Impfbus macht Halt in Lustenau!

Mittwoch, 20 Oktober 2021

Im Rahmen des Zweitliga-Topspiels zwischen dem SC Austria Lustenau und dem FC Blau-Weiß Linz am Freitag, den 22. Oktober, kommt der Impfbus des Landes Vorarlberg ins Reichshofstadion. Geimpft wird zwischen 17:00 und 20:30 Uhr.

Impfwillige haben lediglich ihre E-Card und einen amtlichen Lichtbildausweis mitzubringen. Zum Einsatz kommen die Impfstoffe Johnson & Johnson sowie BionTech/Pfizer. Letzterer ist per Entscheid der Europäischen Arzneimittel-Agentur auch für Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen.

All jene, die sich am Freitag impfen lassen, erhalten eine Freikarte für ein Austria-Heimspiel der Saison 2021/22.

Bernd Bösch, Vorstandssprecher SC Austria Lustenau: „Kinder, Jugendliche, Amateure, Profis und Fußballfans – alle haben unter den Folgen der Pandemie gelitten. Weil wir wollen, dass die leeren Stadien ein Bild der Vergangenheit bleiben und auch zukünftig alle ohne Einschränkungen in den Sportvereinen aktiv bleiben können, rufen wir dazu auf, am 22. Oktober beim Heimspiel gegen BW Linz unser Impfangebot anzunehmen.“

Die Austria verstärkt das Team in der Geschäftsstelle und reagiert damit auf die ständig wachsenden Anforderungen im Profisport. Samuel Schwärzler (28) ist seit September 2021 Teil des Büro-Teams.

Schwärzler übernimmt in der Geschäftsstelle die Aufgabenbereiche Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Pressearbeit. Er ist seit September Teil des Teams und konnte sich bereits einarbeiten und erste Projekte erfolgreich umsetzen.

Der Egger bringt Erfahrung im Sportjournalismus mit. Nach erfolgreicher Matura arbeitete der Bregenzerwälder im Sportmedienbereich. Auch im privaten Leben spielt Fußball eine wichtige Rolle, seit Kindertagen an ist der 28-Jährige Mitglied beim FC Egg und sammelte dort als Spieler, Trainer und Vereinsverantwortlicher Erfahrung im Fußballsport.

Die Vereinsverantwortlichen des SC Austria Lustenau freuen sich über diesen Neuzugang in der Mannschaft und wünschen „Samu“ für seine Aufgaben nur das Allerbeste.

 

Statement Samuel Schwärzler

Ich freue mich sehr über diese spannende Aufgabe bei der Austria. Vom ersten Tag an bin ich von allen Verantwortlichen, den Spielern und den unzähligen Helfern super aufgenommen worden. Fußball ist mein Leben und seit Kindheitstagen meine Leidenschaft. Die Aufbruchsstimmung ist im ganzen Verein spürbar. Diese Dynamik schafft die Basis, hier in Lustenau auch wirklich etwas zu bewegen!“

Obwohl die traditionelle Kilbi im Lustenauer Zentrum wegen Corona nicht stattfinden konnte, musste am zweiten Sonntag im Oktober auf einen leckeren Käsdönnola, heiße Maroni und süße Zuckerwatten nicht verzichtet werden.

Auf über 40 Verpflegungsständen empfingen der SC Austria Lustenau, der SKV Wiking, der EHC Lustenau, das österreichische Rote Kreuz und etliche Aussteller im Reichshofstadion tausende Besucher.

Nach dem Fassanstich von Bürgermeister Dr. Kurt Fischer, Ralf Freitag (Mohrenbrauerei), Vincent Baur, Tobias Wirnsperger sowie Bernd Bösch (alle Austria) folgte die offizielle Eröffnung. Während es über den ganzen Tag hinweg zahlreiche Kilbi-Köstlichkeiten gab und Walter Alge mit seiner Drehorgel für Unterhaltung sorgte, kamen die Kids im Kinderland oder bei der Rheinbähnle-Fahrt voll auf ihre Kosten.

Trotz kaltem Herbstwetter erlebten die Gäste aus Nah und Fern einen unvergesslichen Tag im Austria-Dorf. Ein großer Dank gilt allen teilnehmenden Firmen, allen Helfern und natürlich den zahlreichen Anwesenden.

 Bilder Fotobox: https://austria.eventgallery.com/kilbiimdorf

Diesen Sonntag: Kilbi im Dorf!

Montag, 04 Oktober 2021

Wie schon im Vorjahr fällt die Lustenauer Kilbi wegen Corona auch heuer leider wieder aus. Auf einen leckeren Käsdönnola, heiße Maroni und süße Zuckerwatten muss am zweiten Sonntag im Oktober aber nicht verzichtet werden. 

Zusammen mit anderen Vereinen und Ausstellern aus der Stickergemeinde veranstaltet der SC Austria Lustenau am 10. Oktober ab 10:30 Uhr im Austria-Dorf eine kleine Kilbi. Die Dorf-Kugeln werden bewirtet, dazu gibt es traditionelle Kilbi-Stände von Lustenauer Firmen. Während am Nachmittag die Möglichkeit besteht, mit dem Rheinbähnle zu fahren, können sich die jungen Besucher im Kinderland mit Kinderzug und Karussell vergnügen.

Wir werden einen richtigen Kilbi-Ersatz bieten können und arbeiten mit Hochdruck daran, eine richtige Jahrmarkt-Atmosphäre in unser Stadion zu bringen. Alles in einem kleineren Rahmen, es wird jedoch an nichts fehlen: ein tolles kulinarisches Angebot, Lustenauer Unternehmen und Vereine mit ihren Kilbiständen und Attraktionen für Kinder warten im Austria-Dorf auf die hoffentlich zahlreichen Besucher“, so Vincent Baur, Geschäftsführer der Austria.

 

Unser Rahmenprogramm:

09:30 Uhr Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Peter und Paul

10:30 Uhr Einlass in das Austria-Dorf

11:00 Uhr Fassanstich durch Bürgermeister Kurt Fischer

Die Highlights:

Traditionelle Kilbi-Stände von Lustenauer Firmen und Vereinen

Kinderland mit Kinderzug und Karussell

Rheinbähnle-Fahrt mit der Dampflock um 15:20 Uhr (Erwachsene € 12,50; 16-18 Jahre € 9,90; Kinder € 3,80, unter 6 Jahren gratis)

Der Eintritt ist frei, es ist allerdings die 3G-Regel zu beachten!

 

Wir haben wieder einmal ein Update zwischendurch für euch. Heute gibt es Informationen zum ersten Fan-Stammtisch der neuen Saison, zum Saisonkarten-Vorverkauf und auch zum Stadionneubau.

Dienstag 13. Juli, ab 19:00 Uhr im Stadion: Saisoneröffnungs-Stammtisch mit Trainer Markus Mader und Ahmet Schäfer!
Am Dienstag, den 13. Juli bieten wir unseren Fans die Möglichkeit, unseren Trainer Markus Mader sowie Ahmet Schäfer von unserem Kooperationsverein Clermont Foot persönlich kennen zu lernen! Wir blicken gemeinsam voraus auf die vor uns stehende Saison. Dabei haben die Fans die Möglichkeit, ihre Fragen direkt an Markus und Ahmet sowie die Vertreter vom Vorstand zu stellen.

Die Jahreskarte „Die Gröuon“ kann vor Ort erworben werden. Für Verpflegung ist gesorgt.

Fanartikel-Abverkauf am Dienstag, 13. Juli
Außerdem gibt es am Dienstag div. Fanartikel im Abverkauf mit stark reduzierten Preisen – wir schaffen Platz für Neues! 

Saisonkarten-Verkauf
Jetzt die Möglichkeit nützen und die Jahreskarte für 2021/22 einfach online bestellen! (HIER KLICKEN)

Sollte es im Herbst erneut zu Einschränkungen kommen, werden die entfallenen Spiele aliquot rückerstattet.

Kaderplanung Profis
Die sportliche Führung der Austria arbeitet im Hintergrund weiterhin intensiv am Kader für die kommende Saison. Der Großteil des Kaders steht, aber ein paar Positionen/Verstärkungen werden noch benötigt. Man befindet sich mit Spielern in Gesprächen und steht auch im ständigen Kontakt mit Kooperationspartner Clermont Foot, um den Kader weiter zu verstärken. Wir werden selbstverständlich sofort kommunizieren, wenn es konkrete Neuigkeiten zu vermelden gibt.

Chronologie zum Stadionneubau
Wir haben in den letzten Monaten alle Informationen zum Stadionneubau zusammengetragen und nun übersichtlich auf unserer Homepage veröffentlicht. Ihr findet hier die wichtigsten Eckdaten zum Stadionneubau, Grafiken und Skizzen sowie eine ausführliche Chronologie wie sich das Thema Stadionneubau seit den 90er Jahren entwickelt hat. Einfach HIER KLICKEN und ihr gelangt direkt zur neuen Seite.

Verstärkung fürs Austria Café
Unsere „Kaderplanung“ im Café ist beinahe abgeschlossen. Damit unser Team perfekt ist suchen wir noch eine:n geringfügige Mitarbeiter:in. Stunden nach Absprache. Für den Zeitraum vom 22.07. bis 07.08. stellen wir noch eine:n Ferialer:in ein!

Kontakt & Infos unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 05577-86250 oder direkt im Austria Café!

Saisonkartenverkauf startet

Montag, 28 Juni 2021

Am 23. bis 25. Juli startet die neue Saison in der 2. Liga. Es gibt daher keinen besseren Zeitpunkt für den Beginn des Saisonkarten-Vorverkaufs. Im neuen Jahr kehrt endlich die Normalität ins Stadion zurück. Wir dürfen endlich wieder gemeinsam mit all unseren Fans auf Punktejagd gehen!

In der neuen Saison gibt es im Stadion keine Maskenpflicht und auch keine Abstandsregel mehr. D.h. es sind neben den Sitzplätzen auch wieder Stehplätze erlaubt. Sollten im Laufe der Saison wieder Einschränkungen von Seiten der Behörden erlassen werden, werden die Kosten der Saisonkarten natürlich anteilsmäßig rückerstattet. Die Preise der Saisonkarten haben sich zum Vorjahr nicht verändert, jedoch gibt es eine Besonderheit: Alle Austrianer bis 17 Jahre haben die ganze Saison über freien Eintritt (gültig für Stehplätze).

Die Gröuon
Auch in diesem Jahr ist die beliebteste aller Saisonkarten wieder erhältlich. Mit der GRÖUON habt ihr Zugang zur Nord-, Ost- und Südtribüne sowie zum Sektor D der Haupttribüne.

Die Preise der einzelnen Saisonkarten findet ihr HIER. Als kleines Dankeschön gibt es zu jeder Saisonkarte zwei Gutscheine für ein großes Getränk im Stadion  und einen Gratis-Eintritt zum Verschenken (für ein Spiel nach Wahl). Gönner-Kartenbesitzer erhalten zwei Tages-Eintritte zum Verschenken.

Ab sofort können die Karten im Austria-Büro unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, per Telefon unter 05577/86 250 oder online (HIER kommt ihr zur Bestellseite) bestellt werden. Alle Saisonkarteninhaber des Vorjahres erhalten natürlich wie üblich ein eigenes Informationsschreiben inkl. Bestellformular per Post.

1. SC Austria Lustenau Golf Cup

Dienstag, 22 Juni 2021

Unter dem Motto “Golfen für die GRÖUON-WIISS Zukunft“ veranstaltete die Lustenauer Austria in Zusammenarbeit mit dem GOLFCLUB Lech am vergangenen Wochenende den „1. SC Austria Lustenau Golf Cup“.

Bereits am Samstag trafen sich Sponsoren, Unterstützer und Freunde der Austria bei Nicole und Clemens Walch im Hotel Gotthard in Lech zu einem feinen Abendessen. Neben aktuellen Informationen rund um die Austria, EM-Public Viewing im Kreise des neuen Trainerteams und einigen Austria-Spielern, wurde auch eine Versteigerung von legendären Trikots, hochwertigen Sachpreisen und anderen Einzelstücken durchgeführt.

Mit dem Kanonenstart am Sonntag um 10 Uhr, zeigten 36 Golfspieler und Golfspielerinnen, darunter Mike Galeli, Michael Gau (Supergau), Michael Metzler (ZM3), Familie Prantl (Fahrschule Prantl), Simon Sohm (Carini Etiketten), David Tews (Hervis), Johann Drexel (Freihof), Iris und Markus Hämmerle (Hämmerle & Vogel), Hannes Wölfl (Porsche Dornbirn), Christoph Breuss (trivium Immobilien Investment Gruppe), Manuel Keller (Wilhelmer Sport), Lisa und Guntram Drexel, und die Austria Legende Martin Unger im Modus „Texas Scramble“ ihre Golfkünste. Auch Markus Mader und Martin Schneider vom Trainerteam und die Spieler Domenik Schierl, Matthias Maak, Dragan Marceta und Pius Grabher zeigten ihr Können abseits des Fußballplatzes.
Trotz eines spannenden Turnierverlaufes stand der Spaß im Vordergrund. Eine Chipping-Challenge „Nearest to the Pin“ rundete die gelungene erste Edition des SC Austria Lustenau Golf Cups ab. Die Siegerflight mit Martin Unger, Clemens Walch, Sanel Dedic und Christoph Wirnsperger durften letztlich ein grünes Lustenau-Sakko und Siegerpokal in Empfang nehmen und sind im Jahr 2022 gefordert, diesen Titel zu verteidigen.

Die Organisatoren rund um Pius Grabher und Tobias Wirnsperger freuten sich über eine gelungene und erfolgreiche Veranstaltung mit rundum zufriedenen Teilnehmern und Teilnehmerinnen. „Der Nachwuchs bildet den Grundstein für zukünftige Erfolge- auf und abseits des Platzes – und hat somit einen besonderen und unverzichtbaren Wert für unseren Verein. Der Reinerlös der gesamten Veranstaltung fließt ausschließlich in Investitionen für den Austria Nachwuchs.“, freute sich auch Vorstandssprecher Bernd Bösch.

Am gestrigen Donnerstag hat die Bundesregierung wichtige Lockerungsschritte bekanntgegeben, die auch unseren geliebten Fußball endlich wieder greifbar machen! Wir freuen uns, ab Sommer unsere Fans wieder im Stadion, im Austria-Dorf und im Glashaus begrüßen zu können. Die wichtigsten Infos zum Start des Kartenvorverkaufes und zu geplanten Veranstaltungen haben wir für euch zusammengefasst:

Kartenvorverkauf Saison 2021/22
Der Kartenvorverkauf für die neue Saison 2021/22 startet kommende Woche! Im Juli sollen die Obergrenzen bezüglich Zuschauer und die Vorgaben wie Abstand zwischen den Sitzplätzen und Verbot der Stehplätze fallen. Somit kann auch die beliebte Jahreskarte „Die Gröuon“ (gültig für die Nord-, Süd- und Osttribüne sowie den Sektor D auf der Haupttribüne) wieder erworben werden. Die 3-G-Regel - getestet, genesen, geimpft - soll als Grundvoraussetzung aber aufrecht bleiben. Jahreskarteninhaber erhalten im laufe der kommenden Woche ein Informationsschreiben, die Preise für Jahreskarten bleiben unverändert.

Auslosung zur Saison 2021/22
Bis spätestens 25. Juni veröffentlicht die Bundesliga den Spielplan für die neue Saison. Nach Rücksprache mit den Gastvereinen wird die Austria die Spieltermine möglichst auf Freitag Abend mit Spielbeginn 18:30 Uhr ansetzen. Hier sind wir aber aufgrund der Bundesliga-Bestimmungen bei allen Vereinen (bis auf den FC Dornbirn und Wacker Innsbruck) auf deren Einverständnis angewiesen. Alle Spiele über 300 km Fahrtstrecke werden am Samstag von 14:30 bis 20:30 sowie am Sonntag von 10:00 bis 14:30 ausgetragen, sofern der Gastklub nicht einer Aufhebung dieser Regelung zustimmt.

ÖFB-Cup 2021/22
Die 1. Runde im ÖFB-Cup findet am Wochenende 16.-17. Juli statt. Die Auslosung dazu erfolgt am 26. Juni um ca. 16:00 Uhr live auf ORF 1.

Neubau Stadion
Wir arbeiten aktuell an einer Chronologie des geplanten Stadion-Neubaus. Dazu werden wir den aktuellen Stand der Planungen veröffentlichen. Wir bitten um Verständnis, dass wir den aktuellen Gesprächen mit Vertretern von Land und Gemeinde - im Juni kommt es erneut zu mehreren Gesprächsrunden – nicht vorgreifen wollen und können. Wir rechnen Anfang Juli mit neuen Information zum weiteren Ablauf.

Kaderplanung
Wir arbeiten intensiv an Verstärkungen für unsere Mannschaft. Bereits nächste Woche sollten dazu erste Vollzugsmeldungen möglich sein. Auch wenn es nach außen bisher ruhig verlaufen ist, können wir versichern, dass im Hintergrund täglich hart gearbeitet wird, um den Kader zu verstärken.
Mit unserem Kooperationspartner Clermont Foot stehen wir selbstverständlich ebenfalls in engem Kontakt. Die Kooperation wird weiterhin intensiv gelebt und auch in der nächsten Saison werden qualitativ hochwertige Spieler aus Clermont unseren Kader verstärken.

„Tschutta wie früohr“ - 1. Kleinfeldturnier für ehemalige Nachwuchsmannschaften der Austria
Am 3. Juli besteht für alle ehemaligen Austria-Nachwuchskicker noch einmal die Möglichkeit, selbst auf dem Rasen im Reichshofstadion bzw. im Rheinvorland zu stehen und dem runden Leder nachzujagen. Beim Kleinfeldturnier „Tschutta wie früohr“ können sich ehemalige Austria-Nachwuchskicker gemeinsam als Team anmelden und um den Turniersieg kämpfen. Weitere Infos folgen!
Der Termin: Samstag, 3. Juli 2021, ab 14 Uhr bei guter Witterung im Stadion

Das Stadion ist während dem Turnier bewirtet. Ab 18 Uhr findet die After-Party mit Public Viewing der EM-Viertelfinale statt.

Putztag im Stadion
Um das Stadion nach der Corona-bedingten Pause wieder auf Vordermann zu bringen, findet am Samstag den 26. Juni ein Putztag im Stadion statt. Wer mithelfen möchte kann sich gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 05577-86250 melden. Danke!

Gute Nachrichten für den SC Austria Lustenau. Nach den nervenaufreibenden Tagen bzgl Lizenzierung gab es bereis heute positive Rückmeldung aus Wien. Der Senat 5 erteilt dem SC Austria Lustenau die Zulassung für die 2. Liga noch vor Ablauf der Entscheidungsfrist.

