Das Sozialprojekt des       SC Austria Lustenau #GemeinsamGutesTun
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Das Sozialprojekt des SC Austria Lustenau #GemeinsamGutesTun

Soziale Verantwortung - #GemeinsamGutesTun

#GemeinsamGutesTUN - im Zeichen der sozialen Verantwortung
Der Sportclub Austria Lustenau und Hauptsponsor Planet Pure haben im Monat September gemeinsam das Projekt „#GemeinsamGutesTUN“ gestartet. Im Rahmen des Projekts führt der Verein zusammen mit Spielern, Trainern, Funktionären, Fans und natürlich Planet Pure einige Aktionen und Kooperationen durch, um soziale Projekte in Vorarlberg zu unterstützen.

„Wir haben das Projekt ins Leben gerufen, da es uns als Austria ein wichtiges Anliegen ist, sich in diesem Bereich zu engagieren“, erklärt Sportdirektor Christian Werner die Idee dahinter. „Unser Hauptsponsor Planet Pure lebt soziales Engagement in allen Bereichen und hier wollen wir mitziehen“. Die Firma Planet Pure gilt als Vorreiter in diesem Bereich. Insgesamt arbeiten bis zu zwölf Personen im Unternehmen mit, die über die Lebenshilfe in das Unternehmen integriert wurden. „Uns ist es ein wichtiges Anliegen Menschen mit allen möglichen sozialen Hintergründen mitarbeiten zu lassen“, erklärt Planet Pure Gesellschafter Alain Bauwens die Philosophie von Planet Pure. „Es ist immer wieder schön zu sehen, mit welcher Freude unsere Mitarbeiter mit Handicap oder aus Randgruppen bei uns arbeiten. Das zeigt uns, dass unser Weg ein guter ist“, so Bauwens abschließend.

Soziale Schwerpunkte am Spieltag und unter der Woche
Zum Auftakt des neuen Projekts luden die Austria und Planet Pure die Lebenshilfe zum Heimspiel gegen den FC Liefering ein. Gesellschafter Alain Bauwens ließ es sich dabei nicht nehmen, die Gäste persönlich abzuholen. „Der Besuch des Heimspiels ist nur eine erste, kleine Aktion im Rahmen unseres Projekts. Dennoch bin ich überzeugt, dass es für den einen oder anderen sicherlich ein tolles Erlebnis ist, ein Fußballspiel aus nächster Nähe zu erleben und dann vielleicht mit dem einen oder anderen Autogramm nach Hause zu fahren“, erklärte Bauwens. Nachdem am Wochenende bereits unser Hauptsponsor gefordert war, sind ab jetzt auch die Spieler und Trainer an der Reihe: „Gemeinsam mit unterschiedlichen, sozialen Einrichtungen haben wir Termine vereinbart, an denen unsere Spieler und Trainer die Organisationen besuchen und auch aktiv mitarbeiten“, führt Sportdirektor Werner aus. „Uns ist es ein wichtiges Anliegen, dass die Spieler einmal andere Eindrücke sammeln und erleben, um zu sehen, dass es im Leben auch andere Dinge gibt als Fußball“.

An den Spieltagen gegen Lafnitz (22.9.) und Kapfenberg (29.9.) wird es im Stadion spezielle Aktionen zu einzelnen sozialen Organisationen geben. Die genauen Details wird die Austria zeitnahe zu den Spielen veröffentlichen. Des Weiteren möchte man auch mit den Fans, allen voran mit den Fanclubs zusammenarbeiten, die bereits seit längerem immer wieder soziale Projekte unterstützen.

Aktion mit langfristiger Ausrichtung
„Wir setzten jetzt im Monat einen ersten Schwerpunkt zum Thema soziale Verantwortung, doch dieses Projekt soll uns in Zukunft durch das ganze Jahr begleiten“, ergänzt Werner abschließend. „Wir von Planet Pure sind begeistert, dass die Austria hier so viel Engagement aufbringt und werden unser Bestes tun sie in allen Bereichen des Projekts zu unterstützen“, kündigt Alain Bauwens an.


