Das heutige Testspiel gegen den FC St. Gallen, 5. der Schweizer Super League, ging mit 1:3 verloren. „Es war ein guter Test, bei dem wir den Leistungsstand der Spieler überprüfen oder auch einem Jungen wie Daniel Tiefenbach seine Chance geben wollten.“, so Trainer Daniel Ernemann. Nach der frühen St. Galler Führung (16.) erzielte Kapitän Christoph Stückler noch vor der Pause den Ausgleich (40.). Kurz vor Ende der Partie musste Stefan Bergmeister ausgewechselt werden (Anm.: zum Glück keine Verletzung), zu diesem Zeitpunkt war das Wechselkontingent bereits ausgeschöpft. In Unterzahl musste die Mannschaft noch 2 Tore hinnehmen. 

Tore
1:0 Aleksic (16.)
1:1 Stückler (40.)
2:1 Babic (81.)
3:1 Aleksic (87.)

Aufstellung Austria:

Knett (60. Mohr); Joppich (53. Victor), Stückler, Tuncer (46. Stark), Durmus; Pedro, Bergmeister; Roller (60. Tiefenbach), Wiessmeier (46. Grubeck), Bruno; Lucas (46. Jailson).

Aufstellung St. Gallen:

Stojanovic; Gelmi (46. Eisenring), Wiss, Gönitzer (46. Tafer); Toko, Wittwer (66. Babic), Gaudino, Gouaida, Schulz; Aleksic, Salihovic.


Am kommenden Freitag, 24.03.2017, bestreitet unsere Mannschaft um 14:00 Uhr ein Testspiel gegen den FC St. Gallen. Spielort ist die Gründenmoos-Anlage in St. Gallen (Gründenstrasse 8, CH-9015 St.Gallen direkt vis a vis vom Stadion).

Endlich hat man im Reichshofstadion wieder überwiegend zufriedene Gesichter gesehen. Die Austria beendet die sieg- und torlose Serie von sechs Spielen und bezwingen die Jungbullen mit 2:0. Julian Wießmeier und Pius Grabher erzielten die beiden Treffer.

Zu Beginn der Partie sah es nach einer herben Aufgabe für die Austria aus. Die Lieferinger attackierten sehr früh und störten das Aufbauspiel der Austria schon tief in der gegnerischen Hälfte. Daniel Ernemann setzte in diesem Spiel auf ein 3-5-2 System. Mit Lucas Barbosa feierte ein weiteres Talent sein Debüt für die Austria. Der junge Brasilianer wird der Austria noch viel Freude bereiten.
Mit Fortdauer des Spiel konnte die Austria immer besser mit dem frühen Pressing der Salzburger umgehen. In Minute 30 war es dann Julian Wießmeier, der nach Vorarbeit von Joppich und Grabher den Torjubel im Reichshofstadion auslöste. Schon einige Minuten zuvor war er noch knapp gescheitert. Die Jungbullen blieben unbeeindruckt und kamen selbst noch zu guten Chancen, doch Christopher Knett war wenn nötig zur Stelle. So ging es dann auch in die Pause.

In Hälfte 2 erlebten die 2.700 Zuschauer eine intensiv geführte Partie. Viele kleine Fouls und Ungenauigkeiten auf beiden Seiten führten dazu, dass sich kaum mehr Torchancen ergaben. In den letzten 20 Minuten versuchte es Liefering dann wieder mit dem Pressing aus Hälfte 1. Eingeläutet wurde diese Phase mit der besten Chance der Red Bull Spieler. Prevljak wird ideal freigespielt und Christopher Knett kann nur noch mit einem Reflex das Tor verhindern. Doch die Salzburger wollten zu viel, allen voran Ramir Tekir. Der Mittelfeldspieler der Gäste kassierte innerhalb von drei Minuten zweimal Gelb - einmal wegen einer Schwalbe - und durfte vorzeitig duschen. In weiterer Folge versuchten es die Lieferinger nur noch mit langen Bällen, die Austria wartete auf die Konterchance. Diese sollte sich ergeben gerade als Schiedsrichter Muckenhammer sieben (!) Minuten Nachspielzeit anzeigen lies. Joppich setzte sich ideal auf der rechten Seite durch und bediente Sobkova, der mit feinem Fuß weiter zur Mitte ablegte, wo Pius Grabher die Chance nutze und zum umjubelten 2:0 einnetzte.

Somit beendet die Austria die Negativserie und kann nun mit voller Motiviation in die Länderspielpause starten. Das nächste Bewerbsspiel steigt am 30. März in Wiener Neustadt.

386 Minuten sind 386 Minuten zu viel. Genau diese Zeitspanne lang wartet die Austria 2017 auf das erste eigenen Tor. In den letzten Spielen zeigte die Mannschaft rund um Kapitän Stückler zwar ordentlichen Fußball, doch die Spieler konnten die Chancen nicht für eine Belohnung in Form eines Tores nützen. Heute soll es endlich klappen.

Seit sechs Spielen wartet die Austria auf einen vollen Erfolg und der soll heute ausgerechnet gegen die starken Lieferinger klappen. Die Salzburger sind wie üblich kaum einzuschätzen, da bei Red Bull die Spieler von Mannschaft zu Mannschaft rotieren. Dennoch zeigen sich die Jungbullen in Form, speziell auswärts, konnten sie doch die letzten drei Auswärtsspiele gewinnen. "Liefering ist nur schwer zu biegen und stellen die beste Abwehr der Liga", weiß Coach Daniel Ernemann.

Stürmerfrage
Wer an vorderster Front für die Austria auflaufen wird, hat Ernemann noch nicht festgelegt. In den letzten Spielen haben Jailson, Bruno, Dossou und Grubeck die Chance bekommen, doch noch konnte sich keiner als klare Nr. 1 etablieren. Grundsätzlich kann Daniel Ernemann aus dem vollen Schöpfen, nur Bruno ist fraglich. Der junge Brasilianer laboriert an einer leichten Wadenverletzung. Julian Wießmeier dürfte wieder in die Startelf rücken, nachdem er in Innsbruck erst von der Bank kam.

Die Austria wird heute alles daran setzen, um die Torsperre zu beenden. Auch wenn die Lieferinger sicherlich kein Jausen-Gegner sind. Dennoch liegen die Jungbullen den Grün-Weißen. Keinem anderen Team in der Liga gelangen so viele Tore gegen die Red-Bull-Nachwuchsfabrik wie der Austria. Somit bleibt die Hoffnung auf den ersten Treffer mit der Bitte, dass er nicht erst 90 Minuten fällt.

Fakten

- Der SC Austria Lustenau erzielte gegen den FC Liefering 34 Tore. Das gelang sonst keinem anderen Team in der Sky Go Ersten Liga.

- Bei Spielen im Reichshofstadion zwischen dem SC Austria Lustenau und dem FC Liefering trafen beide Teams immer. In den bisherigen 7 Spielen wurden 31 Tore erzielt (17 Tore SC Austria Lustenau, 14 Tore FC Liefering).

- Der FC Liefering erzielte 15 Tore von außerhalb des Strafraums – so viele wie kein anderes Team in dieser Saison der Sky Go Ersten Liga.

- Der FC Liefering holte 13 Punkte nach 0:1-Rückständen – nur der SC Austria Lustenau (17 Punkte) in dieser Saison der Sky Go Ersten Liga mehr.

- Der SC Austria Lustenau und der FC Liefering erzielte 30% ihrer Treffer in der Schlussviertelstunde – der höchste Anteil in dieser Saison der Sky Go Ersten Liga.

Beim gestrigen West-Derby im Innsbrucker Tivoli Stadion gab es für die Mannschaft von Trainer Daniel Ernemann keinen Grund zum Feiern. Mit einem knappen 1:0 musste man sich dem Hausherrn, dem FC Wacker Innsbruck geschlagen geben. Somit wartet die grün-weiße Elf weiterhin  im Jahr 2017 auf das erste eigene Tor. Der letzte Sieg liegt bereits sechs Pflichtspiele zurück. Umstände, die man so vor der Winterpause nicht erwartet hätte.

Die Tiroler erwischten einen guten Start in das Spiel und hatten bereits in den ersten Minuten gute Chancen. Die Austria agierte ungewöhnlich defensiv und wollte die Tiroler das Spiel machen lassen. Mit schnellen Konterangriffen wollte man gezielt Nadelstiche setzen. In Minute 30 hätte Jodel Dossou diesen Nadelstich setzen können, wohl eher müssen. Eine schöne Flanke von Durmus setzte der überraschend als Mittelstürmer aufgebotene Beniner neben den Pfosten. Im Gegenzug bekam die Lustenauer dann auch schon die Quittung als Patrik Eler allen davon lief und mit einem schönen Lupfer das 1:0 besorgte. So ging es auch in die Pause.

In Hälfte zwei zeigten die Grün-Weißen dann wieder ihr Gesicht aus der Hinrunde. Viel Ballbesitz, frühes Pressing und Chancenerarbeitung über Außen. Die Innsbrucker waren nach der Pause nicht wiederzuerkennen und wirkten sehr verunsichert. Die Austria lief gegen das Tiroler Bollwerk an und kam durch Pedro (55'), Dossou (70'), Sobkova (76') und Wießmeier (77') zu guten Einschussmöglichkeiten, doch es wollte kein Treffer mehr gelingen.

Am Freitag gastiert der FC Liefering im Reichshofstadion. Ob dort schon der neue Trainer oder doch noch einmal Daniel Ernemann auf der Spielerbank Platz nehmen wird, ist noch offen. Ist eigentlich auch egal, denn Tore schießen kann bzw. darf keiner von beiden.

Die beiden Vereine SC Austria Lustenau und FC Wacker Innsbruck sind fixe Größen im österreichischen Fußball. Beide Teams zählen eigentlich jede Saison zumindest zum erweiterten Favoritenkreis. Fußball-Fans erwarten sich von beiden Mannschaften gute Spiele, viele Tore und vor allem Siege. Doch im Jahr 2017 läuft es bei beiden Teams noch nicht rund. Die Austria hadert mit dem Tore schießen und der FC Wacker Innsbruck ist 2017 noch ohne Punktgewinn.

Beide Teams haben sich die zweite Saisonhälfte anders vorgestellt. Die Innsbrucker wollten sich mit Karl Daxbacher für die kommende Saison einspielen, um dann ein ernstes Wörtchen um den Titel mitzureden und die Austria wollte nach dem Herbstmeistertitel schon diese Saison um den Titel mitreden. Die Zielvorgaben müssen wohl von beiden Seiten korrigiert werden. Dennoch wollen beide Mannschaften das heutige West-Derby nutzen, um den Umschwung zu schaffen und die Weichen neu zu stellen.

Leistung stimmt, aber Belohnung fehlt
Am Freitag gastierte die Austria bei BW Linz. Die Oberösterreicher hatten in den Partien davor durch tolle Leistungen überrascht und wollten auch gegen die grün-weiße Austria diese Serie halten. Auf der Gugl zeigte sich dann aber schnell, dass die Lustenauer die klar bessere Mannschaft sind. Über weite Strecken des Spiels konnte nur die Austria Akzente setzen. Wiederum war es Julian Wießmeier der gute Einschussmöglichkeiten vorfand, doch das nötige Glück - wie bei seinem Heber in der 35. Minute - fehlte zuletzt. Insgesamt verzeichnete die Austria einige Großchancen, doch der Torjubel blieb verwehrt. In Hälfte zwei hatten die Grün-Weißen mehr vom Spiel, doch auch Linz kam zur einen oder anderen Chance. Kurz vor Schluss hätte dann fast wieder BW Linz über den Sieg gejubelt, doch Christopher Knett war auf seinem Posten. Trainer Daniel Ernemann brachte es auf den Punkt: “Wir haben heute eine tolle Partie gezeigt, doch wir müssen uns endlich mit Toren belohnen”.

Grün-Weiß gegen Grün-Schwarz
Heute geht es also für die Austria im Innsbrucker Tivoli Stadion um die nächsten Punkte. Die Innsbrucker hängen in den Seilen und sehnen sich nach den ersten Punkten im Frühjahr. Die sollen heute gegen die Lustenauer Austria gelingen, doch da hat die Mannschaft rund um Kapitän Christoph Stückler etwas dagegen. “Wir werden Wacker sicher nicht auf die Beine helfen”, schickt Daniel Ernemann klare Worte in Richtung Innsbruck. “Sie haben zwar eine Mannschaft mit viel Potential, dennoch ist der Druck in Innsbruck ein anderer - sie müssen noch nach unten schauen”.

Trainer Ernemann lässt sich hinsichtlich Aufstellung nicht in die Karten schauen. Aufgrund der letzten Reisestrapazen ist es aber gut möglich, dass der Interimstrainer auf einigen Positionen Veränderungen vornimmt. Die Qual der Wahl hat der Trainer auf alle Fälle, sind doch alle Spieler fit und kein Akteur gesperrt.

Fakten
- Bei Spielen zwischen dem FC Wacker Innsbruck und dem SC Austria Lustenau im Tivoli Stadion Tirol gab es immer einen Sieger (5-mal FC Wacker Innsbruck, 4-mal SC Austria Lustenau).

- Der SC Austria Lustenau holte aus den ersten 11 Auswärtsspielen 23 Punkte, erstmals so viele in einer Saison der Sky Go Ersten Liga. In den letzten 2 Auswärtsspielen blieben die Vorarlberger allerdings sieglos – erstmals 2016/17.

- Der SC Austria Lustenau erzielte 12 Tore nach Flanken aus dem Spiel heraus – so viele wie sonst nur der LASK Linz in dieser Saison der Sky Go Ersten Liga.

- Der SC Austria Lustenau kassierte ein Gegentor nach Flanken aus dem Spiel heraus – die wenigsten in dieser Saison der Sky Go Ersten Liga.

- Nur der FC Wacker Innsbruck und der SC Austria Lustenau kassierten mehr als ein Drittel der Gegentore nach Standards (Innsbruck 39% und Lustenau 38%).

Ein schwerer Gang in die Ferne

Freitag, 10 März 2017

Heute steht das nächste Spiel für die Mannschaft von Coach Daniel Ernemann und seinem Team an. Es geht zum FC Blau-Weiß Linz nach Oberösterreich. Die Linzer sind sensationell in die Rückrunde gestartet und konnten zuletzt zwei Siege einfahren und haben damit die rote Laterne abgegeben. Der Austria-Motor kam bisher im Frühjahr noch nicht richtig ins Rollen. In Linz soll nun der Knopf endlich platzen.

Bei der Austria konzentriert man sich zwar auf das heutige Spiel, dennoch ist der Nebenschauplatz nicht ganz zu verachten. Es gibt in der Trainerfrage aktuell noch keine finale Entscheidung - täglich bewerben sich neue Kandidaten. Präsident Hubert Nagel ist bemüht eine baldige Entscheidung zu treffen und führt dazu mit möglichen Kandidaten Gespräche.
Da sich bis heute Abend keine Entscheidung treffen lassen wird, sitzt heute wieder Manager Daniel Ernemann auf der Trainerbank. Der Manager der Grün-Weißen wird für das heutige Spiel einige Änderungen vornehmen, wie er gegenüber den Vorarlberger Nachrichten erwähnte. Dennoch wird er nichts am Konzept ändern: “Eine Abwehrschlacht werden wir nicht austragen”.

Linz mit breiter Brust
Zu Beginn der Rückrunde zeigt sich in der Liga ein kleiner Umschwung. Die vermeintlich Kleinen haben in den ersten beiden Runden doch teilweise überrascht. Dazu zählen auch die Oberösterreicher. Sechs Punkte und fünf eigene Tore landeten auf dem Konto der Linzer. Die Brust des Stahlstadklubs könnte also nicht breiter sein. Im Kampf gegen den Abstieg wollen die Blau-Weißen heute nachlegen. Doch die Austria hat da natürlich etwas dagegen. “Linz ist sicherlich eine harte Nuss und wir werden hart arbeiten müssen, dennoch glaube ich an die Qualität unserer Mannschaft”, zeigte sich Daniel Ernemann überzeugt. “Die Jungs ziehen im Training voll mit und lassen sich von der aktuellen Situation nicht beirren”. Der Manager und sein Trainerstab können aus dem vollen Schöpfen und werden versuchen den Lauf der Linzer zu brechen.

Schmerzhafte Erinnerungen
Speziell für Julian Wießmeier wird die heutige Partie etwas Besonderes sein. Vor etwas mehr als 200 Tagen hat sich der Deutsche im Spiel gegen BW Linz in Oberösterreich eine schwere Verletzung zugezogen. Zwar hat der deutsche Spielmacher bereits mehrfach betont, dass er nicht mehr darüber nachdenkt und auch keinen Greul hegt, dennoch wird es wohl doch deinen einen oder anderen Gedanken an damals geben. Die Austria-Spieler sind auf alle Fälle motiviert die ersten drei Punkte im Frühjahr einzufahren. Dazu benötigt es Tore - egal ob sie ein Stürmer oder ein Verteidiger erzielt, hauptsache der Ball landet einmal mehr im Linzer Tor.

Erneut 2 Livespiele brachte die Ansetzung der 26. - 29. Runde. Unser Heimspiel gegen Wattens am 7. April wird daher erst um 20:30 Uhr angepfiffen, die Partie in Pasching gegen den LASK am 14. April ebenfalls.  


Sky Go Erste Liga – 26. Runde, 31.03.2017
 
Freitag, 31. März 2017, 18:30 Uhr 
SC Wiener Neustadt – SC Austria Lustenau 
FAC Wien – LASK Linz 
WSG Swarovski Wattens – FC Liefering 
FC Blau Weiß Linz – KSV 1919

Freitag, 31. März 2017, 20:30 Uhr 
SV Horn – FC Wacker Innsbruck

Sky Go Erste Liga – 27. Runde, 07.04.2017

Freitag, 07. April 2017, 18:30 Uhr 
FC Liefering – FC Blau Weiß Linz 
LASK Linz – SV Horn 
KSV 1919 – FAC Wien 
FC Wacker Innsbruck – SC Wiener Neustadt

Freitag, 07. April 2017, 20:30 Uhr 
SC Austria Lustenau – WSG Swarovski Wattens

Sky Go Erste Liga – 28. Runde, 14.04.2017

Freitag, 14. April 2017, 18:30 Uhr 
SV Horn – FC Liefering 
SC Wiener Neustadt – KSV 1919 
FAC Wien – FC Wacker Innsbruck 
WSG Swarovski Wattens – FC Blau Weiß Linz

Freitag, 14. April 2017, 20:30 Uhr 
LASK Linz – SC Austria Lustenau

Sky Go Erste Liga – 29. Runde, 17./18.04.2017

Montag, 17. April 2017, 18:30 Uhr 
FC Blau Weiß Linz – LASK Linz

Dienstag, 18. April 2017, 18:30 Uhr 
FC Liefering – SC Wiener Neustadt 
FC Wacker Innsbruck – KSV 1919 
SV Horn – SC Austria Lustenau
FAC Wien – WSG Swarovski Wattens

Heimpremiere endet Unentschieden

Freitag, 03 März 2017

Für alle Fußball-Fans gab es im Reichshofstadion heute keine Tore zu sehen. Die Kapfenberger zerstörten mit ihrer harten Spielweise (31 Fouls der Kapfenberger) die Versuche der Austria. Zumindest gab es nach drei Niederlagen en suite einen Punkt.

Die Austria hatte sich beim Trainerdebüt von Daniel Ernemann vorgenommen zu alten Tugenden zurückzukehren und die Austria-Fans mit einem Sieg nach Hause zu schicken. In den ersten Minuten sah es auch danach aus, Wießmeier hatte bereits nach 2 Minuten eine Riesenchance zur Führung, aber man hat einfach gemerkt, dass es noch nicht zu 100% der alte Wießmeier ist. Tendenz aber trotz Torflaute steigend. Der SV Kapfenberg hatte sich ganz klar heute vorgenommen auf ihre Konterchancen zu warten, die sich auch teilweise eröffneten. Doch auch die Gäste waren im Abschluss zu harmlos. In der 30. Minuten dann eine klare Notbremse der Kapfenberger an Bruno, der alleine Richtung Tor unterwegs gewesen wäre. Doch die Pfeife blieb stumm. Auch ein harter Ellbogencheck an Grubeck blieb unbestraft. Durch diese unnötige Härte kamen die Lustenauer mehr und mehr außer Tritt. So ging es dann in die Halbzeit.

In Hälfte zwei verflachte das Spiel zunehmend. Die Austria hatte viele Standards, konnte aber keinen für den erlösenden Führungstreffer nutzen. Die Kapfenberger zeigten in weiterer Folge nicht mehr viel Fußball-Kost und begnügten sich mit dem Unentschieden. In der 95. Minute hätte dann Sobkova noch aus 17 Metern einen Freistoß verwandeln können, doch der Ball landete in der Mauer. Somit muss sich die Austria mit einem Punkt begnügen.

Am kommenden Freitag gibt es die nächste Möglichkeit auf Punkte. Dann ist die Austria Gast bei Blau-Weiß Linz (10.03.2017, 20:30 Uhr LIVE-SPIEL)

Duell der Tabellennachbarn

Freitag, 03 März 2017

Heute Abend steigt im Frühjahr die erste Partie des SC Austria Lustenau im Reichshofstadion. Gast sind die Falken aus der Steiermark - der SV Kapfenberg. Für die Austria geht es um viel, will man doch nach drei sieglosen Runden endlich wieder in die Erfolgsspur finden.

Trainerteam neu 032017Die Woche hätte für die grün-weißen Verantwortlichen und auch für die Fans besser laufen können. Am Mittwoch wurde bekannt, dass Lassaad Chabbi mit sofortiger Wirkung zur SV Ried wechselt, um dort eine Klasse höher den Klassenerhalt zu schaffen. Die Aufgaben von Lassaad Chabbi übernimmt vorerst Manager Daniel Ernemann, die Suche nach einer langfristigen Lösung hat begonnen. Somit besteht das Trainerteam der Austria neben Daniel Ernemann aus Tamas Tiefenbach (Athletiktrainer - fehlt auf dem Bild), Walter Bitriol (Co-Trainer) und Mathias Nesler (Torwarttrainer) - alle drei waren bereits unter Lassaad Teil der Mannschaft.

Ein unangenehmer Gegner 
Trainer Ernemann hat nur wenige Tage Zeit die Mannschaft auf Kapfenberg einzustellen: “Kapfenberg ist eine physisch starke Mannschaft und hat schnelle Offensiv-Spieler. Wir werden sowohl defensiv als auch offensiv gefordert sein. Ich werde die Zeit bis zum Spiel noch zur intensiven Videoanalyse des Gegners nutzen”. Welches System der neue Trainer verfolgen wird, steht noch nicht fest. “Wir haben jetzt schon mit 3er, 4er und auch 5er Kette gespielt. Wir sind da variabel. Dennoch ist für dominanten Fußball, denn wir praktizieren wollen, eine 4er Kette wohl am besten”, erklärt Ernemann. Auch Christoph Stückler ist für Daniel Ernemann eine Option: “Christoph Stückler ist ein wichtiger Spieler, auf den wir setzen. Er hat als Kapitän eine besondere Verantwortung in der Mannschaft. Die Teamaufstellung steht aber noch nicht fest”.

Bei der Austria wird es auch darauf ankommen, dass die erarbeiteten Chancen auch in Tore umgemünzt werden. Jailson, Grubeck, Wießmeier und Pedro sind dafür mögliche Optionen für ganz vorne. Insgesamt kann Daniel Ernemann aus dem vollen schöpfen, nur Peter Haring ist leicht angeschlagen, wird aber wohl spielen können.

Fakten zum Spiel: 
- Der SC Austria Lustenau und die KSV 1919 duellieren sich zum 41. Mal in der Sky Go Ersten Liga. Nur das Duell KSV 1919 gegen DSV Leoben fand in der zweithöchsten Spielklasse seit 1974/75 häufiger statt (44-mal). 
- Die KSV 1919 ist seit 3 Auswärtsspielen gegen den SC Austria Lustenau ungeschlagen (2 Siege, ein Remis) – erstmals in der Sky Go Ersten Liga. 
- Der SC Austria Lustenau traf in jedem der 20 Heimspiele gegen die KSV 1919 in der Sky Go Ersten Liga. 
- Die KSV 1919 erzielte in jedem der letzten 5 Auswärtsduelle gegen den SC Austria Lustenau mehr als ein Tor (12 Tore in diesen 5 Spielen).