Die Österreichische Bundesliga hat sich am frühen Nachmittag telefonisch gemeldet und die positive Nachricht überbracht. "Ausschlaggebend waren die umfangreichen Unterlagen und das alles gut nachvollziehbar ist", erklärt Vincent Baur, Geschäftsführer bei der Austria, die Gründe für die Entscheidung. "Die Unterlagen wurden von uns in Zusammenarbeit mit unserer Anwältin Olivia Lerch optimal aufbereitet. Diese rasche Zulassung bestätigt die gute Arbeit der letzten Tage", so Baur abschließend.

Die Austria bedankt sich noch einmal bei allen Unterstützern, die in dieser schwierigen Situation den Zusammenhalt der Austria-Famile deutlich gemacht haben.

Der SC Austria Lustenau nimmt Stellung zum von VN-Sport-Chefredakteur Christian Adam verfassten Kommentar sowie dem dazugehörigen Artikel „Zämmo zur Lizenz für die Austria Lustenau“ (veröffentlicht am 23. April 2021, auf der ersten Seite des Sportteils der Vorarlberger Nachrichten).

Die Vereinsführung der Austria war heute Morgen äußerst verwundert über den erschienen Artikel und den dazugehörigen Kommentar. Einige zentrale Fakten wurden falsch dargestellt und Behauptungen aufgestellt, von denen sich die Austria mit dieser Stellungnahme deutlich distanziert.

Zur Richtigstellung wird nun auf einzelne Abschnitte der erschienenen Artikel eingegangen:

„Fakt ist, dass der Austria für ihre Unterlagen nicht nur 460.000 Euro auf die Ausfinanzierung des Vereinsbudgets (2,1 Millionen Euro) fehlten, sondern über 700.000.“
Der Verein hat im Zuge des Lizenzantrages ein Budget von 2.5 Millionen Euro vorgelegt. Dieses versteht sich inklusive Lizenzbonus und war zum Zeitpunkt der Abgabe gesichert. Weil das Stadion keine Zulassung für die Bundesliga bekommen hat, wurde uns der Lizenzbonus für die laufende Saison gestrichen und für die kommende Saison in Frage gestellt. Dadurch entstand in unserem Budget eine Lücke von 460.000 Euro. Einzig aus diesem Grund wurden wir vom zuständigen Senat der Bundesliga aufgefordert, unsere gesamten Sponsoreneinnahmen für die kommende Saison nachzuweisen. Das war bisher nie der Fall.

Folglich fehlten der Austria nach negativem Lizenzbescheid 460.000 EUR. Die in der VN genannten 700.000 EUR Fehlbetrag beinhalten 460.000 EUR Lizenzbonusentfall, welcher den Verein unverschuldet schwer getroffen hat. Die weiteren fehlenden knapp 300.000 EUR sind jene Sponsorengelder, die im Regelfall erst im Mai 2021 abgeschlossen werden. Wir wurden nun aber von Seiten der Bundesliga dazu verpflichtet, diese bereits jetzt schriftlich zu bestätigen. Das hat der Verein innerhalb von acht Tagen auch ohne Probleme geschafft.
Damit ist es Fakt, dass die Austria mit einem positivem Stadionbescheid das Budget bzw. die Rückfragen ohne weiteres erfüllen hätte können.

„Denn der finanzielle Kraftakt der Grün-Weißen ein „zu hundert Prozent finanziertes Budget“ (Bernd Bösch) nach Wien zu schicken, war nur über finanzielle Zusagen von Land und Gemeinde möglich.“
Wir sind seit 27 Jahren im Profifußball und gehören zu den vier Vereinen in Österreich, die in dieser Zeit nie insolvent waren. Jetzt sind wir unverschuldet in einen akuten finanziellen Engpass geraten. In dieser schwierigen Situation hat uns die öffentliche Hand unterstützt, so wie das bei anderen Vereinen in Lustenau und Umgebung auch schon der Fall war.
Hier gilt es auch noch einmal ein großes Dankeschön an die Austria Familie zu richten. Mit gemeinsamen Kräften von Sponsoren, Fans, Gönnern und Funktionären haben wir in kürzester Zeit ein großes Budgetloch gestopft. Das wäre ohne diese Unterstützung niemals möglich gewesen.

„Dass selbst der Hauptsponsor von Fußball-Intimfeind FCL angeschrieben wurde, zeugt eher von Verzweiflung, denn Ideenreichtum.“
Der SC Austria Lustenau hatte Kontakt mit dem derzeitigen Hauptsponsors des FC Lustenau. Bei besserer Recherche hätte Christian Adam festgestellt, dass besagte Firma jahrelang Gönner bei den Grün-Weißen war. Daher ist es nur legitim hier auch in einer nicht einfachen Situation anzufragen, unabhängig davon welche anderen Vereine unterstützt werden. Das hat nichts mit Verzweiflung zu tun.
Der Verein steht mit zahlreichen Unternehmen in Kontakt - viele unserer Sponsoren sind auch bei anderen Vereinen aktiv. Sponsoring bildet das Rückgrat für den Sport in Vorarlberg und somit ist es auch völlig in Ordnung, wenn andere Fußballvereine Sponsoren der Austria kontaktieren. Auch abseits des Fußballplatzes scheuen wir keinen fairen Wettkampf.

„Und angesichts einer wohl noch offenen Stadionmiete von 250.000 Euro und dem Erlass eben dieser, ist die Gemeinde längst zum Hauptpartner für den Fußballklub geworden“
Das Stadion in Lustenau befindet sich im Besitz der Gemeinde. Der SC Austria Lustenau ist lediglich Pächter der Anlagen. Zur Ausfinanzierung der Lücken hat sich die Gemeinde bereit erklärt, vorläufig auf weitere Stadionmieten zu verzichten, auch weil die fehlende Bundesligatauglichkeit des Stadions der Grund für die finanzielle Herausforderung ist. Wir sind der Gemeinde dafür dankbar und werden in den nächsten Monaten zusammen mit Gemeinde und Land Klarheit und Transparenz darüber schaffen, wie und wann das Stadionprojekt „Reichshofstadion NEU“ umgesetzt werden kann.

„Die Austria ist abhängig geworden, hat viel von ihrer Identität eingebüßt.“
Der Verein befindet sich seit zwei Jahren in einem Neuausrichtungsprozess. Ein Schuldenrucksack aus der Saison 2018/2019 erschwert diesen, die Lizensierung ist seit vielen Jahren ein Kraftakt. Rückschläge im sportlichen und kommerziellen Bereich müssen wir überwinden, um die langfristige Weiterentwicklung des Vereins sicherzustellen. Die Austria hat in den letzten zwei Jahren gut gewirtschaftet, die letzte Saison mit einem Gewinn abgeschlossen, in der aktuellen Situation werden wir trotz Coronakrise höchstens einen kleinen Verlust ausweisen müssen. Mit einem weiteren Sparbudget wollen wir auch im kommenden Jahr Gewinne machen und unsere Verbindlichkeiten reduzieren.
Wir haben unsere Identität nicht verloren, die Austria-Familie steht enger zusammen als je zuvor.

„Sportlich hat man sich in die Hände von Ahmet Schäfer, Eigentümer von Clermont Foot und CEO von Core Sports Capital gegeben.“
Die Partnerschaft mit der von Ahmet Schäfer geführten CSC ist eine wichtige Säule in der Neuausrichtung des Vereins. Die Austria profitiert neben Leihspielern auch von internationalen Expertisen und Synergieeffekten. Die sportliche Letztentscheidung obliegt dennoch dem Vorstand der Austria. Dies gilt für sowohl für Spielerverträge als auch die Beauftragung des Trainerstabs.

„Und so verzichtet man in der Liga bewusst auf Einnahmen aus dem Ö-Topf und zahlt trotz Lizenzauflage nicht in die heimische Akademie ein“
Der Verzicht auf den Österreicher-Topf ist keine leichte Entscheidung, jedoch vor dem Hintergrund der Kooperation mit CSC eine Investition. Wir gehen den Weg mit einer Mischung aus internationalen und nationalen Spielern. Die Austria hat in der Vergangenheit sehr vielen Vorarlberger Fußballern den Schritt in den Profi-Fußball ermöglicht. Derzeit stehen sieben Spieler mit Vorarlberger Wurzeln im Kader der ersten Mannschaft. Auch in Zukunft wird man weiter dafür arbeiten, dass Vorarlberger Kicker den Weg in das Profigeschäft Fußball schaffen.
Zweitligisten sind NICHT verpflichtet in die heimische Akademie einzuzahlen. Solche Zahlungen müssen lediglich Bundesligisten leisten. Natürlich haben wir diese Zahlungen bei Lizenzabgabe im Budget der Austria für die 1. Bundesliga eingerechnet.

Zum Schluss
Die Austria befindet sich inmitten einer extrem herausfordernden Zeit. Die Existenzbedrohung wurde mit vereinten Kräften überwunden und dennoch stehen wir erst am Anfang unseres Weges, den wir konsequent weitergehen werden.

Von Seiten unseres langjährigen Medienpartners und aktuellen Ärmelsponsors VN, hätten wir uns eine präzisere Außendarstellung erhofft. Vor allem da in den Tagen der Nachfrist täglich enger Kontakt gepflegt wurde und wir offen und transparent mit allen Journalisten gesprochen haben.

Vorstandssprecher Bernd Bösch wird heute Abend vor dem Auswärtsspiel gegen den Floridsdorfer AC Gast bei TV-Partner K19 sein und im Detail zur aktuellen Situation des Vereins Stellung nehmen.

Der Senat 3 der Österreichischen Fußball-Bundesliga hat auch in zweiter Instanz das geplante Stadionprojekt nicht für die höchste Spielklasse zugelassen. Damit erhält der SC Austria Lustenau definitiv keine Bundesligalizenz für die kommende Saison. Die Zulassung zur 2. Liga ist aber weiterhin möglich.

Folgende Gründe wurden von Seiten der unabhängigen Prüfer angeführt:

  • Keine fixen Finanzierungszusagen zum Gesamtprojekt von Gemeinde und Land
  • Verzögerungen im Baueingabeprozess
  • Alternativer Etappenbauplan entspricht nicht den Neubaukriterien

Nach Einschätzung der zuständigen Organe ist damit die Umsetzung des Projekts „Reichshofstadion NEU“ nicht ausreichend gesichert. Folglich verliert die Austria damit den Lizenzbonus. Jetzt hat die Austria nur noch die Möglichkeit, über den Protest beim Senat 5, die Zulassung für die zweite Liga zu erhalten. "Diese wird aber nur erteilt, wenn der SC Austria Lustenau bis zum 21. April 2021 den finanziellen Nachweis erbringt, dass die Durchführung des Spielbetriebs gesichert ist“, erklärt Bernd Bösch. Der Verein hat in den vergangenen Tagen alles versucht, das entstandene Budgetloch von 460.000 EUR zu kompensieren und die geforderten Vorgaben bis zum Stichtag zu erfüllen“.

„Gemeinsam mit unseren Fans, Gönnern, Sponsoren und zahlreichen Spenden, ist es uns gelungen 227.858 EUR (Stand 21. April 2021, 10:00 Uhr) zu sammeln und damit die Hälfte des Budgetfehlbetrags abzudecken“, führt Bösch weiter aus. „Ein starkes Lebenszeichen der Austria Familie". In den letzten verbleibenden Stunden bis zur Einreichung arbeiten Vorstand und Geschäftsführung nun daran, die notwendigen Unterlagen fertigzustellen und den Fehlbetrag weiter zu reduzieren.

Die letzten Tage waren ein intensiver Kraftakt, Vorstandsmitglieder und Geschäftsführung arbeiteten beinahe rund um die Uhr. Heute im Laufe des Tages müssen die Unterlagen bei der Liga eingereicht werden, eine Entscheidung des Senats 5 fällt dann am 27. April. „Wir werden bis zur letzte Minute alles geben, um mit vereinten Kräften diese existenzbedrohende Situation abzuwenden“, ergänzt Vincent Baur, Geschäftsführer der Austria. „Auch ich möchte mich bei allen bedanken, die uns in dieser Situation zur Seite stehen. Jeder Euro zählt und wir wissen das wirklich zu schätzen“.

Im Falle der Nichterfüllung der finanziellen Kriterien für die 2. Liga, muss der Profibetrieb aufgrund der Nichterfüllung der Stadionkriterien eingestellt und zahlreiche Bereiche im Verein eingeschränkt werden. Damit würde eine 27-jährige Ära im Profifußball und damit ein Stück österreichische Fußballgeschichte auf nicht sportlichem Wege beendet werden.

Die Austria-Führung hat sich auch mit diesem Szenario in den letzten Tagen auseinandergesetzt. „Natürlich haben wir diese Entwicklung in Betracht gezogen und uns darauf vorbereitet, dennoch glauben wir weiterhin fest an einen Verbleib in Liga 2“, so Bösch. „Ich kann außerdem versichern, dass wir bei einem Zwangsabstieg alle Spender und Unterstützer kontaktieren und eine Lösung finden werden, wie wir die geleisteten Beiträge zurückerstatten oder vergüten“, fügt Vincent Baur abschließend hinzu. Auch bei einem Verbleib in Liga 2 wird es ein Dankeschön an alle Supporter geben.

Bei einem Verbleib in der 2. Liga wird im kommenden Jahr das Ziel sein, Budget und Stadionprojekt so zu entwickeln, dass die Bundesliga-Lizenz wieder erteilt wird.

Daher ein letzter Aufruf an alle Austrianer und Austrianerinnen, Politiker, Sponsoren und Gönner: NUR MIT ÜH ZÄMMO werden wir diese prekäre Situation überstehen und gestärkt daraus hervorgehen.

Vielen Dank für die Unterstützung!

Der SC Austria Lustenau steht vor einer der größten Herausforderungen in der Clubgeschichte, denn vom Senat der Österreichischen Fußball-Bundesliga wurde dem Verein die Lizenz für die 1. Bundesliga sowie die Zulassung für die 2. Liga verweigert. Diese Entscheidung hat dazu geführt, dass im Budget ein Loch von € 460.000,- entstanden ist, welches jetzt schnellst möglich gestopft werden muss.

Die Austria hat bei der Österreichischen Fußball-Bundesliga Protest eingelegt und kann nun bis zum 21. April 2021 weitere Unterlagen vorlegen, um doch noch zumindest die Zulassung für die 2. Liga zu erhalten.

€460.000,- lassen sich aber nicht einfach so aus dem Ärmel schütteln. Aus diesem Grund startet der SC Austria Lustenau ein Crowdfunding-Projekt. Unter dem Motto „Nur mit üh zämmo!“ bittet der Vorstand sowie die Geschäftsführung alle Austrianer, Gönner und Partner dem Verein durch diese schwierige Situation zu helfen und finanziell zu unterstützen. Natürlich erhält jeder Unterstützer als Dankeschön eine kleine Gegenleistung. Unter allen Supportern werden match-worn Trikots, Fan-Artikel und Gutscheine fürs Stadion oder Austria Café verlost. 

Jede finanzielle Unterstützung, egal in welcher Größenordnung, hilft der Austria das Ziel von €460.000,- zu erreichen. Der Verein kann bereits zu Beginn dieser Aktion € 65.000,- in den Topf werfen, damit sind bereits 14% der erforderlichen Summe am ersten Tag der Nachfrist gesammelt worden. Die Gelder stammen von neuen Sponsoren der Austria, die erst nach Einreichung der Lizenzunterlagen Partner des Vereins wurden.

Eine Spende ist direkt über die Homepage möglich: http://www.austria-lustenau.at/zaemmo.html

Natürlich ist es auch möglich dem Verein persönlich im Austria Büro eine Spende zu übergeben. Bei Fragen steht das Büro jederzeit gerne zur Verfügung.

Hiobsbotschaft für den SC Austria Lustenau - Der Senat der Bundesliga erteilt der Austria für die kommende Saison in erster Instanz keine Lizenz für die erste österreichische Bundesliga. Grund dafür sei der nicht ausreichende Fortschritt beim Stadionneubau. Nach Einschätzung der zuständigen Organe sei die Umsetzung nicht ausreichend gesichert. Für den Senat habe sich zu wenig getan und dies obwohl die Baueingabe in Kürze erfolgen wird.

Damit aber nicht genug. Aufgrund des fehlenden Stadions mit Bundesligatauglichkeit erhält die Austria keinen Lizenzbonus für das heurige Jahr. Auch im Budget für die kommende Saison geht die Bundesliga davon aus, dass der Verein keinen Lizenzbonus bekommen wird. Dadurch entstehen Lücken im Budget, die nicht ohne weiteres geschlossen werden können. Insgesamt verliert die Austria 460.000 Euro.

Dieses Loch im Budget hat den Senat auch dazu veranlasst, die Zulassung für die 2. Liga in erster Instanz nicht zu erteilen. Dies trifft den Verein unverschuldet, weil in den letzten zwei Jahren gut gewirtschaftet wurde. Im Vorjahr konnte die Austria einen Gewinn erzielen, für die heurige Saison ist trotz der coronabedingten Einbußen nur ein kleiner Verlust prognostiziert.

„Wir sind natürlich irritiert über diese Entscheidung der zuständigen Gremien. Der SC Austria Lustenau muss jetzt innerhalb von acht Tagen nachweisen, dass sich der Verein trotz dieses Einnahmenausfalls finanziell über Wasser halten kann. Das wird nicht leicht, aber Geschäftsführung und Vorstand werden in den nächsten Tagen mit Hochdruck daran arbeiten, dass wir die notwendigen Sicherheiten aufbringen können“, erklärt Bernd Bösch, Vorstandssprecher der Austria. „Wir gehen davon aus, dass uns Land und Gemeinde in dieser von uns unverschuldet schwierigen Situation nicht hängen lassen“.

Der SC Austria Lustenau wird gegen die Entscheidung des Senats Protest einlegen und parallel weitere Möglichkeiten prüfen, den Stadionprojektfortschritt und die Bundesligatauglichkeit in einem Etappenbauplan nachzuweisen, um die Lizenz doch noch zu erhalten. Das Bauprojekt „Reichshofstadion NEU“ befindet sich zwei Monate hinter dem Bauzeitplan. Die vorliegenden detaillierter Bau- und Projektpläne sowie die bereits getätigten Investitionen von mehr als 1 Million Euro haben nicht mehr ausgereicht, um den Senat zu einer Ausnahmegenehmigung zu bewegen. „Wir haben immer wieder darauf hingewiesen, dass der Zeitplan nicht viel Spielraum zulässt. Dennoch hätten wir aufgrund der anhaltenden Pandemie erwartet, dass der zuständige Senat für diese Verzögerung Verständnis aufbringt“, erklärt Geschäftsführer Vincent Baur.

„Um unseren Betrieb aufrecht zu erhalten, brauchen wir jetzt ein klares Bekenntnis von Seiten des Landes und der Gemeinde, das Stadion bundesligatauglich zu machen. Neben den bereits getätigten Zusagen sind auch schriftliche und bindende Unterlagen notwendig und vor allem müssen Taten folgen“, betont Bernd Bösch.