Unsere unterstützten Projekte

vorarlberger tierschutzheimVorarlberger Tierschutzheim
Anfang Woche waren Kevin Kunz und Nicolas Mohr beim Vorarlberger Tierschutzheim im Einsatz. Während ihres ehrenamtlichen Einsatzes kümmerten sich die beiden Torhüter um das Füttern der Schützlinge, gingen mit einigen Hunden Gassi und auch ein Agility-Training stand auf dem Programm. Beide Spieler hatten sichtlich ihren Spaß und äußerten sich sehr positiv über die geleistete Arbeit. "Es ist erstaunlich was das kleine Team alles leistet. Es hat Spaß gemacht mitzuarbeiten und sich um die Tiere zu kümmern", so Kevin Kunz. Auch Nikolas Mohr zeigte sich begeistert: "Die Zeit ist sehr schnell vergangen und wir durften einmal hinter die Kulissen blicken. Es ist schön zu wissen, dass es solche Einrichtungen gibt". Gestern waren dann auch noch Petar Pavlovic und Maximilian Waack beim Tierschutzheim. Auch sie zeigten sich begeistert: "Hier wird tolle Arbeit geleistet und es hat Spaß gemacht mitzuarbeiten", so Petar Pavlovic. Maximlian Waack nickt zustimmend und ergänzt, "dieser Verein gehört auf alle Fälle unterstützt, ein tolles Projekt, das es hoffentlich noch lange gibt".
Edit 08.10.2018: am vergangenen Wochenende waren Nicolas Mohr und David Otter noch einmal für das Tierschutzheim im Einsatz. Beim Tierschutzheim Flohmarkt anlässlich des Welttierschutztages waren die beiden Spieler im Einsatz und brachten Zuckerwatte unter die Besucher des Flohmarkts. David Otter war damit der fünfte Spieler, der beim Tierschutzheim im Einsatz war: "es war eine coole Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Allen Tieren hier geht es ausgezeichnet und die Menschen hier haben ein großes Herz. Ich komme gerne wieder".

Seit 2001 befindet sich das Vorarlberger Tierschutzheim in der Martinsruh in Dornbirn. Durchschnittlich werden dort 1400 Heimtiere (Hunde, Katzen, Kaninchen, Nagetiere und Vögel) pro Jahr aufgenommen, die dann tierärztlich behandelt, versorgt und an bestmögliche Plätze weitervermittelt werden. Seit 2005 sind sie auch Partner der Vorarlberger Landesregierung und geben im Auftrag der Behörden ebenfalls sämtlichen Fundtiere, zurückgelassenen oder beschlagnahmten Tieren ein temporäres Zuhause.

365 Tage im Jahr kümmert sich das kleine aber hochmotivierte und qualifizierte Team um das Wohl der Schützlinge. Die Tiere haben dabei IMMER Vorrang.

Der Betrieb des Tierschutzheimes erfordert erhebliche finanzielle Mittel. Ohne die Hilfe aller Unterstützer wäre die Aufrechterhaltung des Betriebes nicht möglich. Unterstützung ist auf unterschiedliche Arten möglich: Geldspenden/Tierpatenschaften, Sachspenden (Tierfutter, -zubehör, etc.), als „Gassigeher“ und Ehrenamt. Hast du Interesse? Dann melde dich telefonisch beim Vorarlberger Tierschutzheim unter 05572 296 48 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Alle Infos und Blogs findet ihr auf ihrer Homepage: https://www.vlbg-tierschutzheim.at/. Das Tierschutzheim ist auch auf Facebook und Youtube. Gespendet werden kann auch ganz schnell und unkompliziert über den Paypal Spendenlink.


