmen. Beginn der PK ist um 11 Uhr und sie wird live auf ORF Sport + übetragen. 

Am Mittwoch folgt dann die gewohnte Austria-Pressekonferenz im Nachwuchsheim im Austria-Dorf. Beginn ist dieses Mal bereits um 13.30 Uhr. Um 15.30 Uhr findet dann das Training der ersten Mannschaft statt. Wer anwesend sein wird, wird Anfang kommender Woche bekanntgegeben.

Am Freitag findet das letzte Testspiel vor dem Frühjahrsstart statt. Unser Gegner ist der FC Sonthofen aus Deutschland. Das Team spielt in der Bayernliga Süd und befindet sich aktuell auf dem zweiten Tabellenrang. Gespielt wird im Reichshofstadion bei freiem Eintritt. Anpfiff ist um 19.30 Uhr. Im Stadion wird bewirtet und im Anschluss an das Spiel hat das Nachwuchs-Heim geöffnet.

Wir freuen uns auf einen tollen Abschluss der Vorbereitung mit hoffentlich vielen grün-weißen Fußball-Fans!

Unsere Mannschaft bestritt zum Abschluss des Trainingslagers noch ein zweites Testspiel gegen den aktuell Achten der ersten Kasachischen Liga, den FK Okzhetpes Kokshetau. Unsere Mannschaft spielte im gewohnten 4-2-3-1 System:

Knett
Moser - Stückler - Kreuzriegler - Sobkova
Bolter - Grill
Aschauer - Wießmeier - Bruno
Chabbi

Unsere Mannschaft begann druckvoll und ging bissig in die Zweikämpfe. Dadurch ergaben sich auch schon die ersten Chancen. Doch in Minute 19 ging der Gegner mit 1:0 in Führung. Von diesem Rückschlag ließ sich unsere Mannschaft aber nicht beirren und verfolgte weiter den ausgearbeiteten Spielplan. Dieser machte sich bereits 6 Minuten später bemerkbar, als Chabbi nach einem schönen Spielzug im Strafraum zu Fall gebracht wurde. Julian Wießmeier verwandelte den fälligen Strafstoß eiskalt zum 1:1. Mario Bolter hätte in der ersten Halbzeit sogar auf 1:2 erhöhen können.

In Halbzeit zwei wurde der Spielfluss durch die vielen Wechsel gestört, jedoch hätte Christoph Stückler in Hälfte zwei den Führungstreffer erzielen können. Die Kasachen hatten in Hälfte zwei keine 100%ige Chance mehr, jedoch blieb es schlussendlich beim 1:1. Unser Team kann mit dem gesamten Trainingslager und dem Spielergebnissen zufrieden zeigen. Jetzt werden die letzten Tage in Vorarlberg genützt, um sich an Temperaturen und Bodengegebenheiten zu gewöhnen.

Folgende Wechsel gab es:

46. Grabher für Grill
50. Haring für Kreuzriegler
55. Akdeniz für Bruno
60. Dossou für Aschauer
70. Durmus für Sobkova
75. Krainz für Bolter
77. Thiago für Chabbi

Besondere Randnotiz: Der Trainer von St. Pölten, Karl Daxbacher, wohnte dem Spiel bei und nahm unser Team unter die Lupe.

Das Trainingslager der Profimannschaft endet heute mit dem Spiel gegen Okzhetpes Kokshetau (Kasachstan). Morgen geht es dann zurück nach Österreich. Wir haben kurz vor Schluss noch einmal mit unserem Kapitän Christoph Stückler gesprochen und ihn um einen persönlichen Eindruck gebeten.


 

 

"Uns ist es hier wirklich gut ergangen. Alle haben hier gute Fortschritte gemacht
und wir sind topmotviert. Unser Trainer hat während dem ganzen Trainingslager
viel Wert auf unser Umschaltspiel gelegt. Es wurde hart daran gearbeitet, dass
wir effektiver von Defensive auf Offensive und umgekehrt umschalten. Zusätzlich
haben wir noch an unserem Offensiv-Pressing gearbeitet. Die Fortschritte konnte
man dann gut in unserem ersten Spiel sehen, als wir verdienterweise mit 6:1 als
Sieger vom Platz gingen. Weiteres großes Thema waren Standardsituationen.
Diese haben wir vor allem in den letzten Tagen intensiv trainiert. Beim heutigen
letzten Testspiel wollen wir natürlich noch einmal als Sieger vom Platz gehen, um
dann die letzten Vorbereitungstage zuhause mit einem weiteren Motivationsschub
anzugehen."
SCA 0018

Erstes Testspiel im Trainingslager

Dienstag, 09 Februar 2016

Am heutigen Tag stand das erste Testspiel in der Türkei an. Getestet wurden gegen den Tabellenzehnten der höchsten georgischen Liga, den FC Saburtalo. Unsere Jungs haben sich keine Blöße gegeben und den georgischen Fußball-Club mit 6:1 besiegt. Zur Halbzeit führten wir bereits mit 2:0. Unsere Torschützen: Seifedin Chabbi, Jodel Dossou, Bruno, Julian Wießmeier, Yilmaz Burhan und Lukas Grill. Besonderes Highlight: Christopher Knett hält einen Elfmeter. Den Ehrentreffer für den FC Saburtalo gab es dann in Minute 89.

Lassaad Chabbi ist mit dem bisherigen Verlauf des Trainingslagers sehr zufrieden. Alle ziehen an einem Strang und sind in jeglicher Trainingseinheit voll motiviert und mit 100 % dabei. Das Hotel inkl. der Trainingsplätze bietet den optimalen Rahmen für die letzten Vorbereitungen.

Am kommenden Samstag findet um 15.30 Uhr Ortszeit (14.30 Uhr MEZ) das nächste Testspiel gegen den kasachischen Erstligisten Okzhetpes Kokshetau statt.