Durch die fehlende Lizenz ist der gesamte Spielbetrieb des Vereines in Gefahr. „Man darf nicht vergessen, dass an der Lizenzvergabe nicht nur die Profiabteilung hängt. Auch unsere Nachwuchsabteilung wird davon beeinflusst. Wir müssen mit allen Mitteln verhindern, dass über 300 Nachwuchskicker sich im schlimmsten Fall einen neuen Verein suchen müssen“, verdeutlicht Bösch. Denn ein Schritt in den Amateurbereich würde den Verein zu massiven Änderungen und Einschnitten zwingen, die auch die Nachwuchsarbeit einschneidend verändern würden.

Hintergrund „Ausnahmegenehmigung Stadion“
Bis 2019 konnten Vereine, deren Stadion nicht bundesligatauglich ist, für den Fall des Aufstiegs bei der Lizenzierung ein „Ausweichstadion“ angeben. Im Falle des Nichtaufstiegs konnte die Austria ihre Heimspiele weiterhin im Reichshofstadion abhalten. Seit 2019 gibt es keine Möglichkeit mehr, ein Ausweichstadion anzugeben und jeder Club muss für die Lizenzierung ein Heimstadion mit Bundesligatauglichkeit nachweisen. Das bedeutet, wenn die Austria erneut Altach als Ausweichstadion angegeben hätte, wäre der Verein auch verpflichtet gewesen, in Altach zu spielen – sowohl in der 1. als auch in der 2. Liga. Und zwar so lange, bis das Reichshofstadion fertig umgebaut ist.

2020 konnte der SC Austria Lustenau einen Antrag über „Ausnahmen von A-Kriterien der Stadionbestimmungen für die höchste Spielklasse bei nachgewiesenem Neubau“ stellen. Dieser wurde genehmigt, für die fehlende Flutlicht-Leuchtstärke und das Fassungsvermögen (Sitzplätze) erhielt die Austria aufgrund der weit fortgeschrittenen Planungen für den Neubau eine zusätzliche Ausnahmereglung. Für die diesjährige Entscheidung konnte aus Sicht des zuständigen Senates aber kein ausreichender Nachweis erbracht werden, dass das Stadion innerhalb der vorgesehenen Frist – also im Jahr 2023 – fertiggestellt sein wird.

Beim Heimspiel am Samstag, 10. April 2021, sind im Stadion erneut 100 Zuschauer erlaubt. Die Austria verlost für das Spiel gegen Rapid Wien II die zur Verfügung stehenden Tickets unter allen Jahreskarten-Besitzern. Spielbeginn ist um 14:30 Uhr im Reichshofstadion.

Um an der Verlosung teilnehmen zu können, benötigt es lediglich ein kurzes E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von Name und Adresse.

Es gelten folgende Bedingungen für den Besuch im Stadion:

  • Besucher haben durchgehend eine FFP2-Maske zu tragen (auch am Sitzplatz)

  • es ist ein Abstand von mindestens einem Meter gegenüber anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, einzuhalten (am Sitzplatz auf der Tribüne ist ein Sitz zwischen den Zuschauern freizuhalten)

  • Einlass nur mit negativen Testnachweis:
       - ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Tests zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem (Landesplattform) erfasst wurde und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegt
       - ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegt, oder
       - ein negatives Ergebnis eines PCR-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf;

  • Die Verpflichtung zur Vorlage eines negativen Testergebnisses gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr.

  • Kann kein negatives Testergebnis vorgelegt werden, ist der Zutritt ins Stadion NICHT möglich!

  • Keine Testpflicht besteht für Genesene (es reicht der Absonderungsbescheid/max. 6 Monate)

Es gelten ansonsten die gewohnten Corona-Schutzmaßnahmen im ganzen Bereich des Stadions. Es dürfen keine Speisen und Getränken verabreicht werden.

Gemeinsam mit unserem neuen Sponsor Mary-Rose aus Dornbirn dürfen wir euch ein neues Austria-Goodie für Zuhause präsentieren. Der nostalgische Kissenbezug bringt mit dem berühmten Kassahäuschen des Reichshofstadion einen echten Meilenstein der Lustenauer Sportgeschichte in euer Zuhause. Dabei überzeugt er nicht nur als optischer Eye-Catcher, sondern vor allem mit Qualität, Strapazierfähigkeit und Nachhaltigkeit auf voller Linie. Er besteht aus GOTS zertifizierter Bio-Baumwolle, ist strapazierfähig, angenehm weich im Griff und kann problemlos auf 60° gewaschen werden. Die Kissen von Mary Rose wurden unter sozial fairen Bedingungen produziert und sind damit vor allem eines: Nachhaltig. Stylisch. Fair. Und ein echtes Lustenauer Original.

Details zu den Kissen:

  • Baumwolle, k.b.A.
  • GOTS-zertifiziert    (dass die Baumwolle wirklich Bio ist)
  • Fair Wear auditiert    (dass sie unter sozial fairen Bedingungen produziert wurden)
  • mit Reißverschluss
  • extrem strapazierfähig
  • dicht und fest gewebt 
  • angenehmer weicher Griff
  • nachhaltig und langlebig

Die Kissen sind ab sofort im Austria-Büro (und Café), im BOTTA (Schillerstraße 2, Lustenau) und bei Mary Rose (Schillerstraße 4, Dornbirn) um Euro 29.90 erhältlich! Kissenfüllungen gibt’s auf Wunsch zum Preis von Euro 9,80 dazu.

Versand ist ebenfalls möglich, Versandkosten nach Österreich Euro 3,--, ins Ausland Euro 6,--

Beim Heimspiel am Ostermontag, 5. April 2021, sind im Stadion erneut 100 Zuschauer erlaubt. Die Austria verlost für das Spiel gegen die Young Violets die zur Verfügung stehenden Tickets unter allen Jahreskarten-Besitzern. Spielbeginn ist um 14:30 Uhr im Reichshofstadion.

Um an der Verlosung teilnehmen zu können, benötigt es lediglich ein kurzes E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von Name und Adresse.

Es gelten folgende Bedingungen für den Besuch im Stadion:

  • Besucher haben durchgehend eine FFP2-Maske zu tragen (auch am Sitzplatz)

  • es ist ein Abstand von mindestens einem Meter gegenüber anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, einzuhalten (am Sitzplatz auf der Tribüne ist ein Sitz zwischen den Zuschauern freizuhalten)

  • Einlass nur mit negativen Testnachweis:
       - ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Tests zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem (Landesplattform) erfasst wurde und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegt
       - ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegt, oder
       - ein negatives Ergebnis eines PCR-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf;

  • Die Verpflichtung zur Vorlage eines negativen Testergebnisses gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr.

  • Kann kein negatives Testergebnis vorgelegt werden, ist der Zutritt ins Stadion NICHT möglich!

  • Keine Testpflicht besteht für Genesene (es reicht der Absonderungsbescheid/max. 6 Monate)

Es gelten ansonsten die gewohnten Corona-Schutzmaßnahmen im ganzen Bereich des Stadions. Es dürfen keine Speisen und Getränken verabreicht werden.

Aufgrund der herrschenden Corona-Pandemie und des zeitlichen Rahmens der Bundesliga Lizenzierung musste die 107. Jahreshauptversammlung in ungewohnter Form durchgeführt werden. Alle Mitglieder wurden zur schriftlichen Abstimmung im Rahmen der Jahreshauptversammlung des SC Austria Lustenau eingeladen.

Neben der Genehmigung des Kassenberichts und des Protokolls der 106. JHV vom 31.01.2020 erfolgten auch die Entlastung und die Neuwahl des Vorstands. Bernd Bösch, Valentin Drexel, Stephan Muxel und Christoph Wirnsperger wurden wiedergewählt, Michael Kössler ist neues Mitglied im Vorstand. Er folgt damit Sepp Bayer in das 5er-Gremium, welches Sepp nach zwei Jahren wie geplant aus eigenem Wunsch verlässt. Der Vorstand möchte sich stellvertretend für die gesamte Austria Familie bei Sepp Bayer für seinen Einsatz rund um die Austria bedanken. Es freut die Austria, dass er den Verein und den Vorstand auch in neuer Rolle weiterhin mit Rat und Tat unterstützen wird.

Bis zum Tag der Auszählung (22.2.2021) gingen 218 Antwortschreiben in der Geschäftsstelle der Austria ein. Die Auszählung führte zu folgendem Ergebnis:

  JA-Stimmen Nein-Stimmen Enthaltungen Ungültig
         
1. Genehmigung des Kassenberichtes 212 2 3 1
         
2. Genehmigung des Protokolls der 106. JHV vom 31.01.2020 212   4 2
         
3. Entlastung des Vorstandes 214 1 2 1
         
4. Neuwahlen Vorstand        
BÖSCH Bernd 213 3 2  
DREXEL Valentin 215 1 1 1
KÖSSLER Michael 212   5 1
MUXEL Stephan 214   3 1
WIRNSPERGER 211 2 3 2
         
5. Neuwahl/Wiederhal der Rechnungsprüfer 207 2 6 3

 

Finanzergebnis für das Wirtschaftsjahr 01.07.2019 – 30.06.2020
Bei einem Gesamtbudget (Verein & GmbH) von Euro 2.579.000,-- ergab sich nach Zinsen und Steuern ein buchhalterischer Gewinn von Euro 59.400,--.

Ehrungen
Aufgrund der besonderen Situation wurde im heurigen Jahr die Durchführung von Ehrungen von verdienten Vereinsmitglieder auf die nächste Jahreshauptversammlung verschoben.

Auch wenn die 107. Jahreshauptversammlung formell alle Vorgaben erfüllt hat, so war sie hoffentlich in dieser Form eine einmalige Angelegenheit. Der Vereinsvorstand möchte sich bei allen Austrianern für das Verständnis und das Vertrauen bedanken und hoffen, dass zur nächsten Jahreshauptversammlung wieder ein persönlich Treffen möglich ist - um zu informieren, diskutieren und unsere Austria Familie zu feiern.

Mit sportlichen Grüßen
der Vorstand der Austria Sepp Bayer, Bernd Bösch, Valentin Drexel, Michael Kössler, Stephan Muxel, Christoph Wirnsperger

Das Präsidium des ÖFBs hat sich mit einem offenen Brief an die Bundesregierung gewendet, indem wehement um eine Lösung für alle Kinder, Jugendliche und Amateure im Fußballsport gebeten wird. Denn die Sehnsucht nach dem sportlichen Hobby steigt mit jedem Tag, der ungenützt vergeht. Der Vorstand des SC Austria Lustenau unterstützt dieses Schreiben in allen Punkten und veröffentlicht dies daher auf der vereinseigenen Webseite:

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Sebastian Kurz!
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Werner Kogler!
Sehr geehrter Herr Bundesminister Rudolf Anschober!

Als Vertreter des Sports und insbesondere des Fußballs haben wir in den vergangenen Monaten unzählige Gespräche geführt und haben gemeinsam mit Experten eine Vielzahl an Konzepten erarbeitet und unseren Vereinen bereitgestellt. Dazu sind wir auch in ständigem Austausch mit den relevanten Ministerien und Stellen gestanden. Trotz gewaltigen Drucks von der Basis sind wir dabei stets konstruktiv und verständnisvoll geblieben und haben uns darüber hinaus öffentlich sehr defensiv verhalten. Dieses Verständnis stößt nun aber absolut an seine Grenzen.

Seit Wochen vernehmen wir Vertreter des organisierten Sports stets die gleiche Warteformel. Der Sport und seine Mitglieder werden ständig vertröstet und ohne jedwede Perspektive hingehalten, ja oft nicht einmal in einem Nebensatz erwähnt.

Die ungewisse Situation ist für Vereine, Aktive und die großteils ehrenamtlichen Funktionärinnen und Funktionäre, die das Rückgrat unserer Organisationsstruktur bilden, nicht mehr tragbar. Der organisierte Sport ist eine maßgebliche Säule unserer Gesellschaft, trotzdem wird ihm offenbar seitens der Politik nicht der gebührende Stellenwert beigemessen!

Wir haben bisher alle Maßnahmen der Bundesregierung unterstützt und gewissenhaft umgesetzt, haben alle Botschaften und Appelle an unsere Mitglieder weitergetragen. Der Sport hat mit dem Fußball an der Spitze den Nachweis erbracht, dass wirksame Hygiene- und Präventionskonzepte erarbeitet und auch konsequent zur Umsetzung gebracht wurden. Sportausübung war und ist kein Treiber der Pandemie, dies ist auch empirisch hinlänglich erwiesen.

Nun stehen wir an einem Punkt, an dem niemand versteht, dass eine Sportausübung im Freien in Kleingruppen mit einem negativen Testergebnis ab sofort nicht möglich sein soll. Diese Maßnahmen übersteigen die geltenden Regelungen an den Schulen bei Weitem.

Die neuen Testgenerationen sind der Schlüssel zum verantwortungsvollen Wiedereinstieg in den Sport. Die sich hier ergebenden Synergien sind auch eine große Chance für die gesamten Gesellschaft. Der Fußball kann eine regelrechte Hebelwirkung und Vorbildwirkung für eine erhöhte Bereitschaft zum Testen auslösen.

Wir erreichen über unsere Vereine auch Gesellschaftsgruppen, die sonst nicht regelmäßig getestet werden würden. Das sind auch genau die Menschen, die im letzten Jahr am meisten belastet waren. Die über geringe finanzielle Mittel, wenig Wohnraum und unzureichende technische Infrastruktur verfügen. Familien, die keinen Garten oder Zweitwohnsitz im Grünen haben. Kinder aus solchen Familien sind massiv benachteiligt. Der soziale und integrative Faktor der Fußballvereine ist gerade hier unverzichtbar, damit Integration nicht nur ein Schlagwort ist, sondern auch gelingen kann.

In einigen Regionen liegt der Rückgang bei Nachwuchssportlern bereits bei bis zu 30 %. Wir warnen mit aller Entschiedenheit davor, dass der Sport eine ganze Generation verliert! Kinder und Jugendliche - aber auch Amateursportler - nach dieser langen Zeit zurück zum Sport und zur Bewegung im Freien zu bringen wird mit jeder Woche schwerer! Das wird langfristig massive Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und das Gesundheitssystem haben!

Bereits vor dieser Pandemie waren wir mit der Herausforderung konfrontiert, dass Kinder immer weniger Sport betreiben und Übergewicht eine große Bedrohung wird. Nun kommt auch der psychische Aspekt dazu. Das belegen auch bereits erste Studien.

Auch Prof. Dr. Josef Penninger, einer der bedeutendsten Wissenschaftler unseres Landes, warnt: "Die jetzige Situation birgt die Gefahr von Kollateralschäden für unsere Gesundheit und Psyche. Sport hat fundamentale Auswirkungen auf unser Gehirn, den Körper und das gesamte Wohlbefinden, das bestätigt auch die moderne Wissenschaft."

Wir möchten daher mit allem Nachdruck appellieren, den Sport im Freien unter der Voraussetzung von Testungen für Kinder, Jugendliche und Amateure umgehend zu ermöglichen! Die ersten irreparablen Schäden sind bereits entstanden, weil der Sport offensichtlich bei unseren Politikern nicht jenen Stellenwert genießt, den er verdient.

Wir haben bereits in der Vergangenheit einen engen Dialog mit der Politik gepflegt und stehen selbstverständlich weiterhin als Partner zur Verfügung. Aber jetzt braucht es Fakten und Perspektiven.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Leo Windtner (ÖFB-Präsident)
Mag. Philip Thonhauser (AR-Vorsitzender ÖFBL, ÖFB-Vizepräsident)
Dr. Wolfgang Bartosch (ÖFB-Vizepräsident, Präsident StFV)
Bgm. a.D. Johann Gartner (ÖFB-Vizepräsident, Präsident NÖFV)
Dr. Josef Geisler (ÖFB-Vizepräsident, Präsident TFV)
Dr. Gerhard Götschhofer (Präsident OÖFV)
Dr. Herbert Hübel (Präsident SFV)
Dr. Horst Lumper (Präsident VFV)
KR Gerhard Milletich (Präsident BFV)
Mag. Klaus Mitterdorfer (Präsident KFV)
Robert Sedlacek (Präsident WFV)
Mag. Markus Kraetschmer (Aufsichtsrat ÖFBL)
Mag. Christian Ebenbauer (Vorstandsvorsitzender ÖFBL)

Michael Kössler im Gespräch

Mittwoch, 17 Februar 2021

Michael Kössler ist Kandidat für einen Vorstandsposten bei der Austria. Alle Austrianer hatten die Möglichkeit über Social Media und das Austria Forum Fragen an Michael zu richten. Wir haben uns mit Michael zusammengesetzt und die zentralen Fragen besprochen.

Wieso stellts du dich Michael für einen Vorstandsposten bei der Austria zur Verfügung?
Die Anfrage von Seiten des Vorstands hat mich überrascht und gleichzeitig sehr gefreut. Ich bin seit Anfang 2020 in vielen Sponsoring- und Kommunikationsthemen der Austria mit eingebunden und habe in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit dem Vorstand, Vincent in der Geschäftsführung, Alexander Schneider, der Mannschaft, dem Trainerteam und den Kolleginnen und Kollegen im Stadion sehr geschätzt. Die Stimmung ist gut, alle ziehen an einem Strang. Mit dem Schritt in den Vorstand, hoffe ich das Thema Sponsoring, Marketing und Kommunikation noch besser strukturieren zu können als bisher. Meine hauptberufliche Tätigkeit ist völlig losgelöst von meiner ehrenamtlichen Tätigkeit für die Austria – inhaltlich wie finanziell.

Wie stellst du dir einen attraktiven Fußballklub vor? Welche strukturellen Rahmenbedingungen muss es dafür geben?
Ein Fußballclub ist aus meiner Sicht dann attraktiv, wenn er eine Haltung hat – für etwas steht, das über den Sport hinausgeht. Die Austria hat als Traditionsverein eine außergewöhnliche Geschichte und ist bereit, sich in einigen Bereich neu auszurichten. Das geht nicht von heute auf morgen und es muss vor allem nicht alles neu gedacht und gemacht werden. Die internationale Kooperation mit CSC ist für mich ebenso ein positives Beispiel, wie das ganzheitliche Nachwuchskonzept von Mike Kopf. Aus meiner Sicht geht es vor allem darum, das Potenzial auszuschöpfen und den Verein für die Zukunft fit zu machen. Dafür benötigt es ein „Miteinander“ der Vereinsführung, den Mannschaften, der Fans/Mitglieder, eine klare Philosophie, verlässliche Partner und Sponsoren und klar verteilte Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche.

Wie kann man die Austria außerhalb Lustenaus attraktiv für Zuseher, Sponsoren etc positionieren?
Diese Frage haben wir uns vor allem rund um das ÖFB Cup Finale gestellt. In der aktuellen Situation sollten wir uns darauf konzentrieren, die Fan- und Mitgliederbasis zu erreichen. Hier ist das Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Im nächsten Schritt sollten wir die Lustenauer Bevölkerung und Austria-Fans in Vorarlberg ansprechen.
Alles darüber hinaus, hängt kurzfristig vom sportlichen Erfolg ab. Es muss uns gelingen, die Austria als Plattform für Zuschauer und Sponsoren weiter zu entwickeln – unabhängig von der sportlichen Situation – um bei Erfolgen wie im vergangenen Frühjahr „bereit“ zu sein, eine Bühne wie das ÖFB Cup Finale oder West-Derbies noch besser für uns zu nutzen.