logo tischlein deck dich

Tischlein Deck Dich
Alexander Ranacher und Gabryel Monteiro haben im Rahmen unseres Projekts den Verein “Tischlein deck dich” besucht. Die beiden Spieler haben bei der Vorbereitung und Ausgabe der Lebensmittel geholfen. Franz Wölfler, Leiter der Ausgabestelle Dornbirn, zeigte sich begeistert von der Aktion und dem Einsatz unserer Spieler: “Alex und Gabryel waren sehr engagiert und haben uns toll unterstützt. Ich denke, dass sie mit vielen neuen Eindrücken hier weg gegangen sind und wahrscheinlich kaum glauben konnten, dass es selbst im reichen Vorarlberg viel Menschen unter der Armutsgrenze gibt”. Franz Wöfler bedankte sich noch einmal bei Verein und Spielern: “Vielen Dank für die Unterstützung, wir wünschen euch privat und sportlich viel Erfolg”.
Alexander und Gabryel waren sichtlich beeindruckt: “Es ist toll, dass es diesen Verein gibt. Die Menschen, die dort arbeiten sind so herzlich und sympathisch. Es hat wirklich Spaß gemacht zu helfen”. Speziell Gabryel war begeistert: “So etwas würde ich mir für Brasilien auch wünschen, dort wäre ein solcher Verein eine notwendige Einrichtung”.

Der Verein TISCHLEIN DECK DICH hat es sich zur Aufgabe gemacht, bedürftige Menschen in Vorarlberg unentgeltlich mit Lebensmitteln zu unterstützen Er ist eine private Hilfsorganisation auf ehrenamtlicher Basis und besteht seit mittlerweile 12 Jahren.
Mit elf eigenen Lieferfahrzeugen und Kühltransportern sammelt der Verein wöchentlich rund 30 Tonnen noch bestens brauchbare Lebensmittel, die von fast allen Handelsketten, aber auch von Produzenten im Land, etc. zur Verfügung gestellt und an 5 Ausgabestellen (Bludenz, Feldkirch. Götzis, Dornbirn und Bregenz) verteilt werden. „Tischlein-deck-dich“ ist ausschließlich über Spenden finanziert und erhält keine Landes- oder Kommunal-Subventionen. Es helfen im Projekt rund 300 unbezahlte Ehrenamtliche Helfer/Innen mit. Finanziert wird alles über Spenden - aber nicht nur Geld, sondern auch Autos, Material, etc. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.tischlein-deckdich.at.

Spendenmöglichkeit
Tischlein Deck dich
Raiffeisenbank Montafon
IBAN: AT76 3746 8000 0042 9894
BIC: RVVGAT2B468


CaritasCaritas Vorarlberg: Wir>Ich

Eine weitere Organisation, die wir mit unserem Projekt unterstützen ist die Caritas. Die Organisation ist in vielen Bereichen tätig und in den letzten Wochen waren Dragan Marceta, Darijo Grujcic und Jeferson da Cruz beim Special Olympics Team und haben dort mit den Kindern einen abwechslungsreichen Nachmittag verbracht. Natürlich wurde vor allem Fußball gespielt. Die Austria-Kicker wurden herzlich empfangen und zeigten sich nach dem Besuch begeistert. "Die Zeit ist wie im Flug vergangen. Die Herzlichkeit ist kaum zu übertreffen, auch die Begeisterung der Kinder ist ansteckend", so Darijo Grucic. Auch sein Abwehrkollege Marceta stimmte zu: "Die Kinder sind fröhlich und aufgeweckt. Es hat viel Spaß gemacht mit ihnen Sport zu treiben". Auch Jeferson da Cruz hatte Spaß: "Es war einfach nur toll. Die Kinder begeistern sich sehr für Sport, da ist es schön ihnen unseren Lieblingssport Fußball näher zu bringen".
Daniel Tiefenbach und Nicolai Bösch haben beim Caritas Cafe mitgeholfen. Dort durften die beiden Youngsters in der Küche helfen und tauschten sich mit den anwesenden in gemütlicher Atmosphäre über Fußball und Sport im Allgemeinen aus. Für beide Spieler war es eine tolle Erfahrung. "Im Cafe trifft man die verschiedensten Menschen und hat die Möglichkeit sich mit ihnen auszutauschen. Dabei erfährt man, dass es auch in Vorarlberg Armut gibt. Daher ist es um so toller, dass es solche Einrichtung gibt", erklärt Tiefenbach. Auch für Nicolai Bösch war der Besuch eine neue Erfahrung. "Wir haben eine andere Seite von Vorarlberg gesehen, die nicht so schön ist. Aber gleichzeitig war es oll zu sehen, wie viele Menschen sich hier engagieren und so versuchen den Problemen entgegen zu wirken", so der Flügelspieler.