- Die KSV 1919 erzielte 74% der Tore in den zweiten 45 Minuten – der höchste Anteil in dieser Saison der Sky Go Ersten Liga.

 

Paukenschlag heute Vormittag bei der Austria: Trainer Lassaad Chabbi hat um sofortige Freigabe gebeten. Lassad liegt ein Angebot der SV Ried aus der Bundesliga vor, diese Chance möchte er nutzen. Diesem Wunsch ist die Austria nachgekommen.

Ernemann übernimmt interimistisch
Präsident Hubert Nagel steht bereits mit mehreren potentiellen Nachfolgern in Kontakt. Der neue Trainer soll so schnell wie möglich präsentiert werden. Beim Heimspiel am kommenden Freitag (3. März, 18.30 Uhr gegen den Kapfenberger SV) übernimmt Amateuere-Trainer Daniel Ernemann den Trainerposten.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Lassaad Chabbi und wünschen ihm für die kommende Aufgabe viel Erfolg!

Endlich! Der Ball rollt wieder

Freitag, 24 Februar 2017

Das Ende der Winterpause ist endlich da. Bei der Austria hat sich im Winter einiges getan. Neben dem schmerzlichen Abgang von Top-Scorer Raphael Dwamena zum FC Zürich wurden gleich vier neue Spiele verpflichtet, um dem Tabellenführer LASK Linz den Kampf anzusagen.

Lassaad Chabbi zeigte sich mit der Vorbereitung zufrieden. “Wir haben uns vor allem um unser Defensiv-Verhalten gekümmert. In der Hinrunde haben wir einfach zu viele Tore kassiert. Das müssen wir jetzt ändern, um vorne dran zu bleiben.” Neben einem Trainingslager in Malta wurden auch in Vorarlberg einige Testspiele absolviert. Die Statistik der Testspiele zeigt folgendes Bild: drei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen. Lassaad Chabbi setzte neben dem bewährten System 4-2-3-1 auch auf ein neues System mit 3er-Kette um flexibler agieren zu können. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass bereits gegen den FAC diese neu formierte 3er-Kette zum Einsatz kommt. Wie üblich entscheidet das der Trainer kurz vor dem Spiel.

4 Neue und ein Rückkehrer
Nach dem Abgang von Dwamena, hat die Austria natürlich reagiert und mit Joao Pedro einen Offensivspieler verpflichtet. Außerdem wurden neben Verteidiger Firat Tuncer, zwei Talente aus Brasilien Lucas Barbosa und Victor Jatoba verpflichtet. Aber eigentlich hat die Austria im Winter fünf Zugänge zu verzeichnen. Besonders Nr. 5 freut die grün-weißen Anhänger. Julian Wießmeier feierte nach nur 192 Tagen seine Rückkehr in den Profi-Fußball. Ob es schon gegen den Floridsdorfer AC zu seinem ersten Bewerbsspiel nach der schweren Verletzung kommt, wird sich zeigen. Seine Leistungen in den Vorbereitungen lassen auf jeden Fall erahnen, dass Julian wieder zu alter Form finden wird.

FAC mit neuem Gesicht
Beim Gegner aus Wien hat sich im Winter auch vieles getan. Mit Franz Maresch steht ein neuer Mann an der Seitenlinie und sechs neue Spieler sind an Bord, um die Mission Klassenerhalt zu schaffen. Somit ist nur schwer einzuschätzen, welches Gesicht die Floridsdorfer zeigen werden. Das Team von Lassaad Chabbi ist auf jeden Fall gewarnt. “Wir fahren natürlich nach Floridsdorf um zu gewinnen, dennoch müssen meine Spieler wachsam sein. Kleine Fehler können schon alles auf den Kopf stellen”, meint Lassaad Chabbi im Rahmen der Eröffnungskonferenz der SkyGo Ersten Liga in Salzburg. Der FAC hat sich ebenfalls auf Malta vorbereitet und dort im Test gegen den norwegischen Erstligisten Stabaek ein 0:0 erreicht. Stabaek war auch Testspielgegner der Austria - das Spiel ging mit 2:0 an die Norweger.

Jetzt gilt’s!
Nach den beiden Niederlagen zuletzt vor der Winterpause, will die Austria zurück auf die Siegerstraße. Mit drei Punkten würde man ideal in die kommenden Runden starten und den Druck auf Linz aufrecht erhalten. Das letzte Duell gegen den FAC endete 1:1, davor gewann man in Floridsdorf mit 3:1. Die Auswärtsstärke aus der Hinrunde hält hoffentlich auch in der Rückrunde an.

Aber nicht nur auf dem Feld wird es die nötigen Leistungen brauchen, auch die Fans sind gefordert vor allem zuhause die Jungs nach vorne zu peitschen - so wie es schon in der Hinrunde der Fall war. Gemeinsam ist in dieser Saison noch alles möglich. Gemeinsam kann man Großes schaffen.

Fakten:
Der SC Austria Lustenau ist gegen den FAC Wien seit 7 Spielen ungeschlagen – erstmals in der Sky Go Ersten Liga (4 Siege, 3 Remis). Gegen kein anderes aktuelles Team der Sky Go Ersten Liga sind die Vorarlberger so lange ohne Niederlage. Der SC Austria Lustenau traf in allen 5 Auswärtsspielen beim FAC Wien (insgesamt – 11-mal)

Der SC Austria Lustenau ist in Spielen in der Sky Go Ersten Liga beim FAC Wien ohne Niederlage (3 Siege, 2 Remis). Der SC Austria Lustenau traf in allen 5 Auswärtsspielen beim FAC Wien (insgesamt – 11-mal)

Der SC Austria Lustenau holte in dieser Saison der Sky Go Ersten Liga, bei Auswärtsspielen die meisten Punkte (22 Punkte in 9 Auswärtsspielen). In der zweithöchsten Spielklasse holte nur der FC Wacker Innsbruck in der Vorsaison mehr Punkte in den ersten 9 Auswärtsspielen 24 Punkte.

Der FAC Wien erzielte 43% der Tore nach Standards – Höchstwert.

Der FAC Wien traf im Durchschnitt nach jeder 20. Ecke – wie sonst nur der LASK Linz.

Authentisch, emotional, charmant und auf hohem Niveau. Wenn Wolfgang Frank und seine Musiker auftreten, ist eine vielseitige Show vorprogrammiert. Seit Jahren überzeugt der Musiker mit seinen eigenen Songs in Rundfunksendern in Österreich, Deutschland und der Schweiz und konnte sich mit mehreren Titeln auf Platz 1 in den Hitparaden platzieren.

Wolfgang Frank stand u.a. mit Künstlern wie Helene Fischer, Andreas Gabalier, Nik P., Francine Jordi, Jürgen Drews, Bernhard Brink, Claudia Jung und viele mehr auf einer Bühne.

Erleben SIE Wolfgang Frank LIVE! Der Musiker - Sänger - Gitarrist - Bandleader - Songwriter am Samstag, den 29. April 2017 live im Glashaus im Reichshofstadion Lustenau ab 20:00 Uhr.


VORVERKAUF:

Karten sind ab sofort im Austria Büro und Austria Café erhältlich, außerdem bei unseren Heimspielen im Fanshop im Stadion.

Öffnungszeiten Austria-Center, Kaiser-Franz-Josef-Str. 1, 6890 Lustenau:
Mo-Do 08.00 – 13.00 und 14.00 – 00.00, Fr 08.00 – 00.00, Sa 08.00 – 20.00

Vorverkauf Euro 12,--

Abendkassa Euro 15,--

 

Am kommenden Mittwoch, 22. Februar, laden wir ab 19:30 Uhr zum Fan-Stammtisch ins Austria Café (Kaiser-Franz-Josef-Str. 1, 6890 Lustenau) ein. Trainer Lassaad Chabbi und Präsident Hubert Nagel beantworten gerne die Fragen der Fans. Wir freuen uns auf euer Kommen!

Freitag, 17. Februar ab 19.00 Uhr im Austria Café: freut euch auf einen tollen Abend mit Live-Musik von Wolfi Verocai und Thomas Warger.

Dazu gibts Kessischübli!

Die Austria gewinnt den zweiten Test im Rahmen des Trainingslager gegen den SC Frauenfeld (Schweiz) mit 4:0 (1:0). Die Grün-Weißen zeigten sich von ihrer besten Seite und nutzten gegen einen sehr tief stehenden Gegner die engen Räume. Es war dies das letzte Testspiel in der Vorbereitung, die Saison startet am 24. Februar auswärts beim FAC (18:30 Uhr).

Unsere Torschützen:
30. Jailson
50. Durmus
70. Wießmeier 
76. Krainz

Aufstellung:
Knett (46. Mohr), Grubeck (65. Lucas Barbosa), Tuncer, Haring, Stark, Joppich (54. Sobkova), Grabher (76. Bergmeister), Bolter (69. Krainz), Pedro (50. Durmus), Wießmeier, Jailson (58. Dossou)

Große Freude herrschte gestern bei den jungen Futsal-Kickern des Gymnasium Lustenau als sie sensationell das Vorarlberg-Finale des Sparkasse Errea-Schülerliga Futsal Turniers gewannen. Besonders stolz kann dabei die Nachwuchsabteilung des SC Austria Lustenau sein, die mit Tim Erlic, Mert Tas, Paul Ortner, Julian Jäger, Angelo Bacic und Finn Ernemann sechs der neun Spieler des Siegerteams stellten. Der Erfolg ist umso höher einzuschätzen, da es gelang in der Vorrunde den Seriensieger PG Mehrerau und im Halbfinale die Sportmittelschule Hohenems zu schlagen, die beide Sport bzw. Fußball als Schulschwerpunkt haben. Im Finale gab es einen klaren 4:0 Sieg über das BG Blumenstraße. Belohnung für die Lustenauer ist nun die Teilnahme am Bundesfinale des Futsal-Cups, das vom 14. bis 16. März in Villach (Kärnten) ausgetragen wird. 

Der SC Austria Lustenau gratuliert dem Gymnasium Lustenau und den sechs Austria Nachwuchsspielern zum tollen Erfolg und wünscht viel Erfolg beim Bundesfinale. 

Live-Musik, jassen und "Greotli Greotli" - da ist sicher für jeden Fan etwas mit dabei, um die fußballfreie Zeit zu überbrücken:

Wolfi Verocai & Thomas Warger LIVE im Austria Café! Freitag, 17.02. 

Freuen Sie sich auf einen tollen Abend mit hinreißender Live-Musik. Ab 19.00 Uhr im Austria Café! 
wolfi


Jassturnier im Martinhüüsli, Samstag 18.02.
Der Austria-Nachwuchs lädt zum Jassturnier ins Martinhüüsli im Stadion - am Samstag, 18.02. ab 13.00 Uhr.

Die Startgebühr liegt bei Euro 8,-, Anmeldungen nehmen Martin Blank (0676-3542690), Sepp Sutterlüty (0664-1122600), Anto Krizic (0676-4460886) oder die Mitarbeiter vom Austria-Büro (05577-86250, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) gerne entgegen. Es gibt tolle Preise zu gewinnen!


Fasnat-Samsta-Fäscht, Samstag 25.02.
Am Fansnat-Samsta kommen die "Greotli" schon traditionell im Austria Café auf Ihre Kosten: beim Fasnat-Samsta-Fäscht ist beste Stimmung angesagt! Bis 21 Uhr erhält jeder Gast ein Glas Sekt Gratis. Mit dabei: DJ Matt Marshall und d'Luschnouar Rhin-Zigünar!

Im letzten Test vor dem Trainingslager in Malta präsentierte sich das Team von Lassaad Chabbi in Spiellaune. Der FC Hard, der erst vor wenigen Wochen in die Vorbereitung gestartet ist, musste sich zuhause klar mit 0:6 geschlagen geben. Lassaad Chabbi setzte dabei fast den kompletten Kader ein.

Bereits nach nur fünf Minuten musste der Torhüter des FC Hard hinter sich greifen. Schoko Jailson, heute als Mittelstürmer im Einsatz, nutze eine Unachtsamkeit und versenkte den Ball. Die Austria blieb am Drücker und drängte die Harder weit in die eigene Hälfte zurück. In der 10. Minuten dann das 2:0 durch Dossou nach einer traumhaften Kombination mit Durmus und Jailson. In der weiteren Folge verwaltet die Austria das Spiel und versuchte mit direkten Pässen in die Schnittstelle die Harder Abwehr zu überwinden. Nach einigen vergebenen Chancen netzte Jodel Dossou dann zum mehr als verdienten 3:0 ein. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Pause.

Zur Pause wechselte Trainer Lassaad Chabbi auf sieben Personen ein, doch dies tat der Spiellaune der Mannschaft keinen Abbruch. Kapitän Christoph Stückler war es dann, der in der 51. Minute mit einem schönen Kopfball auf 4:0 erhöhte. Nur knapp zwei Minuten später nützte Daniel Sobkova eine gute Freistoß-Position und lies dem Harder Torhüter keine Chance. Den Schlusspunkt in einer einseitigen Partie setzte Bruno in der 85. Minute.

Neben der sportlichen Leistung gab es aber noch ein anderes Highlight zu bejubeln: In der 64. Minute wurde unter großem Applaus der anwesenden Austria-Fans Julian Wießmeier eingewechselt. Nach seiner schweren Verletzung hat es der Spielmacher nach nur 192 Tagen zurück auf die Fußballbühne geschafft. Es fehlte zwar noch etwas an Spritzigkeit, aber seine erste Chance auf einen Torerfolg hat er sich trotzdem erarbeitet. Nach dem Spiel fasste Wießmeier seinen Einsatz kurz und knapp zusammen: "Es fühlt sich gut an, aber es ist noch sehr anstrengend".

Joao Pedro beim LauftrainingJoao Pedro ist bereits zur Mannschaft gestoßen, jedoch absolvierte der Brasilianer seperate Laufeinheiten und durfte sich an die Temperaturen gewöhnen.

Die Austria verabschiedet sich mit dieser Leistung ins Trainingslager, welches am 9. Februar 2017 beginnt. Die Liga startet dann am 24. Februar in Wien gegen den Floridsdorfer AC.

Factbox:
FC Hard - SC Austria Lustenau 0:6
Tore: Jailson (5'), Dossou (10', 35'), Stückler (51'), Sobkova (53'), Bruno (85')

Aufstellung (Hälfte 1): Knett, Joppich, Haring, Tuncar, Stark, Dossou, Bolter, Grabher, Durmus, Grubeck, Jailson
Aufstellung (Hälfte 2): Mohr, Sobkova, Haring, Tuncar, Stückler, Roller, Dossou, Krainz, Grabher, Jailson, Lucas Barbosa
Weitere Wechsel: Victor Jatoba für Tuncar, Bruno für Dossou (60'), Bergmeister für Grabher und Wießmeier für Jailson (64')

Foto Pedro kl

In letzter Minute, kurz vor dem Schließen des Transferfensters hat sich der SC Austria Lustenau noch mit dem Offensivspieler Joao Pedro verstärkt. Es gelang damit einen jungen und sehr talentierten Spieler ins Ländle zu holen, dem zugetraut werden kann, dass er den Abgang von Raphael Dwamena in der Offensive durchaus kompensieren kann.

Der 20-jährige Brasilianer ist in Österreich kein unbekannter Spieler. Zwischen Januar 2015 und Juni 2016 lief er insgesamt 32 Mal für den FC Liefering auf, wobei ihm 9 Tore und 9 Vorlagen gelangen. Zuletzt war er bei  Coimbra Esporte in Brasilien unter Vertrag. Er zeichnet sich durch hohe technische Fertigkeiten, einen guten finalen Pass und Torgefährlichkeit aus. Die Vertragslaufzeit beträgt 1 Jahr.

Joao Pedro wird im Laufe der Woche in Lustenau erwartet und soll noch vor dem Start ins Trainingslager (09.02.2017 bis 18.02.2017) in den Trainingsbetrieb einsteigen.

Trainer Lassaad Chabbi: „Ich bin sehr froh, dass es uns gemeinsam gelungen ist, in letzter Minute noch so einen starken und talentierten Spieler wie Joao Pedro zu holen. Wir kennen ihn aus seiner Zeit in Liefering. Er bringt alles mit, um unsrer Offensivspiel weiter zu bereichern. Durch seine Fähigkeiten und seine Flexibilität macht er uns vielleicht noch unberechenbarer. Die Fans können sich jedenfalls darauf freuen, nach Raphael Dwamena, wieder ein Toptalent bei der Austria zu sehen.“

Wir wünschen João Pedro einen guten Start bei der Austria. Gemeinsam können wir mit Grün-Weiß Großes schaffen!

Seit einigen Wochen haben die beiden jungen Brasilianer Victor Jatoba (19 Jahre) und Lucas Barbosa (20 Jahre) bei der Truppe von Lassaad Chabbi mittrainiert. Nachdem sie in den Trainingseinheiten und den Vorbereitungsspielen eine Leistungsprobe abgeben konnten, hat sich die Austria mit den Spielern darauf geeinigt, dass sie vorerst als Amateurspieler zum Verein stoßen werden.

In den kommenden Monaten werden sie bei der Austria-Amateurmannschaft genauer beobachtet und haben so die Möglichkeit sich für einen Profivertrag zu empfehlen. Jatoba ist ein großer und schneller Defensivspieler, der sowohl in der Innenverteidigung als auch im defensiven Mittelfeld eingesetzt werden kann. Lucas Barbosa ist Stürmer. Er zeichnet sich durch ein gutes Dribbling aus und hat mit einem Tor im Testspiel gegen den FC Vaduz vor wenigen Tagen seine Torgefährlichkeit bereits angedeutet.

Wir wünschen beiden einen guten Start bei der Austria! Viel Erfolg bei Grün-Weiß! #GemeinsamGroßesSchaffen

Am heutigen Tag muss die Austria leider einen wertvollen Abgang verkünden. Nach nur einer halben Saison wechselt der Torgarant des SC Austria Lustenau, Raphael Dwamena, in die Schweiz zum FC Zürich. Die Schweizer kämpfen aktuell um den Wiederaufstieg in die erste Klasse. Der 21-jährige Ghanaer soll nun für die nötigen Tore sorgen, um die aktuelle Tabellenführung in der Challenge League abzusichern.

Der treffsichere Austria-Stürmer, der zu Beginn der Saison vom FC Liefering verpflichtet wurde, wird nur schweren Herzens freigegeben. In der Hinrunde erzielte Dwamena in 20 Spielen 18 Tore und war an vielen guten Möglichkeiten der Grün-Weißen beteiligt. Auch in der Mannschaft sorgte der junge Stürmer für gute Laune und Stimmung.  Über die Höhe der Ablöse wurde von beiden Seiten Stillschweigen vereinbart.

Wir wünschen Raphael viel Erfolg in der Schweiz! Zeig ihnen was in dir steckt und dann werden weitere große Clubs folgen. Natürlich bist du jederzeit bei uns in Lustenau Willkommen!

Firat TuncerDer SC Austria Lustenau hat mit Firat Tuncer einen Neuzugang zu vermelden. Der 21-jährige Deutsche konnte in den beiden Testspielen gegen FC Wil und FC Vaduz überzeugen. Der Verein und der Spieler einigten sich auf einen Spielervertrag mit Laufzeit bis Sommer 2018 mit vereinsseitiger Option auf Vertragsverlängerung.

Firat fühlt sich sowohl auf der Innenverteidiger- als auch auf der rechten Außenverteidiger-Position zuhause. Er hat seine fußballerische Ausbildung beim 1. FC Köln erhalten, wo er von der U-12 bis zur U-23 sämtliche Mannschaften durchlaufen hat. Zudem kam er zweimal für die türkische U-18-Nationalmannschaft zum Einsatz. Seit Sommer 2016 war der Spieler vereinslos. Er hat sich seitdem beim deutschen Drittligaverein Fortuna Köln fitgehalten. Der geborene Kölner zeichnet sich durch einen guten Defensivzweikampf, Übersicht beim Spielaufbau, ein gutes Passspiel und durch seine Schnelligkeit aus.

Herzlich Willkommen Firat! Auf eine erfolgreiche Zeit. #GemeinsamGroßesSchaffen

FC Wil - Austria Lustenau 1:1

Samstag, 21 Januar 2017

201607 austria wil 125 280Testspiel: FC Wil - SC Austria Lustenau 1:1
Samstag, 21. Januar 2017, 14 Uhr
37. Minute Bottani 1:0, 57. Durmus 1:1.
Der FC Wil 1900 ist aktuell Dritter der schweizerischen Challenge League. Das Testspiel in der IPG Arena endete mit einem Unentschieden. Die Austria hatte in der Anfangsphase des ersten Durchgangs gleich vier hochkarätige Torchancen, zweimal durch Jodel Dossou, Pius Grabher und Raphael Dwamena. Der FC Wil nützte in der 37. Minute eine Inkonsequenz in unserer Abwehr aus. Bottani nützte einen Querpass im Strafraum zum 1:0-Führungstreffer. Nach der Pause wechselten beide Trainer durch. Die Austria drückte vehement auf den Ausgleich. Ilkay Durmus erzielte in der 57. Minute den längst verdienten Ausgleich.

Dienstag, 24. Januar, 16 Uhr, Hohenems
Austria Lustenau - FC Vaduz

Gleich 2 Livespiele innert 4 Tagen bringt die Spieltagsfixierung durch die Bundesliga. Runde 21 bis 25 im Überblick:


Sky Go Erste Liga – 21. Runde, 24.02.2017 
Freitag, 24. Februar 2017, 18:30 Uhr 
SV Horn – KSV 1919 
FC Wacker Innsbruck – WSG Swarovski Wattens 
FAC Wien – SC Austria Lustenau 
FC Blau Weiß Linz – SC Wiener Neustadt 
  
Freitag, 24. Februar 2017, 20:30 Uhr 
FC Liefering – LASK Linz

  
Sky Go Erste Liga – 22. Runde, 03.03.2017 
Freitag, 03. März 2017, 18:30 Uhr 
FC Liefering – FAC Wien 
SV Horn – FC Blau Weiß Linz 
SC Austria Lustenau – KSV 1919 
WSG Swarovski Wattens – SC Wiener Neustadt 
  
Freitag, 03. März 2017, 20:30 Uhr 
LASK Linz – FC Wacker Innsbruck

  
Sky Go Erste Liga – 23. Runde, 10.03.2017 
Freitag, 10. März 2017, 18:30 Uhr 
SC Wiener Neustadt – LASK Linz 
KSV 1919 – WSG Swarovski Wattens 
FC Wacker Innsbruck – FC Liefering 
FAC Wien – SV Horn 
  
Freitag, 10. März 2017, 20:30 Uhr 
FC Blau Weiß Linz – SC Austria Lustenau

  
Sky Go Erste Liga – 24. Runde, 13./14.03.2017 
Montag, 13. März 2017, 18:30 Uhr 
FC Wacker Innsbruck – SC Austria Lustenau 
  
Dienstag, 14. März 2017, 18:30 Uhr 
FC Liefering – KSV 1919 
LASK Linz – WSG Swarovski Wattens 
SV Horn – SC Wiener Neustadt 
FAC Wien – FC Blau Weiß Linz

  
Sky Go Erste Liga – 25. Runde, 17.03.2017 
Freitag, 17. März 2017, 18:30 Uhr 
SC Wiener Neustadt – FAC Wien 
SC Austria Lustenau – FC Liefering 
WSG Swarovski Wattens – SV Horn 
FC Blau Weiß Linz – FC Wacker Innsbruck 
  
Freitag, 17. März 2017, 20:30 Uhr 
KSV 1919 – LASK Linz 
  

Wießmeier nimmt Training auf

Montag, 09 Januar 2017

Unsere Nr. 10 Julian Wießmeier steigt heute wieder ins Training ein! :D Nach seiner schweren Verletzung, die er sich im Auswärtsspiel bei Blau-Weiß Linz am 15. August 2016 zugezogen hat, hat sich der Spielmacher der Grün-Weißen nun erfolgreich zurückgekämpft.

"Zu Beginn lassen wir Julian selbst entscheiden wie weit er geht. Er soll auf alle Fälle alles probieren, jedoch lassen wir Zweikämpfe vorläufig noch aus", lautet das erste Statement aus dem Trainer- und Betreuerstab.