Trainingslager gestartet

Samstag, 06 Februar 2016

Am gestrigen Freitag startete unser Team von Stuttgart aus in die sonnige Türkei. Alle Spieler sind mit dabei und auch einige Talente aus der Amateure-Mannschaft. Nach einem angenehmen Flug kam unser Profi-Kader sicher im Hotel in Belek an. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit wurden bereits die ersten Trainingseinheiten absolviert. In den nächsten Tagen wird uns Kapitän Christoph Stückler immer wieder berichten, was sich im Trainingslager so tut.

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Im letzten Test vor dem Trainingslager wurde in Vaduz auf Naturrasen gegen den Hausherrn, den FC Vaduz getestet.

Die anwesenden Zuschauer im Rheinpark Stadion sahen über 90 Minuten hinweg eine spannende und ausgeglichene Partie mit einigen Torchancen und Toren. Am Ende konnte sich unser Team mit 2:1 durchsetzen.

Bereits in Hälfte 1 konnte unser Team die ersten Chancen in Tore umwandeln. In Minute 25 ließ Seifedin Chabbi nicht locker und konnte durch sein aggressives Pressing den Gegner zu Fehlern zwingen und die entstandene Chance eiskalt nutzen. Keine 3 Minuten später war es wieder Seifedin Chabbi, der den Ball nach einem schönen Pass von Jodel Dossou im Netz unterbrachte. Das Team zeigte schöne Kombiniationen und hatte sich auch durch die frühe Verletzung von Peter Haring nicht aus dem Konzept bringen lassen. Der Innenverteidiger musste bereits nach 5 Minuten vom Feld mit Verdacht auf Oberschenkelzerrung.

Kurz vor der Pause hätte Daniel Sobkova mit einem Freistoß noch auf 3:0 erhöhen können, doch der Ball ging knapp am Kreuzeck vorbei. Im Gegenzug gelang den Gastgebern aus Vaduz das 2:1 durch Sadiku, der einen Abpraller verwertete. So ging es dann in die Halbzeit.

Zur zweiten Hälfte wechselte Trainer Lassaad Chabbi einige Spieler aus, um möglichst vielen Spielern Praxis zu ermöglichen. Daher wurde in der zweiten Halbzeit der Gastgeber stärker und kam zu den besseren Chancen, wie zum Beispiel ein Pfostenschuss. In Minute 83 hätte dann Thiago alles klar machen können, doch sein Kopfball nach einer Traumflanke von Maximilian Moser wurde vom Vaduzer Torhüter mit einer Traumparade entschärft.

So blieb es am Ende bei einem insgesamt verdienten Sieg für unsere Austrie, die am kommenden Freitag in die Türkei reist, um sich im Trainingslager den letzten Schliff zu holen.

Jodel Dossou zum zweiten Mal Vater

Montag, 01 Februar 2016

Am vergangenen Samstag, den 30. Jänner 2016, wurde unser Offensiv-Spieler Jodel Dossou, zum zweiten Mal Vater. Seine Frau Gwladys brachte in Bregenz ein gesundes Mädchen mit dem Namen Maelys zur Welt.

Die komplette Austria-Familie gratuliert den Eltern und dem großen Bruder Kylian (3). Maelys alles Gute, der grün-weiße Strampler liegt schon bereit!

Testspiel verschoben!

Mittwoch, 27 Januar 2016

Das Spiel gegen den FC Vaduz wurde von Hohenems nach Vaduz verlegt, da man in Vaduz auf Naturrasen spielen kann. Diese Möglichkeit wollen sich beide Teams nicht entgehen lassen und haben sich daher auf diese Verschiebung geeinigt.

Die wichtigsten Facts im Überblick:

Dienstag, 2. Feburar 2016
15.00 Uhr
Rheinparkstadion FC Vaduz (Anfahrt)

Unsere Kampfmannschaft und der FC Dornbirn trennen sich bei kalten Temperaturen torlos. Bei unserem Team kam fast der komplette Kader zum Einsatz.

Beim heutigen Test konnte sich keines der Teams durchsetzen. Unsere Austria war über weite Strecken des Spiels tonangebend. Dornbirn hingegen setzte auf eine tiefstehende Defensive, die nur auf Konter lauerte. Somit also eine gute Übung für unser Team, da wir uns speziell gegen solche Teams eher schwer tun. Insgesamt kann aber Lassad Chabbi mit der Teamleistung zufrieden sein. Es waren einige schöne Spielzüge dabei.

Die beiden Testspieler Felipe und Salanovic überzeugten mit soliden Leistungen. Ob es zu einer Verpflichtung kommt, kann zum jetztigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden.

In den 90 Minuten kamen bis auf Maximlian Moser und die beiden Amateurspieler Burhan Yilmaz und Sinan Akdeniz alle Spieler zum Einsatz. Auch der langzeit-verletzte Schoko Jailson.

Aufstellung Hälfte 1:

Knet - Sobkova, Stückler, Haring, Sakic - Bolter, Grabher - Salanovic, Wießmeier, Aschauer - Chabbi

Aufstellung Hälfte 2:

Knett - Sakic, Haring, Felipe, Durmus - Grill, Krainz - Dossou, Wießmeier, Bruno - Thiago

Weitere Wechsel:

Mohr für Knett, Roller für Sakic, Tursch für Wießmeier, Jailson für Haring

Der ORF Vorarlberg kürt das schönste Tor des abgelaufenen Jahres. Von Weitschüssen über Kopfbälle bis hin zu einem direkt verwandelten Eckball ist alles dabei. Die Vorauswahl der 10 Tore seht ihr auf der Internetseite des ORF unter http://vorarlberg.orf.at/tv/stories/2753644/  Zur Auswahl stehen u.a. Tore von Seifedin Chabbi, Dario Tadic und Dominic Pürcher.