Armut ist oft nicht auf den ersten Blick erkennbar. „Not sehen und handeln.“ Das ist Ziel und Aufgabe der Caritas Vorarlberg. Menschen in ihren verschiedenen Notsituationen durch Information, Beratung und konkrete Hilfestellung neue Perspektiven aufzuzeigen und ihnen Hoffnung zu geben, ist täglicher Auftrag. Gleichzeitig gilt es, mit viel Innovationskraft das soziale Geschehen im Land mitzugestalten. Im Inland geschieht dies durch die engagierte Arbeit der Fachbereiche Menschen mit Behinderung, Flüchtlingshilfe, Arbeit & Qualifizierung (carla), Sozial-Beratung/Begleitung, Suchtarbeit, Hospiz Vorarlberg

Pfarrcaritas und sozialräumliches Handeln. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auch in der Auslandshilfe. Schwerpunktländer sind Äthiopien, Armenien, Ecuador und Mosambik.

Seit über 90 Jahren engagiert sich die Caritas Vorarlberg für jene, die am Rande der Gesellschaft stehen. Auch für Menschen, die sich sozial engagieren möchten, gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich einzusetzen: Ob als Freiwillige in den einzelnen Fachbereichen, in Form von Corporate Volunteering oder auch durch Spenden an die Caritas.

Alle Infos: www.caritas-vorarlberg.at 
Spendenkonto: Raiffeisenbank Feldkirch
IBAN: AT32 3742 2000 0004 0006
BIC: RVVGAT2B422


planet pure web Lebenshilfe bei Planet Pure

Bei Planet Pure wird Inklusion schon seit vielen Jahren groß geschrieben. Mehr als 12 Mitarbeiter werden im Unternehmenssitz in Hörbranz von der Lebenshilfe betreut. Pius Dorn und Sandro Djuric waren zu besuch und haben dort mitgearbeitet. Pius Dorn berichtet uns in einem Interview von seinen Erfahrungen.

Wie hat sich euer Tag bei Planet Pure gestaltet?
Sandro (Djuric) und ich wurden freundlich vom Team begrüßt und dann bekamen wir zunächst eine Führung durch das Firmengebäude. Uns wurden alle Mitarbeiter persönlich vorgestellt und wir bekamen einen tollen Einblick in die Arbeit. Wir waren ja schon vorher bei Planet Pure, jedoch war diese Führung dieses Mal um einiges persönlicher. Nach der Führung haben wir noch mit den Mitarbeitern gemeinsam Ettiketten geklebt und Waschnüsse verpackt.

Welche Eindrücke konntest du sammeln?
Es ist toll zu sehen wie hier Hand in Hand gearbeitet wird. Es fühlt sich sofort ganz normal an und man merkt nach wenigen Minuten nicht mehr, dass hier Menschen mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung arbeiten. Es waren alle sehr offen und haben sich über unseren Besuch wahnsinnig gefreut. Wir haben tolle Gespräche geführt und auch viel über die Mitarbeiter erfahren. Man erfährt dabei auch einige tragische Geschichten. Es ist nämlich nicht so, dass nur Menschen hier arbeiten, die von Geburt an mit Beeinträchtigung leben. Hier arbeiten auch Personen, die Schicksalsschläge wie einen Motorradunfall erlebt haben. Dabei merkt man einfach für sich selbst, dass es einem besser geht als man oftmals meint. Und man sollte dankbar sein, dass es einem selbst doch so gut geht.