#GemeinsamGroßesSchaffen

Testspiele Jänner & Februar 2017

Dienstag, 03 Januar 2017

Während sich unsere Spieler noch im Urlaub befinden, konnten wir die meisten der 7 geplanten Testspiele  fixieren. Trainingsauftakt in Lustenau ist am Montag, den 9. Jänner. Am 12. und 13. Jänner findet das Teambuilding und der Biathlon in Au bei Familie Muxel statt. 

die Testspiele:
Sa. 14.01.2017, 14.00 Uhr, SC Freiburg II - SC Austria Lustenau (in Waldshut-Tiengen)
Sa. 21.01.2017, noch offen
Di. 24.01.2017, 18.00 Uhr, SC Austria Lustenau - FC Vaduz (in Hohenems)
Sa. 28.01.2017, 14.00 Uhr, FC Winterthur - SC Austria Lustenau (in Winterthur)
Sa. 04.02.2017, 14.00 Uhr, FC Hard - SC Austria Lustenau (in Hard)
Di. 14.02.2017, FC Brühl St. Gallen - SC Austria Lustenau (Uhrzeit und Ort noch offen)
Fr. 17.02.2017, 18.00 Uhr, FC Dornbirn - SC Austria Lustenau (in Dornbirn)

Jahrbuch 2016

Freitag, 23 Dezember 2016

Sollte bei keinem Austrianer unter dem Weihnachtsbaum fehlen: das Jahrbuch 2016! Über 70 Seiten mit einem Rückblick auf unsere Spiele, Veranstaltungen und "Kurioses". Erhältlich ist das Buch im Austria-Center um Euro 10,--.

Öffnungszeiten:
 

Freitag 23.12. 08.00 - 00.00 Uhr 
Samstag 24.12. 08.00 - 14.00 Uhr 

27. bis 31.12.:
 

Di. - Do. 08.30 - 13.00 und 17.00 - 00.00 Uhr 
Fr. 08.30 - 00.00 Uhr 
Sa. 08.30 - 16.00 Uhr

Zum Abschluss des Jahres wartet heute ein richtiger Leckerbissen auf die Fußball-Fans: der FC Bayern München empfängt ab 20.00 Uhr das Überraschungs-Team aus Leipzig. Die Bayern stehen mit 36 Punkten auf Platz 1, dahinter folgt punktgleich RB Leipzig.

Wir übertragen die Partie, sowie die restlichen Spiele, live im Austria Café!

Vergangenen Samstag lud die Austria zur traditionellen Jahreshauptversammlung mit anschließender Weihnachtsfeier.

Neben der Mannschaft durfte Hubert Nagel wie üblich viele Mitglieder, Helfer, Sponsoren, Trainer und Vertreter der Politik begrüßen. Erfreut zeigte sich die Vereinsführung über das abgeschlossene Wirtschaftsjahr 2015/2016, welches nahezu ausgeglichen abgeschlossen wurde. Ein leichtes Plus von Euro 1.281,36 bedeutet immerhin eine Trendwende zu den beiden vergangenen Jahren.

Auch am Tag der Weihnachtsfeier waren wieder viele Helfer im Einsatz, um alle Besucher mit Schnitzel, Salat und Getränken zu verwöhnen. Heuer wurde folgenden Austrianern für ihre Verdienste eine Auszeichnung überreicht:

Nadel Silber:

Hanno Alge (Fa. Alge Elastic)

Stefan Baldauf

Adrian Haag

Rudolf „Flötar“ Hämmerle

Kurt König

Harald Kräutler

Andrea Schwärzler

Edi Werle

Martin Wunderlich

Nadel Gold:

Sutterlüti Erwin

Muxel Stephan

Austrianer des Jahres:

Sonnberger Franz

Julian Wießmeier

Danke an all jene, die über das ganze Jahr hinweg dem Verein treu zur Seite stehen und viele Stunden ihrer Freizeit für die Austria opfern. 

 

Austria Lustenau - SV Horn, 18:30 Uhr

Freitag, 02 Dezember 2016

20161220 Austria Horn BMW Trikot280Heute, Freitag, 2. 12. 2016, 18:30 Uhr im Reichshofstadion
Austria Lustenau - SV Horn
Zum Abschluss der Herbstrunde geht's heute nochmals rund. Beide Mannschaften wollen mit einem Sieg in die Winterpause gehen, um sich eine gute Position für das Frühjahr zu sichern. Der SV Horn steht zwar im Abstiegskampf, hat aber unter Trainer Masanori Hamayoshi zuletzt gegen Liefering ein beachtliches 1:1 erreicht und gegen direkte Konkurrenten gewonnen. Für das Austria-Team von Lassaad Chabbi und Walter Bitriol wird es eine anspruchsvolle Aufgabe gegen einen unbqeuemen, schwierigen Gegener. Der in der Offensive und in der Abwehr mit schnellen, großen und robusten Spielern kommt. In Horn hat die Austria auswärts mit 3:1 gewonnen. Das erste Spiel in Lustenau endete mit einem 2:1-Austria-Sieg. Diese erfolgreiche Serie soll heute vor heimischem Publikum verlängert werden.

Versteigerung der Original-Trikots nach dem Spiel
Das Autohaus Unterberger ist auch heute Spieltagssponsor. Unsere Spieler laufen heute im weißen BMW-Trikot auf. Die von Austria-Mama Lieselotte frisch gewaschenen Original-Trikots werden heute um ca. 21:30 Uhr im Glashaus versteigert. Zu jedem Trikot gibt es einen Weihnachtsgeschenkskarton mit Austria-Wein, Schal, Socken und dem neuen Buch "Grünzeug"

Der Nachwuchs von Austria Lustenau lädt alle fußballbegeisterten Eltern und Kinder zum alljährlichen Hallenturnier in die Gymnasiumhalle ein. Gespielt wird von Freitag, 9. bis Sonntag, 11. Dezember. Für´s leibliche Wohl ist gesorgt! 

 

 

 

 

 

 

Programm:

Freitag, 9. 12. 2016

14:00 Uhr – U 10 A

16:00 Uhr – U 13 B

18:00 Uhr – U 16 B

20:00 Uhr – U 16 A

Samstag, 10. 12. 2016

08:30 Uhr – U 11 B

10:30 Uhr – U 11 A

12:30 Uhr – U 12 B

14:30 Uhr – U 12 A

16:30 Uhr – U 14 A

18:30 Uhr – U 13 A

20:30 Uhr – Lustonoar Teams

Sonntag, 11. 12. 2016

08:00 Uhr – 10 B

10:30 Uhr - Bamini

12:30 Uhr – U 7 A/B

14:30 Uhr – U 8 A/B

16:30 Uhr – U 9 A/B

SC Austria Lustenau - LASK Linz 2:4

Freitag, 25 November 2016

4:2 hört sich zwar nach einem eindeutigen Ergebnis an, jedoch hatte der LASK heute einfach das Glück auf ihrer Seite. Sowohl das Tor zum 0:1 als auch zum 1:2 waren beide etwas fragwürdig. Beim 0:1 war der Ball wahrscheinlich schon im Toraus und beim zweiten Treffer bekommt Imbongo den Ball auf der Torlinie an die Hand. Bereits nach 10 Minuten hatte sich die Austria gefangen und der Top-Scorer Raphael Dwamena erzielte mit einem schönen Schlenzer den Ausgleich. Mit dem Tor übernahm die Austria auch das Kommando.

Nach einer guten halben Stunde hätte der LASK dann nur noch zu 10. sein dürfen, da Rene Gartler Christoph Stückler klar mit dem Ellbogen im Gesicht trifft. Die Situation erhält noch zusätzliche Brisanz, da sich das ganze im Linzer Strafraum ereignete.

Ausgerechnet Gartler war es dann in der 87. Minute, der nach dem mehr als verdienten Ausgleich in Minute 82 durch Raphael Dwamena, den LASK wieder in Führung brachte. Nur 2 Minuten später waren dann alle Hoffnungen begraben als Miesenböck aus dem Rückraum des Strafraums auf 2:4 erhöhte.

Somit rutscht die Austria wieder auf Tabellenplatz 2. Kommende Woche gibt es aber noch eine Chance, um sich mit einem Sieg in die Winterpause zu verabschieden.

Austria - LASK

Freitag, 25 November 2016

201611 Unterberger BMW Mini1 280Freitag, 25. November 2016, 20:30 Uhr
Austria Lustenau - LASK
Das Topspiel des Tabellenführers gegen den Zweiten. Austria-Trainer Lassaad Chabbi: "Das Match gegen den LASK wird eine sehr große Herausforderung, die wir mit Freude und vollem Engagement angehen werden. Der LASK ist einer der Titelfavoriten und hat einen sehr guten Lauf. Oliver Glasner hat ein Team mit sehr schnellen Spieler, die ständig für Druck sorgen und mit Rene Gartler einen erfahrenden Goalgetter, der in den beiden ersten Spielen gegen die Austria drei Tore erzielt hat. Das erste Treffen in Lustenau endete mit 1:1. Jailson erzielte damals den Ausgleich. Das Rückspiel gewann der LASK mit 3:1.  Das Mittelfeld und die Abwehr des LAKS mit den Routiniers zählt zum Besten, was wir in der Sky Go ersten Liga haben. Aber unser junges Team hat sich im Laufe der Saison ständig verbessert und kann qualitativ mit dem LASK durchaus mithalten. Auch wir haben sehr schnelle Spieler und mit Raphael Dwamena einen Goalgetter, der dem LASK 90 Minuten lang zusetzen wird. Ich kann mich auf die Routiniers wie Mario Bolter und Kapitän Christoph Stückler voll verlassen."

Mit Ausnahme von Julian Wießmeier kann  Chabbi voraussichtlich auf den gesamten Kader zählen. Chabbi: "Zu Hause haben wir mit unseren Fans im Rücken einen unschätzbaren Vorteil. Wir wollen unsere Stärken ausspielen, den Gegner ständig unter Druck setzen und zu Fehlern zwingen. Wir bereiten uns vor jedem Spiel gewissenhaft vor und analysieren unseren Gegner akribisch. Das gilt speziell für das Spitzenspiel gegen den LASK. Die Taktik richtet sich am jeweiligen Gegner aus, wir können aber auch das System während des Spiels umstellen, wenn es notwendig wird. Wir haben uns sehr gut vorbereitet und wollen dieses Spiel unbedingt gewinnen."

Spieltagssponsor ist das Autohaus Unterberger, Dornbirn. Unser Team wird in den grünen Trikots mit dem MINI-Emblem auftreten. Am kommenden Freitagen gegen den SV Horn treten wir mit BMW-Trikots an.

Frühjahrs-Schneeballkarte um Euro 50

Sonntag, 20 November 2016

Jetzt für Euro 50 die Frühjahrs-Schneeballkarte besorgen und die Heimspiele gegen den LASK und Horn gratis besuchen! 

Wer sich jetzt die Scheeballkarte für das Frühjahr 2017 sichert, profitiert gleich doppelt: die Karte ist nämlich ab sofort gültig! Die beiden Spiele gegen den LASK (25.11.) und Horn (02.12.) sind also gratis mit dabei!

Die Frühjahrs-Schneeballkarte ist im Austria-Büro und bei unseren Heimspielen an der Pressekassa erhältlich.
 Sie können die Karte auch telefonisch unter 05577 / 8 62 50 bestellen und bei einem der nächsten Heimspiele an der Pressekassa abholen. 

20161015 austria innsbruck149 torjubel280WSG Swarovski Wattens - Austria Lustenau 2:4 (2:1)
Mit diesem Sieg hat sich Austria Lustenau den Herbstmeistertitel gesichert. Zwei Mal in Rückstand und am Ende ein klarer 4:2-Auswärts-Sieg. Lassaad Chabbis Team hat das Spiel erfolgreich gedreht, hat von Beginn an klar auf Sieg gespielt und gewonnen.

Nach nur 69 Sekunden geht Wattens nach einem Eckball durch Kekez mit 1:0 in Führung. Doch die Austria lässt sich nicht beirren, hat einen klaren Spielplan und macht ständig Pressing nach vorne. In der 9. Minute hat Bruno hat die erste Ausgleichschance. Die Austria hat in der ersten Viertelstunde gut 70 % Spielanteil. In der 22. Minute eine schnelle Kombination von Bruno auf Pius Grabher, der ins Zentrum auf Marco Krainz weiterspielt. Dieser setzt den vorpreschenden Bruno mit auf der linken Seite ein. Bruno flankt auf Raphael Dwamena, der den Ball in einer Rückwärtsbewegung kunstvoll per Kopf zum 1:1 ins Kreuzeck versenkt.

Die Austria bleibt drückend überlegen. Bruno und Dwamena verziehen knapp. Durmus verfehlt einmal das leere Tor per Kopf knapp. Doch Wattens schlägt mit einem schellen Konter zurück Toplitsch übernimmt in der 36. Minute eine weite Flanke, löst sich von seinem Gegenspieler und schießt von der Stafraumkante unhaltbar zum 2:1 ein. Der Spielverlauf wird von den Gastgebern erfolgreich auf den Kopf gestellt. Torwart Oswald pariert in der ersten Halbzeit insgesamt sechs Schüsse der Austria aufs Tor.

Nach dem Wechsel bleibt die Austria am Drücker. In der 60. Minute ein scheller Steilpass auf den durchbrechenden Dwamena, der nur noch mit einer rüden Notbremse vor dem Strafraum gestoppt werden kann. Rote Karte für Steinlechner. In der 70. Minute spielt Marco Stark von der rechten Seite einen Pass über 35 Meter in den Stafraum. Torwart Oswald will retten, verfehlt den Ball. Raphael Dwamena reagiert blitzschnell und schlenzt den Ball aus einer Drehung lässig zum 2:2-Ausgleich ins Tor.
Wattens steckt nicht auf, kämpft auch mit 10 Mann beherzt weiter und kommt durch Mörk zu einer Torchance. In der 81. Minute spielt die Austria eine Viererkombination von Jailson auf Philip Roller, der schnell auf Mario Bolter weiteleitet. Dessen überlegte Flanke geht ins Zentrum des Strafraums direkt auf Raphael Dwamena, der mit kraftvoll-eleganter Drehung zwei Gegenspieler aussteigen lässt und zur 2:3-Führung unhaltbar ins lange Eck einschießt.

In der 84. Minute fällt die Entscheidung. Jailson übernimmt den Ball am eigenen Strafraum, stößt schnell vor und spielt einen Steilpass auf Raphael Dwamena. Dieser überläuft seinen Gegenspieler mit einer Finte und spielt einen Querpass zu Bruno, der aus vollem Lauf zum 2:4 einschießt.

Mit diesem Sieg ist die Austria ist Herbstmeister der Sky Go Ersten Liga. Die Bilanz ist beeindruckend: Die Austria ist seit acht Spielen ungeschlagen und bestes Auswärtsteam der Liga. Unsere Mannschaft hat 17 Punkte nach Rückständen geholt und musste in 18 Runden nur zwei Niederlagen einstecken.. Raphael Dwamena hat 15 Tore und 3 Assists erzielt.

Unser Trainer Lassaad Chabbi stand 90minuten.at Rede und Antwort. Wir haben hier für euch das Interview noch einmal angeführt. Vielen Dank an Georg Sander und 90minuten.at für das tolle Interview:


Austria Lustenau ist Tabellenführer der SkyGo Erste Liga. Oberflächlich mag es am Ghanaer Raphael Dwamena und seinen zwölf Saisontoren liegen. Austria-Coach Lassaad Chabbi gibt im Interview mit 90minuten.at einen Einblick, wie sein Erfolg zustande kommt. Das Gespräch führte Georg Sander

90minuten.at: Warum ist Austria Lustenau gegenwärtig Erster in der SkyGo Erste Liga?
Lassaad Chabbi: Weil wir mehr Punkte als die anderen geholt haben.

So einfach?
Einfach ist das nicht. Da steckt viel harte Arbeit dahinter.

Medial steht derzeit Ex-Liefering-Spieler Raphael Dwamena mit seinen 15 Toren im Fokus. Ist es manchmal so einfach, dass man als Trainer einen Stürmer hat, der Tor um Tor schießt?
Er hat auch schon bei Liefering Tore geschossen. Bei uns passt aber das gesamte Team zusammen, ist gut gewachsen. Wir haben auch Geduld mit ihm. Er hat auch ein paar Spiele keine Tore gemacht (Anm.: zwischen Runde 12 und 15). Aber er war immer in der Startelf. Raphael fühlt sich im Team sehr wohl und es macht ihm Freude, Fußball zu spielen. Und wenn du Freude hast, dann triffst du auch.

Ist die mentale Komponente bei Stürmer wichtig?
Es ist bei Raphael jetzt wie letztes Jahr bei meinem Sohn (Anm.: Seifedin Chabbi, spielt seit Sommer beim FC St. Gallen). Es ist mir wichtig, dass ein Stürmer Chancen hat! Es gibt viele, die denken, dass ein Stürmer nicht gut ist, wenn er nicht trifft. Mir ist ein Stürmer lieber, der zu vielen Chancen kommt als einer, der kaum zu Chancen kommt. Raphael hat wie mein Sohn seine Chancen bekommen. Trifft er nicht, hat er trotzdem das Vertrauen des Trainers. Wenn er in einem Spiel zu seinen Chancen kommt und kein Tor macht, macht er sie vielleicht im nächsten Spiel. Viele sagen: Der hat zwei Spiele nicht getroffen, also muss ein anderer spielen. Das glaube ich nicht.

Taktisch vertrauen sie auf ein recht aufregendes 4-2-3-1 mit Rochaden in den Offensivpositionen. Wie hoch ist der Anteil individueller Klasse für so eine Spielart, wie hoch der Anteil an der Trainingsarbeit?
Das kommt immer auf die Spielphilosophie darauf an, die der Trainer vermitteln will. Es geht bei mir ums Positionsspiel und Automatismen. Dass der eine weiß, wo er hin muss, wenn der andere in diese Richtung läuft, ist ein langer Prozess. Ich habe eben meine Philosophie, wie Fußball gespielt werden soll. Und ich bin ständig bei Toptrainern hospitieren. Egal ob Guardiola oder Frank de Boer. Ich war in St. Petersburg bei Zenit. Ich habe immer darauf geachtet, wie sie Offensivfußball spielen. Das ist mir wichtig. Wir trainieren das, damit jeder weiß, wer sich wohin nach vorne bewegt und wer nach hinten absichert, wenn der Ball beispielsweise auf die linke Seite kommt. Aber wir haben auch das Wissen, dass nicht alles schlecht ist, wenn wir einmal ein oder zwei Spiele verlieren. Wir spielen offensiven Fußball, aber ich sage meiner Mannschaft immer, dass wir uns an den Spruch halten: Offensiv spielen, defensiv denken. Dann funktioniert auch das Positionsspiel, wenn es diese Automatismen gibt.

In der zweiten Leistungsstufe ist die Fluktuation hoch, wie schwierig ist es in diesem Umfeld, Automatismen zu erarbeiten?
Es ist nicht so einfach, wenn jedes Jahr die besten weg gehen. Irgendwann – das sage ich ganz ehrlich – zerbricht das Team dann. Du kannst ja nicht jedes Jahr bei Null anfangen. Ich möchte, und ich hoffe uns gelingt das, dass unsere Mannschaft zusammen bleibt. Dann haben wir auch eine Chance auf Erfolge.

Spielt da das Scouting noch mehr eine Rolle? Viele Transferflops kann man sich nicht leisten, gleichzeitig gibt es nicht unendlich viel Geld für Scouting. Wie finden Sie die Spieler für Ihr System?
Ich bin seit 30 Jahren in Österreich und im Fußball tätig. Ich weiß schon, welche Spieler da dazu passen. Ich suche immer Spieler, die Qualität haben. Ich suche auch immer Spieler, die eine gute Ausbildung haben. Mehr als die Hälfte meiner Spieler haben die Matura. Für mich ist es auch ein bisschen einfach. Dwamena ist zu uns gekommen, er wusste, dass ich auch Afrikaner bin und mit dieser Mentalität der Afrikaner kann ich ganz gut. Ich hole auch gerne Österreicher, die gute Fußballer sind und gerne in der Bundesliga spielen wollen, wie Marco Krainz oder Valentin Grubeck. Die haben Talent, sie müssen nur an sich selber glauben.

Sie verlassen sich beim Spielerholen auf Ihre Erfahrung?
Und auf den Verein. Manager Daniel Ernemann war Fußballer, er versteht sehr viel von Fußball. Er schaut immer, wie der Markt ist. Auch unser Präsident Hubert Nagel ist seit Jahrzehnten im Fußball und seit zwanzig Jahren Präsident des Vereins. Nach so langer Zeit hat man auch viel Ahnung. Wir entscheiden immer zusammen.

Verändert es etwas für Sie, wenn Lustenau nun nicht mehr Jäger ist, sondern gejagt wird?
Nein. Darüber reden wir nicht. Ich sage meinen Spielern immer, dass sie Fußball spielen sollen und es genießen. Ihre Frauen, Kinder, Familien und Freunde sollen sie am Wochenende mitbringen, für sie und die Fans spielen. Am Schluss schauen wir dann, wo wir landen. Aber wir sprechen nicht über den Tabellenplatz. Es freut uns, dass wir Erste sind. Aber es darf kein Druck entstehen. Wir wollen einfach nur schönen Fußball spielen und Fans und Familie eine gute Zeit bereiten.

Was halten Sie generell und auch im Zusammenhang mit der geänderten Tabellensituation vom Plan B, der von den Medien sehr gerne gefordert wird?
Wir haben nicht nur einen Plan B, sondern auch C und D. Wir spielen immer offensiv, aber mit verschiedenen Systemen. Wir spielen nicht nur 4-2-3-1, im Spiel ändern wir auf 4-4-2 oder 4-3-3. Das sind verschiedene Pläne. Es kommt auch drauf an, wie der Gegner auf uns reagiert.

Warum läuft das jetzt alles so gut? In vergangenen Jahren war man etwas weiter weg?
Ich kann nicht beurteilen, was vor mir war. Ich will keine Energie auf Sachen verschwenden, die ich nicht weiß. Jetzt läuft alles. Nicht nur der Trainerstab arbeitet gut, sondern auch der Betreuerstab. Wir haben tolle Leute, die alle super arbeiten. Wir sind immer pünktlich beim Hotel und beim Stadion. Wir haben auch einen super Busfahrer. Es liegt nicht immer nur am Trainer.

Auch das Umfeld stimmt?
Es gibt Vereine, die vergessen, wie wichtig die Betreuer sind. Wie wichtig ist ein Platzwart? Wie wichtig ist ein Busfahrer? Der Ernst Happel hat früher gesagt: „Der wichtigste Mann für mich ist der Busfahrer, weil er mich pünktlich zum Stadion bringt.“ Das stimmt in meinen Augen.

Sie haben nach der aktiven Karriere in Bludenz und die Vorarlberger Akademie gearbeitet, bevor Sie ein Jahr in der Heimat in Tunesien Co-Trainer waren. Sie kennen Vorarlberg und den Fußball. Für wie wichtig erachten Sie es auch auf lange Sicht, dass Austria Lustenau in die ab 2018 kommende Zwölferliga kommt?
Wir werden alles dafür tun, dass wir zu den besten zwölf Vereinen gehören werden. Wir möchten unbedingt schnell dorthin, wo Rapid und Austria sind. Und es ist nie zu früh!

Wir danken für das Gespräch!