Hast du bereits konkrete Aktivitäten geplant, welche du kurz- bzw. mittelfristig initiieren und umsetzen willst?
Einiges wurde bereits umgesetzt, andere Ideen sind gescheitert… Die Schnittstelle zwischen Vorstand und Marketing/Social Media Gruppe zu stärken sehe ich als eine meiner wichtigsten Aufgabe. Das Thema Austria Magazin gemeinsam mit Florian Matt weiter zu etablieren, ist ebenfalls ein wichtiges Thema, weil wir als Verein Inhalte produzieren können, die unseren Fans und Partnern einen Mehrwert liefern. Das Stadionbandenbild (LED, Videowall, Rollbanden,…) ist auch ein Bereich, den wir uns im Frühjahr neu anschauen sollten.

Welches Konzept hast du für die zukünftige Ausrichtung im Bereich Sponsoring/Marketing unserer Austria?
Die Komplexität im Austria-Sponsoring hatte ich ehrlicherweise unterschätzt. Von außen kommend, hatte ich viele Ideen und Verbesserungsvorschläge, die sich in der Praxis aus diversen Gründen nicht immer umsetzen ließen. In finanziell angespannten Zeiten geht es nicht in erster Linie darum, schnellstmöglich ein neues Sponsoring/Marketing Konzept umzusetzen, sondern Partner und Sponsoren zu finden/halten, sich aber auch für die Zukunft mit einem Schnellschuss nichts zu verbauen. Es wird noch etwas dauern, bis wir hier Schritt für Schritt mehr Struktur in die Sponsoring-Themen bekommen, aber wir sind auf dem Weg und es ist für mich eine sehr interessante Aufgabe, mit den verfügbaren Ressourcen, gemeinsam mit dem Vorstand, der Geschäftsführung und der Marketing/Social Media Arbeitsgruppe sichtbare Verbesserungen zu herauszuholen.

Was ist aus deiner Sicht das Besondere an der Austria, was macht uns anders/besser/attraktiver als andere Fußball- und Sportclubs?
Ein Verein mit einer derartig großen Tradition – mit Höhen und Tiefen – ist an sich schon etwas Besonderes. Besser oder attraktiver wie andere Clubs ist schwer zu sagen. Hier kommt es auf die Perspektive an (sportlich, kommerziell, kommunikativ,…), aber nach vielen Gesprächen zur Austria, musste ich feststellen, dass die Austria niemand kalt lässt. Die Austria schafft es, Emotionen zu wecken – positive wie negative – und das in ganz Vorarlberg. Darauf müssen wir aufbauen.

Gibt es einen definierten und bewährten Akquise-Prozess, der kontinuierlich durchgeführt wird, um neue Sponsoren zu gewinnen?
Viele Sponsoren verlängern ihre Partnerschaften zu bestehenden Konditionen Jahr für Jahr und bilden somit das Rückgrat des Vereins in guten wie schlechten Zeiten. Hauptpartnerschaften werden ganzjährig gesucht, aber auch hier gibt es langjährige, verlässliche Partner. Der gesamte Vorstand ist gefordert und auch sehr aktiv im Bereich Sponsorenakquise. Vincent als Geschäftsführer ist ebenfalls aus dem Thema Sponsoring nicht wegzudenken und hat maßgeblichen Anteil am Erfolg in diesem Bereich. Wir werden weiterhin an Verkaufsunterlagen und Paketierungen arbeiten, können hier aber schon auf gut funktionierende Prozesse und gelebte Partnerschaften zurückgreifen.

Existiert ein langfristiger Marketingprozess, für die Positionierung der Austria in der Öffentlichkeit?
Leider gibt es bisher nur Stückwerk. Der Wille und die Initiative dazu gibt es schon länger - Zuständigkeiten und Ressourcen dafür waren bisher nicht klar definiert. In diesem Bereich sehe ich eine meiner Aufgaben.

Gibt es ein konkretes Kommunikationskonzept, mit dem potenzielle Sponsoren angesprochen werden? Wie geht es nach einer positiven Rückmeldung weiter?
Ja, aber auch hier können wir uns weiter verbessern. Wir versuchen aktuell schon so individuell wie möglich auf die potenziellen Sponsoren einzugehen, persönliche Meetings/Videocalls zu machen. Sobald wir im Stadion wieder Fans und Gäste empfangen dürfen, vereinfacht es uns natürlich auch den Austausch mit unseren Sponsoren.

Gibt es einen Plan, wie alte /verloren Sponsoren reaktiviert werden können? Welche reizvollen Angebote kann man als Austria den Sponsoren aktuell stellen?
Individuell auf alle potentiellen, aber auch bestehende Sponsoren eingehen, ist meiner Meinung nach der Schlüssel. Generell ist der Sponsorenmarkt aktuell schwierig, aber wir werden alles versuchen.

Hast du Erfahrung im Fußball oder ist das Business eh in jedem Bereich ähnlich?
Im Laufe meiner Tätigkeit im Sportmarketing durfte ich Sponsoren in der Sponsoring-Aktivierung bei Fußballvereinen in England, Deutschland, Spanien und Italien beraten und betreuen. In der jüngeren Vergangenheit bin ich vorrangig im Motorsport aktiv. Die Grundsätze des Sponsorings sind meiner Meinung nach Sportart unabhängig.

Welche Sponsoringformen kannst du dir bei der Austria vorstellen? Vereinsnamen verkaufen Ja/Nein? Wappen verkaufen Ja/Nein? Vereinsfarben ändern Ja/Nein?
Titelsponsoring grundsätzlich ja - auch mit Blick auf die Vergangenheit - allerdings nur bei einem außergewöhnlich guten Angebot und mit einem Partner, der mit seinen Werten zur Austria passt. Das Wappen und Vereinsfarben sind aus meiner Sicht unverkäuflich.

Welche Zielgruppen gibt es in deinen Augen bei der Austria?
Die Zielgruppen der Austria werden im Rahmen der Marketing und Kommunikationsstrategie definiert, jedoch nicht nach außen kommuniziert. Bestehende Konzepte werden mit in die Überlegungen einbezogen, aber es geht im ersten Schritt darum, unsere Fans und Mitglieder sowie unsere Sponsoren noch besser zu verstehen und zu begeistern.

Wie möchtest du es schaffen, mehr Fans und Sponsoren zur Austria zu bringen?
Wenn sich der Verein in allen Bereichen gut weiterentwickelt - Sportlich wie kommerziell – und wir nichts überstürzen oder erzwingen, wird das Interesse von Fans und Sponsoren steigen. Der Aufbruch ist meiner Meinung nach spürbar und wir versuchen im Rahmen unserer Möglichkeiten, Schritt für Schritt in allen Bereichen besser zu werden.

Mit Beginn des Frühjahrs der laufenden Meisterschaft ziert das Logo der Dornbirner Mohrenbrauerei das Trikot des SC Austria Lustenau. Der bereits langjährige Partner der Austria folgt damit auf Planet Pure.

Gerade in schwierigen Zeiten kommt es auf eine gelebte Partnerschaft an. Die Mohrenbrauerei ist bereits seit rund 20 Jahren Sponsor der Grün-Weißen und ein wichtiger Teil der Austria-Familie. Schon seit mehreren Jahren ist es Tradition, dass das Logo des Dornbirner Traditions-Unternehmens auf der Brust des Torwart-Trikots abgebildet ist.

Der Vereinsvorstand bedankt sich bei Planet Pure für die tolle Zusammenarbeit in den letzten drei Jahren und ist froh, dass das umweltbewusste Unternehmen als Premium Partner dem Verein erhalten bleibt. Das Logo von Planet Pure wird weiterhin auf der Hose der Kampfmannschaft sichtbar sein.

JHV: Veränderungen im Vorstand

Donnerstag, 11 Februar 2021

Wie bereits angekündigt, findet die JHV des SC Austria Lustenau dieses Mal nur in schriftlicher Form statt. Per Umlaufbeschluss werden die notwendigen Wahlen des Vorstands und dessen Entlastung durchgeführt.

Im Zuge der Neuwahlen wird es eine Veränderung im Vorstandsteam geben. Ehrenmitglied Sepp Bayer steht für die kommende Funktionsperiode leider nicht mehr zur Verfügung. Bereits bei seinem Amtsantritt 2019 hatte er angekündt, dass er nur in der ersten Zeit in der damals schwierigen Situation den Verein als Vorstandsmitglied unterstützen wird. Sepp Bayer bleibt der Austria aber natürlich erhalten, es ist geplant einen Aufsichtsrat einzusetzen, in dem der Austrianer eine Funktion übernehmen wird.

Als neues Mitglied für den Vorstand hat sich das bestehende Führungsteam für Michael Kössler ausgesprochen. Michael hat mit seiner großen Erfahrung im Sportsponsoring im vergangenen Jahr bereits tatkräftig die Austria unterstützt. Mit seinen Ideen und seinem Know-How wird er dem Verein helfen, im Marketing neue Akzente zu setzen und im Sponsoring zusätzliche Einnahmen zu erzielen.

Michael Kössler im Portrait
Michael Kössler wurde am 16.12.1985 in Salzburg geboren und lebt gemeinsam mit seiner Frau und zwei Kindern seit 2010 in Vorarlberg. Sport in allen Facetten ist für Michael seit jeher eine große Leidenschaft. Auch wenn es für den passionierten Hobbysportler weder im Fußball, Tennis noch Wintersport zu großen sportlichen Erfolgen gereicht hat, so konnte er über das Thema Sportmarketing die Passion zum Beruf machen.

Nach abgeschlossenem Studium am Management Center Innsbruck zog es Michael beruflich nach Vorarlberg. Mit seinem Einstieg in die Sportmarketingagentur WWP Weirather-Wenzel & Partner GmbH, konnte er sich den Traum vom Job im Sportumfeld erfüllen und in den vergangenen Jahren Erfahrung im Bereich Sponsoring, Konzeption, Mediaproduktionen und Eventumsetzung auf internationaler Ebene sammeln.

Im Frühjahr 2020 begann die Zusammenarbeit im Bereich Sponsoring und Marketing zwischen der Austria und Michael, welche mit dem bevorstehenden ÖFB Cupfinale mit sehr kurzer Eingewöhnungszeit startete.

Auch wenn nicht alle Ideen sofort umgesetzt werden konnten, wurde das Thema Sponsoring gemeinsam mit dem Vorstand in den vergangenen Monaten neu aufgestellt und soll weiterhin in Richtung Zukunft ausgerichtet werden.

Michael wird sich ab sofort ehrenamtlich als Teil des Vorstandes um das Thema Sponsoring kümmern und gemeinsam mit der bestehenden Marketing- und Social Media Arbeitsgruppe seinen Beitrag versuchen, den eingeschlagenen Weg der Austria erfolgreich weiterzugehen.

„Die Austria hat mich bereits ab Tag eins fasziniert - und gefordert. Die Kombination aus Vereinsgeschichte, Neuausrichtung, Profisport, Ehrenamt und Fankultur sind meiner Meinung nach einzigartig. Die Austria Familie ist auch für Neuankömmlinge sofort spürbar – in guten wie in schlechten Zeiten – und die Weiterentwicklung des Vereins liegt mir am Herzen. In den vergangenen Monaten wurden vom Vorstand wichtige Weichen für eine nachhaltige Zukunft gestellt und ich freue mich sehr darauf, weiterhin meinen Beitrag in neuer Funktion zu leisten.“

Neues Stadion steht vor Baueingabe

Mittwoch, 10 Februar 2021

In den Vorarlberger Nachrichten vom Mittwoch, 10. Februar 2021, auf Seite C5 ist leider ein falscher Artikel zum Thema Stadion-Neubau in Lustenau abgedruckt worden. In Absprache mit den VN möchten wir euch hier auf unserer Seite den eigentlich geplanten Artikel bereitstellen. Dieser ist auch auf vn.at abrufbar.

Neues Austria-Stadion steht vor Baueingabe
Gemeinde und Land vereinbaren Weiterentwicklung des Projekts. Finanzierung noch nicht fixiert.

Ende Dezember 2019 wurde von der Gemeinde Lustenau der Planungsauftrag für das mit rund 15 Millionen Euro budgetierte neue Fußballstadion in Lustenau an das Architekturbüro Bernardo Bader vergeben. 700.000 Euro gab die Kommune für diese Planungen frei.

Corona hat den Planungsprozess bisher zwar nicht verlangsamt, die weiteren Schritte müssen nun aber vor dem Hintergrund der Pandemie erörtert werden. In einem Gespräch zwischen Verantwortlichen der Lustenauer Austria als Hauptnützer des Projekts, der Gemeinde Lustenau und dem Land Vorarlberg mit LH Markus Wallner (53, ÖVP) und Sportlandesrätin Martina Rüscher (48, ÖVP) bekannten sich alle Beteiligten zum Projekt. „Es wird jetzt die Baueingabe vorbereitet und zeitnah fertiggestellt. Danach geht es wie geplant mit dem Verfahren weiter, bis wir ein genehmigungsfähiges Bauobjekt vor uns haben. Ich denke, das könnte sich bis 2022 ausgehen“, bilanziert Bürgermeister Kurt Fischer (57, ÖVP) das aus seiner Sicht erfreuliche Gespräch.

Für Fischer ist das Stadion als Mittelpunkt und Verbindung zum späteren Rhesi-Naherholungsgebiet viel mehr als eine reine Fußballstätte. „Mit dem geplanten Radweg in die Schweiz und seiner einzigartigen Holzbauweise soll das Projekt einen wichtigen Impuls zur Ortsentwicklung liefern.“

Bösch braucht Fakten
„Es geht etwas weiter“, beurteilt Austria-Vorstandssprecher Bernd Bösch (59) die aktuellen Entwicklungen. „Für uns ist es wichtig, dass wir der Bundesliga Fakten präsentieren können und nachweisen, dass etwas geschieht. Genau das ist der Fall.“ Nicht verhehlen will Bösch, dass es von zwei Nachbarn wegen der Flutlichtmasten eine Bauabstandsnachsicht braucht. „Aber da sind wir auf gutem Weg.“

Architekt Bernardo Bader (46) sieht die Planung des Projekts kurz vor der Finalisierung. „Wir haben das ganze Jahr 2020 dafür genützt, das Vorhaben bis ins Detail zu konzipieren. Die Detailtreue war uns deswegen so wichtig, um im festgelegten Kostenrahmen zu bleiben. Das ist uns gelungen.“ Für Bader ist das Projekt ein besonderes, „weil es vorwiegend eine Holzkonstruktion ist und durch seine Brückenfunktion Richtung Rhein weit mehr ist als eine reine Fußballstätte“.

Grundsätzlich gilt. . .
„Diese Präsentation hat uns wertvolle Information geliefert. Die Pläne versprechen ein sehr spannendes Projekt“, kommentiert Sportlandesrätin Martina Rüscher (48, ÖVP) das Treffen mit Vertretern der Gemeinde und der Austria. Bezüglich Finanzierung wollte sie sich nicht festlegen. „Grundsätzlich gilt die bereits getroffene Absichtserklärung einer 50:50-Finanzierung von Land und Gemeinde. Aber wir leben in außergewöhnlichen Zeiten. Auf alle Fälle soll das Projekt jetzt bis zur Genehmigungsfähigkeit weiterentwickelt werden. Dann reden wir über die Finanzierung.“ Unterstützen will das Land die Austria bei der Bundesliga, sollte der Klub dort Argumentationshilfe brauchen.

Liebe Austrianerinnen und Austrianer,

in Zeiten der Corona-Pandemie müssen wir zum Schutz der Gesundheit unserer Mitglieder und unserer Mitmenschen die heurige Jahreshauptversammlung in ungewohnter Form durchführen.

Nachdem im Vorfeld der Bundesliga-Lizenzierung zwingend eine Jahreshauptversammlung abzuhalten ist und derzeit die Abhaltung von Versammlungen mit physischer Anwesenheit untersagt ist, hat der Vorstand in seiner Sitzung am 25. Januar 2021 beschlossen, dass die notwendigen Beschlüsse gemäß geltendem COVID-19-Gesetz (COVID-19-GesG) durch eine schriftliche Abstimmung gefasst werden.

Alle Mitglieder werden zur schriftlichen Abstimmung der Jahreshauptversammlung des SC Austria Lustenau im Umlaufwege mit folgenden Beschlussanträgen eingeladen:

  • Entlastung des Vorstandes
    Neuwahl des Vorstandes

Der Einladung liegen einige Unterlagen bei:

  • Bericht des Vorstandsprechers
  • Bericht des Kassiers
  • Bericht der Rechnungsprüfer mit Antrag auf Entlastung des Vorstandes
  • Stimmzettel mit Rückantwortkuvert

Um wirksam von Eurem Stimmrecht Gebrauch zu machen, bitten wir Euch aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen um die folgende Vorgangsweise:

  1. Den ausgefüllten Stimmzettel in das beiliegende kleinere Kuvert stecken.

  2. Dieses Kuvert in das größere Kuvert geben und mit Absender versehen spätestens am Tag der Abstimmung, sohin am 18. Februar 2021 adressiert an den SC Austria Lustenau, Kaiser-Franz-Josef Straße 1, 6890 Lustenau, zur Post geben oder im Briefkasten des SC Austria Lustenau, Kaiser-Franz-Josef Straße 1, 6890 Lustenau, einwerfen.

Gemäß § 4 COVID-19-GesV, habt Ihr das Recht bis zu 72 Stunden vor der Abstimmung schriftlich Stellung zu nehmen und schriftliche Fragen zu stellen. Das Protokoll der 106. Jahreshauptversammlung vom 31.01.2020 könnt ihr am Ende des Artikels downloaden.

Für eure Rückfragen stehen wir euch selbstverständlich auch gerne telefonisch zur Verfügung. Wir bedanken uns herzlich für Euer Verständnis und hoffen, dass wir uns zur nächsten Jahreshauptversammlung wieder im Stadion treffen können.

Mit sportlichen Grüßen, der Vorstand der Austria
Sepp Bayer, Bernd Bösch, Valentin Drexel, Stephan Muxel, Christoph Wirnsperger

 

Nach dem schmerzhaften Verlust von Platzwart Viktor Karnitschnig übernimmt Markus Gartner, der bereits seit Oktober 2020 bei der Austria beschäftigt ist, die wichtige Aufgabe als Platzwart der Grün-Weißen.