Was nimmst du für dich persönlich mit?
Es war eine unglaublich tolle Erfahrung. Alle sind mit so viel Offenheit und Fröhlichkeit aufgetreten, das man sich gleich miteingebunden fühlt. Es ist eine schöne Sache, dass Planet Pure, aber auch generell die Lebenshilfe solche Möglichkeiten schafft, Menschen neue Perspektiven zu eröffnen. In gewisser Weise entsteht so für alle eine Win-Win-Situation. Das ist einfach nur lobenswert und ihnen gebührt aller Respekt dieser Welt.

Austria bei Planet Pure


LHlogoklLebenshilfe Vorarlberg
Am 30. September 2018 beteiligte sich eine Abordnung der Profimannschaft der Austria am Stundenlauf der Lebenshilfe Lustenau. Angeführt von Trainer Gernot Plassnegger und seiner Familie rannten Kapitän Marco Krainz, Firat Tuncer, David Otter und Ronivaldo fleißig Runden für den guten Zweck. Während dem Lauf gab es natürlich das eine oder andere kurze Sprintduell zwischen unseren Profis und begeisterten Mitläufern. Marco Krainz unterstricht die tolle Atmosphäre beim Stundenlauf: "Ich finde es toll, dass so etwas veranstaltet wird. Gemeinsam zu laufen bzw. Sport zu machen fördert das Miteinander. Ich bin begeistert wie viele Personen sich beteiltigt haben. Ein Dank an die Organisatoren dieser Veranstaltung". Gernot Plassnegger zeigte sich selbst in guter Laufform und lobte die Veranstaltung ähnlich wie der Kapitän: "Es ist toll, dass hier jeder mitmachen kann, ob Sportler oder nicht. Die Lebenshilfe ist eine tolle Einrichtung, die es uns vormacht wie Inklusion heute funktionieren kann. Wir werden uns sicher wieder an dieser Aktion, aber auch an ähnlichen Events beteiligen".

Dragan Marceta und Timo Friedrich besuchten das ARTelier Lustenau, welches ebenfalls von der Lebenshilfe betreut wird. Hier können Menschen ihre kreative Seite ausleben und so dem Alltag ein wenig entkommen. Beide Spieler der Austria zeigten sich erfreut: "hier gibt es einige tolle Künstler, die hier ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Es ist schön, dass die Lebenshilfe es den Menschen ermöglicht einem Hobby nachzugehen. Für viele hier ist das Malen und Zeichen ähnlich wichtig wie für uns der Fußball. Es hat Spaß gemacht mitzumachen". Beide Austrianer haben sich während ihrem Besuch auch künstlerisch betätigt. Während Dragan Marceta seine Liebe zur Austria verbildlichte, versuchte sich Timo Friedrich an einem Graffiti-Schriftzug.

Seit mehr als 50 Jahren vertritt die Lebenshilfe Vorarlberg die Interessen von Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen. An oberster Stelle steht dabei ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern und eine selbstverständliche Teilhabe in unserer Gesellschaft (Inklusion) zu ermöglichen. Unser Leitsatz dafür lautet „Menschen brauchen Menschen“, denn ein wertschätzendes Miteinander ist für uns alle wichtig und bereichert unser Leben.

Um die Lebensqualität von fast 1.000 Menschen mit Behinderungen zu verbessern, sind über 800 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 60 Standorten in Vorarlberg tätig. Unterstützt werden sie dabei von über 500 ehrenamtlich und freiwillig tätigen Personen. Begleitet werden die Menschen mit Behinderungen in den Bereichen Arbeiten, Wohnen sowie Freizeit.


 

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