Originalquelle: 90minuten.at

Mit 1:0-Sieg an die Tabellenspitze

Sonntag, 06 November 2016

20161117 austria wiener neustadt dwamena280Austria Lustenau – SC Wiener Neustadt 1:0
Siegtorschütze Raphael Dwamena in der 66. Minute

Wiener Neustadt war bisher die erfolgreichste Mannschaft in der Rückrunde. Austria-Trainer hat den Gegner genau studiert und seine Mannschaft strategisch klug und offensiv aufgestellt. Unser Team war von Beginn an spielbestimmend, lief aber lange gegen ein defensiv sehr starkes blaues Bollwerk an. In der 7. Minute flankte Bruno von der rechten Seite weit in den Strafraum, Dwamena übernahm volley, sein Schuss ging aber weit über das Tor. In der 10. Minute übernahm Marco Stark mit einer akrobatischen Einlage eine weite Freistoßflanke von Daniel Sobkova. Der Schuss strich aber knapp an der Latte vorbei und Sittsam konnte für den geschlagenen Torwart per Kopf noch retten. Ein weiterer direkter Freistoß von Sobkova wurde von Torwart Schierl am Tor vorbeigelenkt. In der 28. Minute eine weitere Chance für Dwamena nach Bruno-Flanke von links. Der Schuss geht aber Zentimeter am langen Eck vorbei. In der 28. Minute hält Duran Marco Krainz klar fest, dieser kommt im Strafraum zu Fall, der Elfmeterpfiff bleibt aber aus. In der 36. Minute haben die Gäste ihre erste Chance, Torwart Christopher Knett, der bis dahin einen geruhsamen Abend erlebte, verkürzt den Winkel aber entscheidend.

Gleich nach dem Seitenwechsel hat Ilkay Durmus aus vollem Lauf die nächste Torchance, der Ball wird aber abgewehrt. Das Spiel geht hin und her, mit klaren Vorteilen für die Austria. In der 66. Minute fällt das 1:0. Pius Grabher spielt aus dem Zentrum eine Flanke zur rechten Seite, die Sobkova per Kopf auf den eingewechselten Jailson weiterleitet. Schoko stürmt in den Strafraum, flankt auf Raphael Dwamena, der den Ball mit akrobatischem Einsatz aus kurzer Distanz ins Tor lenkt. Großer Jubel unter den Besuchern und Austria-Fans. Aber auch die kleine Schar an Anhängern aus Wiener Neustadt feuert ihre Mannschaft weiter lautstark an. Die Schlussphase wird farbiger, weil nun auch die Niederösterreicher offensiver werden müssen. In der 85. Minute hat Wiener Neustadt aus einem Freistoß die zweite echte Torchance im Spiel. Christopher Knett ist auf der Hut und wehrt den harten Schuss bravourös ab. In der 86. Minute düpiert Jodel Dossou zwei Gegner und spielt einen Steilpass auf Raphael Dwamena. Dieser schießt den Ball am herauseilenden Torwart vorbei aufs Tor. Der Ball geht nur Zentimeter am Tor vorbei. In der Nachspielzeit wird Dossou rüde von hinten gefoult und der Gegenspieler mit Rot vom Platz gestellt.

Der 1:0-Sieg ist knapp, aber hoch verdient. Unsere Spieler und das Trainerteam Lassaad Chabbi und Walter Bitriol haben diesen Sieg verdient. Seit April 2013 steht die Austria erstmals wieder an der Tabellenspitze.

Runde 18-20: Anstoßzeiten fixiert

Freitag, 04 November 2016

Die Bundesliga hat für die noch ausstehenden Runden im Jahr 2016 sämtliche Spieltermine festgelegt. Für unsere Austria bedeutet dies, dass wir noch 1 Livespiel und zwei "normale" Spiele bestreiten:

 

18. Runde, Freitag 18.11., 18.30 Uhr: WSG Wattens - SC Austria Lustenau

19. Runde, Freitag 25.11., 20.30 Uhr: SC Austria Lustenau - LASK Linz (Livespiel!)

20. Runde, Freitag 02.12., 18.30 Uhr: SC Austria Lustenau - SV Horn

201606 zuerich austria005 280Freitag, 4. November 2016, 18:30 Uhr
SC Austria Lustenau - SC Wiener Neustadt
Das erste Spiel endete mit einem 1:4-Auswärtssieg der Austria. Nun sind die Karten aber neu gemsicht. Wiener Neustadt hat im 2. Durchgang der Meisterschaft bisher sehr stark gespielt. Es sind alle Voraussetzungen für ein spannendes, torreiches Spiel gegeben. Das Team von Lassaad Chabbi will an den fulminanten 5:3-Auswärtssieg gegen Tabellenführer Liefering vor heimischem Publikum den nächsten Sieg.

Bundesliga-Vorbericht

20160425 austria liefering 0355 280FC Liefering - SC Austria Lustenau 3:5 (0:2)
Das Spitzenspiel der Sky Go Ersten Liga hat gehalten, was es versprochen hat. Rasse, Klasse, Kampf und viele Tore. Raphael Dwamena (3), Pius Grabher und Ilkay Durmus erzielten die Austria-Tore. Mit diesem Sieg beim Tabellenführer hat die Austria den 2. Tabellenplatz erfolgreich verteidigt.

Raphael Dwamena brachte die Austria bereits in der 6. Minute in Führung. Nach einem Ausflug des Torwarts übernimmt Bruno eine Flanke von Ilkay Durmus. Brunos Kopfball kann auf der Linie noch abgewehrt werden. Dwamena übernimmt den Abpraller und netzt souverän zum 0:1 ein. Das 0:2 fiel in der 23. Minute. Alexander Joppich spielt einen Steilpass auf Dwamena. Der Ball wird abgelenkt, unser Mittelstürmer erwischt ihn trotzdem, tritt unwiderstehlich an, stößt in den Strafraum vor und schießt sicher zum 0:2 ein. Es folgt ein offener Schlagabtausch. Kurz vor Ende der 1. Halbzeit wird Dwamena im Strafraum umgerissen, der Elfmeterpiff bleibt aus. Die Halbzeitführung beim jungen Tabellenführer ist verdient.

Nach der Pause beweisen die jungen Red Bulls ihre Gefährlichkeit. Lorenz Grabovac erzielt mit schnellem Vorstoß in der 46. Minute den Anschlusstreffer zum 1:2. Nun beweist sich, wie wichtig unsere Fans sind, die zahlreich angereist sind. In dieser kritischen Situation feuern sie unsere Mannschaft erst recht an. Pius Grabher gelingt in der 54. Minute das 1:3. Pius erobert den Ball im Strafraum und schießt den Ball an allen Gegenspielern vorbei ins Tor. Unser Spieler laufen zu den Fans, die laut jubeln und begeistert ihre Fahnen schwenken. Das Spiel wird auf beiden Seiten farbig. Beide Mannschaften fighten um den Sieg.

Ilkay Durmus krönt seine starke Leistung in der 64. Minute mit der 4:1-Führung. Das Spiel scheint vorentschieden. Wehende Fahnen und Jubel auf der Tribüne bei den mitgereisten grün-weißen Austria-Fans. Doch die jungen Red Bulls geben keineswegs auf. In der 2. Halbzeit entwickelt sich ein flottes Topspiel, mit hohem Tempo. Das Topmatch der Sky Go Ersten Liga verdient seinen Namen. Okogawa setzt sich in der 69. Minute durch. Mit einem Volleyschuss schießt er unhaltbar zum 2:4 ein. Die Lieferinger haben nich genug.  Samuel Tetteh wird nicht entschieden genug attackiert und schießt von der Strafraumgrenze ins lange Eck. Es steht 3:4. Liefering hat klar Aufwind, eine kritische Situation für unser Team. Dieses beweist Qualität und fightet erfolgreich zurück.

Raphal Dwamena gelingt in der 88. Minute sein 3. Tor gegen seinen Ex-Verein zum 3:5. Die grünweißen Fahnen unserer Fans wehen auf den Rängen. Die Austria spielt den Sieg gegen einen starken Gegner souverän zu Ende. Danke an die zahlreich mitgereisten grün-weißen Fans, die unsere Mannschaft in Grödig 93 Minuten lang frenetisch angefeuert haben. Dieser Sieg gehört auch euch!

Freitag, 4. November 2016, 18:30 Uhr
Austria Lustenau - Wiener Neustadt

201609 damen inrankweil088 280SPG Austria Lustenau/FC Höchst - SPG Feldkirch/Rankweil 1b 1:1
Unsere Damen belegen den 3. Tabellenrang in der Vorarlbergliga

FC Egg - Austria Lustenau Amateure 0:1
Kalkan Kubilay erzielt den Siegtreffer (30. Minute)

SCR Altach 1b - Austria Lustenau Amateure 1b 1:2
Die Jungs von Adrian Haag drehten nach der Pause das Spiel und holten den 1:0-Rückstand erfolgreich auf. Ridvan Sahin / 55. und Valentin-Alexandru Asiu / 74. erzielten die Tore für unsere Amateure.

In einem spannenden Spiel trennen sich die beiden Traditionsvereine aus dem Westen 2:2. Beide Teams setzten alles auf eine Karte und liesen sich auf einen offenen Schlagabtausch ein. Beide Seiten hatten gute Chance, um doch 3 Punkte einzufahren. Unterm Strich bleibt aber ein leistungsgrechtes Unentschieden.

Die Austria kam nur schleppend in die Partie und musst eine ersten Sturm und Drang Phase der Innsbruck überstehen. Trainer Grumser lies seine wackeren Jungs fleißig Meter machen. Meter, die der Austria zum geregelten Spielaufbau fehlten. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass die Tiroler nach 8 Minuten in Führung gingen. Christoph Freitag versenkte einen Schuss aus 25 Metern im Kreuzeck. Der Innsbrucker hatte dabei etwas Unterstützung von Rami Tekir, der den Ball unhaltbar abfälschte. Die Austria benötigte danach ein paar Minuten um sich zu sammeln und kam dann in Minute 23 zum mittlerweile verdienten Ausgleich. Pius Grabher schlenzte den Ball unhaltbar ins Kreuzeck, nachdem ihm Daniel Sobkova einen Freistoß flach und präzise auf den Fuß spielte. Im weiteren Verlauf hätten beide Teams den erneuten Führungstreffer erzielen können, aber Beine von Abwehrspielern, Torhüter und Pech verhinderten weitere Tore vor der Halbzeit.

In Hälfte 2 gelang der Austria einer ihrer Blitzstarte. Nach knapp 6 gespielten Minuten in Hälfte 2 luchste Illkay Durmus Schimpelsberger den Ball ab und netzte eiskalt zum 2:1 an. Doch der Jubel war noch nicht ganz verklungen, da glichen die Innsbrucker nur 8 Minuten später durch Alexander Gründler aus. Lassaad Chabbi hatte auf eine 3er Kette umgestellt und diese war in dieser Situation noch nicht richtig eingerichtet. In der letzten halben Stunde versuchten beide Teams ihr Möglichstes, doch sehr oft egalisierten sich die beiden Teams. Hinzu kam, dass das hohe Tempo sehr viele Fehlpässe auf beiden Seiten provozierte. Am Ende hätte Jodel Dossou vielleicht noch mit einem 100 Gulden Schuss den Siegtreffer erzielen können, aber es blieb beim Unentschieden. Die Austria spielt somit auch die zweite Partie diese Woche zuhause Remis und muss nun wieder in die Ferne zum Tabellenführer FC Liefering.

Zu diesem Spiel veranstaltet unser Fanclub eine Fanfahrt. Alle Details dazu auf www.nordtribuene.at.

Eine grün-weiße Kicker-Legende aus glanzvoller und turbulenter Bundesligazeit weilte dieser Tage auf einem Kurzbesuch in Lustenau: Richard Padmore. Vielen in der Austria-Fangemeinde ist der Ghanese noch in bester Erinnerung, wenn er zu seinen unwiderstehlichen Vorstößen auf der Außenbahn ansetzte und mit "Padi" oder "Richie"-Rufen angefeuert wurde. Der Vorzeigeprofi kam in Begleitung seines Sohnes Goodwill an die Stätte seiner dreijährigen Austria-Karriere zurück, wo sich vielleicht auch für seinen Junior die Chance für eine Fußball-Karriere eröffnet.

Kurz vor dem Abflug nach Wolverhampton, wo Padmore seit einigen Jahren mit seiner Familie lebt, konnte der Austria-Kurier im Haus der Fußballer-Familie von Austria-Finanzchef Reini Bösch mit dem einstigen Publikumsliebling ein Interview führen. Mit am Tisch neben seinem Sohn Goodwill (er bleibt vorerst auf Probezeit in Lustenau), auch Austria-Goalgetter Dwamena, der mit Interesse dank seiner guten Deutschkenntnisse den interessanten Ausführungen von Padmore zuhörte und einiges über die für "Richie" sehr schöne Austria-Erfolgsgeschichte in der Aufstiegssaison 1996/1997 und später in der Bundesliga erfahren konnte.

Für ein Ziel marschieren

"Wir müssen nicht, wir wollen aufsteigen". So habe zu Beginn dieser historischen Saison 1996/1997 das Leitmotiv von Vereinsführung und Trainer Stöhr gelautet. Der Druck sei damit von den Spielern genommen worden und jeder in der Mannschaft für das Ziel Aufstieg marschiert. Viele der grün-weißen Fans können sich an Padmores Eigenschaften, Fußball zu spielen, noch gut erinnern. Richi war der Inbegriff für Kampfkraft mit Herz, Kompromißlosigkeit, hoher Laufbereitschaft und Leidenschaft, die auch einmal im Tivoli-Stadion gegen Wacker mit einer Roten Karte und 3-Spiele-Sperre endete. Der gebürtige Ghanese erinnert sich noch gut: "Ich kam im Tackling etwas zu spät, aber wollte nie jemanden bewusst verletzen. Aber wenn man wie ich meist über hundert Prozent Einsatz gibt, passieren solche Dinge." Pressing und Anlaufen habe er schon damals praktiziert, das sei nicht neu erfunden worden.

Positiver Spirit

Als Torschütze konnte sich Padmore nicht oft auszeichnen, aber an ein besonderes Tor erinnert er sich noch gut und zwar per Kopf gegen Leoben. "Und das war, so glaub ich, zum 1:1 Endstand." Was den bulligen Verteidiger noch auszeichnete und dem Team viel positiven Spirit brachte war sein professionelles Auftreten auf und neben dem Platz. Immer gut gelaunt verarbeitete er mit frohem Wesen und breitem Grinsen negative Phasen und baute gleichzeitig seine Teamkollegen auf.

Austria-Familie

Richie pflegt noch via den gängigen Kommunikationsmitteln den einen oder anderen Kontakt zu seinen ehemaligen Teamkollegen wie Prinzen, Tiefenbach, Benneker, Schroll, Kolvidsson oder Unger. "Das war einfach eine Topmannschaft mit einem tollen Präsi Hubi . . . dem ich viel zu verdanken habe. . . und nicht zuletzt einem grandiosen Anhang. Es war einfach gesagt eine funktionierende Familie", wie es der Padmore, noch immer mit der Austria-Seele in der Brust, so treffend zum Ausdruck bringt.

Dem aktuellen Team der Austria wünscht Richard Padmore natürlich den Aufstieg, vielleicht schon heuer, spätestens nächstes Jahr. Sein jüngster Lustenau-Besuch und der Umstand, dass mit seinem Sohn Goodwill in der laufenden Saison 2016/2017 wieder ein Padmore bei der Austria spielt, sei vielleicht ein gutes Omen: "1996/1997 sind wir aufgestiegen. Zwanzig Jahre danach wäre es schön und an der Zeit, das zu wiederholen." Für seinen Sohn Goodwill sieht er in Lustenau bei der Austria die Möglichkeit eines weiteren Lernprozesses vom Jugendfußball zum Leistungssport mit allen Konsequenzen. "Da muss er jetzt durch, Biss zeigen und arbeiten", rät ihm Papa Padi.

Ereignisreiche Karriere

Richi Padmore ist indessen wieder ins englische Wolverhampton zurückgekehrt, wo sich vorerst der Kreis seiner ereignisreichen Fußball-Karriere geschlossen hat. Die begann in der 2. Division von Ghana,. Es folgte ein eineinhalbjähriges Engagement in Südafrika, ehe er bei Sturm Graz landete. Dort spielte er von 1993 bis 1996 u.a. unter der Trainer-Legende Osim mit prominenten österreichischen Nationalspielern wie Vastic, Haas, Mählich, Schopp, Schachner oder Hörmaier zusammen. Sein größter Erfolg mit den Steirern war der Cupsieg. Nach drei Austria-Saisonen spielte "Padi" noch zwei Jahre bei St.Andreä in Kärnten, dem damaligen Regionaligaverein und heutigen Wolfsberger AC. Dessen Präsident Dietmar Riegler beauftragte Padmore nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn mit dem Aufbau der vom WAC-Boss finanzierten Fußballakademie in Ghana, die Riegler dann einige Zeit später aber an Red Bull verkaufte und Richie eine neue Aufgabe auf der Insel suchen musste.

Einen Zukunftsplan hat der heute 43Jährige noch im Auge. "Ich möchte in Ghana den vielen fussballbegeisterten Kindern im Grundschulalter eine Ausbildung ermöglichen". Dafür wünschen wir Richard "Richi" Padmore viel Erfolg.

 

Steckbrief:

Richard Padmore
Alter 43 Jahre
Kinder: Sohn Goodwill (19), Tochter Anna (14)
Karriere: 2. Division Ghana, Südafrika, Sturm Graz, Austria, St. Andrä, Fußball-Akademie Ghana
Position: Verteidiger

West-Derby Austria - Wacker Innsbruck

Donnerstag, 20 Oktober 2016

201501015austria innsbruck 076 280Freitag, 21. Oktober 2016, 18:30 Uhr
Das West-Derby Austria Lustenau - FC Wacker Innsbruck
Die ZuschauerInnen dürfen sich auf ein rassiges Derby freuen. Wacker Innsbruck hat derzeit einen starken Lauf und wird unserem Team alles abverlangen. Das erste Duell im Tivoli endete mit einem knappen Sieg der Austria. Raphael Dwamena erzielten den Siegtreffer zum 0:1.

Kampf auf Biegen und Brechen
Wacker lauert auf die Chance, um mit einem Sieg die Sky Go Erste Liga von hinten wieder aufzurollen. Für unser Team gilt die Devise, mit einem Derbysieg den 2. Tabellenrang abzusichern. Beide Mannschaften werden mit fairen Mitteln, zugleich aber mit spielerischem Einsatz auf hohem Niveau den Sieg erkämpfen.

In den letzten beiden Heimspielen haben wir klar überlegen gespielt, gegen den FAC und BW Linz aber jewils zwei Punkte auf dem Rasen liegen gelassen. Der in gutem Zustand ist, wie der Schiedsrichter am Dienstag ausdrücklich bestätigte.

In der Pressekonferenz zum West-Derby stellte sich Lassaad Chabbi klar vor seine junge Mannschaft. Unser Trainer kritisierte aber die Chancenauswertung in den letzten Heimspielen. So erarbeiteten sich unsere Spieler gegen BW Linz haufenweise gute Tormöglichkeiten. 15 Schüsse aus dem Strafraum auf das Tor, sprechen eine klare Sprache. Die Torausbeute soll gegen Wacker Innsbruck entschieden besser werden.

Pius Grabher lässt keinen Zweifel offen
Derbys gegen Wacker Innsbruck bedeuten die größtmögliche sportliche Herausforderung. Derbys versprechen auch immer ein volles Stadion, das spornt jeden Spieler besonders an. Die Tiroler mit ihrer offensiven Spielweise liegen uns. Auf unsere Fans können wir uns bis zur letzten Minute verlassen. Diese Unterstützung motiviert uns voll und darum glauben wir an einen Sieg!

Vorfreude auf das West-Derby mit vielen Fans aus Tirol und der Bodenseeregion
Wir erwarten ein volles Stadion und heißen die Fans aus Tirol herzlich willkommen. Wenn auch einige die Spiele ihrer Mannschaft boykottieren. Unser Team kann sich auf die Unterstützung Tausender Fans aus der Bodenseeregion, dem Ländle, der Ostschweiz und Deutschland verlassen. Freuen wir uns auf ein rassiges Westderby.

Platzverhältnisse
Entgegen anders lautenden Meldungen in diversen Medien befand sich der Rasen im Reichshofstadion vergangenen Dienstag sehr wohl in einem bundesligatauglichen Zustand. Wie uns der Manager des FC BW Linz, Roland Arminger, auf Nachfrage mitgeteilt hat, gab es von Seiten des Gegners keinerlei Beanstandungen. Dies haben auch die Spieler von BW Linz bestätigt. Eine im Raum gestandene Beurteilung mit „Nicht Genügend“ fand nicht statt. Auch der Schiedsrichter der Partie (Christian-Petri Ciochirca) hat bei der üblichen Berichterstattung an die österreichische Bundesliga den Rasen mit einem „Gut“ bewertet.


Bundesliga.at - der Vorbericht

15 Torschüsse im Strafraum auf das Tor der Linzer, aber kein Tor. Am Ende entführte BW Linz durchaus verdient einen Punkt aus dem Reichshofstadion vor 2.500 Zuschauern.

Die vermeintlichen Pflichtsiege sind oft die schwersten. Diese Weisheit wieder einmal bestätigt. Die Linzer zeigten sich heute sehr präsent und setzten mit ihrem 4-4-2 System die Austria-Defensive von Beginn an unter Druck. Lassaad Chabbi hatte die Mannschaft auf einigen Position verändert und das hat sich leider auch etwas auf das eigene Spiel ausgewirkt. Teilweise überhastete oder ungenaue Zu- und Stellungsspiele führten zu gefährlichen Situation. Mehrfach musste sich unsere Abwehr darum bemühen in letzter Sekunde zu klären.

Doch auch die Austria versucht ihr möglichstes und kam durch Stückler zur ersten kleinen Chance. Nur kurz darauf war der Ball dann im Tor der Linzer. Nach einer Ecke kam Pius Grabher frei zum Schuss, doch dieser wurde noch leicht abgefälscht und landete dadurch an der Latte. Dossou reagierte am schnellsten, doch als der Beniner den Ball über die Torlinie drückte, war die Fahne des Assistenten bereits nach oben gerichtet. Kurz vor der Pause hätte dann noch Krainz mit einem Schuss aus der zweiten Reihe für grün-weißen Jubel sorgen können, doch ein Tor blieb dem Youngster, der nach seiner frühen Auswechslung im Auswärtsspiel gegen Kapfenberg, heute durchspielen durfte.

In der zweiten Hälfte versuchte die Austria zunächst Druck aufzubauen, doch die Linzer behielten ihr System bei und brachten die Austrianer an den Rand der Verzweiflung. Sie waren nämlich nicht nur in der Lage das Spiel zu unterbinden, sondern auch selbst Akzente zu setzen. Pellegrini und Pecirep, die beiden Stürmer beschäftigten Peter Haring und Co zunehmend. Die Austria kam erst in den letzten 5 Minuten zu Torchancen. Jedoch wurden gute Freistoßpositionen oder Eckbälle nicht genutzt.

Somit blieb es am Ende beim torlosen Unentschieden, welches sich für die Linzer wohl eher wie ein Sieg anfüllen durfte. Für die Austria ist es ein kleiner Dämpfer vor dem Spiel am Freitag zuhause gegen Wacker Innsbruck. Die Innsbrucker sind im Aufwind und haben erst am Montag den Tabellenführer FC Liefering auswärts mit 2:1 besiegt. Die Grün-Weißen sind also gewarnt, wenn sie den zweiten Tabellenplatz auch nach dem Freitag noch behalten wollen.

Auf dem richtigen Weg

Dienstag, 18 Oktober 2016

Seit letztem Freitag hat die Austria nach einer langen Zeit endlich wieder einmal den zweiten Tabellenplatz inne. Das letzte Mal stand man auf dem 2. Platz in der Saison 2013/14 am 36. Spieltag als man den Aufstiegskampf gegen den Konkurrenten aus Altach verlor. Doch alte Geschichten müssen heute nicht mehr aufgewärmt werden, es zählt nur noch das Hier und Jetzt.

Nach der Länderspielpause musste unser Team zum direkten Tabellennachbarn Kapfenberger SV antreten. Die Steirer waren punktgleich mit uns und wollten selbst den Sonnenplatz hinter dem FC Liefering belegen. Lassaad Chabbi testete in der Länderspielpause gegen den FC Wil, den man mit einem 1:0 zuhause besiegen konnte. Der Trainer legte dabei sehr viel Wert darauf, dass die 0 stehen bleibt.