Markus Gartner arbeitete bereits seit Oktober 2020 mit unserem Rasendoktor Viktor zusammen und konnte so noch einen Teil des wichtigen Wissens und der hilfreichen Tipps von Viktor sammeln. Geplant war, dass Markus Schritt für Schritt Viktor entlastet, um ihm die nötige Zeit für den Kampf gegen seine Krankheit zu geben. Leider muss Markus nun viel schneller in die Fußstapfen treten.

Markus Gartner ist 50 Jahre jung, ledig, lebt in Hard und hat einen 29-jährigen Sohn. Nach Ausbildungen zum Bäcker und Masseur war er fast 30 Jahre als Gipsassistent im LKH Bregenz tätig.
Neben seiner beruflichen Laufbahn engagierte sich Markus beim FC Hard und konnte dort jahrelange Erfahrung im Fußballbetrieb sammeln. 21 Jahre lang betreute er das Team vom Bodensee als Masseur, war 15 Jahre lang Vorstandsmitglied und engagierte sich als Nachwuchstrainer und Vereinsschiedsrichter. Außerdem war er Initiator und Organisator des bekannten Seehallencups in Hard. Er lebt Fußball durch und durch.

Die Einarbeitungszeit war kurz, dennoch ist man beim SC Austria Lustenau überzeugt, dass Markus perfekt zur Austria-Familie passt und seine Aufgaben als Greenkeeper bestmöglich erledigen wird. Unser neuer Platzwart startet nach dem Motto „Geht nicht, gibt’s nicht“ nun voller Tatendrang ins Frühjahr. Dafür wünscht ihm der SC Austria Lustenau nur das Allerbeste.

Am Dienstag, 12. Jänner 2021, ist Viktor Karnitschnig, Ehrenmitglied und Platzwart des SC Austria Lustenau, verstorben. Mit ihm verliert die Austria-Familie einen engagierten und von allen Seiten geschätzten Austrianer, der seine Liebe und Leidenschaft zu Grün-Weiß zur Berufung gemacht hat.

Viktor’s grün-weiße Bilderbuchkarriere begann früh. Er schnürte selbst ganze 16 Jahre lang seine Fußballschuhe für die Austria, vom Knabenteam bis zur Kampfmannschaft. Nach seiner aktiven Karriere absolvierte er die Schiedsrichterprüfung und sorgte auf den Fußballplätzen in ganz Vorarlberg für Ordnung. Aber nicht nur als Referee war Viktor weiterhin dem Fußball treu, er entdeckte seine Leidenschaft für das Trainer sein und war über zwölf Jahre lang im Nachwuchsbereich der Austria tätig, acht Jahre davon betreute er unsere dritte Mannschaft. Aus einer Rumpf-Truppe von nur sieben Spielern entwickelte Viktor eine schlagkräftige Truppe, die sich sogar über den Aufstieg von der dritten in die zweite Landesklasse freuen durfte. Bekannte Vorarlberger Kicker wie die Hagspiel Brüder Philipp und Dominik sowie Philipp Eisele und Michael Moosbrugger lernten unter dem Fußballexperten Karnitschnig das Fußballspielen. Ehemalige Spieler erinnern sich sicherlich heute noch an die intensiven Einheiten, die Viktor seinen Spielern abverlangte.

Neben all diesen Aufgaben fand Viktor aber auch noch die notwendige Zeit sich um die Fußballplätze der Austria zu kümmern. Bereits zu Bundesligazeiten war Viktor Platzwart der Austria und pflegte ehrenamtlich neben dem Hauptfeld im Reichshofstadion auch die Plätze im Rheinvorland. Mit seiner bestimmten und direkten Art wies er jeden zurecht – egal ob Profispieler oder Nachwuchskicker – der seinem geliebten Rasen nicht den nötigen Respekt entgegenbrachte. Ab 2013 war Viktor hautberuflich Platzwart der Austria. Diesen Beruf übte er bis zuletzt mit all seiner Energie aus. Viktor war immer im Stadion anzutreffen, er kümmerte sich neben den Fußballfeldern auch um die Instandhaltung des restlichen Stadions und die Kabinen. Seine Leidenschaft galt aber immer dem Rasen und den Trainingsplätzen, diese waren sein Heiligtum. Er pflegte und hegte sie bis zur Perfektion und scheute auch nie vor Extra-Einheiten. Waren die Plätze im Rheinvorland wieder einmal durch eine der unzähligen Überschwemmungen in katastrophalem Zustand, stand er am nächsten Tag bereits voller Tatendrang auf dem Rasen und begann damit die Spielfelder wieder auf Top-Niveau zu bringen. War man im Stadion galt ein Besuch und kurzer Plausch bei Viktor als obligatorisch.

Viktor liebte seinen Beruf und seine Austria. Für die Spieler und die Austrianer war er immer da, sein Rasen und unser Stadion verteidigte er vor ungebetenen Gästen mit Herzblut. Seine direkte, manchmal mürrisch-sympathische aber dennoch sehr herzliche Art war bei den Spielern und Funktionären bekannt und beliebt. Wenn etwas gebraucht wurde und man nicht mehr weiterwusste, dann war Viktor mit seinen Ideen und seinem Geschick immer die letzte Rettung.

Schweren Herzens nehmen wir von unserem geliebten und von allen respektierten Austrianer Abschied. Mit seiner Art und seiner Persönlichkeit hat er bei allen in der Austria-Familie größte Anerkennung und bleibenden Respekt erworben. Er hinterlässt eine Lücke in unseren Reihen, die niemand ausfüllen kann. Wir werden Viktor immer in liebevoller und dankbarer Erinnerung behalten.

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie. Ruhe in Frieden Viktor!

Der SC Austria Lustenau versteigert bis Freitag, 25. Dezember einige Original Cup-Final Trikots vom heurigen UNIQA ÖFB Cup-Finale gegen den FC Red Bull Salzburg.
 
Nutzt die verbleibende zeit, um euch euer favorisiertes Trikot zu sichern. Mit dem Erwerb einer absoluten Rarität unterstützt ihr zudem mit dem gesamten Kaufpreis die VN-Aktion "Ma Hilft" und unseren Austria-Nachwuchs.
 
Macht mit, erzählt es weiter und sichert euch zum Abschluss eines wahrlich außergewöhnlichen Jahres noch ein (oder mehrere) Unikate.
 
Die Versteigerung findet ihr HIER.

Passende grün-weiße Geschenke für dich und deine Liebsten findest du diese Woche beim Fanartikel-Verkauf im Austria Café: am Freitag, 18. Dezember von 09:00 – 18:00 Uhr und Samstag, 19. Dezember von 09:00 – 12:00 Uhr 

 

Nützt die Gelegenheit und sichert euch u.a. günstige Artikel unseres Ausstatters Uhlsport beim Abverkauf!

 

 

  • Original Matchworn Trikots von 2019/20
  • Uhlsport: Zip-Tops, T-Shirts, Fußbälle, kurze Hosen im Austria-Design
  • Uhlsport-Abverkauf: Pullover, T-Shirt, Polo-Shirt, Regenjacken, Hosen… (Erwachsenen-Größen)
  • Biergläser
  • Tassen
  • Austria-Socken
  • Mützen
  • Austria-Hoody

Außerdem besteht die Möglichkeit, Gutscheine für das Austria-Café oder für Fanartikel zu erwerben.

AKTION: pro Euro 10 Einkaufssumme 1 Paar Austria-Socken GRATIS


Bitte die geltenden Corona-Regeln beachten: betreten des Geschäftes nur mit Mund-Nasen-Schutz und Abstand zu anderen Personen halten.

Rückerstattung der Jahreskarte

Montag, 14 Dezember 2020

Vergangene Woche wurden alle Saisonkartenbesitzer der Austrianer per Post über die Möglichkeit der Rückerstattung der Jahreskarte informiert. 

Die zweite Welle der Corona-Pandemie hat auch für die Austria verheerende Auswirkungen. Mit dem neuerlichen Lockdown mussten Anfang November der Nachwuchs- und Amateurbetrieb komplett eingestellt werden und der Spielbetrieb in der 2. Liga ist nur noch mit „Geisterspielen“ möglich.

Der Verein steht mit dem Stillstand des Vereinslebens und den erheblichen Einnahmenausfällen vor gewaltigen Herausforderungen. Erlöse aus Eintritten, aus der Gastronomie im Stadion und aus dem Austria-Café fallen wieder weg, die Kosten laufen weiter, was an Unterstützung von der öffentlichen Hand zu erwarten ist, ist noch unklar.

Weiters ist auch unklar, wann das gewohnte Stadionerlebnis wieder genossen werden kann. Aus diesem Grund gibt es die Möglichkeit, sich die Kosten der Jahreskarte anteilsmäßig zurückerstatten zu lassen. Dabei können Austrianer zwischen einer Rückerstattung der Herbstrunde oder der gesamten Jahreskarte wählen. Dem Schreiben lag ein Antwortformular bei, welches an das Austria Büro retourniert werden muss. Das Formular kann per Post oder E-Mail (eingescannt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zurückgesendet werden. Ein persönlicher Einwurf im Postkasten am Austria Center ist auch möglich.

Unabhängig davon für welche Variante man sich entscheidet oder man ganz darauf verzichtet, die Vereinsverantwortlichen der Austria möchten sich noch einmal für das Vertrauen bedanken, dass so viele Austrianer mit dem Kauf einer Saisonkarte in dieser unsicheren Zeit ausgesprochen haben. 

 

Der SC Austria Lustenau bilanziert am Ende des Wirtschaftsjahres 2019/20 positiv. Die wirtschaftliche Situation aufgrund der Corona-Pandemie bleibt aber weiterhin schwierig.

Wurde im Geschäftsjahr 2018/19 noch ein negatives Jahresergebnis erzielt, konnte durch Einsparungen und durch die zusätzlichen Einnahmen aufgrund des Cupfinales ein positives Ergebnis nach Steuern von € +59.000,- erreicht werden. Gleichzeitig konnte das negative Eigenkapital um rund 15% auf € -356.000,- reduziert werden. „Das positive Ergebnis am Ende eines turbulenten Wirtschaftsjahres ist nicht selbstverständlich. Das Cupfinale hat uns gutgetan, jedoch sind wir weiterhin zum sparsamen Wirtschaften gezwungen“, erklärt Finanzvorstand Christoph Wirnsperger.

Denn aufgrund der Corona-Beschränkungen sind, wie bei allen Vereinen, die auf Zuschauereinnahmen angewiesen sind, die Einnahmen spürbar zurückgegangen. „Wir sind wie die meisten Sportvereine auf die Unterstützung der öffentlichen Hand angewiesen. Dafür sind wir dankbar, aber der größte Dank gilt den Fans. Kaum ein Austrianer hat von seinem Recht Gebrauch gemacht, einen Teil der Kosten für die Jahreskarten zurückerstattet zu bekommen“, betont Wirnsperger. „Wir sind stolz darauf, dass die Austria-Familie so zusammenhält“.

Die Situation bleibt weiterhin angespannt. Die Pandemie ist noch nicht vorbei, ein Normalbetrieb dürfte noch länger nicht möglich sein. Außerdem werden einige der Kosten, die durch den Spielbetrieb bis in den Juli hinein entstanden sind, erst im neuen Wirtschaftsjahr zum Tragen kommen. „Die laufende Saison ist eine besondere Herausforderung für uns und alle anderen Vereine. Die Folgen von COVID-19 sind noch nicht alle deutlich sichtbar und werden uns im kommenden Jahr beschäftigen. Hier braucht es die notwendige Unterstützung von der Politik und der Bundesliga“, so Christoph Wirnsperger abschließend.

Am 20. November 2020 ist Ehrenmitglied Hermann Hämmerle im Alter von 88 Jahren verstorben. Hermann Hämmerle war in den Jahren 1970 und 1971 Präsident des SC Austria Lustenau.

Bereits zuvor hatte der begeisterte Austrianer diverse Funktionen im Verein inne. Seit 1948 war Hermann Mitglied bei der Austria, zunächst als Spieler und dann in weiterer Folge als Beirat, Vizepräsident und Archivar.

1964 wurde Hermann Hämmerle die Vereinsnadel in Silber überreicht, 1973 erfolgte die Verleihung der Vereinsnadel in Gold. Nach seiner Präsidentschaft wurde Hermann Hämmerle außerdem die Ehrenmitgliedschaft im Verein verliehen. Auch auf Verbandsebene wurde er mit der VFV-Spielernadel ausgezeichnet.

In dieser schweren Zeit sind wir in Gedanken bei seiner Familie und allen Angehörigen. Wir danken Hermann für seine Treue und Freundschaft zur Austria und werden ihn in lieber Erinnerung behalten.

Nach Gesprächen mit der BH ist es nun fix. Beim Derby am kommenden Sonntag, 01. November 2020, um 10:30 Uhr sind max. 500 Zuschauer zugelassen. Im ganzen Stadion gilt eine dauerhafte Maskenpflicht, die Gastronomie bleibt geschlossen.

Die Austria erlaubt es den Fans, Getränke und Essen selbst mitzubringen, jedoch wird darauf hingewiesen, dass lt. Liga-Bestimmungen keine Flaschen, Becher, Krüge oder Dosen jeder Art sowie sonstige Gegenstände, die aus PET, Glas oder einem anderen zerbrechlichen, splitternden oder besonders harten Material hergestellt sind, erlaubt. Im Stadion wird kostenlos Wasser ausgegeben.

Tickets können im Austria Center oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! reserviert werden. Saisonkartenbesitzer werden bevorzugt, es sind nur noch Restkarten verfügbar.

Auch beim nächsten Heimspiel im Planet Pure Stadion gegen Vorwärts Steyr am Samstag um 14.30 Uhr (Einlass 13.30 Uhr) sind nur 500 Zuschauer zugelassen. Trotzdem wird es wieder mehr Matchatmosphäre geben – laut Bescheid der BH Dornbirn dürfen die Matchbesucher wieder bewirtet werden.

Bei den begrenzten Sitzplätzen haben die Saisonkartenbesitzer Vorrang, es wird daher voraussichtlich keine Tageskarten geben. Die zur Verfügung stehenden Karten werden nach dem Prinzip „First come, first serve“ vergeben.

Saisonkartenbesitzer, die am Samstag (Spielbeginn 14:30 Uhr; Einlass ab 13:30 Uhr) das Spiel besuchen möchten, müssen sich vorab per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder im Austria-Café unter Angabe von Namen und Wohnadresse anmelden. Am Stadioneingang ist dann die Jahreskarte vorzuzeigen.

Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und dass nicht alle Saisonkartenbesitzer das Stadion besuchen können. Natürlich kann das Spiel auch über Austria Lustenau TV mitverfolgt werden.

Austria Lustenau Magazin - Ausgabe 06/2020

Donnerstag, 24 September 2020

Erlebt noch einmal das letzte Austria Magazin in voller Länge. Live im Studio waren Geschäftsführer Vincent Baur und Sportkoordinatior Alex Schneider.

 

 

 

 

 

Aufgrund der steigenden Zahl an Corona-Erkrankten in Vorarlberg und der verhängten orangen Corona-Ampel im Bezirk Dornbirn sind aufgrund eines Bescheids der Bezirkshauptmannschaft (BH) Dornbirn beim kommenden Heimspiel gegen den FC Juniors OÖ nur 500 Zuschauer im Stadion zugelassen. Zusätzlich ist jegliche Gastronomie im Stadion untersagt.

Die begrenzten Sitzplätze sind den Saisonkartenbesitzern vorbehalten, es gibt keine Tageskarten. Die zur Verfügung stehenden Karten werden nach dem Prinzip „First come, first serve“ vergeben.

Saisonkartenbesitzer, die am Samstag (Spielbeginn 14:00 Uhr; Einlass ab 13:30 Uhr) das Spiel besuchen möchten, müssen sich vorab per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von Namen und Wohnadresse anmelden. Am Stadioneingang ist dann die Jahreskarte vorzuzeigen.

Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und dass nicht alle Saisonkartenbesitzer das Stadion besuchen können. Das Austria Café hat am Spieltag geöffnet und überträgt die Partie (live auf ORF Sport+). Natürlich kann das Spiel auch über Austria Lustenau TV mitverfolgt werden (K19 empfangbar über A1 TV, Magenta TV, Kabel Lampert, Website und Facebook der Austria).

Nach dem erfolgreichen Launch von Austria Lustenau TV bauen Grün-Weiß und Medienpartner K19 das Angebot weiter aus.

In Zukunft überträgt K19 alle Zweitligaspiele des SC Austria Lustenau in voller Länge, außer der ORF wählt ein Spiel der Lustenauer als Live-Spiel aus. Vor Heimspielen erwarten euch unter der Woche umfangreiche News zum Verein im bereits bekannten Austria Lustenau Magazin, das auf allen Kanälen der Austria übertragen wird. Neben spannenden Studiogästen wie Trainer und Spielern präsentieren euch unsere Moderatoren Spielanalysen, Reportagen und Backstage-Storys aus dem Umfeld der Austria. Die Übertragung der Heimspiele beginnt immer ca. 20 Minuten vor Anpfiff.
Bei Auswärtsspielen gibt es immer ca. 30 Minuten vor Spielbeginn ein kurzes Magazin mit Spielanalysen und Ausblick auf die kommende Partie.

Austria Lustenau TV ist über Kabel empfangbar und bereits in über 900.000 Haushalten in Österreich verfügbar. Alle Inhalte sind natürlich auch über die Social Media Kanäle des SC Austria Lustenau abrufbar.

Die nächste Ausgabe des Magazin gibt es ausnahmsweise trotz Heimspiel erst diesen Freitag, 11. September 2020, um 18:00 Uhr. In der Folgewoche gibt es eine Sonntagsausgabe (20. September) vor dem Auswärtsspiel gegen Blau-Weiß Linz. Beginn der Übertragung ist 10:00 Uhr.

Mitgliedschaften & Saisonkarten

Montag, 07 September 2020

Änderungen aufgrund der COVID-19-Lockerungsverordnung
Aufgrund behördlicher Auflagen sehen wir uns gezwungen, den Jahres- und Tageskartenverkauf komplett neu zu organisieren. Der Vorverkauf im Messepark & Rheincenter wird nicht wie gewohnt stattfinden können. 

Sitzplätze und Stehplätze
Die für viele Besucher markanteste Änderung ist die Zuteilung der Sitzplätze: aufgrund der Covid19-Verordnung sind neben jedem belegten Sitzplatz die jeweils seitlich daneben befindlichen Sitzplätze freizuhalten. Somit wird es heuer unmöglich sein, den gewohnten Sitzplatz zuteilen zu können. Die Verteilung erfolgt im Schachbrettmuster, auf Sonderwünsche werden wir nicht eingehen können. Wir bitten aufgrund der Gegebenheiten um dein Verständnis.

Ebenfalls dürfen keine Stehplätze ausgegeben werden. Die beliebte Jahreskarte „Die Gröüon“ mit freier Platzwahl auf der Nord- und Südtribüne sowie im Sektor D der Haupttribüne können wir dieses Jahr nicht anbieten. Auf der Nord- und Südtribüne werden auch auf den Stehplätzen fixe Sitzplätze (nummeriert) vergeben. Alle Informationen zu den Tickets findest du hier: http://www.austria-lustenau.at/tickets-kontakt.html

Wer seine Jahreskarte jemand anderem überlässt, muss Auskunft darüber geben können, wer damit die Spiele besucht (dies gilt vor allem für Firmenkunden, die die Karten ihren Mitarbeitern überlassen).