Das Voting läuft vom 25. Jänner bis zum 4. Februar - die Fans entscheiden! Am 4. Februar wird dann live im Rahmen vor „Vorarlberg heute" dem Torschützen des Jahres die Trophäe überreicht. 

 

Die Bundesliga hat heute die Anstoßzeiten der Runden 20 - 24 fixiert. Dabei wurde das Heimspiel gegen den LASK am 14.03. zum Livespiel bestimmt (Spielbeginn 18:30 Uhr), ebenso das Auswärtsspiel wenige Tage später beim FC Wacker Innsbruck (Freitag, 18.03., Spielbeginn 20:30 Uhr).







Die Spiele in der Übersicht:

Sky Go Erste Liga – 20. Runde, 26.02.2016
Freitag, 26. Februar 2016 um 18:30 Uhr
SC Wiener Neustadt – LASK Linz
FC Liefering – SKN St. Pölten
KSV 1919 – SC Austria Lustenau
SV Austria Salzburg – SK Austria Klagenfurt

Freitag, 26. Februar 2016 um 20:30 Uhr
FAC Wien – FC Wacker Innsbruck


Sky Go Erste Liga – 21. Runde, 04.03.2016
Freitag, 04. März 2016 um 18:30 Uhr
KSV 1919 – FC Liefering
SC Austria Lustenau – SKN St. Pölten
SV Austria Salzburg – SC Wiener Neustadt
SK Austria Klagenfurt – FAC Wien

Freitag, 04. März 2016 um 20:30 Uhr
FC Wacker Innsbruck – LASK Linz


Sky Go Erste Liga – 22. Runde, 11.03.2016
Freitag, 11. März 2016 um 18:30 Uhr
SC Wiener Neustadt – KSV 1919
FC Liefering – SV Austria Salzburg
LASK Linz – SK Austria Klagenfurt
FAC Wien – SC Austria Lustenau

Freitag, 11. März 2016 um 20:30 Uhr
SKN St. Pölten – FC Wacker Innsbruck


Sky Go Erste Liga – 23. Runde, 14./15.03.2016
Montag, 14. März 2016 um 18:30 Uhr
SC Austria Lustenau – LASK Linz Livespiel auf ORF Sport+ und Sky

Dienstag, 15. März 2016 um 18:30 Uhr
KSV 1919 – SKN St. Pölten
FC Wacker Innsbruck – FC Liefering
SV Austria Salzburg – FAC Wien
SK Austria Klagenfurt – SC Wiener Neustadt


Sky Go Erste Liga – 24. Runde, 18.03.2016
Freitag, 18. März 2016 um 18:30 Uhr
FC Liefering – SC Wiener Neustadt
LASK Linz – SV Austria Salzburg
SKN St. Pölten – SK Austria Klagenfurt
FAC Wien – KSV 1919

Freitag, 18. März 2016 um 20:30 Uhr
FC Wacker Innsbruck – SC Austria Lustenau Livespiel auf ORF Sport+ und Sky

Trainingsplan der Kampfmannschaft

Donnerstag, 21 Januar 2016

In 2 Wochen heißt es für unsere Mannschaft Koffer packen, dann geht’s ab ins Trainingslager. Mit dabei ist Filipe Alves Viana, der im Winter zu unseren Amateuren dazu gestoßen ist. Er erhält die Chance, die Vorbereitung mit den Profis zu bestreiten. Außerdem wird Trainer Lassaad Chabbi zwei weitere Amateure-Spieler mit in die Türkei nehmen: Sinan Akdeniz und Burhan Yilmaz.

Bis dahin stehen noch 3 Testspiele sowie etliche Trainingseinheiten an. Wer unseren Kickern dabei einmal auf die Beine schauen möchte, kann dies zu folgenden Terminen tun:


21. - 23. Jänner 2016
Donnerstag: 15.00 Uhr, Hard
Freitag: 09.30 und 15.30 Uhr, Hohenems
Samstag: 09.30 Uhr Regeneration
Sonntag: Frei

25. - 31. Jänner 2016 (ab 25.01. normales Training jeweils auf dem Kunstrasenplatz in Hohenems)
Montag: 14.45 und 15.45 Uhr Krafttraining, Hohenems
Dienstag: 09.30 Uhr Training in Hohenems, 18.30 Uhr Testspiel gegen den FC Dornbirn (Birkenwiese)
Mittwoch: 09.30 Uhr
Donnerstag: 09.30 und 15.30 Uhr
Freitag: 15.30 Uhr
Samstag: 14.00 Uhr Testspiel gegen den FC Heidenheim (in Heidenheim)
Sonntag: Frei

01. - 07. Februar 2016
Montag: 09.30 und 14.45 / 15.45 Uhr (Krafttraining)
Dienstag: 09.30 Uhr, 18.00 Uhr Testspiel gegen den FC Vaduz (Hohenems)
Mittwoch: 09.30 Uhr
Donnerstag: 15.00 Uhr Tests Sportservice Dornbirn
Freitag: Abflug Trainingslager - Rückkehr am 14. Februar

Änderungen vorbehalten!

Zum 4. Mal ist unsere Mannschaft heuer im Bregenzerwald zu Gast, um bei einem tollen Rahmenprogramm das Teambuilding-Wochenende durchzuführen. „Wir wollten diese Tradition nach einer kurzen Pause wieder aufleben lassen.“, so Stephan Muxel, Vizepräsident der Austria und Organisator des Wochenendes.  

Die Austria freut sich aber nicht nur, zwei tolle Tage mit herzlicher Gastfreundschaft im Wald verbringen zu dürfen, sondern auch darüber, dass über 20 Betriebe aus der Region im heurigen Jahr die Austria als Sponsor begleiten. „Ein großes Dankeschön an die zahlreichen Unterstützer als dem Bregenzerwald und die sechs weiteren Sponsoren. Mit ihrer Hilfe wird es leichter sein, die hoch gesteckten Ziele 2016 zu erreichen. “, so Muxel. 