Knapper, aber verdienter Arbeitssieg

Genau dieses Testspielergebnis wiederholten die Grün-Weißen in der Steiermark. Ein Kopfballtor von Bruno in der 11. Minute, nach Maßflanke von Daniel Sobkova, besorgte den frühen Siegtreffer. Im restlichen Spiel gab es für beide Seiten weitere gute Möglichkeiten ein wahres Spektakel zu veranstalten, doch gute Abwehrleistungen und das nötige Glück verhinderten dies. Neben dem verdienten Sieg gegen den direkten Konkurrenten feierte Pierre Hodapp sein Ligadebüt. Der 19-Jährige kam von der U19 des 1. FC Heidenheims zu den Lustenauer Amateuren und rückte aufgrund einiger verletzungsbedingter Ausfälle in den Kader. Er formte nach der Einwechslung zusammen mit Christoph Stückler und Peter Haring eine 3er-Abwehrreihe. In der Nachspielzeit hatte der Youngster Glück als ein Handspiel nicht gepfiffen wurde.

Aufsteiger Blau-Weiss Linz zu Gast

Zum ersten Mal in dieser Saison ist der Aufsteiger im Reichshofstadion zu Gast. Im letzten Spiel entschieden die Oberösterreicher das Kellerduell gegen den SV Horn mit 1:0 für sich und gaben damit die rote Laterne an die Horner ab. Somit werden die Blau-Weißen sicherlich mit einer breiten Brust anreisen. Im ersten Duell mit den Linzern reichte es auswärts nur zu einem 1:1. Die Mannschaft rund um Kapitän Christoph Stückler ist also gewarnt und wird mit voller Konzentration und Entschlossenheit das Spiel gegen die Linzer angehen. Zusätzlich hat der Sieg aus dem letzten Spiel gegen den KSV auch bei uns die Brust breiter gemacht. Die Fans dürfen sich daher sicherlich auf eine spannende Partie freuen. Die Austria will und muss gewinnen, um auch weiterhin erster Verfolger vom nicht aufstiegsberechtigten FC Liefering zu bleiben.

 

Dienstag, 18. Oktober 2016, 18:30 Uhr
Austria Lustenau - FC BW Linz
Beide Mannschaften haben das letzte Spiel mit 1:0 gewonnen. Das erste Duell endete mit 1:1 in Linz. Raphael Dwamena erzielte das Tor für die Austria. Unser Team will mit einem Sieg den zweiten Tabellenrang behaupten.
Bundesliga-Vorbericht zum Spiel

Gemeinsam gegen Diskriminierung!
Im Oktober 2016 finden europaweit die 17. FARE Aktionswochen gegen Diskriminierung im Fußball statt. Der SC Austria Lustenau ist auch heuer wieder mit dabei!
Der Fußball ist ein Ort, an dem sich die unterschiedlichsten Menschen treffen und sich für eine gemeinsame Sache begeistern. Am Fußballplatz sind alle willkommen, ganz egal welcher Herkunft, Religion, Hautfarbe, sexueller Orientierung oder welchen Geschlechts.

20160804 austria ksv 0060 team sinalco280Ein hart erkämpften 1:0-Sieg der Austria beim Kapfenberger SV. Bruno übernahm in der 11. Minute einen Flanke von Daniel Sobkova und erzielte per Kopf den Siegtreffer. Die erste Hälfte ging klar an die Austria und wir hätten auch höher führen können.

In der 2. Halbzeit kamen die Kapfenberger Falken auf und wir hatten in der einen oder anderen Szene das Glück der Tüchtigen. Unser Abwehrbollwerk um Abwehrchef Christoph Stückler und Christopher Knett hielt aber erfolgreich stand.

Mit diesem Sieg hat die Austria den 2. Tabellenrang hinter Liefering und vor dem LASK erklommen.
Bundesliga-Info

Vorschau
Dienstag, 18. Oktober, 18:30 Uhr, Austria - BW Linz
Freitag, 21. Oktober, 18:30 Uhr, Austria - FC Wacker Innsbruck


Am kommenden Samstag, 15. Oktober, findet das Austria-„Kappilifäscht“ statt. Die Messe bei der Hugo-Kleinbrod-Kapelle im Austria-Dorf mit Dompfarrer Rudolf Bischof beginnt um 18.00 Uhr. Es ist dies die bereits 5. Auflage des Kappili-Festes seit der Eröffnung der Kapelle im August 2007
 

brasilianischer Chor
Als Besonderheit wird ein brasilianischer Chor die Messe musikalisch umrahmen. Die Gruppe trägt den klingenden Namen „Apresentação de louvores cristãos com a Pastora Myriam e seu Ministério de Louvor, Diaconiza Adriane e Ana Paula“. Organisiert wird dieser Auftritt durch Aline De Lima Silva, die Frau des ehemaligen Austria-Stürmers Thiago de Lima Silva. 

Verpflegung im Glashaus
Anschließend bieten wir im Glashaus einen Klassiker an: Bratwurst mit  Sauerkraut und Kesselfleisch. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt, bei Regen wird die Messe im  Glashaus abgehalten.
Einmal mehr lädt die Austria zu diesem Fest alle Austrianer, aber auch nicht Fußball-Interessierte ein. Auch wer kein Kirchengänger ist, ist herzlich willkommen. 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Die Austria auf der Kilbi!

Mittwoch, 05 Oktober 2016

Kilbi-Sonntag bedeutet Ausnahmezustand in Lustenau! Ein richtiger "Kibli-Songgl" ist dabei von früh bis spät auf dem größten Volksfest Vorarlbergs anzutreffen.
Ein beliebter Treffpunkt ist die Austria-Bar. Ihr findet uns direkt vor unserer Geschäftsstelle, im Herzen der Kilbi. Unsere Crew serviert kühle Getränke, vom Austria-Shot bis Prosecco wird alles geboten - für hungrige Fans dazu frische Fleckerl.

Neue Fanartikel - erstmals auf der Kilbi erhältlich
Am schon traditionellen Fanartikel-Stand ewarten euch heuer einige neue Artikel.

 

T-Shirt für Damen, V-Ausschnitt, in angesagtem Pink! Euro 13,--

Damen TShirt 1 Copy

 

Kinder T-Shirt in grün oder rosa, ab Größe 98, Euro 9,--

TShirt Maedchen 1 Copy

TShirt Jungs Copy



Mini T-Shirt, Euro 3,--

20161005 162519 Copy

 

Mölili (Buntstifte), Euro 2,--

Buntstifte Copy

 

Holz-Federschachtel, Euro 4,50

Holz Federschachtel 1 Copy



Knirps, Euro 12,--

Knirps Copy



Schirm, Euro 14,--


T-Shirt "Lustenau Est. 1914", Euro 13,--

 

 

Am Freitag, den 7. Oktober, gibt es trotz Länderspielpause grün-weißen Fußball im Reichshofstadion. Der SC Austria Lustenau nutzt die Ligaunterbrechung zu einem Freundschaftsspiel gegen den FC Wil. Anpfiff gegen den schweizer 2.Ligisten ist um 16:00 Uhr.

Der Eintritt ist frei. Die Bewirtung erfolgt im Nachwuchsheim (Austria Dorf). 

Austria erreicht mit Herz und viel Kampf ein 1:1 Unentschieden gegen den Floridsdorfer AC. Sinan Akdeniz erzielt dabei seinen 1. Saisontreffer für die Grün-Weißen

Die Austria hatte sich viel erhofft, denn man wollte unbedingt die Tabellenspitze unter Druck setzen. Doch es kam anders. Nach 11 Minuten erzielte Kröpfl das überraschende 0:1 für den FAC. In der Folge strauchelte die Austria etwas und es dauerte 10 Minuten bis der Motor wieder rund lief. Da lies Sobkova mit einem Hammer die Torumrandung zittern. Doch den letzten Akzent vor der Halbzeit setze der FAC als ein Schuss aus 16 Metern mit einer Glanzparade von Christopher Knett entschärft wurde. So ging es dann mit einem 0:1 in die Halbzeitpause.

Viel Kampf und Krampf

In Hälfte 2 bemühte sich die Austria, doch der FAC hatte den Abwehrriegel gut aufgebaut und lauerte auf Konter. Fast hätte es dann auch das 2:0 gegeben, doch Haring und Stark konnten Markoutz bei einem Alleingang noch in letzter Sekunde stoppen. In Minute 64 wird Sinan Akdeniz dann für Durmus eingewechselt. Und keine 5 Minuten später rechtfertigt er seine Einwechslung mit dem 1:1. Christoph Stückler erläuft auf der rechten Seite einen Ball und flankt umgehend. Akdeniz läuft ein und köpft unhaltbar ein. Dieses Tor war die Initialzündung. In den folgenden Minuten versuchte die Austria alles, doch schlussendlich blieb es beim Unentschieden.

Jetzt geht es in die Länderspielpause. In dieser wird Lassaad Chabbi sicherlich an der einen oder anderen Schraube drehen.

Familiensporttag in Lustenau

Freitag, 30 September 2016

Heute, Samstag, findet im Sportpark in Lustenau (bei der Eishalle) der Familiensporttag statt. Dabei wird sich auch unsere Austria präsentieren und mit einigen interessanten Spielen aufwarten. So können die Kinder beispielsweise auf die Torwand schießen oder einen Fußballparcour absolvieren. Für alle die mitmachen gibt es zusätzlich eine kleine Überraschung. Darüber hinaus sind auch unsere Profis für Autogramme, Fotos und Fragen hautnah vor Ort.

DerTag bietet jedenfallseine gute Möglichkeit den Nachwuchsfußball bei der Austria kennenzulernen. Nachwuchskooridnator Tamas Tiefenbach und sein Team freuen sich über viele junge Besucher und Eltern.

 

 

KRAFTSTOFF für die Austria

Freitag, 30 September 2016

KRAFTSTOFF Bikes aus Dornbirn, ist neuer Partner der Austria. Geschäftsführer Oliver Mösslang zeigte sich bei der Pressekonfernz stolz auf die neue sportliche Partnerschaft. KRAFTSTOFF stellt "handmade Bikes" her und stellt unserer Mannschaft 25 grün-weiße Räder zur Verfügung, die am Ende der Saison verlost werden.

Lassaad Chabbi zur Kooperation mit KRAFTSTOFF: "Eine tolle Sache, durch die Fahrräder haben wir noch mehr Möglichkeiten für die Trainingsgestaltung. Die Jungs sind natürlich auch dazu aufgefordert mit dem Fahrrad zum Training zu kommen. Wir werden die Bikes vor allem auch für das Regenerationstraining nutzen."

Geschäftsführer Oliver Mösslang: "Es freut uns als Vorarlberger Unternehmen regionale Sportvereine zu unterstützen. KRAFTSTOFF-Bikes arbeitet schon länger mit dem EC Dornbirn zusammen. Diese Aktion soll auf keinen Fall einmalig sein - wir wollen langfristig Partner von Austria Lustenau bleiben."

Die KRAFTSTOFF-Bikes mit den Namenszügen der Austria-Spieler werden beim letzten Heimspiel am 19. Mai 2017 verlost.

SV Horn - Austria Lustenau 1:3

Freitag, 23 September 2016

201607 luzern austria114 grabher tor280SV Horn - Austria Lustenau 1:3 (0:2)
Es war ein spannendes Spiel, in dem beide Mannschaften mit vollem Engagement dabei waren. Austria-Trainer Lassaad Chabbi hat seine Mannschaft sehr gut auf den Gegner eingestelt. Von der ersten Minute an wurde die Heimmannschaft unter Druck gesetzt. Die ersten Chancen hatte die Austria, aber auch Horn war gefährlich. Raphael Dwamena brachte die Austria in der 29. Minute mit 0:1 in Führung. Nach einer Dreierkombination von Bruno auf Dwamena spielte dieser den Ball auf den linken Flügel zu Ilkay Durmus, der den Ball ideal in den Strafraum auf den Kopf unseres Stürmers servierte. Ilkay Durmus gelang in der 44. Minute das 0:2. Pius Grabher schickte Durmus mit einem Steilpass auf die Reise. Der setzte sich mit schnellem Antritt am linken Flügel durch und schoss den Ball aus vollem Lauf in die kurze Ecke unhaltbar ins Tor. Doch auch der SV Horn blieb gefährlich. In der 45. Minute bewies Christopher Knett seine Klasse und wehrte einen gefährlichen Eckball erfolgreich ab.

Auch nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer ein abwechslungsreiches Spiel. Die Austria drückte weiterhin und hatte einige gute Chancen, so durch Valentin Grubeck, der aus kurzer Distanz über das Tor schoss. Die kalte Dusche kam in der 74. Minute.  Kevin Tano brachte Horn mit einem Gewaltschuss aus mehr als 20 Metern ins Kreuzeck auf 1:2 heran. Unsere Hintermannschaft bliebt aber stabil und so erarbeitete sich unsere Offensive weitere gute Chancen. Die Entscheidung fiel in der 79. Minute durch ein Kofballtor von Jodel Dossou. Raphael Dwamena bediente Ilkay Durmus mit einem präzisen Zuspiel auf der Linken seite. Dieser servierte den Ball perfekt auf Dossou. Unser Team hatte noch nicht genug und stürmte weiter. Horn-Kapitän Alexander Djordjevic konnte Dwamena nur noch mit einem Foul vor dem Durchbruch in Richtung Tor hindern und sah dafür die Gelbrote Karte. Am Ende stand ein verdienter Sieg der Austria.

Spielbericht auf Bundesliga.at

Vorschau auf Freitag, 30. September 2016, 18:30 Uhr
Austria Lustenau - FAC mit Oktoberfest im Reichshofstadion

Platzwart gesucht!

Freitag, 23 September 2016

Die Austria sucht einen neuen Platzwart.

Für das Reichshofstadion suchen wir ab sofort einen Platzwart! Einschlägige Erfahrung in Landschaftspflege, gutes technisches Verständnis und handwerkliches Geschick sind von Vorteil!

Aufgaben u.a.:
• Rasenpflege (Haupt-/Nebenplätze)
• Instandhaltung und Reinigung des gesamten Stadiongeländes
• Vor- und Nachbereitung für Meisterschaftsspiele

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SC Austria Lustenau
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Cup: SKU Amstetten - SC Austria Lustenau

Donnerstag, 22 September 2016

Leider ohne ein Erfolgserlebnis endete die 2. Cup-Runde für unsere Mannschaft. Beim SKU Amstetten mussten wir uns im Elfmeterschießen 2:3 geschlagen geben. Dank an den SKU Amstetten für den ausführlichen Bericht, der auch hier nachzulesen ist: http://www.sku-amstetten.at/aktuelles/anzeige-news-einzelansicht/datum////2-runde-oefb-samsung-cup-sku-ertl-glas-amstetten-austria-lustenau

Den Fans im Ertl Glas Stadion wurde auch diese Saison wieder ein spannender Cup Abend beschert. Wie schon in den beiden Jahren zuvor gegen Rapid ging es in die Verlängerung samt Elfmeterschießen. Diesmal sollten unsere Jungs aber das bessere Ende für sich haben. Zuvor erlebten die 1300 Zuschauer alles was 120 Minuten Cup zu bieten haben - Emotionen, Kampf, Tore, Dramatik. Zudem wehte der Thonhofer-Elf oftmals ein rauer unparteiischer Wind entgegen.

Der Ausgleichstreffer von Patrick Lachmayr in der Nachspielzeit wendete die schon zum Greifen nahe Niederlage ab und bescherte seiner Mannschaft Überstunden. Als auch diese torlos endete musste die Entscheidung im Elfmeterschießen gefällt werden. Lukas Schwaiger & Co. behielten die Nerven und konnten die Austria aus Lustenau mit 3:2 besiegen. Ein Abend den man so schnell nicht vergisst. Eine Fortsetzung des Cup-Abenteuers ist jedenfalls garantiert.Trainer Heinz Thonhofer änderte sein Team im Vergleich zum Spiel vergangenen Freitag beim Wiener Sportklub an vier Positionen. Keusch, Holzer, Deinhofer, und Teurezbacher rückten anstelle von Pudelko, Palzer, Fahrngruber und Berisha in die Mannschaft.

Auch sein Gegenüber, Lassaad Chabbi, ließ einige Leistungsträger aus der SKY GO Ersten Liga vorerst auf der Bank.Vom Anpfiff weg entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel und beide Teams zeigten voreinander Respekt. Die Vorarlberger deuteten ihre Gefährlichkeit über die schnellen Flügelspieler Severiano Alves und Dossou bereits in den Anfangsminuten an. Nach sechs gespielten Minuten bot sich die erste Halbchance für Lustenau nach einer Flanke von Dossou von der linken Seite. Dwamena beförderte den Ball volley jedoch deutlich über das Tor. Die erste Amstettner Chance ließ auch nicht lange auf sie warten. Martin Teurezbacher zirkelt einen Freistoß von der rechten Seite gefährlich in den Strafraum und es bot sich eine gute Kopfballchance für die aufsteigenden SKU-Angreifer. Die Abwehr konnte den Ball aber mit vereinten Kräften abwehren und Lustenau startete den schnellen Konter. Teurezbacher konnte die Situation im Zweikampf im Strafraum zwar bereinigen, doch Schiedsrichter Heiss zeigte zur Verwunderung vieler auf den Elfmeterpunkt. Eine sehr strittige Entscheidung. Peter Haring verwandelte den Strafstoß sicher zum 0:1 (11.).Zwei Minuten später wird Fabian Rülling auf der Gegenseite nahe der Strafraumgrenze von den Beinen geholt. Markus Keusch trat zum Freistoß an und zirkelte den Ball aus ca. 18 Metern und halblinker Position genau in die linke Kreuzecke zum 1:1 Ausgleich (13.).

Der SC Austria Lustenau fand nur wenige Mittel die gut stehende SKU-Abwehr zu knacken. Optisch hatte der Gegner zwar etwas mehr vom Spiel, für Gefahr sorgte das Plus an Ballbesitz aber nur selten. Mit einem Volleyschuss von Grubeck über das Tor von Lukas Schwaiger fanden die Vorarlberger nach einer Viertelstunde die letzte nennenswerte Torchance in der ersten Halbzeit vor. Mit Fortdauer des Spiels und dem postwendenden Ausgleichstreffer im Rücken wurde das Spiel des SKU Ertl Glas immer sicherer und es ergaben sich auch gute Möglichkeiten um sogar in Führung zu gehen. So wurde Lachmayr nach einem Stanglpass von Rülling gerade noch entscheidend am Abschluss gestört (29.) bzw. fand eine Hereingabe von Mathias Wurm nach einem mehr als sehenswerten Spielzug in der Mitte keinen Abnehmer (36.). Den Schlusspunkt im ersten Durchgang setzte ein Kopfball von Sturmtank Vukovic, den Lustenau-Schlussmann Knetter nur mit Mühe parieren konnte (44.). Der Trainer der Gäste stellte seine Abwehr bereits in der Pause um und brachte mit Christoph Stückler seinen etatmäßigen Innenverteidiger und Kapitän anstellte des Torschützen Haring. Wenige Minuten später folgten mit Mario Bolter und Bruno Felipe Souza Da Silva ebenfalls zwei Spieler aus der Stammelf der SKY GO Ersten Liga.

Die erste Torchance nach Wiederanpfiff fanden auch gleich die Gäste vor. Lukas Schwaiger bot sein ganzes Können auf und drehte einen wuchtigen Kopfball über die Latte (50.). Im direkten Gegenzug fiel ein Schuss durch Rülling von der linken Strafraumgrenze etwas zu schwach aus und war sichere Beute von Knetter. Für Gesprächsstoff sorgte eine Situation in der Schlussviertelstunde. Lachmayr setzte sich gegen Bolter durch und machte sich auf den Weg Richtung Tor. Mario Bolter, seines Zeichens letzter Mann, umklammerte Patrick Lachmayr von hinten und beide Spieler gingen zu Boden - ein Torraub wie aus dem Lehrbuch. Der Unparteiische sah dies jedoch etwas anders und zeigte dem Lustenauer nur gelb. Zu allem Überdruss gelang der Austria zehn Minuten vor dem Spielende noch der Führungstreffer. Dwamena staubte nach einem Stangenschuss von Bruno ab. Hängende Köpfe bei den SKU-Akteuren, welche sich ein Ausscheiden aus diesem Bewerb auf diese Art und Weise überhaupt nicht verdient hatten. Florian Uhlig, Denis Berisha und David Peham kurbelten das Amstettner Angriffsspiel nach ihrer Einwechslung aber noch einmal ordentlich an und in den Schlussminuten wurde alles in die Waagschale geworfen. Ein Eckball in der Nachspielzeit brachte das Ertl Glas Stadion zum Beben. Corner von rechts durch Martin Teurezbacher - auch Torhüter Schwaiger war mit aufgerückt. Berisha gewinnt das entscheidende Kopfballduell, Haider-Madl verlängert auf Lachmayr und dieser befördert den Ball irgendwie zum Ausgleich über die Linie. Die Partie ging in die Verlängerung. Wieder einmal wankte ein Riese im Ertl Glas Stadion…

In der Verlängerung gingen vor allem die Hausherren körperlich an ihre Grenzen. Den Vorarlbergern merkte man den Schock des späten Ausgleichs die gesamten Verlängerung hindurch an. Den SKU Ertl Glas Amstetten könnte man als Punktesieger in der Verlängerung bezeichnen. Die vielzitierte „zweite Luft“ war erkennbar. In der 112. Spielminute klärte Lukas Schwaiger nach einem Kopfball von Stark souverän und ebnete somit den Weg Richtung Elfmeterschießen. Auf Seiten der Hausherren vergab Berisha (113.) per Kopf und Lustenau konnte zwei Minuten vor dem Ende auf der Linie klären. Im Penaltyschießen siegte der SKU Ertl Glas bekanntlich mit 3:2. Vukovic, Teurezbacher und Achleitner verwandelten bei ihrem Antreten und Haider-Madl scheiterte am Torhüter. Lukas Schwaiger hielt gegen Dwamena. Den entscheidenden Elfmeter vergab Gästetorhüter Knetter. Die Auslosung für die 3. Hauptrunde im ÖFB Samsung Cup findet am 25. September 2016 im Rahmen der ORF-Sendung "Sport am Sonntag" statt.

0:1 (11. Foulelfmeter) Peter Haring, 1:1 (13. Freistoß) Markus Keusch, 1:2 (81.) Raphael Dwamena, 2:2 (90+3.) Patrick Lachmayr.

Elfmeterschießen:

0:1 Christoph Stückler
1:1 Milan Vukovic
Marco Stark schießt über das Tor
2:1 Martin Teurezbacher
Lukas Schwaiger hält gegen Raphael Dwamena
Christopher Knett  hält gegen Tobias Haider-Madl
2:2 Marco Krainz
3:2 Michael Achleitner
Christopher Knett schießt via Latte über das Tor

Programmtipp für heute Abend - Montag, 19.09.2016 ab 21:10 Uhr: Sport und Talk live aus dem Hangar 7 in Salzburg mit Austria-Präsident Hubert Nagel. Thema ist die Ligareform, die ab 2018/2019 umgesetzt wird. 

Informationen und Inhalt der Sendung: http://www.servustv.com/at/Medien/Sport-und-Talk-aus-dem-Hangar-7139

Die rot-weiss-rote Ligareform! Wird jetzt alles gut?

Die Ligareform ist beschlossene Sache. In 2 Jahren schon soll alles anders sein: 12 Vereine in der Fußball Bundesliga, 16 darunter in der zweithöchsten Spielklasse, die vortan nur noch als Amateurliga geführt werden soll. Doch was geschieht mit den Klubs in der zweithöchsten Klasse und den Profis, die dort ihren Lebensunterhalt verdienen? Welcher Modus ist der beste? Bringen die Veränderungen Aufschwung für die "Ausbildungsliga", wie sie von Ligapräsident Hans Rinner genannt wurde?

Gäste:

Hans Rinner (Bundesliga Präsident)

Günter Kreissl (Geschäftsführer Sport Sturm Graz)

Hubert Nagel (Präsident SC Austria Lustenau, bekennender Gegner der Ligareform)

Anton Pfeffer (395 Bundesliga-Spiele)

Weitere Themen der Sendung: Formel 1 - Das Singapur-Trauma der Silberpfeile

Spieltermine

Montag, 19 September 2016

Bis inkl. 1. November stehen nun alle Spieltermine fest, wie die Bundesliga bekannt gegeben hat. Unser Team ist in Runde 13, am 14. Oktober auswärts in Kapfenberg, beim Topspiel der Runde in voller Länge live zu sehen. Unsere restlichen Spiele starten jeweils um 18.30 Uhr. 