Die Kapazität des Stadions sinkt auf rund 1.600 Plätze. Als Alternative haben wir eine zweite Variante der VIP-Karte ins Leben gerufen: die „Dorf-VIP-Karte“. Um Euro 520,-- nt. sind neben einem reservierten Sitzplatz pro Spiel eine Wurst und drei Getränke inkludiert (einzulösen an mehreren markierten Ständen im Austria-Dorf)!

ACHTUNG: die Saisonkarten sind heuer nur begrenzt verfügbar, vor allem die überdachten Sitzplätze. Wir bitten daher, uns die Bestellung so rasch wie möglich zu übermitteln:
Per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Per Post: SC Austria Lustenau, Kaiser-Franz-Josef-Str. 1
Online: http://www.austria-lustenau.at/mitgliedschaft

Mund-Nasen-Schutz
In den Bereichen der WC-Anlagen sowie bei Betreten der Tribünen ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, sobald der 1-Meter-Abstand zu fremden Personen nicht eingehalten werden kann. Aus diesem Grund ist im Stadion ein Mund-Nasen-Schutz bei sich zu tragen, um im Anlassfall sich selbst und die Mitmenschen zu schützen. Im Bestellformular hast du die Möglichkeit, den Mund-Nasen-Schutz im Austria-Design gleich mit zu bestellen! Info: auf den Sitzplätzen ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nicht nötig.

Wer sich krank fühlt – und insbesondere Symptome wie Fieber, trockenen Husten und  Müdigkeit aufweist – bitten wir, das Stadion nicht zu besuchen und zu Hause zu bleiben. Danke.

Ahmet Schaefer und Core Sports Capital erweitern die Cluballianz mit dem dänischen Zweitligisten Vendsyssel FF. Der Club aus der Region Nordjylland wird damit Partner des SC Austria Lustenau.

Vendsyssel FF spielt derzeit in der zweiten Liga, der NordicBet Liga. Der Verein wurde 2013 neu gegründet und schaffte es innerhalb von vier Jahren in die alka Superliga aufzusteigen. Nach einem Jahr in der höchsten dänischen Spielklasse musste man leider den Gang zurück in die zweite Liga antreten. Vendsyssel FF verfügt über eine sehr gute Infrastruktur - mit dem Aufstieg 2018 wurde das Hjørring Stadion mit 7.500 Sitzplätzen renoviert, zusätzlich verfügt der Verein über ein modernes Trainingszentrum.

Der VFF ist damit neben Clermont Foot 63 und dem SC Austria Lustenau der dritte Club in der Allianz geführt von Ahmet Schaefer. „Wir freuen uns, dass wir mit Vensyssel FF einen weiteren Partner im Netzwerk begrüßen dürfen. Damit ergeben sich neue Möglichkeiten, von denen wir sicherlich auch profitieren können.“, so der Sportvorstand des SC Austria Lustenau.

Seit bekanntwerden der Schutzmaßnahmen im österreichischen Fußball bzgl COVID-19 arbeitet die Geschäftsführung der Austria ausführlich am Präventionskonzept für die neue Saison, damit mit Beginn der neuen Meisterschaft auch wieder Zuschauer im Stadion erlaubt sind. Das Konzept wurde bereits mit den Behören besprochen, bis auf wenige kleine Änderungen wurden die ausgearbeiteten Unterlagen bereits als sehr gut eingestuft.

Seit mehreren Wochen steht die Austria in konstruktivem Austausch mit den Behörden. Aufgrund der Vorgaben der Liga gibt es in der kommenden Saison keine Stehplätze im Stadion. Daher werden auf der Nord- sowie auf der Südtribüne ebenfalls Sitzplätze zugewiesen. Die Vergabe der Sitzplätze erfolgt im Schachbrettmuster, da neben jedem Zuschauer jeweils links und rechts ein Sitz freigelassen werden muss. Geschäftsführer Vincent Baur geht von einer Gesamtkapazität von ca. 1.700 Zuschauern aus. "Die endgültig zugelassen Zuschauerzahl ist noch von einigen Faktoren abhängig, die wir gerade mit den Behörden klären, wir sind dennoch zuversichtlich, dass wir im Herbst wieder viele Austrianer bei den Spielen begrüßen dürfen", erklärt Baur. Neben den bereits erwähnten Vorgaben regelt das Präventionskonzept auch die Punkte Veranstaltungsablauf, Gastronomiemöglichkeiten, Veranstaltungsflächen, Personensteuerung sowie -lenkung.

Sobald das finale Konzept von den Behörden freigeben wurde, wir die Austria mit einem Informationsschreiben alle Mitglieder über die Möglichkeiten Saisonkarten zu erwerben informieren. Sowohl die Preise als auch die VVK-Stellen werden ebenfalls dann bekannt gegeben. "Wir tun unser Bestes, damit wir schnellstmöglich alle Informationen veröffentlichen können. Dennoch muss allen Fans bewusst sein, dass sich das Erlebnis im Stadion verändern wird. Wir können leider aufgrund des Schachbrettmusters nicht alle Sitzplatz-Wünsche auf die Sitznummer genau erfüllen. Es müssen alle zu Kompromissen bereit sein", bittet Vincent Baur um Verständnis.

Die Liga startet am Wochenende vom 11. bis 13. September. Bereits zwischen 28. und 30. August findet die erste Runde des UNIQA ÖFB Cups statt. Möglicherweise könnte dies ein Heimspiel sein, wenn der Gegner, der SV Stripfing/Weiden kein Heimrecht beantragt.

Der SC Austria Lustenau entwickelt die Strukturen im medizinischen Bereich weiter und baut das vereinseigene medizinische Team neu auf. Mit dem neuen medizinischen Personal erfolgt ein weiterer wichtiger Schritt in der Professionalisierung des Vereins.

Ab sofort werden die Spieler des SC Austria Lustenau von einem umfangreichen medizinischen Team betreut. Die neustrukturierte Abteilung besteht aus fünf Ärzten und Physiotherapeuten. Gemeinsam werden sie die Gesundheit der Spieler überwachen und in Verletzungsfällen für eine optimale Regeneration sorgen.

Das Team besteht aus den Fachärzten Dr. Christoph Peintner (Unfallchirurgie) und Dr. Christoph Stoß (Orthopädie). Weitere Mitglieder sind der Allgemeinmediziner Dr. Christian Hilbe und der Internist Dr. Peter Grabher. Dr. Herbert Vonbank mit der Radiologie Bregenz komplettiert das ärztliche Team. So soll gewährleistet werden, dass ein möglicher Verdacht auf Verletzungen (zB Bänderverletzungen, etc.) rasch ausgeschlossen oder bestätigt werden kann.

Zur Behandlung und Vorbeugung von Verletzungen wird eng mit Physiotherapeut Roeland Jansen und seinem Team zusammengearbeitet.

„Wir sind froh, dass wir so eine umfangreiche medizinische Abteilung auf die Beine stellen konnten. Fast alle Beteiligten leben in Lustenau oder haben ihre Praxis hier. Dadurch können wir kurze Behandlungswege garantieren und stellen so eine schnellstmögliche medizinische Versorgung sicher“, erklärt Sportvorstand Valentin Drexel.

„Es ist uns ein wichtiges Anliegen, den Spielern speziell im medizinischen Bereich umfangreiche Betreuungsmöglichkeiten zu bieten. Das Team deckt alle notwendigen Anforderungen an und ist ein weiterer Schritt zur Professionalisierung unserer Vereinsstrukturen“, ergänzt Stephan Muxel.

In der letzten Ausgabe des Austria Lustenau TV (31. Juli 2020 - nachzusehen auf der FB-Seite des SC Austria Lustenau) wurde die medizinische Abteilung ausführlich vorgestellt. Im Studio waren Dr. Peintner und Dr. Stoß zu Gast.

Am Samstag, 04. Juli 2020, veröffentlichten die Vorarlberger Nachrichten auf der ersten Seite des Sportteils einen Bericht zur finanziellen Situation des Vereins und der Zusammenarbeit mit Ahmet Schaefer. Im Artikel werden Feststellungen gemacht, die nicht der derzeitigen Situation entsprechen. Aus diesem Grund hat sich die sportliche Führung dazu entschlossen, zu diesem Artikel eine Richtigstellung herauszugeben.

Liebe Austrianer, Gönner, Partner und Sponsoren!

Mit Verwunderung haben wir am vergangenen Samstag, den VN-Artikel über die finanzielle Situation unserer Austria gelesen. Im Artikel „Eine finanzielle Gratwanderung“ ist die Rede von großen finanziellen Nöten, riskanten Konstrukten mit Investoren und einer wackelnden Kooperation mit Clermont Ferrand und Ahmet Schaefer. Der Bericht und der zusätzliche Kommentar stellt nicht die tatsächliche aktuelle Situation dar und schadet uns und damit auch unseren regionalen Sponsoren sehr.

Die wirtschaftliche Situation wurde völlig falsch und aus dem Zusammenhang gerissen dargestellt. Wir sind nämlich hoch erfreut, dass wir das vergangene Geschäftsjahr (1.7.19 - 30.6.20) aller Voraussicht nach positiv abschließen können.
Die Zahlen aus dem Firmenbuch, auf die sich der VN-Artikel bezieht, sind aus dem Jahr 2018/19 und spiegeln somit nicht die derzeitige Situation der Austria wieder.
Natürlich hat der Verein aktuell mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise zu kämpfen, aber mit großem Engagement, mit dem Erreichen des Cupfinales und mit Aktionen rund um den Verein ist es gelungen, die finanziellen Einbußen abzufedern. Trotzdem haben wir auch in den kommenden Jahren noch große Herausforderungen zu meistern, um in finanziell ruhigere Gewässer zu kommen.
Ein großer Dank gilt hier allen unseren Sponsoren und Gönnern, die auch in dieser schwierigen Zeit an unserer Seite stehen!

Ein Projekt, welches jetzt schon zur Lösung unserer Probleme und Herausforderungen beiträgt, ist die Kooperation mit CSC und Clermont Foot. Diese Zusammenarbeit ist ein zukunftsweisendes Projekt, das einzigartig in unserer Region ist. Das internationale Netzwerk eröffnet der Lustenauer Austria neue viel versprechende Wege. Die Kooperation steht auf soliden Beinen und steckt keineswegs in einer Krise. Ganz im Gegenteil, die Zusammenarbeit soll weiter gestärkt werden.
Vielleicht stößt unser Ansatz bei manchen auf Skepsis, weil eine derartige Zusammenarbeit - wie sie im dynamischen Wirtschaftsleben üblich ist - im Vorarlberger Sport noch nie da war. Wir bitten aber alle Fans, Gönner, Partner und Sponsoren unseres Vereins um die notwendige Zeit, diese Kooperation wachsen zu lassen.

Unseren Medienpartnern stehen wir immer gerne für persönliche Gespräche zur Verfügung damit die Entwicklung des Vereins so dargestellt werden kann, wie sie tatsächlich ist.

Bernd Bösch, Christoph Wirnsperger, Valentin Drexel, Stephan Muxel, Josef Bayer

Mit Anpfiff des Cupfinales am vergangenen Freitag, den 29. Mai 2020, endete auch die Pokalfinal-Challenge des SC Austria Lustenau. Die Auswertung aller Kartenkäufe liegt nun vor und die Austria sowie die Traditionsvereine dürfen sich insgesamt über eine Spendensumme von € 25.000 freuen.

Im Rahmen der Aktion wurden für das Cupfinale fiktive Tickets in drei Kategorien verkauft. 50 Prozent der Erlöse gingen an den SC Austria Lustenau, die weiteren 50 Prozent konnte der Käufer eigenständig einem anderen österreichischen Traditionsverein im Amateurfußball spenden. Neben den Austria-Fans beteiligten sich vor allem auch Anhänger des SV Austria Salzburg, Wiener Sport-Club und dem FC Lustenau an der Aktion. Diese drei Clubs wurden am häufigsten als zweiter Traditionsverein im Bestellprozess eingetragen.

In den kommenden Tagen werden die Original-Tickets an die Besteller versendet, auch die Print@Home Tickets werden per E-Mail verschickt. Die Übermittlung der einzelnen Spendenbeträge an die Vereine koordiniert das Austria-Büro. „Es freut uns, dass sich so viele Austria- und Fußball-Fans an unserer Aktion beteiligt haben“, so Bernd Bösch. „Damit hat jeder Einzelne ein deutliches Zeichen für Solidarität in Krisenzeiten im Fußball gesetzt. Wir von der Austria möchten uns dafür herzlichst bedanken“.
In weniger als zwei Wochen wurden mehr als € 25.000 gesammelt, die nun wieder in den Fußball investiert werden. Bekannte Spieler und Funktionäre aus dem Fußball wie Ramazan Özcan, Reiner Calmund oder Danilo Soares beteiligten sich in unterschiedlichster Form an der Aktion.

Der Sportclub Austria Lustenau wird ihren Anteil an der Spendensumme in den Nachwuchs und die Vereinsinfrastruktur investieren.

Am Freitag, den 29. Mai steigt um 20.45 Uhr das große Finale um den ÖFB Cup. Leider sind keine Zuschauer im Stadion erlaubt, dennoch wollen wir euch in Cupfinal-Stimmung bringen. Wir haben unsere Aktion vom April - das Austria Stadionpaket - neu aufgelegt und ein Spitzenangebot für euch zusammengestellt. Mit unserem Stadionpaket könnt ihr euch am Freitag wenigstens etwas Austria-Atmosphäre aus dem Planet Pure Stadion mit nach Hause nehmen. Folgende Pakete stehen zur Auswahl:

 

 

 

Paket Austria XL, Euro 49,-- (zzgl. Euro 10,-- Pfand):
Paket hat einen Warenwert von über € 80,--.

  • 1 Kiste Mohren Spezial, 20 Flaschen
  • 1 Kiste Limonaden-Mix "VO ÜS", 20 Flaschen – die neue Limo von Frastanzer und Mohren!
  • 1 Fanschal
  • 1 Austria-Fahne
  • 1 3er Packung Spar Popcorn, 3x 100 Gr
  • 1 Spar Chips gesalzen, 200gr
  • 1 T-Shirt "Finale"*
  • 1 Planet Pure Waschmittel
  • 1 Jahrbuch 2019
  • 2 Bratwürste

Paket Austria, Euro 29,-- (Pfand bereits inkludiert)
Das Paket hat einen Warenwert von über € 50,--.

  • 6er Träger Mohren Spezial
  • 6er Träger Limonade "VO ÜS" - die neue Limo von Frastanzer und Mohren!
  • 1 Austria-Fahne
  • 1 3er Packung Spar Popcorn, 3x 100 Gr
  • 1 Spar Chips gesalzen, 200gr
  • 1 T-Shirt "Finale"*
  • 1 Planet Pure Waschmittel
  • 1 Jahrbuch 2019
  • 2 Bratwürste

Die Pakete können am Freitag, den 29. Mai, zwischen 12:00 und 18:00 Uhr im Planet Pure Stadion abgeholt werden. Eine vorherige Abholung ist aus logistischen Gründen NICHT möglich. Bestellungen für das Finalpaket nehmen wir gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, im Büro (Tel. 05577-86250) oder im Austria Café (Tel. 05577-86250-15) ab sofort entgegen. Bitte bei der Bestellung die T-Shirt-Größe angeben.

*Cupfinal T-Shirt
Natürlich gibt es von der Austria auch ein eigenes T-Shirt für das Cupfinale. Hier eine kleine konzeptionelle Vorschau.

Cupfinalshirt HP

Nach der Corona-bedingten Schließung des Austria Cafés haben wir ab heute, Freitag 15. Mai, wieder geöffnet! 

Vorläufig gelten folgende Öffnungszeiten:
Mo – Do   9.30 – 12.30 und 17.00 – 23.00
Fr              9.30 – 23.00
Sa             9.30 – 12.30



Wir bitten unsere Gäste, die Verhaltensregeln einzuhalten:

1. Mindestens 1 Meter Abstand zu anderen Personen außerhalb der eigenen Besuchergruppe (max. 4 Erwachsene zuzüglich ihrer minderjährigen Kinder  oder Personen im gemeinsamen Haushalt) halten.

2. Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes beim erstmaligen Betreten des Lokals bis zum Einfinden am Tisch.

3. Im Vorfeld nach Möglichkeit Tisch reservieren. 

4. Nach Möglichkeit kontaktlos zahlen. Rechnung vorzugsweise mit Karte begleichen.

5. An Anweisungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten.

6. Auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.

7. Hände mehrmals täglich mit Wasser und Seife mind. 30 Sekunden waschen.

8. Berührung im Gesicht mit ungereinigten Händen vermeiden.

9. Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.

10. Bei Anzeichen von Krankheit zu Hause bleiben.

Mit Ihrer Umsicht schützen Sie sich selbst und die anderen Gäste - sowie Anita, Christine und Uli, die im Café gerne für euch da sind! 

Die Österreichische Bundesliga hat heute, Donnerstag, 14. Mai, die  Entscheidungen bzgl. der Lizenz für die kommende Saison verkündet. Der SC Austria Lustenau erhält die Lizenz für die 2. Liga als auch für die Bundesliga.

Der positive Bescheid des Senats 5 bestätigt, dass der Verein alle Kriterien und Auflagen für die kommende Saison erfüllt und im Profifußball tätig sein darf.

In den Wochen vor Lizenzbescheid beschäftigte vor allem das Thema Stadion die Verantwortlichen des SC Austria Lustenau und der Bundesliga. "Wir sind sehr froh, dass wir diese Hürde geschafft haben", erklärt Bernd Bösch. "Aufgrund der geänderten Bestimmungen der Bundesliga konnten wir diesmal kein Ausweichstadion benennen und standen so vor einer besonderen Herausforderung. Es ist aber gelungen, mit den eingereichten Unterlagen und mit der Unterstützung von Gemeinde und Land den Senat 3 der Bundesliga zu überzeugen, sodass die Stadionzulassung für die kommende Saison erteilt wurde."

Das Budget der Austria für die zweite Bundesliga beläuft sich für die kommende Saison auf € 2.700.000. “Unser Budgetrahmen bewegt sich im Mittelfeld der Liga, es war dieses Jahr kein leichtes Unterfangen die notwendigen finanziellen Voraussetzungen zu schaffen. Die Corona-Krise hat uns allen zugesetzt, dennoch schauen wir zuversichtlich in die Zukunft“, führt Bösch weiter aus. Aufgrund der Corona-Krise hat der Senat gelockerte Finanzbedingungen für alle Vereine zugelassen. Diese Erleichterung hat die finanzielle Auflage zufolge, dass der Verein im Herbst ein überarbeitetes Budget und Liquiditätsplan vorlegen muss, um die Auswirkungen von Corona darzulegen. Der Senat 5 wird aber allgemein die finanzielle Leistungsfähigkeit aller Klubs eng beobachten.