 

Die Mannschaft ist bereits am heutigen Samstag nach Au gefahren, wo sie am Nachmittag ihr Können auf Langlaufskiern erprobt. 
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Trockentraining für unsere Wintersportler...

 Folgende Firmen unterstützen das Trainingslager in Au:

A. Blank GmbH & Co. KG                        
Spenglerei Dietmar Albrecht
Jürgen Albrecht Elektrotechnik                
Bayer Kartonagen GmbH
Hafnermeister Anton Beer                        
Beer Installationen GmbH
Tischlerei Oskar Beer                                
Bergbahnen Diedamskopf
Projekt und Plan, Wolfgang Elmenreich        
Fliesen und Naturstein Moosbrugger GmbH
Gasthof Uralp                                        
Gebrüber Rüf Bau und Transport GmbH & Co. KG
Sport und Mode Gorbach GmbH                
Tischlerei Herbert Beer
Hotel Krone in Au                                
Sägewerk Holzhandel Thomas Kopf
Moosbrugger Werbetechnik GmbH                
Holzbau Stephan Muxel
Fein-Brennerei Prinz Thomas GmbH                
Raiffeisenbank Au
Reich Bau GmbH                                
Sägewerk Mossbrugger GmbH&Co. KG
Schlosserei Moosbrugger GmbH                
Sport Kuster, Dornbirn
Tischler Rohstoff e.Gen.                        
Holz und Baustoffe Tschabrun Hermann GmbH
Mathias Zündel Transporte und Mietwagen

Fußball-Biathlon am Sonntag

Am Sonntag geht es nach einem gemeinsamen Mittagessen der Rennteilnehmer im Holzschopf „Muxel“ es auf die Feldloipe „Muxels Hausstrecke“, wo um 14:00 Uhr der Startschuss zum 4. Fußball-Biathlon in Au fallen wird. Fehlschüsse haben, wie beim Biathlon üblich, Strafrunden zur Folge.  Moderiert wird die Veranstaltung vom Austria-Stadionsprecher Florian Matt. Im Anschluss werden die „Biathlon-Champions“ bekannt gegeben. Ab etwa 17:30 Uhr erfolgt die Preisverteilung. Für Bewirtung ist den ganzen Tag gesorgt. 

Einen gelungenen Einstand in die Frühjahrsvorbereitung feierte unsere Mannschaft am Freitag, als man den Schweizer 1.Ligisten FC St.Gallen mit 2:1 (1:1) bezwingen konnte. Sowohl das Führungstor durch Wießmeier in der 29. Minute, als auch der 2:1-Siegtreffer durch Chabbi unmittelbar nach der Halbzeitpause, gelangen dabei nach Balleroberungen in Folge von konsequentem Angriffspressing, das den Gegener zu Fehlern zwang. Das zwischenzeitliche 1:1 resultierte aus einem Handelfmeter.

Bei der Austria kamen alle fitten Spieler zum Einsatz. Amateurspieler Sinan Akdeniz feierte ab der 68. Minute sein Debüt in der Profimannschaft und wusste mit einigen guten Aktionen zu Gefallen.

Teambuilding und Trainingslager

Dienstag, 12 Januar 2016

Am 15. Jänner findet das erste Testspiel gegen den FC St. Gallen (15 Uhr) statt. Dieser Test ist gleich zu setzen mit dem Startschuss für die intensive Vorbereitungsphase.

Denn am 16. und 17. Jänner wird das Team bereits zum vierten Mal in Au zusammenkommen, um das traditionelle 4. Team-Biathlon Rennen durchzuführen. Auf Einladung von Vizepräsident und Sponsor Stephan Muxel wird das runde Leder gegen lange Bretter getauscht. Start des Rennens ist am Sonntag um 14 Uhr, am Vormittag findet noch eine Pressekonferenz mit Vertretern der Presse in der Raiffeisenbank in Au statt.

 

Kurzfristiges Trainingslager einberufen

Dank einiger Sponsoren fährt unsere Mannschaft vom 5. bis 14 Februar ins Trainingslager nach Side, Türkei. Lassaad Chabbi ist eine Vorbereitung auf Naturrasen extrem wichtig und deshalb wurde kurzfristig der Vorbereitungsplan adaptiert. Aufgrund des Trainingslagers müssen auch einige Testspiele verschoben bzw. abgesagt werden. Hier der aktualisierte Terminplan:

15. Jänner, 15:00 Uhr - FC St. Gallen in St. Gallen
16. - 17. Jänner - Teambuilding in Au inkl. Biathlon-Wettbewerb
26. Jänner, 18:30 Uhr - FC Dornbirn in Dornbirn
30. Jänner, 14:00 Uhr - FC Heidenheim in Heidenheim
02. Februar, 18:00 Uhr - FC Vaduz in Hohenems
05 - 14. Februar- Trainingslager in der Türkei
19. Februar, 19:00 Uhr - FC Sonthofen in Vorarlberg (genauer Spielort folgt)

Die Winterpause ist vorüber: Mit zwei Trainingseinheiten ist unsere 1. Mannschaft heute in die Vorbereitung zur Frühjahrsrunde 2016 gestartet.

Am Vormittag bat Lassaad Chabbi zum Krafttraining in den Sportservice Dornbirn, am Nachmittag fand dann die erste Einheit auf dem Kunstrasenplatz in Hard statt. Alle Spieler erschienen rechtzeitig zum Auftakt und sprühen vor Tatendrang. Besonders „Schoko“ Jailson ist froh nach überstandener Syndesmoseverletzung wieder am Mannschaftstraining teilnehmen zu können.