Sky Go Erste Liga - 13. Runde, 14.10.2016
Freitag, 14. Oktober 2016, 18:30 Uhr 
SC Wiener Neustadt – WSG Swarovski Wattens
FC Blau Weiß Linz – SV Horn
FC Wacker Innsbruck – LASK Linz
FAC Wien – FC Liefering

Freitag, 14. Oktober 2016, 20:30 Uhr 
KSV 1919 – SC Austria Lustenau

Sky Go Erste Liga - 14. Runde, 17./18.10.2016
Montag, 17. Oktober 2016, 18:30 Uhr 
FC Liefering – FC Wacker Innsbruck

Dienstag, 18. Oktober 2016, 18:30 Uhr 
LASK Linz – SC Wiener Neustadt
WSG Swarovski Wattens – KSV 1919
SC Austria Lustenau– FC Blau Weiß Linz
SV Horn – FAC Wien

Sky Go Erste Liga - 15. Runde, 21.10.2016
Freitag, 21. Oktober 2016, 18:30 Uhr 
FC Blau Weiß Linz – FAC Wien
WSG Swarovski Wattens – LASK Linz
SC Austria Lustenau – FC Wacker Innsbruck
KSV 1919 – FC Liefering

Freitag, 21. Oktober 2016, 20:30 Uhr 
SC Wiener Neustadt – SV Horn

Sky Go Erste Liga - 16. Runde, 31.10./01.11.2016
Montag, 31. Oktober 2016, 18:30 Uhr 
LASK Linz – KSV 1919

Dienstag, 01. November 2016, 18:30 Uhr
FC Liefering – SC Austria Lustenau
FC Wacker Innsbruck – FC Blau Weiß Linz
SV Horn – WSG Swarovski Wattens
FAC Wien – SC Wiener Neustadt

LASK - Austria Lustenau 3:1

Freitag, 16 September 2016

201603 austria lask103 chabbi280LASK Linz - Austria Lustenau 3:1
In einem von beiden Seiten sehr engagiert geführten Topspiel auf hohem Niveau hatte der LASK am Ende das bessere Ende für sich und siegte mit 3:1. Raphael Dwamena erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich zum 3:1. Die Tore für den LASK erzielten Rene Gartler und Peter Michorl.
Spielbericht auf Bundesliga.at

Eine Woche voller Freude

Eine gelungene Woche im Reichshofstadion geht zu Ende. Das erstmals veranstaltete Abenteuer- und Fußball-Camp des SC Austria Lustenau hatte am Freitag, den 09.09., seinen letzten Tag. Mehr als 70 Kinder hatten dabei eine Woche lang riesengroßen Spaß und konnten einiges Neues lernen.

Die Kinder, alle im Alter zwischen vier und zwölf, konnten sich entscheiden, entweder am Abenteuer-Camp oder am parallel dazu stattfindenden Fußball-Camp teilzunehmen. Während im Abenteuercamp Erlebnisse wie Tanzen mit Profi-Tanztrainerinnen, eine Kutschenfahrt zum Bauernhof, Austoben auf Hüpfburgenwelten und kreatives Gestalten mit Schminken im Mittelpunkt standen, stand beim Fußballcamp das Training mit dem runden Leder im Vordergrund. Unter der Anleitung von Tamas Tiefenbach, bei der Lustenauer Austria als Nachwuchsleiter und Co- sowie Athletik-Trainer der Profimannschaft aktiv, wurde täglich eifrig geübt. Die einzelnen Fußball-Gruppen wurden dabei von erfahrenen Nachwuchstrainern des Vereins altersgerecht betreut. Dank der Firma Sportradar hatten die Kinder auch täglich die Möglichkeit, ihre Schussstärke beim Torwandschiessen mit einer Geschwindigkeitsanlage messen zu lassen.

Profis auf Besuch

Große Freude kam bei den Kids auf, als die Profimannschaft um Trainer Lassaad Chabbi zu Besuch kam. Mit den Austria-Idolen wurde das Fußballspielen zum Erlebnis und die Profis waren sich für keinen Spaß zu schade. So war die Begeisterung groß, als Tormann Christopher Knett und „Schoko“ Jailson spontan beim Kinderschminken als Models zur Verfügung standen.

Als Höhepunkt wurde zum Abschluss des Camps eine Schnitzeljagd durchs Reichshofstadion und eine Wasserbombenschlacht mit Wasserrutschbahn veranstaltet. Bürgermeister Dr. Kurt Fischer verabschiedete anschließend die Kids aus dem Camp. Die Erfahrungen, die die Kinder diese Woche machten, waren teils so schön, dass zahlreiche junge Campbesucher und Campbesucherinnen bereits planen, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein, wenn das 2. Abenteuer- und Fußball-Camp der Austria veranstaltet wird.

Möglich gemacht wurde diese Woche unter anderem auch durch die großzügige Unterstützung der Raiffeisenbank Im Rheintal. Diese spendierte jedem Kind zum Abschluss ein Camp-T-Shirt, eine Camp-Kappe sowie ein Erinnerungsfoto. Auch auf eine tägliche und gesunde Jause mussten die Kids dank Spar König nicht verzichten. Zu guter Letzt gilt auch ein großes Dankeschön allen freiwilligen Helfern und Helferinnen.


Die Austria präsentierte sich ähnlich wie am vergangenen Freitag in Wiener Neustadt und besiegt die Tiroler klar mit 4:0. Bruno markierte dabei drei Treffer und auch Geburtstagskind Raphael Dwamena durfte sich selbst mit einem Treffer beschenken.

Nach mehr als 5 Jahren gab es im Reichshofstadion ein Wiedersehen der beiden grün-weißen Teams. Neben dem großen West-Derby gegen Wacker Innsbruck durfte man sich als Austria-Fan dieses Jahr auch auf das kleine Derby freuen. Lassaad Chabbi vertraute der gleichen Mannschaft wie am Freitag gegen den SC Wiener Neustadt. Und dieses Vertrauen wurde nicht enttäuscht. Nach einer halben Stunde, in der die Austria klar tonangebend war, erzielte Bruno nach toller Vorarbeit vom bereits in der 14. Minute für den verletzten Marco Stark eingewechselten Philip Roller die Führung. Das Tor schüchterte die Wattener jedoch nicht ein und fast im Gegenzug hätte man den Ausgleich kassiert. Auch in weiterer Folge hätte Wattens Chancen auf den Ausgleich nutzen können. Doch wiederum durfte die Austria jubeln. Kurz vor dem Pausenpfiff erzielte Raphael Dwamena nach Traumpass von Christoph Stückler die 2:0 Führung.

Bruno mit drei Treffern
So ging es dann auch in die Halbzeit. Bruno lies dann bereits zwei Minuten nach Wiederanpfiff alle Hoffnungen der Tiroler verpuffen. Grubeck legt alleinstehend vor Torhüter Oswald quer auf Bruno, der seinen zweiten Treffer markiert. Mit dem 3:0 schaltete die Austria einen Gang zurück, dennoch wurden die Wattener soweit wie möglich vom eigenen Tor entfernt beschäftigt. Den Schlusspunkt in dieser Partie setzte wiederum Bruno mit seinem dritten Treffer, als er wiederum ideal von Valentin Grubeck bedient wurde. Lassaad Chabbi zeigte sich sehr zufrieden mit seinem Team: "Wir sind vor dem Tor jetzt endlich auch effizient und machen Tore. Meine Spieler haben jetzt endlich das nötige Selbstvertrauen und auch Geduld, um Spiele zu dominieren. Ich hoffe es geht lange so weiter".

Mit diesem tollen Ergebnis fährt das Team von Lassaad Chabbi nun nach Linz, um den Tabellenführer zu fordern und sich womöglich selbst an die Spitze zu setzen. Spielbeginn ist am Freitag um 18:30 Uhr.

201606 zuerich austria005 280Heute Montag, 12. September, 18:30 Uhr, das West-Derby
Austria Lustenau - WSG Swarovski Wattens
Aufsteiger Wattens hat gegen Liefering stark gespielt, am Ende stand ein 1:1. Fußballfans dürfen sich auf ein rassiges Derby freuen. Die Austria möchte nach dem 4:1-Auswärtssieg in Wiener Neustadt das heimische Publikum mit erfrischendem Offensivfußball begeistern und mit dem nächsten Sieg belohnen.

4:1-Sieg in Wiener Neustadt

Samstag, 10 September 2016

201607 austria wil 125 280

SC Wiener Neustadt - SC Austria Lustenau 1:4 (1:1)
Die Gastgeber von Trainer Rene Wagner wollten den ersten Heimsieg erzwingen, doch das Austria-Team von Lassaad Chabbi setzten den unbedingten Siegeswillen diesemal erfolgreich durch. Von Begin an übernahm unsere Mannschaft die Initiative und machte mächtig Druck und kam immer wieder gefährlich vor das Tor. Wiener Neustadt hatte alle Mühe, sich den vehementen Angriffen zu erwehren. Doch es sollte anders kommen: In der 12. Minute gab es nach einem normalem Zweikampf eine sehr harte Elfmeterentscheidung und die Gelbe Karte für Peter Haring. Sittsam verwandelte zum 1:0. Das brachte unsere Mannschaft aber nicht aus dem Konzept, sie blieb nach wie vor klar dominierend.

Die beste Ausgleichschance hatte Mario Bolter nach einer Dreierkombination mit Dwamena und Bruno. Kurz darauf bediente Bolter Dwamena, dessen Kopfball aber abgewehrt wurde. In der 36. Minute wurde die nächste Kombination endlich belohnt. Dwamena bediente Pius Grabher, der von der Linie in den Strafraum flankte. Ilkay Durmus gelang mit akrobatischem Einsatz ein Traumtor zum 1:1. Das war Ansporn, die Schlagzahl nochmals zu erhöhen. Ein Angriff nach dem anderen rollte auf das Tor der Gastgeber. Durmus setzte sich in der 39. Minute im Strafraum durch, sein Querpasse wude von Dwamena übernommen, dessen Schuss das Tor nur sehr knapp verfehlte. In der 45. Minute die nächste Großchance, diesmal von der linken Seite. Dwamena gab einen schnellen Pass auf Bruno, dessen Schuss wiederum nur Zentimeter am Tor vorbeiging. Die Austria hatte in der ersten Halbzeit 60 % Spielanteile und die wesentlich besseren Möglichkeiten. Trainer Lassaad Chabbi fand in der Kabine wohl klare Worte für die zahlreichen vergebenen Chancen.

Nach dem Pausenwechsel dasselbe Bild. Die Austria drängte vehement auf die Führung. Gleich nach Wiederbeginn spielte Durmus alle Gegenspieler auf der rechten Seite aus und flankte auf Grabher, dessen Kopfball das Ziel knapp verfehlte. In der 55. Minute wurde der hohe Einsatz belohnt. Mario Bolter setzte sich im Mehrkampf unwiderstehlich durch, gab einen Pass auf Valentin Grubeck, der den Ball für den heranstürmenden Pius Grabher ideal durchsteckte. Die 1:2-Führung brachte die endgültige Befreiung, unser Team spielte wie entfesselt. In der 58. Minute gewann Pius Grabher an der Linie einen zweikampf, flankte in den Strafraum, Dwamenas Kopfball konnte noch abgewehrt werden und Bruno schoss den Abpraller souverän ins Tor zum 1:3.  Beeindruckend der Einsatz von Pius Grabher, der an allen drei Toren beteiligt war. Unsere Mannschaft hatte nun Blut geleckt. Der eingewechselte U19-Nationalmannschaftskapitän Marco Krainz spielte in der 76. Minute einen weiten Pass direkt in den Lauf von Raphael Dwamena, der seine starke, mannschaftsdienliche Leistung mit dem Tor zum 1:4 krönte. Zum Abschluss gab es nochmals eine Dreierkombination von Durmus via Dwamena auf Jailson, dessen Schuss knapp am Tor vorbei ging.

Trainer Lassaad Chabbi brachte vor dem Spiel einen Vergleich mit den Boxweltmeistern Muhammad Ali und Mike Tyson ins Spiel, "they (n)ever come back". Mit diesem Wortspiel erklärte er, dass sich die Austria auch nach einem Rückstand immer wieder ins Spiel zurückkämpf und gewinnen kann. Es gibt Sportlegenden, die Geschichte geschreiben haben und von denen wir viel lernen können. Wir haben nun eine lange Reise vor uns, freuen uns über den Sieg und werden uns auf das schwere Spiel am Montag gegen Swarovki Wattens konzentrieren."

Ilkay Durmus: "Wir waren die bessere Mannschaft, haben uns viele Torchancen erarbeitet. Heute haben wir verdient gewonnen und wollen so weitermachen."

Pius Gabher, der an drei Toren direkt beteiligt war: "Am Anfang waren wir der Sparringpartner, haben uns dann aber gesteigert und sind so zum Mike Tyson geworden. Wie wir es in der Woche angesprochen haben, nützten wir diesmal unsere Chancen. Unser Sieg ist verdient."

Raphael Dwamena: "Meine Aufgabe als Stürmer ist es Tore zu machen. Ein Pass allein genügt nicht, als Stürmer musst du die Tore selbst machen. Wenn wir so mit großem Druck weiterspielen, werden wir künftig mehr Tore schießen und Siege einfahren."


Vorschau auf Montag, 12. September, 18:30 Uhr
Das Westderby Austria Lustenau - WSG Swarovski Wattens

Leistungstests im Olympiazentrum Dornbirn

Donnerstag, 08 September 2016

Die morgen zu Ende gehende Länderspielpause hat unsere Mannschaft genützt, um sich  optimal auf die folgenden englischen Wochen vorzubereiten. Am olympischen Stützpunkt in Dornbirn wurden die Spieler dabei vom Sportservice Vorarlberg auf Herz und Nieren getestet.

Der Trainerstab war erfreut über die Ergebnisse des Ausdauer- bzw. Laktattests. „Vor allem mit den Ausdauerwerten der Mannschaft können wir hoch zufrieden sein“, so unser Co-Trainer Tamas Tiefenbach. Außerdem stand eine sportklinische Untersuchung auf dem Programm. Auch die Perspektiv-Spieler (Nikolai Bösch und Daniel Tiefenbach) der Amateurmannschaft, die am Test teilnehmen durften, zeigten durchwegs mit super Werten auf.

 

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Datum: Samstag, 3. September 2016
Ort: RHEINVORLAND, hinterm Reichshofstadion
Ab 12:00 Uhr wird gegrillt
Ab 14:00 Uhr Turnierstart
anschließend Afterparty!

Diesen Samstag, am 3. September, findet bereits das 7. Simon Wüsthoff Gedenkturnier statt. Auch heuer heißt es an diesem Tag wieder: Fußballspielen, grillen und gemeinsam feiern! Die Wettervorhersage für Samstag ist schon perfekt!

Natürlich gibt es auch dieses Jahr wieder die legendäre Afterparty mit chilligen Beats und kühlen Drinks, bei der Spaß vorprogrammiert ist. Die Preise sind fanfreundlich gestaltet, so dass einem tollen und ereignisreichen Tag nichts mehr im Wege steht.

Wir freuen uns über jeden Besuch von euch, egal ob als Spieler oder Zuschauer. Ein Besuch verspricht jedenfalls viel Freude beim geselligen Miteinander.

Die Nordtribüne Lustenau freut sich über euer kommen!

++ Achtung: Das Turnier findet heuer erstmals im Rheinvorland hinterm Reichshofstadion statt! ++

Der Tabellenführer aus Liefering darf heute mehr als glücklich über diesen Punkt sein. Ohne Idee und eigene tolle Spielszenen treten die Jungbullen die Fahrt an. Die Austria überzeugte wieder mit ihrem Offensiv-Fußball, doch das Toreschießen fiel einfach schwer.

Die ersten Minuten versprachen viel. Die Austria war am Drücker und bereits in Minute 4 hatte Dwamena die Führung auf dem Fuß. Alleine vor Torhüter Carlos brachte er den Ball am jungen Torhüter nicht vorbei, der heute die eine oder andere Chance zu nichte machte. Auch bei der zweiten guten Chance von Raphael war Carlos zur Stelle. Nach 25 Minuten gab es eine kurze Trinkpause, die auch nötig war, denn das Spiel hatte zuvor etwas an Fahrt verloren. Die Lieferinger nützten diese Pause wohl besser, denn in Minute 30 stand es plötzlich 0:1. Mergim Bersiha verwandelte einen Querpass von Okugawa sicher, nachdem zuvor unsere Hintermannschaft etwas unglücklich agierte. Die Lieferinger verließen sich im weiteren Verlauf nur noch auf ihre Konter-Stärke. Eigene Akzente wurden das ganze Spiel über nicht gesetzt. Mit dem 0:1 ging es dann in die Halbzeit - Liefering hätte dann auch noch wieder aus dem Nichts auf 0:2 erhöhen können, doch durch Ungenauigkeiten blieb es beim einen Tor.

In Hälfte 2 zeigte sich das ähnliche Bild wie in der ersten Viertelstunde. Die Austria machte das Spiel und die Jungbullen warteten ab. Zweimal gab es Elfmeteralarm im Lieferinger Strafraum. Einmal wurde Durmus auf der Linie gefoult, jedoch entschied Schiedsrichter Ciochirca auf Schwalbe. Beim zweiten Mal landet der Ball an der Hand von Lieferings Mayer. Ob Absicht oder nicht war nicht klar ersichtlich, dennoch war die Hand sehr weit oben und nicht in einer natürlichen Handhaltung. Die Eckenstatistik 13:0 spricht klar für die Grün-Weißen, doch erst in Minute 75 erlöste Pius Grabher die grün-weißen Anhänger. Eine Flanke von Bruno lässt Grubeck perfekt abprallen und Grabher netzt eiskalt im Eck ein. Dieses Tor verschaffte der Austria eine zweite Luft. Alleine in den letzten 10 Minuten wären min. 3 Tore für die Austria möglich gewesen. Zunächst scheitert Grubeck am starken Carlos, dann setzte Bruno einen Abschluss an den Pfosten, statt auf den freistehenden Durmus abzulegen und am Ende zischte eine Granate von Dossou nur knapp am Pfosten vorbei. Das Toreschießen fällt der Austria momentan etwas schwer und daher hat es heute nicht zum Sieg gereicht.

Kommende Woche geht es nach Wiener Neustadt. Das nächste Heimspiel findet am Montag, den 12. September 2016, um 18:30 Uhr gegen die WSG Wattens statt.

SC Austria Lustenau - FC Liefering

Freitag, 26 August 2016

Freitag, 26. August, 18:30 Uhr, Reichshofstadion
SC Austria Lustenau - FC Liefering

Tabellenführer Liefering zu Gast

Am Freitag steht das nächste Spitzenspiel für die Chabbi-Truppe auf dem Plan. Nachdem man am vergangenen Wochenende erfolgreich drei Punkte aus dem Innsbrucker Tivoli entführt hat, kommt mit dem FC Liefering der aktuelle Tabellenführer ins Reichshofstadion. Die von dem Deutschen Thomas Letsch betreute Talenteschmiede ist bislang ungeschlagen. Sie holten fünf Siege bei einem Unentschieden und haben zudem ligaweit die meisten Tore erzielt und die wenigsten Gegentreffer hinnehmen müssen (Tordifferenz 14:5). Keine leichte Aufgabe also für unsere Grün-Weißen, die sich nach dem umkämpften 1:0-Auswärtssieg bei Wacker Innsbruck unbedingt mit einem weiteren Erfolg in die Länderspielpause verabschieden wollen.

Apropos Länderspielpause: Unser Dribbelkünstler Jodel Dossou wurde erneut in die Nationalmannschaft des Benin einberufen. Die „Eichhörnchen“, wie die Beniner Fußballer genannt werden, treffen am 4. September im entscheidenden Afrika-Qualifikationsspiel auswärts auf Mali. Bei einem Sieg wäre Benin für das Endturnier in Gabun qualifiziert.

201501015austria innsbruck 076 280Freitag, 19. August, 18:30 Uhr, Tivoli neu
FC Wacker Innsbruck - SC Austria Lustenau

Unsere Austria gewinnt im Innsbrucker Tivoli vor knapp 100 mitgereisten Austrianer knapp mit 0:1.

BW Linz – Austria Lustenau 1:1

Dienstag, 16 August 2016


Unglücklich – so kann man das Gastspiel der Grün-Weißen beim Montagsspiel in Linz bezeichnen. Unglücklich weniger weil man lediglich mit einem Punkt im Gepäck ins Ländle  zurück kehren musste, sondern vielmehr, weil  man mit Julian Wießmeier einen schwer verletzten Spieler zu beklagen hat. Wießmeier wurde in der 29. Spielminute brutal vom Linzer Mittelfeldspieler Ante Anic niedergestreckt. Ein Wadenbeinbruch und mehrere Bänderrisse am rechten Bein waren die Folge. Bereits am Dienstag wurde Wießmeier operiert. Mit einem Einsatz im Kalenderjahr 2016 ist sicherlich nicht zu rechnen. Wir wünschen Julian alles Gute und Drücken die Daumen zu einer gelungenen Genesung.
Auch sonst lief an diesem Abend wenig zustande bei der Austria. Immer wieder biss man sich die Zähne an den defensiv mit einer 5er-Kette agierenden Oberösterreichern aus. Zudem waren zahlreiche vermeidbare Fehler im Spielaufbau zu beklagen. Das frühe 0:1 durch Renner (15.Minute), egalisierte Durmus in der 34. Minute durch einen Kopfballtreffer – dachten alle, die das Spiel verfolgten. Doch Schiedsrichter Weinberger versagte der Austria den regulären Treffer. So war es erneut Dwamena, der in der 38. Minute für die Chabbi-Truppe traf – ebenfalls per Kopf. Torchancen waren in weiterer Folge Mangelware, sodass man sich am Ende mit einem Remis begnügen musste.
Am Freitag steht bereits das nächste schwere Spiel an, wenn man auf dem Tivoli in Innsbruck auf den Titelaspiranten Wacker trifft. Das Trainerteam reiste am Dienstag nach Innsbruck, um sich direkt vor Ort ein Bild von den Tirolern zu machen, die auf den FC Liefering  trafen.

20160804 austria ksv 0007gottfried280Gottfried Pfeifer ist seit 1950 Austrianer. Er hat alle Heimspiele der Austria besucht. Lange Jahre war er Mannschaftsbetreuer und begleitete unser Profiteam bei allen Auswärtsspielen. Mit einer Ausnahme, als er goldene Hochzeit feierte.

Seit dem Jahr 2008 bekleidet er die Aufgabe des Schiedsrichterbetreuers. Vom ÖFB und hat er einen Wimpel erhalten mit den Unterschriften von Fritz Stuchlik und allen österreichischen Bundesliga-Schiedsrichtern. Gottfried, vielen Dank für dein unermüdliches Engagement und herzliche Gratulation zur Auszeichnung.

BW Linz - Austria Lustenau

Samstag, 13 August 2016

20151118 austria klagenfurt 0474 bruno280Montag, 15. August, 18:30 Uhr
FC Blau Weiß Linz - SC Austria Lustenau
Live auf Sky Sport Austria und ORF Sport+
Der Aufsteiger aus Linz wurde bisher trotz guter Leistungen unter Wert geschlagen. Das Stahlstadt-Team von Trainer Willhelm Wahlmüller ist in Horn in Führung gegangen und hat unglücklich mit 2:1 verloren. Die Austria will ihrerseits wieder auf die Siegerstraße zurückkehren. Nach der spielerisch und kämpferisch sehr engagierten Leistung gegen Kapenberg, die unbelohnt bliebt, will das Team von Laassaad Chabbi wieder ein Auswärtssieg erringen.

Liveübertragungen im Reichshofstadion
Das Livespiel FC BW Linz - SC Austria Lustenau zeigen wir live im Nachwuchs-Heim "Martin-Hüüsli" und im "Blank-Stübli" im Reichshofstadion. Das Austria-Café bleibt am Montag wegen dem Marienfeiertag geschlossen.