Nachdem das Cupfinale stattfinden wird, ist mit der erteilten Lizenz eine weitere wichtige Herausforderung gemeistert. "Damit können wir uns ab heute voll auf die Vorbereitungen zum Spiel des Jahres konzentrieren. Wir freuen uns auf den Neustart des österreichischen Fußballs in Klagenfurt und dann gehen wir mit Optimismus und Selbstvertrauen in die neue Saison", meint Bernd Bösch abschließend. Bei einem Aufstieg in die Bundesliga plant der Sportclub mit einem Budget von € 4.400.000.

Abschließend bedankt sich Bernd Bösch bei allen Anhängern und Unterstützern von Grün-Weiß: “Der Zuspruch aus der Austria-Familie während der Coronakrise war und ist groß. Im Namen der Vereinsführung bedanke ich mich bei allen Vorstandsmitgliedern, unseren Mitarbeitern, ehrenamtlichen Helfern, Partnern, Sponsoren und Fans für die Unterstützung und die Geduld”.

In der heutigen Hauptversammlung der Österreichischen Fußball-Bundesliga hat sich die Mehrheit der Vereine gegen den Antrag von SV Ried und SK Austria Klagenfurt auf Aufstockung der Bundesliga im Spieljahr 2020/21 ausgesprochen. Der Sportclub Austria Lustenau hat daraufhin die Hauptversammlung aufgefordert ein einheitliches Konzept für die obersten zwei Spielklassen erstellen zu lassen, jedoch stieß dies unverständlicherweise auf Ablehnung.

Der SC Austria Lustenau hat im Rahmen der Hauptversammlung den Antrag eingebracht, dass der Vorstand der Österreichischen Fußball-Bundesliga beauftragt werden soll, die Unklarheiten über die organisatorischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten für die Bundesliga sowie für die 2. Liga zu beseitigen und so in Abstimmung mit den Vereinen ein Gesamtkonzept für das Spieljahr 2020/21 vorzulegen. Die Aufnahme dieses Antrags auf die Tagesordnung wurde mehrheitlich aufgrund der Stimmen der Bundesligavereine abgelehnt.

Dieses Verhalten der Hauptversammlung ist für die sportliche Führung des SC Austria Lustenau unverständlich, denn durch die Corona-Krise befindet sich der gesamte österreichische Fußballbetrieb unverschuldet in einer äußerst schwierigen Situation. Speziell die Vereine in der zweiten Liga stehen vor großen Herausforderungen und kämpfen tagtäglich um das Weiterbestehen. Die zweite Liga dient als Talentepool für die Bundesliga und stellt somit ein Fundament der Bundesliga dar.

Im Sinne des derzeit vielbeschworenen solidarischen Handelns wäre es aus Sicht des SC Austria Lustenau ein wichtiges Signal, wenigstens den Versuch zu starten, eine gemeinsame und sinnvolle Lösung für die Bundesliga und die 2. Liga zu finden.

Wir sind trotzdem davon überzeugt, dass es für die zwei Ligen eine gemeinsame Lösung braucht. Es sollte nicht so sein, dass die Gerichte über Auf- und Abstieg entscheiden müssen.

Die sportliche Führung
des SC Austria Lustenau

Liebe Austrianerinnen und Austrianer,
sehr geehrte Damen und Herren,

in der aktuellen Situation wird uns allen vor Augen geführt, wie wichtig Gesundheit, Familie, Freunde und vor allem die Personen, die das tägliche Leben uneigennützig am Laufen halten, sind! Auch wenn die schönste Nebensache der Welt, der Fußball, aktuell in den Hintergrund rückt, ist es unsere Pflicht als Vereinsführung unseren Beitrag zu leisten, um diese spezielle Situation im Sinne des Vereins, aber auch aller Mitglieder, Fans, Spielern, Sponsoren und allen anderen mit der Austria verbundenen Menschen zu meistern.

Aus diesem Grund wollen wir Euch/Ihnen, im Vorfeld der morgigen ÖFB-Präsidiumssitzung und der Klubkonferenz am Donnerstag, darlegen, wie wir als Verein die Thematik einer potenziellen Wiederaufnahme des Spielbetriebs bewerten.

Zunächst ist es uns wichtig herauszuheben, dass wir der Regierung, dem ÖFB-Präsidium und der Ligaführung unser vollstes Vertrauen aussprechen und davon überzeugt sind, dass diese Gremien in dieser äußerst schweren Zeit Lösungen finden, die bestmöglich im Sinne von Fußball-Österreich sind.

Als professioneller Fußballverein ist es selbstverständlich unser größtes Ziel, schnellstmöglich zu einem „einigermaßen normalen“ Spielbetrieb zurückzukehren und alle Entscheidungen sportlich auf dem Platz herbeizuführen. Dies sollte das Ziel aller Verantwortlichen sein. Natürlich ausdrücklich nur, wenn die Gesundheit aller Beteiligten dadurch nicht gefährdet wird.

Allerdings ist zu erwähnen, dass es aufgrund der speziellen Situation einiger Vereine in der eingleisigen 2. Liga (teilweiser Amateurbetrieb, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Abhängigkeit von Ticketeinnahmen) sehr schwierig sein wird, alle Interessen der Vereine in einer Entscheidung bestmöglich zu berücksichtigen. Aus diesem Grund haben wir entschieden, uns einer Mehrheit der Vereine anzuschließen und jeglichen Mehrheitsbeschluss zur Fortsetzung oder ggfls. auch einen Abbruch der laufenden Saison vollumfänglich mitzutragen.

Nun noch ein paar Worte zum eigentlichen Highlight unserer Saison.

Gemeinsam haben wir uns in einer überzeugenden und kämpferischen Form für das Cupfinale in Klagenfurt qualifiziert. Unser aller Wunsch sollte es somit sein, unserer Mannschaft, unseren Fans und allen Verantwortlichen dieses fantastische Erlebnis zu ermöglichen. Aufgrund der immensen sportlichen, aber auch finanziellen Bedeutung dieses Spiels (Der Cupsieger ist für die Europa League qualifiziert), können wir als Verein jedoch eine Austragung des Finales nur unterstützen, wenn in der Vorbereitung und den Umständen gleiche Verhältnisse für beide Finalteilnehmer herrschen! Diese Wettbewerbsgleichheit betrachten wir als gefährdet, wenn die Bundesliga ihren Spielbetrieb fortsetzt und im Gegensatz zu uns als Zweitligaverein in einem Wettkampf-, Trainings- und Spielrhythmus bleibt. Wir als Zweitligist sind und wären bei einem Saisonabbruch aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und fehlenden Einnahmen im Gegensatz zu den Vereinen der Bundesliga, die bei einer Fortsetzung des Spielbetriebs Einnahmen generieren würden, beispielsweise gezwungen, die aktuelle Kurzarbeit weiter aufrechtzuerhalten. Eine Ungleichbehandlung der Vereine wäre aus unserer Sicht sportlich unfair und speziell in dieser, für die gesamte Gesellschaft herausfordernden Zeit, höchst unsolidarisch. Aus diesem Grund können wir als vermeintlich „kleiner“ Verein nur bitten, diese Aspekte bei einer Entscheidung über die Fortsetzung des Wettbewerbs und der Verteilung der europäischen Startplätze bestmöglich zu berücksichtigen. Aus unserer Sicht wäre es zum Beispiel insgesamt fairer das Cupfinale vor der Wiederaufnahme des Erstligabetriebs anzusetzen.

Wir wünschen allen weiterhin viel Gesundheit und die Kraft es gemeinsam durch diese Schwere Zeit zu schaffen!

Mit freundlichen Grüßen,

der Vorstand

Ab heute könnt ihr Farbe bekennen, und das triste Weiß gegen unsere Austria-Maske eintauschen. Die Masken können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden. Preis pro Stück: 12 € (Versandkosten 2 €; nach Deutschland 3 €).

Die qualitativ hochwertigen Masken haben eine Filterleistung von 70% und schützen sowohl dich also auch deine Mitmenschen. Sie sind waschbar bei 60 Grad und werden in Vorarlberg produziert.

Aufbau:

  • Innen- und Außenlage aus 100% dichtgeschlagenem Baumwollgewebe der Firma Getzner. 
  • Außenseite mit hydro- und oleophober (Wasser- und Öl-abweisender) Spezialausrüstung mittels Plasmatechnologie der Firma Textilveredelung Grabher GmbH.
  • Innenseite mit hydrophiler Ausrüstung und optimalem Tragekomfort. 
  • Filterleistung von 70%.
  • 2-Lagenaufbau durch die Verbindung beider Gewebe mittels Stickereitechnologie.
  • Befestigung mittels vier an die Maske konfektionierte Baumwollbänder zum Binden der Firma Bandex.
  • Eingenähter Kunststoff-Metallbügel als Nasenspange. 

Verwendungshinweis:
Die Maske ist dafür ausgelegt wie dargestellt und beschrieben im Gesicht (am Mund) getragen zu werden. Das Produkt besitzt keine Sollbruchstelle, daher bitte nicht anderweitig als dargestellt (z.B. um den Hals) tragen. 

Industriewaschbar:
Die Masken sind mehrfach bei 60° waschbar und somit wiederverwendbar. Sie können mindestens 30 Mal gewaschen werden, ohne die flüssigkeitsabweisende Funktion zu verlieren.

Pflegehinweis:

pflegehinweis.jpg

Hinweis:
Die Mund-Nasen-Schnellmasken sind nicht national zertifiziert und nicht medizinisch oder anderweitig geprüft. Das Produkt verfügt ansonsten über keine Zulassung, speziell nicht über die Norm EN 14683 sowie EN 149.

Kein Heimspiel, keine Stadionwurst? Nicht bei der Austria!

Hol dir jetzt ein Stück Stadionatmosphäre ins Wohnzimmer: mit dem Austria „Stadionpaket“. Wir liefern dir dein Bier, die Original Virgler-Stadionwurst, einen Fanschal und ein Austria-Trikot direkt ins Wohnzimmer!

Das Paket beinhaltet:

  • 1 Uhlsport-Trikot der Saison 2019/2020*
  • 1 Fanschal
  • 1 Mohren-Spezial 0,5l (für Kinder eine Limonade)
  • 1 Original Virgler-Bratwurst
  • und damit das Trikot sauber bleibt legt Planet Pure ein Waschmittel oben drauf!

*nur so lange der Vorrat reicht, Trikots können derzeit leider nicht nachbestellt werden.

Preise:
Erwachsene, € 60
Kinder (Trikot-Größen 140, 152), € 50
Kleinkinder (Trikot-Größen 104, 116, 128), € 40

Versandkosten:
Zustellung in Lustenau gratis, Versand in Österreich Euro 4,-. Bestellungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 05577/86 250.

Aus Alt-Spirituosen wurde Desinfektionsmittel für Sanitätsdienste und Verwaltungseinrichtungen: dem Aufruf, Alkohol zu spenden, sind hunderte Vorarlberger gefolgt. Eine Woche lang haben Helfer die Spenden zusammen getragen. Das Ergebnis ist sensationell, kamen am Ende doch mehr als 8.000 Liter zusammen.


Elf Spieler des SC Austria Lustenau sind in der letzten Woche über 100 Vorarlberger Haushalte angefahren und haben bei Menschen der Risikogruppe Alkohol eingesammelt. Zeitgleich stapelten sich vor dem Haupteingang der Destillerie Freihof die alten Schnäpse, die die Bevölkerung direkt abgegeben hatte. Mit weiteren Helfern der Austria wurden in den letzten Tagen nun hunderte Flaschen beim Traditionsunternehmen aus Lustenau entleert und weiterverarbeitet.

Erwartungen übertroffen
Dass schlussendlich eine derart große Menge an Whisky, Gin, Wodka, Schnaps und Rum gespendet wurde, hat alle Beteiligten überrascht. „Wir hätten nie mit einem so großen Echo aus der Bevölkerung gerechnet. Diese Solidarität hat uns alle motiviert, viele Spieler haben nach dem eigentlichen Ende der Aktion noch einmal Alkohol eingesammelt. Danke an alle jene, die uns unterstützt haben“, so Geschäftsführer Vincent Baur.

Miteinander einen wertvollen Beitrag leisten
„Wir brennen für das, was wir tun.“ – Das Credo der Destillerie Freihof bewahrheitet sich nicht zuletzt auch im Zuge der bemerkenswerten Gemeinschaftsaktion! „Ich darf an dieser Stelle den großzügigen Spendern, aber ebenso meinen Mitarbeitern in der Destillerie ein herzliches Dankeschön aussprechen. Unser gesamtes Team hat keine Sekunde gezögert, wortwörtlich anzupacken und zu helfen, wo es kann“, zeigt sich Geschäftsführer Johann Drexel stolz. So lief die Herstellung und Abfüllung des Desinfektionsmittels im traditionsreichen Lustenauer Unternehmen auf Hochtouren. „Bereits innerhalb der kommenden beiden Wochen können wir das Erzeugnis nun den Vorarlberger Gemeinden zur Verfügung stellen“, freut sich Drexel. 

drexel und fritsch„Wie können wir am schnellsten helfen?“
Initiiert und finanziell unterstützt wurde die Aktion durch den Unternehmer Florian Fritsch, der mit seinem Unternehmen Fritsch & Co. auch die Kinder- und Jugendarbeit der Austria Lustenau fördert. „Ganz nach meinem Motto ‚Stop talking, just do it‘ war es nie die Frage ob wir helfen, sondern wie wir das am schnellsten tun können. Mein besonderer Dank gilt allen Spendern von Alt-Alkohol, die uns hierbei unterstützt haben! Es freut uns, dass wir gemeinsam auf diese Weise einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Gesamtsituation leisten können und hoffen, bald wieder zur Normalität zurückkehren zu können“, erklärt Florian Fritsch, CEO von Fritsch & Co.

 

Die Ausbreitung des Coronavirus stellt die ganze Welt vor große Herausforderungen; vor allem lebenswichtiges Desinfektionsmittel ist aktuell nur mehr sehr begrenzt verfügbar, da die notwendige Basis, hochprozentiger Alkohol (über 85%) zunehmend zur Mangelware wird.

Um dieses Problem in Lustenau anzugehen, nehmen sich das Unternehmen Fritsch & Co., der SC Austria Lustenau und die Destillerie Freihof ein Beispiel an der kreativen Lösung unseres Nachbarlandes Liechtenstein. Übrig gebliebener hochprozentiger Alkohol, der im Keller verstaubt, oder gar das ungenießbare Fusel-Geschenk, das bislang im Dachboden versteckt wurde, wird nun eingesammelt und sinnvoll verwendet. Denn der für das Desinfektionsmittel benötigte hochprozentige Alkohol lässt sich am schnellsten regional durch die Destillation dieser vorhandenen Reserven herstellen. Der daraus gewonnene Alkohol wird sensorisch zwar keine Goldmedaille gewinnen, aber er erfüllt einen gegenwärtig viel wichtigeren Zweck: Er macht die Viren inaktiv!

Jeder kann helfen!
Deshalb bitten die drei Partner nun alle AustrianerInnen und LustenauerInnen um deren Hilfe. Durchkämt eure Keller, Dachböden, Abstellräume und Partyvorräte und helft mit die Corona-Pandemie zu bekämpfen. Gespendet werden kann hochprozentigen Alkohol* (über 35 % vol) wie Schnaps, Whisky, Gin, Wodka oder Rum für die Herstellung von Desinfektionsmittel durch die Destillerie Freihof. Dieses Desinfektionsmittel wird der Gemeinde Lustenau, prioritär für medizinisches Personal, zur Verfügung gestellt.

Das Projekt wird von Florian Fritsch, der persönlich stark im Rheintal verwurzelt ist, mit seinem Liechtensteiner Unternehmen Fritsch & Co. finanziell unterstützt.

Die Flaschen können von Montag, 23.3. bis Mittwoch, 25.3. jeweils zwischen 9:00 Uhr und 12:00 Uhr beim Eingang der Destillerie Freihof (Vorachstrasse 75, 6890 Lustenau) vor der Türe platziert werden. Bitte dabei unbedingt darauf achten, dass der Mindestabstand von einem Meter voneinander eingehalten wird!

Besonderer Service für Personen in der Risikogruppe
Die Spieler der Austria Lustenau holen die Flaschen gerne direkt vor den Haustüren der Austrianer ab. Dafür sich einfach bei Geschäftsführer Vincent Baur unter 05577 86250 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.

Die Austria, der Freihof und Fritsch & Co hoffen, dass viele Lustenauer und Austrianer das Projekt unterstützen und als positives Beispiel vorangehen und so ganz Vorarlberg – vielleicht sogar ganz Österreich – zum Mitmachen animieren können!

Herzlichen Dank für Eure Hilfe!

Unterstützen Sie die Aktion
Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Aufruf herunterladet und in eurer näheren Umgebung darauf aufmerksam macht. Hängt den Aufruf in Wohnanlagen ans schwarze Brett oder werft es euren Nachbarn in den Briefkasten. Je mehr wir sind desto besser!

Download Aufruf Luschnou hebat zämmo

*Grundsätzlich können auch angebrochene Flaschen beigesteuert werden. Im Sinne der Produktsicherheit bitten wir jedoch, möglichst originalverschlossene Spirituosen zu spenden. Danke!

Der Vorverkauf für das Cup-Halbfinale am Mittwoch, 04. März 2020, läuft seit vergangenem Freitag und die Nachfrage ist groß. Bisher wurden bereits rund 2.000 Tickets abgesetzt, die Sitzplätze auf der Haupttribüne sind bereits zu mehr als 2/3 ausverkauft.

Wir empfehlen allen Austrianern und Fußballbegeisterten, die sich ein solches Spiel nicht entgehen lassen möchten, die Tickets im Vorverkauf zu kaufen, um am Spieltag lange Wartezeiten an den Stadioneingängen zu vermeiden.

Eintrittskarten sind an folgenden Vorverkaufs-Stellen erhältlich:

AU / Bregenzerwald
Muxel Holzbau, Rehmen 160

DORNBIRN
Bösch Tisch & Küche, Marktplatz 2
Raiffeisenbank Im Rheintal, Rathausplatz
Raiffeisenbank Im Rheintal, Hatlerdorf

GÖTZIS
Tabakfachgeschäft Uwe Müller, Hauptstr. 22

LUSTENAU
Austria-Center (Büro & Cafe), Kaiser-Franz-Josef-Str.  1
Raiffeisenbank Im Rheintal, Filiale Kirchdorf

Kartenpreise

  Sitzplatz   Stehplatz
  Haupttribüne        Nord-/ Ost-/ Südtribüne
Vollzahler € 20,--   € 15,--
Ermäßigt € 18,--   € 13,--
bis 15 Jahre --   frei

Austria Vorstand im Amt bestätigt

Donnerstag, 06 Februar 2020

Der Austria Vorstand mit Bernd Bösch, Josef Bayer, Valentin Drexel, Stephan Muxel und Christoph Wirnsperger wurde bei der 106. Jahreshauptversammlung mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt und zeigt sich optimistisch für die Zukunft.