Am Freitag steht bereits das erste Testspiel auf dem Plan, wenn es zum FC St. Gallen geht. Anpfiff auf der Sportanlage Gründenmoos ist um 15:00 Uhr (Gründenstraße 34, CH-9015 St. Gallen).

Samstag und Sonntag wird das Teambuilding-Trainingslager in Au im Bregenzerwald bezogen, wo am Sonntag um 14:00 Uhr auch der mittlerweile schon traditionelle Fußball-Biathlon stattfinden wird.

Vorbereitungsspiele Winter 2016

Donnerstag, 24 Dezember 2015

Unsere Spieler befinden sich im Urlaub, doch bereits jetzt wird die Testspiel-Phase im Frühjahr geplant. Folgende Termine stehen bereits:

15. Jänner, 15:00 Uhr - FC St. Gallen in St. Gallen
30. Jänner, 14:00 Uhr - FC Heidenheim in Heidenheim
02. Februar, 18:00 Uhr - FC Vaduz in Hohenems
06. Februar, 14:00 Uhr - FC Dornbirn in Dornbirn auf Kunstrasen
10. Februar, 18:30 Uhr - FC Bizau in Bezau
13. Februar, 14:00 Uhr - FC Hard in Hard
19. Februar, 19:00 Uhr - FC Sonthofen in Vorarlberg (genauer Spielort folgt)

Auch am 23. Jänner soll ein Testspiel veranstalten werden, jedoch sind hier Gegner und Spielort noch nicht fixiert.

(Foto: Rike  / pixelio.de)

Rahmenterminplan für 2016/2017 steht

Freitag, 04 Dezember 2015

Die Bundesliga hat den Rahmenterminplan für die Saison 2016/2017 veröffentlicht. Hier die wichtigsten Termine:

15.-17. Juli 2016: 1. Runde ÖFB Samsung-Cup

22. Juli 2016: Saisonstart Sky Go Erste Liga
23. Juli 2016: Saisonstart Bundesliga

2. Dezember 2016: letzte Runde im Herbst Sky Go Erste Liga
17./18. Dezember 2016: letzte Runde im Herbst Bundesliga

11. Februar 2017: erste Frühjahrsrunde Bundesliga
21. Februar 2017: erste Frühjahrsrunde Sky Go Erste Liga

26. Mai 2017: letzte Runde Sky Go Erste Liga
28. Mai 2017: letzte Runde Bundesliga

Mit einem Unentschieden hat sich unsere Mannschaft in die Winterpause verabschiedet. Gegen einen sehr diszipliniert verteidigenden Gegner tat man sich dabei lange schwer, zu Torchancen zu kommen. In der ersten Hälfte fehlten einmal nur einige Zentimeter zur Führung, als Julian Wießmeier auf Seifedin Chabbi querlegte und ein Neustädter Verteidiger in höchster Not gerade noch klären konnte. Die Erlösung dann in der 70. Minute. Jodel Dossou nutzte eine Unstimmigkeit in der Gästeabwehr aus und schob zum 1:0 ein. Hochverdient zu diesem Zeitpunkt, da die Austria das Spiel klar dominierte und auch Konterversuche der Wiener Neustädter bereits im Keim zu ersticken wusste. Dennoch kamen die Wiener Neustädter etwas überraschend zum Ausgleich. In der 81. Spielminute konnten die Grün-Weißen einen langen Einwurf in den Austria-Strafraum zunächst nicht klären. Kapitän Christoph Stückler wollte den Ball dann auf Torhüter Christopher Knett zurückköpfen, übersah dabei aber den kurz zuvor eingewechselten Gästestürmer Christoph Saurer, der eiskalt zum Ausgleich verwertete. Da die Schlussoffensive unserer Mannschaft nicht von Erfolg gekrönt wurde, musste man sich nach drei Heimsiegen in Folge erstmals wieder mit einem Punkt zufrieden geben.

Unserer Mannschaft ist zu einer guten Herbstrunde zu gratulieren: Aus den letzten zehn Spielen konnten bemerkenswerte 19 Punkte geholt werden. Jetzt heißt es Kräftesammeln und im Frühjahr an die tollen Leistungen der letzten Zeit anschließen.

Stimmen zum Spiel:

Lassaad Chabbi (Trainer Austria Lustenau):

„Das Spiel passt zu Weihnachten: zwei Tore, zwei Geschenke. Wir haben zu wenig investiert heute, wir haben vor dem Tor die Ruhe nicht bewahrt, am Schluss ist das Unentschieden ok.“

Günter Kreissl (Trainer SC Wiener Neustadt):

„Ich bin richtig stolz auf die Truppe. Wir haben in den letzten neun Runden nur ein einziges Spiel verloren, wir haben in den letzten drei Runden mit St. Pölten, Innsbruck und Austria Lustenau gegen die drei formstärksten und vielleicht stärksten Teams der Liga gespielt. Da bin ich richtig zufrieden, dass wir es so knapp halten können.“