20160804 austria ksv 0060 team sinalco280SC Austria Lustenau  Kapfenberger SV 1:3 (0:0)
Das Spiel zweier starker Mannschaften, von denen die Kapfenberger Falken die Chancen effizient genützt und gewonnen haben.
Unser Team, das sehr viel Engagement in dieses Match investierte, hat sich objektiv selbst geschlagen. 63 % Ballbesitz, eine Passgenauigkeit von 80 %, 14 Torschüsse der Austria in der ersten Halbzeit, 34 ingesasamt, aber nur ein Tor erzielt, einen Latten- und einen Postenschuss. Drei indiduelle Fehler gaben den Ausschlag in einem Spiel, das wir unter normalen Umstände sicher gewinnen müssten.
Die erste Halbzeit dominierte die Austria, erspielte sich auch mehrere Tormöglichkeiten. Pech hatte Kapitän Christoph Stückler, der in einem Luftkampf mit Verteidiger Meusburger zusammenpralle und sich in der 18. Minute einen Nasenbeinbruch zuzog, aber tapfer duchrspielte. In der 38. Minute setzte sich Raphal Dwamena mit einem starken Sollauf durch, wurde im Strafraum berüht und kam zu Fall. Für einen Elfer war es aber doch zuwenig. Auch in einer zweiten knifflichen Szene im gegnerischen Strafraum blieb die Pfeife stumm. Die größte Chance auf die Halbzeitführung hatte Peter Haring. Sein wuchtiger Freistoß konnte aber abgewehrt werden. Ausgesprochenes Pech hatte Haring, in der Nachspielzeit, als er einen Eckball übernahm  aber nur an die Latte traf und der Ball auf das Spielfeld zurückprallte. Es war der 14. Torschuss der Austria in der ersten Halbzeit, aber kein Tor.

In der 49. Minute spielte Kapfenberg einen weiten Pass nach vorne, Christopher Knett rannte zur Strafraumgrenze, wollte einen Freistoß vermeiden und konnte deshalb den Ball nicht mit der Hand nehmen. Elias Dos Santon nütze die Chance, spitzelte den Ball weg und schoss ihn ins Tor. In der 67. Minute ein Freistoß für Kapfenberg von der linken Seite. Der Ball wurde von Dwamena per Kopf unglüclicherweise leicht abgelenkt und Meusburger konnte zum 0:2 abstauben. Eineinhalb Minuten später fiel im direkten Gegenzug das 1:2. Philip Roller flankte in den Strafraum und Raphael Dwamena schoß den Ball per Kopf ins Tor.  Nun kam nochmals Hoffnung auf, das Spiel zu drehen. Die kalte Dusche erfolgte in der 83. Minute. Ein Querpass im Strafraum konnte nur kurz abgewehrt werden und Victor konnte den wiederum unglücklich abgefälschten Ball aus vollem Lauf unhaltbar zum 1:3 ins Tor schießen. In den letzten Minuten gab die Austria nochmals alles, versuchte den Rückstand mit allen Mitteln aufzuholen. Valentin Grubeck traf den Pfosten. Neben dem ausgesprochenen Pech war uns die Glücksgöttin Fortuna rein gar nicht gewogen.

Heute wurden die Anstoßzeiten der 8. bis 11. Runde fixiert. In der 9. Runde bestreitet unser Team bereits zum dritten Mal in dieser Saison das "Topspiel" der Runde - zu Hause gegen Wattens spielen wir daher am Montag, den 12. September (Spielbeginn 18.30 Uhr).

Sky Go Erste Liga – 8. Runde, 09.09.2016

Freitag, 09. September 2016, 18:30 Uhr 
SC Wiener Neustadt – SC Austria Lustenau

FC Blau Weiß Linz – KSV 1919
WSG Swarovski Wattens – FC Liefering
SV Horn – FC Wacker Innsbruck

Freitag, 09. September 2016, 20:30 Uhr
FAC Wien – LASK Linz

Sky Go Erste Liga – 9. Runde, 12./13.09.2016
Montag, 12. September 2016, 18:30 Uhr 
SC Austria Lustenau – WSG Swarovski Wattens

Dienstag, 13. September 2016, 18:30 Uhr 
FC Liefering – FC Blau Weiß Linz
LASK Linz – SV Horn
FC Wacker Innsbruck – SC Wiener Neustadt
KSV 1919 – FAC Wien

Sky Go Erste Liga – 10. Runde, 16.09.2016
Freitag, 16. September 2016, 18:30 Uhr 
SC Wiener Neustadt – KSV 1919
LASK Linz – SC Austria Lustenau

WSG Swarovski Wattens – FC Blau Weiß Linz
FAC Wien – FC Wacker Innsbruck

Freitag, 16. September 2016, 20:30 Uhr 
SV Horn – FC Liefering


Sky Go Erste Liga – 11. Runde, 23.09.2016
Freitag, 23. September 2016, 18:30 Uhr
FC Liefering – SC Wiener Neustadt
FC Wacker Innsbruck – KSV 1919
SV Horn – SC Austria Lustenau

FAC Wien – WSG Swarovski Wattens

Freitag, 23. September 2016, 20:30 Uhr 
FC Blau Weiß Linz – LASK Linz

20151118 austria klagenfurt 0474 bruno280Heute, Freitag, 12. August 2016, 18:30 Uhr, im Reichshofstadion
SC Austria Lustenau - Kapfenberger SV
Heute treten zwei Mannschaften im Reichshofsadion aufeinander, die in den ersten drei Runden der Sky Go ersten Liga überzeugten und gemeinsam auf dem 3. Tabellenrang liegen. Die Bilanz in den direkten Duelle ist weitgehend ausgeglichen. Trainer Lassaad Chabbi hat alle Mann an Bord, da auch Bruno wieder voll einsatzfähig ist. Unser Trainer weiß um die Gefährlichkeit der Kapfenberger Falken. Vor heimischem Publikum wird unser Team dennoch mit erfrischendem Offensivfußball zeigen und alles geben, um gegen diesen sehr starken Gegner einen Sieg zu landen.

Vorbericht auf Bundesliga.at

20151118 austria klagenfurt 0474 bruno280Floridsdorfer AC - Austria Lustenau 1:3 (1:0)
Unsere Mannschaft hat das Spiel in Wien erfolgreich gedreht und mit 3:1 gewonnen. In der ersten Halbzeit hatten wir mehr Spielanteile und einige gute Chancen. Der FAC ging jedoch in der 27. Minute durch Adrian Grbic in Führung. Christopher Knett musste sich mehrfach mit starken Paraden auszeichnen. Kurz vor der Pause musste das Spiel für einige Minuten wegen einem Gewitter unterbrochen werden. Es fielen keine weiteren Tore.

In der 2. Halbzeit drehte unsere Mannschaft aber richtig auf. Nach einer schnellen Kombination übernahm Raphael Dwamena einen Stanglpass von Ilkay Durmus und netzte zum 1:1 ein. Die Floridsdorfer machten nun ihrerseits Druck und erzielten einen Treffer, der wegen Abseits aberkannt wurde. In der 72. Minute revancherte sich Raphal Dwamena und schickte seinerseits Ilkay Durmus direkt aufs Tor, 1:2. Die Austria blieb mit starkem Pressing am Drücker und wurde für ihren großen spielerischen und kämpferischen Einsatz belohnt. In der 81. Minute blieb der Ball auf dem sehr schweren, nassen Rasen stecken und Julian Wießmeier konnte den Ball vor dem herauslaufenden Torwart wegspitzeln und ins Tor einschieben. Das Team von Lassaad Chabbi spielte den Sieg sicher zu Ende.

Freitag, 12. August 2016, 18:30 Uhr
Austria Lustenau - Kapfenberger SV

Auslosung 2. Runde ÖFB-Cup

Sonntag, 31 Juli 2016

In der zweiten Runde des ÖFB-Cups, geht es für unsere Jungs nach Amstetten zum dort ansässigen SKU Amstetten. Die Niederösterreicher haben sich in der ersten Runde in der Verlängerung mit 3:0 gegen den SC Wienerberg durchgesetzt. Gespielt wird am 20. oder 21. September 2016.
‪#‎GemeinsamGroßesSchaffen‬

Austria Lustenau setzt sich im erwartet schweren Spiel gegen den SV Horn mit 2:1 durch. Marco Krainz und Julian Wießmeier avancieren dabei zu den Matchwinnern.

Das Déja-vu wäre fast perfekt gewesen. Die Austria hat die besseren Chancen und liegt dann doch wieder mit einem Tor hinten. Dieses Mal aber schon in der ersten Hälfte. Nachdem Raphael zuerst die Riesenchance auf das 1:0 nicht nützte, als er bereits alleine vor Torhüter Petermann stand und einen Querpass statt dem Abschluss versuchte, führten plötzlich wieder die Gäste. Ein Eckball wird nur kurz abgewehrt. Der Kopfball aus dem Rückraum landet am 5-Meter-Raum und da steht Bortel seelenallein - und vor allem nicht im Abseits - und erzielte die Führung für die Gäste.

Lassaad Chabbi reagierte zur Halbzeit und nahm Bolter raus und ersetzte ihn durch Marco Krainz. Kurz darauf wechselte er auch noch den zweiten 6er Pius Grabher aus. Marco Stark durfte sein Debüt feiern. Die beiden zeigten eine souveräne Leistung. Marco Krainz bewies wie schon in der letzten Saison seine Torschuss-Qualitäten. Der Ball kommt aus einem Gestochere heraus zu ihm und in Rücklage nagelte er den Ball ins Kreuzeck. Der mehr als verdiehnte Ausgleich. Durch den Ausgleich wurden die Horner zunehmend nervöser, dennoch versuchten sie vorne Akzente zu setzen. Jodel Dossou war es dann - nur 6 Minuten nach der Führung -der Julian Wießmeier ideal bediente. War die Nr. 10 im letzten Spiel noch am Torhüter gescheitert, umkurvte er heute souverän Torhüter Petermann und erzielte den umjubelten Siegtreffer.

In der Folge hätte Raphael noch auf 3:1 bzw 4:1 erhöhen können, doch dem Stürmer der Austria will das Tor einfach noch nicht gelingen. Am Ende bleiben verdiente 3 Punkte im Reichshofstadion und die Austria kann entspannt die erste Reise zum Auswärtsspiel in Floridsdorf antreten.

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Heute, Freitag, 18:30 Uhr, Austria Lustenau - SV Horn
Nach dem 1:1 Unentschieden gegen den LASK, will die Austria heute gegen den SV Horn einen Sieg landen. Lassaad Chabbi, Daniel Ernemann und Hubert Nagel stellen sich bei der gestrigen Pressekonferenz den Fragen der Journalisten.

Wie ist die aktuelle Lage. Sind alle Spieler fit?

Ernemann: Es sind alle an Bord. Nur Bruno muss noch geschont werden. Die Leiste schmerzt noch. Es ist eher unwahrscheinlich, dass Bruno am Wochenende einsatzfähig ist, weil wir auch kein Risiko eingehen wollen. In Bälde wird er aber wieder zur Verfügung stehen.

Wie schnell kann Bruno nach seiner Verletzung wirklich seine Leistungen abrufen? Fehlt er der Mannschaft?

Chabbi: Wir wollen ihn so schnell wie möglich integrieren. Er hat den letzten Teil der Vorbereitungsphase versäumt. Wir wollen ihn rasch heranbringen. Alexander Joppich ist wie ein junger Philipp Lahm. Philip Roller hat enorme Fortschritte gemacht. Auf Raphael setzte ich als Stürmer. Bergmeister und Stark kommen richtig gut. Sie werden ihre Chance bekommen. Ich stelle immer die stärkste Mannschaft auf. Schoko hat endlich wieder ein Tor gemacht, per Kopf sogar.

Wie sieht es mit den U19-Nationalspielern Kaufmann und Krainz?

Chabbi: Die beiden Nationalspieler spielten am Wochenende bei den Amateuren, werden aber bald wieder im Kader stehen. Wir haben einen guten Kader, mit guten Spielern. Alle wollen und sollen spielen.

Lassad, kommen wir zum Spiel gegen den SV Horn. Ist der Aufsteiger die große Unbekannte?

Chabbi: Wir haben heute eine Videoanalyse des Gegners gemacht. Dabei lag der Fokus auf der Grundausrichtung und der Taktik. Gegen Liefering hat Horn auswärts 1:0 verloren. Horn ist somit nicht mehr ganz unbekannt. Es ist eine junge Mannschaft mit einigen Spielern aus Japan. Sie haben klare Ziele und sind ein Gegner, der sehr ernst genommen werden muss. Sie spielen und kombinieren gut. Im ersten Spiel waren 8 Ausländer auf dem Spielbericht. Mein Kollege Hamayoshi ist mir noch nicht persönlich bekannt.  Wir werden uns auf die jeweilige Situation einstellen und unser Spieler durchziehen.

Welche Rückschlüsse ziehst du nach dem Spiel gegen LASK?

Chabbi: Ich war nicht zufrieden, weder mit der ersten Hälfte, noch mit dem Spiel insgesamt. Während dem Match war ich überzeugt, dass wir gewinnen können. Bevor wir 0:1 in Rückstand gerieten, hätten wir drei Tore machen müssen. Diese Chancen haben wir liegen gelassen. Hätten wir mehr an den Sieg geglaubt, dann hätten wir das Spiel auch gewonnen. Ich hatte die Taktik festgelegt, musste aber bereits in der Kabine umstellen, weil Imbongo überraschend aufgestellt wurde und wir wussten, dass dieser und Fabiano lange Bälle spielen werden. Deshalb haben wir in der ersten Halbzeit auf Sicherheit gespielt. Das hat funktioniert. In der 2. Halbzeit wussten wir, dass wir schnell sind und genug Kondition haben, um Dampf zu machen. Aber der LASK hat mit ihrer ersten Chance gleich die Führung erzielt. Wir haben aber daran geglaubt, dass wir noch einen Punkt holen. Das ist gelungen. Wir haben aber viel zu viele gute Chancen liegen gelassen, speziell Julian Wießmeier und Raphael Dwamela hätten Tore machen müssen. Mit dieser Leistung hätten wir zu Hause jedenfalls auch gegen einen starken LASK gewinnen müssen.

Hast du mit dem Pressing des LASK gerechnet?

Chabbi: Ja, aber wir haben mit unserer Taktik den Gegner auch überrascht.

Kann man im Training die Eins-zu-Eins-Situationen trainieren?

Chabbi: Sehr wohl. Das trainieren wir konsequent. Hinten waren stabil, mit einer Ausnahme und da haben wir das Tor kassiert.

Nagel: Pius Grabher, spielte viel cooler als früher. Diese Ruhe müssen auch die anderen Spieler beweisen.

Was sind eure Saisonziele zumindest bis zum Winter?

Chabbi: Ich will, dass die Zuschauer nach jedem Match zufrieden nach Hause gehen. Wenn das klappt, werden wir auch weit oben stehen.

Was haben die jungen Spieler für Ziele?

Chabbi: In der Kabine reden wir darüber, wie sich jeder persönlich verbessern kann. Damit die Mannschaft insgesamt weiterkommt.

Nagel: Wir haben ein klares Ziel, den Aufstieg. Nicht in dieser Saison, aber innerhalb von zwei Jahren in die 12er-Liga. In der laufenden Saison wollen wir besser dastehen, als im Vorjahr.

Chabbi: Das Ziel kann nie nur der zweite oder vierte Platz sein.  Wir wollen uns kontinuierlich steigern und arbeiten an unserer Beständigkeit.

Wie kann eine junge Mannschaft Beständigkeit bringen?

Chabbi: Letzte Jahr waren die jungen Spieler unroutiniert. Das ist heuer ganz anders. Alle stehen auf den eigenen Füßen, haben Spielpraxis. Das gilt auch für junge Spieler wie Joppich oder Roller.

Wie seht ihr die zwei Heimspiele hintereinander?

Chabbi: Damit können wir gut leben.

Hält der Rasen so eine Belastung aus?

Chabbi: Der Rasen ist super in Schuss. Dafür sorgt Viktor Karntischnig. Wir haben einen sehr guten Untergrund, der Rasen ist sehr gut gepflegt.

Wie viele Zuschauer erwartet ihr und wie viele waren beim LASK dabei?

Ernemann: Gegen den LASK waren es 3.500 Zuschauer. Wir hoffen, dass gegen Horn gleich viel kommen werden. 10 Horner Fans sind angekündigt. Im Anschluss und bereits vor dem Spiel steigt das Austria Sommerfäscht mit coolen Drinks und Musik.

Wie geht ihr das Spiel am Freitag an?

Chabbi: Wir bleiben auf dem Boden und geben Vollgas, um zu gewinnen.

SC Austria Lustenau und LASK Linz trennen sich 1:1
Zum Start kann die Austria zwar keine 3 Punkte feiern, doch das Ergebnis ist ganz klar ein Sieg für die Moral. Das insgesamt bessere Team lag eine Viertelstunde vor Schluss noch hinten und konnte dann in der Nachspielzeit noch ausgleichen. Goldjunge "Schoko" Jailson erzielte den Ausgleich per sehenswertem Flugkopfball.

Das "Spitzenspiel" hat nicht wirklich das versprochen was man erwarten durfte. Zumindest nicht in Hälfte 1. Chancen waren Mangelware bzw. wurden sie fahrlässig vergeben. Zum Beispiel scheiterte Julian Wießmeier allein stehend vor Pavao Pervan als er sich für keine Ecke des Tores entscheiden konnte.

In Hälfte 2 konnte die Austria dann zunehmend die Oberhand gewinnen und hatte durch Raphael mehrere gute Chancen. Die Fans bekamen also in Hälfte zwei das versprochene Spitzenspiel zu sehen. Doch wie so oft im Fußball durfte zuerst das passivere Team, in diesem Falle der LASK, über einen Treffer jubeln. Eine Unachtsamkeit in der Abwehr und schon stand es 0:1.Torschütze Rene Gartler nach einer Flanke von Fabiano.

Die Austria hat aber nicht aufgegeben und erzielte in der Nachspielzeit durch Jailson den mehr als verdienten Ausgleich. Die Linzer dürfen über diesen Punkt glücklich sein. Ein Sieg wäre unverdient gewesen. Einzig Pavao Pervan ist es zu verdanken, dass sie heute mit einem Punkt nach Hause fahren.

Nächste Woche Freitag geht es bereits zuhause weiter gegen den SV Horn. Spielbeginn dann schon um 18:30 Uhr.

Austria T-Shirt Design Contest

Freitag, 22 Juli 2016

Für die neue Saison möchten wir ein offizielles Saisonshirt produzieren lassen. Das Design möchten wir jedoch nicht einfach vorgeben, sondern gemeinsam mit allen Austrianer entwickeln. Jeder einzelne Fan soll die Möglichkeit haben sich einzubringen. Der Wettbewerb wird in zwei Runden ablaufen.

In der 1. Runde wird eine Jury, bestehend aus Vereinsvertretern, Spielern und Trainern eine erste Vorauswahl treffen. Die Designs, die diese Runde überstehen, werden dann der Austria-Familie auf Facebook präsentiert und stellen sich einem Voting.

In dieser 2. Runde kann ca. 1 Woche lang für das favorisierte Designs abgestimmt werden. Das Design mit den meisten Likes wird dann in einer limitieren Auflage produziert und offizielles Saisonshirt der Austria.

Das Gewinner-Design wird natürlich prämiert. Die Preise werden demnächst veröffentlicht.

Ihr seid also kreativ und wolltet schon immer einmal ein T-Shirt designen? Dann ist jetzt eure Gelegenheit. Sendet uns euren Vorschlag (es dürfen auch gerne mehrere sein) an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und ihr nehmt automatisch am Contest teil. Einsendeschluss ist der 7. August 2016.

Das T-Shirt wird entweder weiß oder grün sein. Bitte berücksichtigt das, wenn ihr ein Design einreicht. Schreibt uns einfach dazu, auf welche T-Shirt Farbe ihr das ganze drucken würdet.

Ein paar Rahmenbedingungen für das Design:

  • 4-farbig möglich, kann aber auch einfarbig/zweifarbig sein
  • Nur Brustdruck, bitte beachten, dass nicht ganz bis zu den Nähten gedruckt werden kann
  • Anzügliche oder beleidigende Designs werden generell aussortiert

Heute startet die SkyGo Erste Liga wieder voll durch. Bereits am Mittwoch standen Trainer Lassaad Chabbi, Manager Daniel Ernemann, Spieler Raphael Dwamena und Präsident Hubert Nagel Rede und Antwort. Thema unter anderem: Saisonauftakt gegen den LASK, Raphael's Wechsel zur Austria und die übliche "Wer gewinnt die Liga" Thematik.

­­­Wie geht ihr mit der neuen Situation um? Vor einem Jahr ging es gegen den Abstieg, nun werdet ihr als Aufstiegskandidat gehandelt. Bedeutet das mehr Druck?
Chabbi: Druck und Stress gehören immer dazu. Wir haben uns vor einem Jahr nicht als Abstiegskandidat gefühlt und nehmen heute das Wort Aufstieg nicht in den Mund. Aber wir wollen möglichst weit oben mitspielen und unseren Besuchern und Fans attraktiven, offensiven Fußball bieten. Dafür zahlen sie Eintritt, unterstützten uns auf den Tribünen und begleiten uns auf weiten Auswärtsfahrten wie gegen ATUS Ferlach. Wenn wir gewinnen, bereiten wir ihnen und uns selbst Freude.

Wie schätzt ihr den LASK ein, ist er stärker oder schwächer geworden?
Chabbi: Gegen den LASK wird es ein schweres Spiel. Die Linzer zählen zum Favoritenkreis in der Sky Go Ersten Liga. Wir haben in den letzten Jahren immer vier Spiele gegeneinander ausgetragen, oft mit offenem Schlagabtausch. Wir kennen uns also gegenseitig gut. Ob sie stärker geworden sind, wird sich weisen. Auch wir haben Abgänge zu verkraften, aber wir haben auch gute Zugänge. Qualitativ sind wir gegenüber der letzte Saison mindestens gleich gut geblieben. Aber wir haben das klare Ziel mehr zu erreichen also vor einem Jahr.

Ernemann: Von der Kaderstärke sind wir gleich geblieben, haben aber einen Spieler weniger. Neu kommt U19-Nationalspieler Benjamin Kaufmann, ein Vorarlberger zu uns, dessen Stärke in der Verteidigung liegen. Wir haben drei Spieler von Liefering geholt. Liefering setzt ebenfalls auf junge Spieler, hat ein ähnliches Spielsystem, vor allem in der Defensive. Unterschiede gibt es in der Offensive. Wir haben uns ganz gezielt verstärkt.

Welches Spielsystem werdet ihr in Zukunft anlegen?
Chabbi: Wir spielen mit jungen Spielern, schnell und offensiv. Ich sehe aber einen Unterschied zwischen Liefering, wo Red Bull junge Spieler aufbaut. Dort trägt der Einzelne weniger Verantwortung. Bei uns muss auch ein junger Spieler sofort Mitverantwortung für das Team übernehmen. Die älteren Spieler sind ihnen gute Vorbilder. So Kapitän Christoph Stückler und Mario Bolter, die beide Familienväter sind. Da geht es um das wirkliche Leben und nicht nur ums Spiel.

Raphael, du bist erst seit kurzem bei der Austria. Stimmst du deinem Trainer zu?
Raphael Dwamena: Ich habe bei Red Bull Ghana begonnen und bin dann zum FC Liefering gekommen, wo ich viel gelernt habe. Bei der Austria ist es tatsächlich anders, wir haben noch mehr individuelle Verantwortung. Zudem spielen bei der Austria erfahrene Spieler wie Stückler, Bolter oder Pius Grabher. Ich muss meine Aufgabe erledigen, das ist Tore schießen.

Wo liegen die Unterschiede zwischen den Spielern, die die Austria verlassen haben und den neuen Spielern?
Chabbi: Valentin Grubeck spielt anders, ist ein anderer Spielercharakter. Aber Seif und Raphael sind von der Spielanlage vergleichbar. Raphael ist mit dem Kopf noch stärker und auch mit den Füßen ist er ein echter Afrikaner. Alle Afrikaner, die bei mir sind, können kicken (lacht).

Habt ihr verletzte oder angeschlagene Spieler?
Chabbi: Bruno hat eine Adduktorenverletzung und konnte deshalb nicht trainieren. Er wird noch zwei, drei Wochen fehlen. Bei mir spielen generell nur fitte Spieler, da gehe ich kein Risiko ein. Marco Krainz kommt morgen von der U19-EM zurück. Mit Benjamin Kaufmann haben wir einen weiteren Nationalspieler aus Vorarlberg im Team, der uns ideal ergänzt.

Hast du deine Wunschmannschaft beisammen?
Chabbi: Ich habe keine Wunschmannschaft, sondern 20 Spieler, auf die ich zähle. Ich rotiere gerne. Jeder kennt meine Devise: Wer nicht gut trainiert, spielt nicht. Das Training ist das Wichtigste, egal wie einer im letzten Spiel brilliert hat. Im Fußball ist wie in jedem Beruf. Du kannst dich nicht auf den Lorbeeren ausruhen und sagen, gestern habe ich gut gearbeitet, heute ruhe ich mich aus. Wir haben 20 gute Spieler, die alle spielerisch auf der Höhe sind. Da ist es schwierig, eine Wunschelf zu finden. Außerdem stelle ich situationsbedingt auf, das hängt vom jeweiligen Gegner ab.

Frage an Raphael Dwamena: Wir vergleichst du die Spielsysteme mit der Philosophie von Red Bull in Liefering und Austria Lustenau? Wie wurdest du von der Mannschaft aufgenommen? Man hört, du hattest andere Angebote, weshalb bist du nach Lustenau gekommen?
Raphael: Austria und Liefering haben ähnliche Spielsysteme. Da ist es leicht, sich in das Team einzugliedern. Ich fühle mich hier sehr wohl. In Liefering war ich beim Trainer nicht mehr gefragt, aber ich hatte einige gute Angebote, auch aus der 1. österreichischen Bundesliga. Trainer Lassaad Chabbi hat mich angerufen und zeigte mir damit, dass ich wichtig für das Team sei. Ich hätte andere Angebote annehmen können, auch in der 1. Bundesliga. Aber ich spürte, dass mich der Trainer bei der Austria haben will. Dieses Vertrauen war der Grund, dass ich mich Austria entschieden habe.

Chabbi: Präsident Hubert Nagel, Daniel Ernemann und ich haben Raphael in Liefering beobachtet. Wir waren uns klar, dass er zu uns passt und zu uns kommen sollte. Er hat eine richtige Entscheidung getroffen.

Du hast die Ausbildung bei Red Bull Salzburg genossen. Wie wichtig war das für das für die Weiterentwicklung?
Raphael: Mit 16 Jahren habe ich bereits bei Red Bull Ghana gespielt. Dort hatten wir einen niederländischen Trainer. Dann wurde ich von Red Bull nach Österreich geholt, konnte in Salzburg sehr viel lernen und mich spielerisch entwickeln. Nach dem FC Liefering ist Austria Lustenau ist nun der beste Schritt. Der Trainer ist gut, das Spielsystem passt mir. Um erfolgreich zu sein, ist es wichtig, dass du dich mit dem Trainer und der Mannschaft verstehst.

Huber, vor einem Jahr hat niemand von eurer jungen Mannschaft etwas erwartet. Heuer ist der Erwartungsdruck höher. Wie siehst du das?
Hubert Nagel: Wir wünschen uns eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Nach der letzten Saison, in der wir viele gute Spiele zeigten, sind die Erwartungen sind gestiegen, aber den Titel verlangt keiner. Wichtig ist, dass wir uns als Mannschaft und spielerisch steigern, an einem Strang ziehen und uns positiv entwickeln. Unser Ziel ist es innerhalb der zwei nächsten Jahre aufzusteigen. In der nächsten Saison ist das realistischer, wenn zwei Mannschaften aufsteigen. Heuer wäre es etwas verfrüht.

Ihr seid Mitfavorit, das kommt ja nicht von ungefähr!
Chabbi: Natürlich gehören wir zum Favoritenkreis, aber das Ziel muss sein, möglichst gut zu spielen. Der LASK gilt seit jeher als Favorit, hat viel investiert, redet vom Aufstieg und spielt trotzdem noch immer in unserer Liga. Das habe ich gerade Oliver Glasner gesagt. Wir reden nicht vom Aufstieg, werden wir alles geben, um in jedem Spiel positiv zu überraschen und uns sehr gut zu präsentieren.

Könnt ihr die Sky Go Erste Liga einschätzen?
Chabbi: Die Liga ist heuer noch schwerer einzuschätzen als früher. Innsbruck und den LASK als Favoriten kennen wir von vielen Begegnungen. Der SV Horn ist unberechenbar. Mit ihrem japanischen Sponsor Honda, der in Italien als Spieler eine Größe ist, reden sie vom Aufstieg. Das erinnert an Klagenfurt. Dort redete man auch vom Aufstieg und am Saisonende waren sie weg.

Vielen Dank für das ausführliche Gespräch und viel Erfolg für das Spiel.

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Heute, Freitag, 22.Juli 2016, 20:30 Uhr
Austria Lustenau - LASK
Die Ausllosung in der Sky Go Ersten Liga hat uns zwei Top-Spiele in Folge im Reichshofstadion beschert. Den LASK und Aufsteiger SV Horn, die beide hohe Ambitionen haben. Mit dem LASK kommt heute einer der großen Titelfavoriten nach Lustenau. Oliver Glasners LASK-Team hat sich gezielt verstärkt, musste aber auch einige prominente Abgänge verzeichnen. Auch die Austria hat sehr gute, junge Spieler geholt und muss routinierte ersetzten.

Trainer Lassaad Chabbi: "Die beiden Mannschaften kennen sich gut. Es sind immer spannende Duelle, mit hohem Tempo. Weil beide immer gewinnen wollen. Die Fans dürfen sich also auf ein tolles Fußballspektakel freuen. Die Vorbereitung war gut. Die Feuerprobe kam mit dem Cup-Match in Ferlach, das wir mit 6:1 gewonnen haben. Das gibt uns Auftrieb und die Hoffnung, dass wir unseren Fans heute einen Sieg  schenken können, damit sie im Austria-Dorf richtig feiern können."

Vorschau auf Freitag, 29. Juli, 18:30 Uhr
Austria Lustenau - SV Horn

Mit U19 Nationalspieler Benjamin Kaufmann wechselt ein weiteres österreichisches Talent zu uns an den Rhein. Er unterschreibt für 2 Jahre. Benjamin ist gelernter Innenverteidiger kann aber auch auf den Außenpositionen in der Verteidigung eingesetzt werden. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zeit mit dir!

Am Freitag, 22. Juli, um 20:30 Uhr startet endlich die Saison mit dem Schlagerspiel gegen den LASK. Kommt alle ins Stadion!

6:1-Cup-Sieg bei ATUS Ferlach

Sonntag, 17 Juli 2016

20151118 austria klagenfurt 0474 bruno280ÖFB-Samsung-Cup ATUS Ferlach - Austria Lustenau 1:6
Mit einem klaren Sieg hat das Austria-Team von Lassaad Chabbi die erste Cup-Runde gemeistert. ATUS Ferlach ist Meister der Kärntner Liga, verzichtete jedoch auf den Aufstieg in die Regionalliga.

Den Torreigen eröffente unser neuer Stürmer aus Ghana, Raphael Dwamena in der 10. Minute. Julian Wießmeier erzielte in der 36. Minute nach einem Elfmeter samt Nachschuss das 0:2 in der 36. Minute. Mit diesem Spielstand ging es in die Pause.

In der 65. Minute machte Julian Wießmeier scheinbar alles klar, 0:3. Stephan Stückler gelang in der 67. Minute das 1:3. Doch die Austria ließ nicht locker. Julan Wießmeier krönte seine Leistung mit dem dritten Tor., wiederum per Elfmeter. Raphal Dwamena schoss in der 82. Minute sein zweites Goal und den Schlusspunkt setzte Ilkay Durmus in der 90. Minute. Sehr zur Freude der zahlreichen Austria-Fans, für die sich die Reise ins Kärntner Rosental gelohnt hat. Unser Team hat nach einer erfolgreichen Vorbereitung nun auch im Cup überzeugt. Unsere Fans dürfen sich nun auf eine spannende Sky Go Erste Liga freuen.

Freitag, 22. Juli, 20:30 Uhr: Austria Lustenau - LASK
Die Meisterschaft beginnt mit dem Match gegen einen der Titelfavoriten.

201607 austria bruehl sg 098 800Das Schweizer Team aus der Promotionleague von Trainer Uwe Wegmann bestritt das erste Spiel und wurde sicher unter Wert geschlagen. Das Austria-Team von Lassaad Chabbi zeigte sich nach dem 1:1 gegen Wil in diesem Spiel von seiner besten Seite. Mit Ausnahme von Bruno, der wegen einer Leistenzerrung gesperrt war, setzte Chabbi alle Spieler ein. In der ersten Halbzeit bereitete Valentin Grubeck alle drei Tore vor. Raphael Dwamena staubte in der 23. Minute zum 1:0 ab. Alexander Joppich doppelte in der 27. Minute nach. Die 3:0-Halbzeitführung erzielte Peter Haring mit einem wuchigen Kopfball.

Auch nach der Pause machte unser Team weiter Druck. Julian Wießmeier erzielte mit einem glasharten Schuss das 4:0 nach Pass von Jodel Dossou in der 54. Minute. In der 57. Minute überspielte Raphael Dwamena die ganze Abwehr und konnte nur noch mit einem Foul gestoppt weden. Wießmeier verwandelte den Elfer sicher zum 5:0. Unser African Storm ging bei sommerlichen Temperaturen weiter.  Der Torwart hielt einen weiteren Gewaltschuss von Peter Haring. Jodel Dossou krönte seine Leistung mit dem 6:0 in der 63. Minute und legte 75. Minute nochmals für Julian Wießmeier zum 7:0 ideal auf. Sinan Akdeniz gelang in der 83. Minute das 8:0. Christopher Knett und Nicolas Mohr waren in beiden Halbzeiten unüberwindbare Bollwerke im Austria-Tor. Unser Team ist für die nächsten Aufgaben bestens vorbereitet.

Samstag, 16.  Juli, 17:00  Uhr
ÖFB-Samsung-Cup, 1. Runde, ATUS Ferlach - SC Austria Lustenau

Freitag 22. Juli, 20:30 Uhr
Sky Go Erste Liga, 1. Runde, SC Austria Lustenau - LASK Linz

Freitag 29. Juli, 18:30 Uhr
Sky Go Erste Liga, 2. Runde, SC Austria Lustenau - SV Horn

Gemeinsame Sache machen heute die Fans und der Verein: zusammen laden wir zum Saisoneröffnungsfest! Um 15:00 Uhr testet unsere Mannschaft dabei zum letzten Mal, bevor die Saison am 16. Juli mit der 1. Cup-Runde startet. Gegner am Samstag ist der schweizer Club SC Brühl St. Gallen. 

Am Abend findet die Vorstellung der neuen Spieler sowie des neuen NIKE-Trikots statt. Im Anschluss werden die Vertreter der Fanclubs ihre Ziele für die kommende Saison präsentieren. Vor allem aber steht der Tag unter dem Motto "Gemeinsam" - Verein UND Fanclubs ziehen an einem Strang! 

14:00 Uhr - Stadioneinlass
15:00 Uhr - Testspiel SC Austria Lustenau- SC Brühl St. Gallen (Eintritt frei)
18:00 Uhr - Präsentation der neuen Spieler in den neuen Trikots, anschließend Präsentation Fanclub


Wolfgang Verocai live
Im Austria-Dorf wird Wolfi Verocai für Unterhaltung sorgen, außerdem gibts feine Cocktails. Bei freiem Eintritt wird für das leibliche Wohl gesorgt sein.


Mit Marco Stark (23) konnten wir heute einen jungen Innenverteidiger verpflichten (Vertragslaufzeit 1 Jahr + Option). Der 191cm-große gebürtige Bludenzer hat in der Akademie Vorarlberg seine fußballerische Ausbildung genossen und war seither für den FK Austria Wien aktiv. Dort hat er zunächst in der Amateurmannschaft in der Regionalliga Ost gespielt, wo er als absoluter Leistungsträger eine Führungsrolle inne hatte. Nachdem er bereits zu dieser Zeit regelmäßig bei der 1. Mannschaft mit trainieren durfte, ist er zum Anfang der vergangenen Saison voll in den Bundesligakader von Thorsten Fink gerutscht, dort kam er allerdings nicht zu regelmäßigen Einsatzzeiten.

Der Kontakt mit Austria Lustenau besteht schon seit einigen Jahren. Nunmehr ist es gelungen Marco nach Lustenau zu holen. Für Lassaad Chabbi, der bereits sein Trainer in der Akademie Vorarlberg war, ist er ein Wunschspieler. Marco ist ein moderner Innenverteidiger mit guter Spieleröffnung, der sowohl zweikampf- als auch kopfballstark ist. Er verfügt zudem über eine gute Grundschnelligkeit.

Lukas Grill verläßt die Austria
Verlassen wird den Verein Lukas Grill (24), der beim FAC eine neue Herausforderung sucht. Lukas stieß im vergangenen Sommer zu den Grün-Weißen und kam in der Saison 2015/2016 auf 26 Einsätze, davon sechs in der Startaufstellung. Lukas, danke für deinen Einsatz im grün-weißen Trikot!

Austria Lustenau - FC Wil 1:1

Dienstag, 05 Juli 2016

201607 austria wil 275akdiniz280SC Austria Lustenau - FC Wil 1:1
Das Testspiel gegen den Club aus der schweizerischen Challenge League endete unentschieden. Sinan Akdiniz erzielte in der 75. Minute den Ausgleich.

Vorschau: Samstag, 9. Juli. 15 Uhr, Reichshofstadion

SC Austria Lustenau - FC Brühl St. Gallen

201607 luzern austria114 grabher tor280In einem flotten Testspiel trennten sich der FC Luzern und Austria Lustenau mit einem leistungsgerechten 1:1. Der Tabellendritte der Schweizer Super League wird vom deutschen Europameister Markus Babbel trainiert. Die Luzerner begannen vehement und kamen in der 10. Minute zur 1:0-Führung. Ruben Vargas übernahm einen Pass von Christian Schneuwly und schoss unhaltbar ein. Kurz darauf hatten die Gastgeber eine weitere hochkarätige Chance, Christopher Knett war jedoch auf der Hut. Das Austria-Team von Lassaad Chabbi kam immer besser ins Spiel und hatte durch Raphael Dwamena, Julian Wießmeier, Valentin Grubeck und Jodel Dossou durchaus die Chance auf den Ausgleich. Nachem Schneuwly eine weitere Großchance ausließ, erarbeitet sich die Austria in der 40. Minute gleich drei Eckbälle in Folge. In der 45. Minute setzte sich Dwamena durch und spielte den Ball in den Lauf von Pius Grabher, der unhaltbar zum hoch verdienten 1:1 einnetzte.

In der zweiten Halbzeit wechselten die Trainer durch. João Oliveira traf in der 53. die Latte. Christopher Knett musste noch einmal mit einer sehenswerten Parade eingreifen, sonst hatte unsere Abwehr den Luzerner Sturm aber im Griff. Die Austria erarbeitete sich in der zweiten Halbzeit sogar ein Chancenplus. Die größte Chance hatte Julian Wießmeier, sein Schuss wurde aber in extemis abgewehrt. Trainer Lassaad Chabbi setzte einige Testspieler ein, die sich mit vollem Engagement einbrachten. So der goßgewachsene koratische Stürmer Mateo Vervnica, der ein großes Laufpensum absolvierte und einige gute Chancen vorbereitete. Weiters die beiden Mittelfeldspieler Andras Dlopst aus Österreich sowie Rafael Bruno aus Brasilien, die ebenfalls überzeugen konnten.

Die nächsten Testspiele der Austria:
Dienstag, 5. Juli, 18 Uhr, Sportanlage Müss, Fußach: FC Wil (CH)
Samstag, 9. Juli, 15 Uhr, Reichshofstadion: FC Brühl St. Gallen (CH)

Am Sonntag, den 26.06.2016 war es soweit – der gemeinsame Mannschaftsausflug der U9 A, U12 A und U13 A in den Europark Rust konnte starten.

Um 5.30 Uhr morgens fuhren die Teams mit einer riesen Vorfreude und insgesamt 35 Spielern und 8 Trainern bzw. Begleitpersonen mit dem Reisebus nach Rust vom Reichshofstadion los. 

Pünktlich zur Parkeröffnung um 9.00 Uhr konnte der gemeinsame Erlebnis- und Spasstag im Europark beginnen. Und dieser Tag hatte einiges zu bieten: wilde Achterbahnen in luftigen Höhen, Abkühlungen bei den verschiedenen Wasserachterbahnen und viele andere Attraktionen wurden bis zum Ende der 

Öffnungszeit (20.00 Uhr) voll ausgenützt. Unsere Jungs (wirklich alle) und Trainer fuhren furchtlos jede noch so wilde Achterbahn mit!

Bei der Rückreise wurden die ganzen Erlebnisse des Tages noch zwischen den Jungs und Trainern heiß diskutiert, ehe dann die Müdigkeit bei allen gesiegt hat. „Alles in allem war es ein wunderschöner Tag mit unseren Jungs, den wir sicher nie vergessen werden.“, so die Trainer Thiago, Marco, Buri, Michi und Tome. 

201606 zuerich austria185 800FC Luzern - Austria Lustenau
Samstag, 2. Juli 2016, 16 Uhr, Sportplatz Allmend Luzern
Der FC Luzern hat zu einem Testspiel eingeladen. Luzern eroberte in der Raiffeisen Super League den hervorragenden 3. Tabellenplatz. Gespielt wird auf dem Spielplatz der Leichtathletikanlage neben der Swissportarena (GPS-Eingabe Horwerstraße 91, Luzern).
Tipp des FC Luzern: Autobahnausfahrt "Luzern-Horw" benützen. Der Signalisation "Allmend/Messe" folgen. 3 Fahrminuten bis zur Swissporarena/Leichtathletikanlage.
Situationsplan Allmend Luzern

Empfehlung: Anfahrt via Walensee über den Hirzelpass. Liechtenstein - Walensee - Wädenswil - Hirzelpass - Sihlbrugg - Baar - Zug - Luzern. Streckenlänge etwa 180 Kilometer und 2:15 Stunden Fahrzeit. Diese Seenroute ist landschaftlich sehr reizvoll.
(Hinweis: die Route via Stadt Zürich ist stark staugefährdet).

201606 zuerich austria005 280In einem flotten Testspiel erzielten Alesevic 0:1 (13. Minute) und 49. Simonyan 0:2 (49.) die Tore für den Schweizer Cup-Sieger, der heuer in der Challenge League spielt. In einer fairen Partie erarbeiteten sich beide Mannschaften einige gute Torchancen. Der FC Zürich nützte seine Möglichkeiten nach Abstimmungsfehlern in unserer Abwehr konsequent aus. Vorne blieben unsere Offensivkräfte etwas glücklos. Austria-Trainer Lassaad Chabbi wechselte nach der ersten Halbzeit durch. Jodel Dossou kehrte von der Nationalmannschaft von Benin zurück und wurde noch geschont. Unsere neuen Spieler machten durchwegs eine gute Figur. Für die kommende Saison sind wir gut aufgestellt.

Sportanlage Rheinau, St. Margrethen
FC Zürich: Vanins (46. Fillion); Stettler (46. Brunner), Alesevic (65. Sadrijaj), Nef (46. Kecojevic), Sadrijaj (46. Kempter); Koné (46. Simonyan ), Grgic (83. Koné), Sarr (46. Buff), Rodriguez (46. Schönbächler), Dominguez (46. Janjicic), Turkes (46. Marchesano).
SC Austria Lustenau: Knett; Joppich (46. Bruno Rafael), Stückler (46. Baumgartner), Haring, Sobkova (46. Roller); Bolter (46. Krainz), Grabher (46. Bergmeister); Jailson (46. Kühne/75. Akdiniz), Wießmeier (46. Grill), Durmus (46. Bruno); Grubeck (46. Dawema)

Nächster Neuzugang: Valentin Grubeck (21) hat heute einen 1-Jahres-Vertrag mit Option bei unserer Austria unterzeichnet. Valentin spielte zuletzt für den SV Grödig. Durch den Verzicht der Grödiger auf eine Lizenz in der SkyGo Erste Liga kommt der Spieler ablösefrei nach Lustenau.

Valentin ist ein physisch starker Mittelstürmer (1,84 m), der auch spielerisch gute Qualitäten hat. Er kann auch als hängende Spitze eingesetzt werden. Er hat bereits die ersten Trainingseinheiten mit der Mannschaft absolviert und wird aller Voraussicht nach am kommenden Samstag beim Testspiel gegen den FC Zürich sein Debüt geben (Achtung, die Anstosszeit gegen die Schweizer wurde geändert - neu: 12:30 Uhr statt 15:00 Uhr).


Herzlich Willkommen in Lustenau, Valentin!

Der SC Austria Lustenau hat einen weiteren Neuzugang zu vermelden. Stefan Bergmeister (19 Jahre) stößt ab sofort vom 1.FC Nürnberg II zu den Grün-Weißen.

Der gebürtige Salzburger unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Er stammt aus der Nachwuchsabteilung des FC Red Bull Salzburg und war die letzten drei Spielzeiten für die Nürnberger aktiv, wo er in der U-19 Bundesligamannschaft Kapitän war. Stefan ist ein zentraler Mittelfeldspieler, der vor allem durch seine läuferischen Fähigkeiten, seine Zweikampfstärke und seinen Einsatzwillen überzeugt. Bereits am Samstag beim Testspiel gegen den FC Zürich wird er voraussichtlich zum Einsatz kommen.

FC Zürich - Austria Lustenau

Montag, 20 Juni 2016

201606 70jahre fussach austria 0254DawemaSamstag, 25. Juni 2016, 12:30 Uhr
FC Zürich - Austria Lustenau
St. Margrethen, Sportanlage Rheinau
Der vielfache Schweizer Meister musste in der vergangenen Saison trotz eines Sieges im letzten Spiel gegen Vaduz den Gang in die Challenge League antreten. Doch die Zeichen stehen auf Wiederaufstieg. Ein reizvolles Match in unserer Nachbarschaft in St. Margrethen. Hinweis: Das Match wurde auf 12:30 Uhr vorverlegt, da die Schweizer Nationalmannschaft um 15:00 Uhr gegen Polen spielt. "Hopp Schwiiz!"

Die weiteren Testspiele

Samstag 2. Juli 16:00 Uhr: FC Luzern – SC Austria Lustenau, Sportanlage Allmend, Luzern (CH)

Sonntag – Dienstag 3. bis 5. Juli: Teambuilding im Hotel Gotthard der Familie Walch in Lech

Dienstag 5. Juli 18:00 Uhr: SC Austria Lustenau – FC Wil, Sportanlage Müss, Fussach

Samstag 9. Juli 15:00 Uhr, SC Austria Lustenau – FC Brühl St. Gallen, Reichshofstadion, Lustenau

Bereits gespielt
Samstag, 18. Juni: SC Fussach - SC Austria Lustenau 0:6 (0:2)
anlässlich der 70-Jahr-Feier des Sportclubs Fussach 1946
Tore für die Austria: 
15. Minute Juilian Wießmeier, 33. Raphael Dawema, 58. Tobias Pellegrini sowie Lukas Grill mit einem lupenreinen Hattrick (62., 69. und 90. Minute).

Samstag, 16. Juli, 17 Uhr, ÖFB-Samsung-Cup, 1. Runde
ATUS Ferlach - SC Austria Lustenau
die Auslosung führt uns zum Meister der Kärtner Liga ATUS Ferlach ins Rosental

20151118 austria klagenfurt 0474 bruno280ÖFB-Samsung-Cup, 1. Runde
ATUS Ferlach - SC Austria Lustenau
Die 1. Cup-Runde führt uns ins Kärntner Rosental nach Ferlach. Gespielt wird am Samstag, 16. Juli 2016, um 17 Uhr.

ATUS Ferlach hat eine sehr starke Saison gespielt und die Meisterschaft in der Kärntner Liga errungen. Allerdings hat Meister ATUS Ferlach auf das Aufstiegsrecht in die Regionalliga Mitte verzichtet.

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Team VS. Team 2

31.03.2017

Freitag, 18:30 Uhr

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Kaiser Franz-Josef-Strasse 1
6890 Lustenau
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Telefon: +43 (0) 5577 / 86 250
Telefax: +43 (0) 5577 / 86 250-4
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Internet: www.austria-lustenau.at
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