3:0-Sieg im Austria-Duell gegen Klagenfurt. Ein verdienter Sieg unserer Lustenauer Austria, allerdings mit sehr harten Entscheidungen gegen unsere Gäste. In der 7. Minute spielte Julian Wießmeier einen Idealpass auf Seifedin Chabbi, der bei einem Zweikampf im Strafraum zu Fall kam. Der Elfmeter war vertretbar, die Rote Karte gegen Markus Wallner nach Meinung der Experten von Sky Sport Austria aber zu hart. Julian Wießmeier trat zum Strafstoß an und verwandelte sicher. Der Penalty musste allerdings wiederholt werden. Auch im zweiten Anlauf schoß Julian Wießmeier den Ball sicher ins Tor zum 1:0. Das 2:0 fiel in der 28. Minute nach Zuspiel von Bruno aus vollem Lauf, der den wieselflinken Seifedin Chabbi anspielte, der seinen Gegenspieler überlief und sicher einnetzte. Das 3:0 fiel nach einer Kombination von Wießmeier auf Chabbi, der den Ball auf Alexander Aschauer weiterspielte, der aus spitzem Winkel einschoss. Die Sky-Livebilder zeigen, dass Chabbi bei der Übernahme knapp im Abseits stand.  Unser Team hatte in der ersten Halbzeit noch weitere Chancen, den Spielstand zu erhöhen.  
In der zweiten Halbzeit spielte unsere Mannschaft souverän und hatte gegen 10 Klagenfurter das Match klar im Griff. Trotz heftigem Regen legte unsere Elf in beiden Halbzeiten ein hohes Tempo vor und erarbeitete sich auch nach dem Wechsel einige gute Chancen, so durch Pius Grabher und den eingewechselten Jodel Dossou.
Fazit: Die Gäste hatten objektiv in zwei Szenen sehr harte Entscheidungen gegen sich, wobei der Elfer in der 7. Minute gegeben werde kann, die Rote Karte aber überhart war. Dem 3. sehr schön herausgespielten Tor, ging eine knappe Abseitsstellung voraus. Aufgrund des hohen Einsatzes unserer Mannschaft über 94 Minuten ist der Sieg allerdings klar verdient.

Mini-Trikots von Unterberger für den Nachwuchs versteigert
Unser Teamspielte in Trikots, mit dem Emblebm von "Mini", die uns das Autohaus Unterberger, Dornbirn z,ur Verfügung stellte. Diese wurden von unserer guten Fee Lieselotte Reheis nach dem Match flugs gewaschen und anschließend im Glashaus versteigert. Die Aktion erbrachte mehr als 4.350 Euro für unseren Austria-Nachwuchs. Herzlichen Dank an Mini- und BMW-Unterberger.

Austria Salzburg - SC Austria Lustenau 1:3 (0:2)
Die Revanche für das 0:2 im Heimspiel ist in Salzburg-Maxglan erfolgreich geglückt. Lukas Tursch gab in der 4. Minute einen Pass auf Daniel Sobkova, der an der Strafraumkante auf Seif Chabbi weiterleitete, der per Ferse den Torhüter überraschte. Unser Team spiele sehe druckvoll, Salzburg wehrte sich aber nach Kräfen. So schoss Bukva in der 30 Minuten knapp am Tor vorbei und hatte noch weine zweite Chance, die unser starker Torwart Christopher Knett Knett erfolgreich parierte. Kurt vor der Pause bediente Sobkova mit einem flachen Querpass in den Strafraum Julian Wießmeier ideal, der aus vollem Lauf zum 0:2 einnetzte. Nach dem Seitenwechsel hatte Chabbi die nächste Chance nach Flanke von Sobkova. Bruno hatte einige schnelle Vorstöße und spielte die Gegner schwindelig. In der 74. Minute setzte sich Bruno spektakulär entscheidend durch, spielte auf Pius Grabher, der  Wießmeier zum 3:0 bediente. In der 81.Minute verkürzte Salzburg auf 1:3. Unser Team spiele cool zu Ende und ließ sich den verdienten Sieg nicht mehr nehmen.

Seif Chabbi: Im ersten Spiel zu Hause waren wir klar überlegen, aber Salzburg hat gewonnen. Die Violetten haben uns das Leben auch diesmal schwer gemacht. Aber wir haben sehr effizient gespielt und verdient gewonnen. 

Julian Wießmeier: "Wir haben uns vorgenommen, zu geiwnnen. Es war aber schwer, ins Spiel reinzukommen, wir haben gefightet, zur optimalen Zeit die Tore gemacht und gewonnnen. 

Trainer Lassaad Chabbi: Wir waren über 90 Minuten hellwach, haben das Spiel kontrolliert und dem Gegner keinen Raum zum Spielen gegeben. Das frühe Tor hat uns diesmal geholfen.. Wießmeier als Mittelfeldregisseur macht seinen Job sowohl in der Defensive und als Torschütze hervorragend. Er hat die richtige Siegermentalität. Diese positive Einstellung hat das ganze Team gezeigt und damit verdient 3:! gewonnen.

FC Liefering - SC Austria Lustenau 2:1

Dienstag, 03 November 2015

FC Liefering - Austria Lustenau
Im Spiel der beiden Youngser-Teams der Sky Go Ersten Liga hatten die jungen Red Bulls am Ende die Nase knapp vorne. Hee Chan Whang gelang bereits in der 3. Minute die 1:0 Führung. Unsere Abwehr ließ sich überlisten. Seif Chabbi, der von Alexander Aschauer idel in Szene gesetzt wurde, hatte in der 10. Minute die große Chance auf den Ausgleich, als er alleine aufs Tor stürmte, scheiterte aber am Torwart. Der Nachschuss von Jodel Dossou ging knapp am Tor vorbei. Gleich nach dem Pausenwechsel machte er es besser. Nach Kopfballzuspiel von Peter Haring schoss er in der 47. Minute aus vollem Lauf zum 1:1 ein. Hee Chan Whang wude in der 60 Minute wiederum nicht eng genug gedeckt die zweite Unaufmerksamkeit in unserer Abwehr in der 60. Minute zur 2:1-Führung. Kurz vor Schluss übernahm Pius Grabher ein Zuspiel von Chabbi, traf aber nur das Außennetz. 
Fazit: Die jungen Spieler des FC Liefering bewiesen individuelle Klasse und nützten die Chancen in hohem Maße. Unser Team hat aus vier Topchancen nur ein Tor erzielt und die Abwehr patzte zwei Mal. Liefering gewann verdient, wir haben leider einen Punkt liegen gelassen.
Am Freitag spielt unser Team bei Austria Salzburg. Unsere Fans organisieren eine Fanfahrt.

Die  Austria setzte gegen Tabellenführer FC Wacker Innsbruck erfolgreich mit 2:1 durch. Die Zuschauer/-inen sahen ein spanendes, rassiges Derby, das 90 Minuten lang spannend und kämpferisch war, mit zahlreichen spielerischen Highlights. Obwohl unsere Mannschaft in der 1. Halzeit mehr als zwei Drittel der Spielanteile hatte, ging Innsbruck durch Riemann in der 14. Minute in Führung. Wacker verlegte sich aufs Kontern. Doch die Austria setzte ihr Spiel mit hohem läuferischem Aufwand fort. Jodel Dossou hatte in der 21. Minute eine große Chance auf den Ausgleich. Kurz darauf setzte Thiago  eine Flanke von Bruno per Kopf knapp neben das Tor. Im Gegenzug hatte Pichelmann eine gute Möglichkeit. Sobkova rettete in der 44. Minute knapp vor dem Innsbrucker Goalgetter.
In der 2. Halbzeit spielte unsere Mannschaft noch aggressiver und erhöhte das Tempo. Thiago scheiterte nach Flanke von Bruno knapp an Grünwald. Auf der anderen Seite verzog Riemann knapp am langen Eck vorbei. Das Spiel wogte hin und her. Einen harten Schuss von Lukas Grill konnte der Torwart noch knapp über das Tor lenken. In der 59. Minute eroberte Mario Bolter den Ball, spielte zu Bruno weiter, der Julian Wießmeier anspielte. Unser Goalgetter überspielte alle Gegner und schoss aus vollem Lauf zum 1:1 ins Tor. Jodel Dossou und Bruno versuchten es nun mit der Flügelzange. Die Austria erarbeitete sich Chance um Chance. In der 83. Minute zirkelte Daniel Sobkova eine Flanke in den Strafraum und Peter Haring setzte den Ball per Kopf ins Tor zum umjubelten 2:1.  Tirol versuchte es nun mit der Brechstange. In der 85. Minute gab es einen Zweikampf zwischen Renner und Lukas Tursch im Strafraum. Die Tiroler reklamierten Elfer, aber die TV-Bilder von Sky Sport Austria zeigen, dass unser Spieler klar den Ball spielte. 

Lassaad Chabbi nach dem Spiel im Sky-Interview: "In der Pause habe ich zu meiner Mannschaft gesagt, wir haben gegen den Tabellenführer 70 % Spielanteil, da müssen wir richtig Dampf machen nach vorne mehr tun, um endlich die Tore schießen. Das hat geklappt. Wir haben in der zweiten Halbzeit hinten nichts zugelassen. Hut ab vor der Leistung der Mannschaft."

LASK Linz - SC Austria Lustenau 2:1

Dienstag, 20 Oktober 2015

Die Zuschauer im Paschinger Waldstadion sahen ein kampfintensives, spielerisch gutes Match. Bereits in der 4. traf Julian Wießmeier die Latte. Jodel-Dossou hatte in der 40. Minute nach Flanke von Emanul Sakic eine weitere Großchance auf die Führung. Unsere Abwehr mit Christopher Knett stand in der ersten Halbzeit sicher und wehrte alle Angriffe des LASK erfolgreich ab. 

In der 47. Minute übernahm Dovedan einen Abpraller von der Latte und köpfelte zum 1:0 ein. In der 54. erzielte Ranftl das 2:0. Der Ball wurde dabei von einem Austrianer unglücklich ins eigene Tor abgelenkt. Jodel Dossou erzielte im Gegenzug in der 55. Minute nach idealem Pass von Seif Chabbi das 2:1. Kurz vor Schluss hatte Chabbi seinerseits die große Chance auf den Ausgleich, verzog aber knapp. 

In der 95. Minute wurde Julian Wießmeier rüde gefoult und stürzte dabei auf den Gegenspieler. Der Gegner erhielt dafür nur die Gelbe und Wießmeier völlig unverständlich die Rote Karte.  Schade um die vergebenen Chancen, aufgrund der Leistung hätte sich unser Team auch eine Punkteverteilung verdient.

Freitag, 23. Oktober, 20:30 Uhr: Austria - Wacker Insbruck
Hinweis: Julian Wießmeier wurde aufgrund des Schiedsrichterberichts und den Fakten von Strafsenat der Bundesliga "freigesprochen." Er ist damit gegen Wacker Innsbruck spielberechtigt.

Strafsenat - Verfahren gegen Julian Wießmeier eingestellt

SC Austria Lustenau -  Floridsdorfer AC 1:0

Die beiden Teams beteiligten sich an der Aktion "Österreichs Fußball sagt "Kein Platz für Diskriminierung.
Die Austria spielte von der ersten Minute an druckvoll nach vorne. Bereits in der 2. Minute hatte Julian Wießmeier die erste Torchance nach Flanke von Emanuel Sakic. In der 9. Minute übernahm Thiago eine Flanke von Lukas Tursch, traf jedoch nur den Pfosten.  In der 10. Minute die nächste Topchance, ein präziser Schuss von Wießmeier wurde abgewehrt. Dann kamen auch die Floridsdorfer zu den ersten Chancen, Christopher Knett war aber sicherer Rückhalt. In der 40. Minute gab es ein Missverständnis in der FAC-Abwehr, die Thiago souverän zur 1:0-Führung nutzte.
In der 2. Halbzeit kam das FAC-Team von Thomas Flögel mehr auf, die Austria hate das Match aber unter Kontrolle. Am Ende stand ein ewas zäher, aber doch verdienter Sieg der Austria.

Österreichs Fußball sagt „Kein Platz für Diskriminierung“
An diesem Wochenende setzen alle 20 Klubs der Österreichischen Fußball-Bundesliga ein starkes Zeichen für Vielfalt im Fußball: Unter dem Motto „Kein Platz für Diskriminierung“ finden österreichweit Stadionaktionen gegen Rassismus, Homophobie und Sexismus statt. Auch der Floridsdorfer AC und Austria Lustenau sind bei dieser Aktion dabei!

FC Wil - SC Austria Lustenau

Freitag, 09 Oktober 2015

2:2 Testspiel gegen den FC Wil, den Challenge League-Vertreter in der IGP Arena.

Seif Chabbi erzielte in der 8. Minute die 0:1-Führung. Thiago hatte Pech mit einem Pfostenpendler und ein Tor von Christoph Stückler wurde aberkannt. In der zweiten Halbzeit hatte Wil einige gute Chancen, kam zum 1:1 und nach einem Elfmeter zur 2:1-Führung. Nach einer Kombination mit Jodel Dossou gelang Kapitän Christoph Stückler in der Schlussminute der Ausgleich zum 2:2.
Austria-Trainer Lassaad Chabbi setzte alle fitten Spieler ein.

SKN St. Pölten - Austria Lustenau 0:1 
Der Bann ist gebrochen. In der NV-Arena tat sich unser Team bisher immer schwer, zeigte sich diesmal aber von der besten Seite. Am Ende stand ein knapper, aber verdienter Auswärtssieg beim bisherigen Tabellendritten SKN St. Pölten. 

Lassaad Chabbi musste auf mehrere verletzte Spieler verzichten, Jailson der länger ausfällt, Alexander Aschauer und Seif Chabbi. Das Match begann mit einer Aufregung. Torwart Christopher Knett wagte in der 5. Minute einen Ausflug, sein Ausschuss traf direkt den Gegner und der Abpraller ging zum Glück weit am leeren Tor vorbei. Dann war aber die Austria am Drücker, tat mehr für das Spiel und war vor allem über die Flügel ständig gefährlich. Die erste Chance hatte Pius Grabher nach Zuspiel von Thiago. Dann traf Jodel Dossou den Pfosten und eine weitere Großchance hatte Julian Wießmeier, dessen harten Schuss Torwart Riegler knapp zur Seite ablenken konnte. 0:0 zur Pause.

In der zweiten Halbzeit wurden die Gastgeber stärker und kamen auch zu vier guten Chancen. Christopher Knett war aber stets auf der Hut und parierte alle Anstürme souverän. Die Austria blieb vor allem bei Freistößen von Daniel Sobkova gefährlich. Der eingewechselte Burhan Yilmaz erwies sich als echter Joker. In der 86. Minute flankte er in den Strafraum, der Ball wurde zu Ilkay Durmus verlängert, der per Kopf zum 0:1-Siegtreffer einnetzte. Am Ende stand ein knapper aber verdienter Sieg. 

Infos zum Spiel:

Ilkay Durmus, der Siegtorschütze: „Es war sehr wichtig für die Mannschaft. In den letzten Wochen haben wir gut gespielt und unglücklich verloren. Dieser Sieg bringt unsere Mannschaft weiter.“ 

Trainer Lassaad Chabbi: „Der Auswärtssieg ist wichtig. Heute haben wir uns gut auf den Gegner eingestellt. Wir haben die letzten Spiele sehr genau analysiert, werden das eine oder andere auch zu Hause umstellen, um unser Publikum wieder mit Heimsiegen zu begeistern.“

Austria Lustenau - Kapenberger SV 1:2 (0:1)

Die Kapfenberger Falken nützten zwei schwere Abwerfehler erfolgreich aus. Unser Team ging zwar ab der ersten Minute engagiert ans Werk, verrichtete viel Laufarbeit, war jedoch im Abschluss nicht effizient. Der Ausfall von Jailson, der möglicherweise in der Herbstsaison ausfallen wird, konnten wir in diesem Spiel nicht kompensieren. Die erste Halbzeit war spielerisch enttäuschend. Joao Victor Santos kam in der 19. Minute nach einer Flanke unbedrängt an den Ball und verlängerte per Kopf unhalbar für Torwart Christopher Knett zum 0:1. Unser Team setzte nach, war im Abschluss aber nicht erfolgreich. Ein Schuss von Kapitän Christoph Stückler ging kurz vor der Pause knapp am Tor vorbei. Kapfenberg hatte zuvor allerdings auch zwei Großchancen nicht genützt.

Nach der Pause wurde die Partie besser und farbiger, teilweise sahen die 2.700 Zuschauer einen offenen Schlagabtausch. Julian Wießmeier gelang nach Zuspiel von Pius Grabher der Ausgleich zum 1:1 in der 53. Minute. In der 65. Minute nützte Santos einen kapitalen Abwehrfehler zum 1:2. Unser Team gab zu keinem Zeitpunkt auf, sondern versuchte mit allem Nachdruck, den Ausgleich zu erzwingen. Die größte Chance hatte Thiago, der den Ball aus kurzer Distanz nach missglücktem "Kopfballzuspiel" eines Geegenspielers aber nur mit dem Außenrist erwischte und knapp neben das Tor schoss. Ein mit großer Wucht geschossener Freistoß von Daniel Sobkova wurde vom Torwart knapp ins Aus gelenkt. Kapfenberg hatte ebenfalls noch Chancen, das Ergebnis zu erhöhen.

Fazit, nach einer verpatzten ersten Halbzeit, steigerte sich unsere Mannschaft in der zweiten deutlich, nützte aber die wenigen hochkarätigen Chancen nicht. Kapfenberg ging als verdienter Sieger vom Platz.

Team VS. Team 2

28.10.2018

Freitag, 10.30 Uhr

8
T
2
1
S
1
4
M
Planet Pure
Planet Pure

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Kaiser Franz-Josef-Strasse 1
6890 Lustenau
Österreich

Telefon: +43 (0) 5577 / 86 250
Telefax: +43 (0) 5577 / 86 250-4
Stadion: +43 (0) 5577 / 85 535
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