Bis auf den letzten Platz gefüllt präsentierte sich das Glashaus im Planet-Pure Stadion am vergangenen Freitag als Vorstandssprecher Bernd Bösch die 106. Jahreshauptversammlung der Austria eröffnete. Bernd Bösch blickte dabei auf ein turbulentes erstes Jahr zurück, hob die vielen positiven Veränderungen hervor und präsentierte auch erste Pläne für das Jahr 2020. Dazu zählen vor allem die positiven Fortschritte in Sachen Stadion, neue Sponsorenverträge, die geplante langfristige Bindung Ronivaldos an die Austria und die Aufstockung des Austria-Büros, bei der Bernd Bösch neben Geschäftsführer Vincent Baur und Sportkoordinator Alexander Schneider selbst für die wirtschaftlichen Belange zuständig sein wird. „Uns geht es gut, wenn es der Austria gut geht – lasst uns gemeinsam daran arbeiten“, so Bösch abschließend.

Finanzergebnis
Finanzvorstand Christoph Wirnsperger präsentierte untenstehendes Ergebnis für den Zeitraum 01.07.2018 bis 30.06.2019. Die Austria zeigt sich aber optimistisch, dass dieser hohe Abgang in nächsten Jahren kontinuierlich getilgt werden kann.

Einnahmen: 2.693.654,55
Ausgaben: 3.121.548,11
Buchhalterisch ergab sich ein Verlust von Euro 427.893,56, nach Zinsen und Steuern von Euro 434.922,73

EINNAHMEN
Eintritt & Jahreskarten:
133.517,81 €
Sponsoren & Werbung:
1.059.498,45 €
Übertragungsrechte & Bewerbssponsoring:
331.732,00 €

AUSGABEN
Personalaufwand
1.569.648,21 €
Spielbetrieb
333.110,19 €
Stadionnutzung
139.203,93 €
Materialaufwand
302.134,24 €

Ehrungen
Unser Platzwart Viktor Karnitschnig wurde unter großem Applaus zum Ehrenmitglied ernannt. Johann „Salzer“ Gruber bekam die Vereinsnadel in Gold. Er ist seit Jahren für die Werbebanden im Stadion zuständig und außerdem bei unseren Amateuren als Betreuer tätig. Außerdem erhielt Luca Fasching die Vereinsnadel in Silber. Luca ist in seiner Funktion als Fotograf seit etlichen Jahren für sämtliches Bildmaterial der Austria verantwortlich.

Nach den Grußworten von VFV-Präsident Horst Lumper und von Bürgermeister Kurt Fischer wurde die Austria Familie traditionell zu Schnitzel mit Pommes geladen.

Die 106. Jahreshauptversammlung des SC Austria Lustenau findet am Freitag, den 31. Jänner 2020 im Glashaus im Planet Pure Stadion statt. Beginn ist um 19.00 Uhr. 
Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen unserer Mitglieder. 

Termin: Freitag, 31. Jänner 2020
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Glashaus „Planet Pure Stadion”

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Eröffnung
  2. Feststellung der Beschlussfähigkeit
  3. Verlesung des Protokolls der 105. JHV und der ao. GV
  4. Berichte
  5. Antrag auf Entlastung des Vorstandes
  6. Festlegung der Nachwuchs-Mitgliedsbeiträge für 2020/2021
  7. Neuwahlen
  8. Ehrungen
  9. Allfälliges und Grußworte
  10. Schlussworte des Vorstandes

 

Nach dem Abgang von Sportdirektor Dr. Christian Werner arbeitete die Vereinsführung der Lustenauer Austria zuletzt an der Neugestaltung und Besetzung der sportlichen Verwaltungsebene. Mit Alexander Schneider und Bernd Bösch konnten die zu vergebenen Aufgaben nun auf mehrere Schultern verteilt werden.

Mit Beginn des Jahres hat Alexander Schneider neu beim SC Austria Lustenau als Sportkoordinator begonnen. Schneider ist 26 Jahre alt und stammt aus Düsseldorf. Er studierte Betriebswirtschaft an der Universität St. Gallen und absolvierte am VfL Campus des VfL Wolfsburg eine Zusatzausbildung im Bereich Fußballmanagement. Alexander Schneider war selbst begeisterter Fußballspieler. Er durchlief alle Jugendmannschaften von Fortuna Düsseldorf und spielte unter anderem in der deutschen U19-Bundesliga. Schneider verfügt über ein starkes Netzwerk im Sportbusiness, welches er sich unter anderem im Rahmen seines Studiums im Sports Business Club der Universität St. Gallen aufgebaut hat.

In Zukunft werden die Sportvorstände Valentin Drexel und Stephan Muxel gemeinsam mit Schneider und Ingo Winter von Core Sports Capital  (CSC) für alle sportlichen Belange zuständig sein.

Das Management vervollständigen wird voraussichtlich ab März 2020 Bernd Bösch. Der bisherige Vorstandssprecher wird weiterhin seiner Vorstandsfunktion nachgehen, soll aber zukünftig hauptberuflich auch wichtige Aufgaben in der Verwaltung übernehmen.

Statements

Alexander Schneider
„Ich freue mich und bin dankbar, dass ich in meinen ersten Tagen hier bei der Austria sofort nicht nur von allen Verantwortlichen und Spielern, sondern auch von vielen Menschen, die für den Verein einen großen Teil ihrer Freizeit opfern, sehr herzlich empfangen worden bin. Ich spürte sofort auch einen, neben aller erforderlichen Professionalität im Sport, absolut nicht mehr selbstverständlichen, besonderen (familiären) Geist in diesem Verein. Ich bin auch sehr dankbar für die Chance, die mir der Verein in Zusammenarbeit mit Core Sports Capital hier ermöglicht und freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Ich hoffe, gemeinsam mit der Mannschaft, dem Trainerteam, den Fans und allen, die in welcher Form auch immer mit der Austria verbunden sind, neue mutige Wege zu beschreiten und dabei helfen zu können, den Verein für eine erfolgreiche Zukunft auszurichten.“

Bernd Bösch
„Unser großes Ziel ist es, die Austria auf allen Ebenen bundesligatauglich zu machen. Neben dem Großprojekt Stadion, ist es besonders wichtig, dass wir den Verein im Kern stärken und ein solides Fundament schaffen. Mit Alexander Schneider und mir können wir wichtige Aufgaben nun besser verteilen und effizienter angehen. Wir alle wollen den sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg unseres Vereins. Erste große Aufgabe wird es sein, die Strukturen zu schaffen, um eine Mannschaft aufzubauen, die vorne mitspielen kann. Das erste wichtige Signal dafür wäre natürlich ein Verbleib von Ronivaldo. Wir möchten ihn unbedingt halten.“

Bandenzauber vom Feinsten

Beeindruckender Hallen-Nachwuchsfußball beim 19. Rudi-Hagen-Gedächtnisturnier.

Über 600 kleinere und größere Fußballspieler und Fußballspielerinnen liefen, rannten, rutschten oder grätschten am Wochenende vor Weihnachten in der Sporthalle des Gymnasiums Lustenau über den hölzernen Parkett. Bei der bereits 19. Auflage des Rudi-Hagen-Gedächtnisturniers standen sich an drei Tagen insgesamt 66 Nachwuchsmannschaften aus ganz Vorarlberg sowie Teilen Deutschlands in neun verschiedenen Altersklassen gegenüber. Mit hunderten von Toren, darunter nicht wenige, die in die Kategorie „Extraklasse“ einzuordnen sind, und unzähligen technischen Finessen boten die jungen Buben und Mädchen den zahlreich erschienenen Zuschauern und Zuschauerinnen Nachwuchsfußball von seiner schönsten und besten Seite.

Bambini bis U12

Die insgesamt 66 Nachwuchsmannschaften teilten sich auf neun verschiedene Altersgruppen auf, angefangen mit den Bambinis bis hin zu den Unter-12-jährigen. Während bei den Kleinsten keine Tabellen geführt wurden und sich somit alle Kinder als Sieger und Siegerinnen feiern lassen konnten, konnte bei den älteren Klassen ein harter, aber stets fairer Kampf um Ball und Punkte beobachtet werden. Insgesamt zeigte sich Markus Reis, Kopf des Organisationskomitees des Turniers, über den Ablauf desselben sehr erfreut: „Es gab auch dieses Jahr keine Verletzungen und einen geregelten Ablauf mit fairen Sportlerinnen und Sportlern. Auch die 6er Gruppen und die längere Spielzeit, die wir heuer das erste Mal eingeführt haben, sind sehr gut angekommen.“

Einnahmen fließen in den Nachwuchs

Organisiert wurde das Turnier wie schon die achtzehn Jahre zuvor von der Nachwuchsabteilung der Lustenauer Austria unter der Leitung von Markus Reis und Jürgen Grabher. Große Mithilfe bekamen sie von ihrem Team rund um René König, der sich für den Spielbetrieb verantwortlich zeigte, und von Markus „Gigges“ Jochum, Elke Hagen, Ulli Itterlein, Wolfgang Spiegel, Marina und Anto Krizic sowie Nina und Christine Galehr, die für die Rahmenbedingungen und Bewirtschaftung zuständig waren. 

Organisator Markus Reis war überglücklich mit dem Verlauf des Turniers: „Gerne möchte ich mich bei meinem Helferteam und den freiwilligen Helfern und Helferinnen sehr herzlich bedanken. Ohne sie wäre die Organisation eines solchen Turniers nicht möglich. Wir haben guten, fairen Fußball gesehen, bei dem der Spaß im Vordergrund stand. Sehr erfreulich war auch der große Zuschauerandrang, zumal die gesamten Einnahmen dem Nachwuchs der Austria Lustenau zu Gute kommen und für Turniere, Trainingslager, Ausflüge etc. verwendet werden. Ebenfalls sehr gut besucht war die am Samstag stattfindende Weihnachtsfeier mit dem gesamten Nachwuchs. Das war ein Novum und wird nächstes Jahr sicherlich wiederholt. Wir freuen uns schon auf die zwanzigste, unsere Jubiläumsauflage.“

Teil zwei folgt im Februar

Dazwischen liegt allerdings noch der zweite Teil der 19. Auflage des Rudi-Hagen-Gedächtnisturniers. Das traditionelle Hallenturnier wartete heuer nämlich mit einer Neuerung auf. So findet die Jagd nach den begehrten Pokalen zum ersten Mal an zwei Wochenenden statt. Die Altersgruppen U13 bis U18 tragen ihre Spiele im Februar (1./2.02.2020) aus. Dabei wird Futsal, sprich ohne Bande, gespielt. Spielort ist wieder die Sporthalle des Gymnasiums in Lustenau.

 

Noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für die Liebsten? Dann können wir euch nur wärmstens die Fanartikel der Austria ans Herz legen. Rechtzeitig zu Weihnachten sind neben den Klassikern auch neue Fanartikel eingetroffen:

Fan-Schal 2020 (Wolle oder Stoff) € 10,--
Uhlsport Hoody Kinder € 65,--
Uhlsport Hoody Erwachsene € 70,--
Mützen gestrickt ab € 10,--
Austria Trikot ab € 38,--
Uhlsport Rucksack € 29,--
Uhlsport Fußbälle ab € 19,--
Bierglas € 4,50
Austria Christbaumkugeln (4er) € 15,--

Die Fanartikel sind im Büro & Cafe erhältlich. Während der Weihnachtszeit können zu folgenden Öffnungszeiten Fanartikel erworben werden:

Freitag 20.12.,  9.00 – 00.00 Uhr
Samstag, 21.12.,  09.00 – 14.00 Uhr
Montag, 23.12.: 09.00 – 13.00 und 17.00-00.00 Uhr
Dienstag, 24.12.: 09.00 – 13.00 Uhr

Gemeinsam mit Ausrüster Uhlsport wurde ein neuer Austria Zip-Hoody entworfen. Die Jacke wurde von Uhlsport in Österreich exklusiv für die Austria produziert – lediglich der 1. FC Köln kann noch solch eine Jacke anbieten.

Eine Vorbestellung der Jacke ist bis zum 15. Dezember 2019 direkt im Austria Büro oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Die Jacken sind dann pünktlich für Weihnachten ab dem 20. Dezember im Büro abzuholen. Zu diesem Zeitpunkt sind die Jacken dann auch auf Lager und können kurzfristig gekauft werden. Die Muster der Jacke können bereits ab sofort im Büro besichtigt bzw. anprobiert werden!

Facts:

  • Jacke mit schrägem, getapttem Reißverschluss
  • zwei Seitentaschen mit Reißverschluss
  • mit Kapuze
  • innovativer Materialmix sorgt für optimalen Tragekomfort
  • Material: 72% Baumwolle, 28% Polyester

Größen:
140, 152, 164, S, M, L, XL, XXL

Preis:
Kinder € 65,-
Erwachsene € 70,-

Nach dem versöhnlichen Abschluss der Herbstsaison mit dem Auswärtssieg in Lafnitz laufen beim SC Austria Lustenau die Planungen für die kommende Saison. Eine erste Veränderung wurde bereits fixiert. Sportdirektor Dr. Christian Werner hatte die Vereinsführung Anfang November darüber informiert, seinen Vertrag im Sommer nicht zu verlängern. Um eine geordnete Übergabe zu garantieren, haben sich die Austria und Sportdirektor Werner nun auf eine Auflösung des Vertrags bereits mit Ende Dezember geeinigt.

Dr. Christian Werner hat zusammen mit dem Sportvorstand des SC Austria Lustenau im Sommer einen Kader mit großem Potential zusammengestellt. Nach intensiven eineinhalb Jahren in Lustenau möchte er sich jetzt sportlich neu orientieren. Nach einer gut vorbereiteten Übergabe wird er sich noch im Winter aus Lustenau verabschieden. „Wo meine nächste Station sein wird, ist noch offen. Es gibt ein-zwei spannende Anfragen. Ich werde jetzt einmal bei größeren Vereinen hospitieren und dann in aller Ruhe sondieren, welche Möglichkeiten sich eröffnen“, sagt Dr. Christian Werner zu seiner beruflichen Zukunft.

Im Namen des Vorstands bedankt sich Bernd Bösch für die kompetente und sehr engagierte Arbeit, die Christian Werner in einer für den Verein sehr schwierigen Situation geleistet hat. „Wir haben sicherlich von seinem großen Netzwerk profitiert, respektieren aber selbstverständlich die Entscheidung unseres Sportdirektors. Für die private und berufliche Zukunft wünschen wir Ihm alles Gute.“

Der SC Austria Lustenau wird sich bis zur im Januar anstehenden Generalversammlung in aller Ruhe damit befassen, wie sich der Verein sportlich, organisatorisch und wirtschaftlich weiterentwickeln soll. „Wir werden die Weichen dafür stellen, dass der Verein im Frühjahr mit frischem Schwung durchstarten kann“, verspricht Bernd Bösch.

Statement Christian Werner
Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Austrainern für die tolle Unterstützung bedanken. Ich hatte eine sehr ereignisreiche Zeit in Lustenau. Besonders bedanken möchte ich mich bei unseren tollen Fans, welche mich hier so herzlich aufgenommen haben. Ein solch vertrauensvolles, positives und unterstützendes Verhältnis gibt es im Profifußball wirklich selten und wird mir lange in Erinnerung bleiben.

BREDDY's Gutscheincode-Aktion

Dienstag, 05 November 2019

Unser Sponsor BREDDY´S hat eine Gutscheincode-Aktion für Austria-Fans und Freunde ins Leben gerufen. Mit dem Gutscheincode breddys2019 erhältst Du eine Gutschrift in Höhe von € 20,- auf Deinen Online-Einkauf auf http://www.breddys.com.

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Beim Heimspiel gegen den Kapfenberger SV überreichten die beiden Fanclubs Nordtribüne Lustenau und Legio Augusta gemeinsam mit dem SC Austria Lustenau einen Scheck in Höhe von € 5.500 an die Non-Profit-Organisation Geben für Leben.

Das Testspiel zwischen der Austria und dem FC Augsburg am Freitag, 11. Oktober 2019, stand ganz im Zeichen des guten Zwecks. Auf Initiative der beiden Fanclubs Nordtribüne Lustenau (Austria) und Legio Augusta (FC Augsburg) wurde im Anschluss an das Spiel eine Trikotverlosung durchgeführt, deren Erlös zu 100% sozialen Projekten in Lustenau und Augsburg zugute kommen sollte. Neben den Erlösen aus der Versteigerung wurde auch von Seiten Verein ein Teil der Erlöse aus dem Austria-Dorf gespendet. Die beiden Vereine SC Austria Lustenau und FC Augsburg stellten etliche Trikots zur Verfügung.

Legio Augusta hat sich im Anschluss an das Spiel dazu entschieden, dass das Geld vollständig in Lustenau bleiben soll und damit „Geben für Leben“ vollständig gespendet werden soll.

Vor dem Spiel wurde der Scheck von Bernd Bösch (SC Austria Lustenau), Michael (Fanvertreter Legio Augusta), Robin (Sprecher Nordtribüne Lustenau) an Susanne Marosch und Cemanur Kartl (beide Geben für Leben) übergeben.

+++ AUSTRIA-BIER IN AKTION +++

Donnerstag, 24 Oktober 2019
An alle Bierliebhaber und Austrianer. Unser Austria-Bier ist jetzt in Aktion! 8er-Träger sind im Stadion nach dem Spiel beim Fanshop erhältlich. Außerdem könnt ihr das Mohrenbräu im Austria-Design auch im Austria-Cafe als 8er-Träger oder in der Kiste kaufen.
Zum Wohl, uf d'Austria! ?

Das österreichische Start-Up BREDDY’S und der SC Austria Lustenau arbeiten in Zukunft zusammen. Der Produzent von Hosen setzt dabei auch auf Nachhaltigkeit und Innovation.

Das 2016 von Claus und Manuela Bretschneider gegründete Unternehmen hat sich auf Crossover-Hosen spezialisiert. Dabei kombinieren sie die Vorteile von Funktionsmaterialien mit dem Chic einer modischen Hose. Das Unternehmen selbst steht neben Innovation auch für das Thema Nachhaltigkeit und passt daher perfekt zur Austria und Hauptsponsor Planet Pure. BREDDY’S ist zudem weltweit der einzige Hersteller, der Hosen aus Rizinusöl produziert. Alle Rohstoffe kommen ausschließlich aus Europa und alle Produktbestandteile werden in Europa ressourcenschonend produziert.

BREDDY‘S überreichte zum Start der Zusammenarbeit jedem Spieler des SC Austria Lustenau eine modische und funktionelle Hose. Zusätzlich wird das Unternehmen auch Trikotsponsor und erhält auf dem Rücken der Spieler einen Platz. Des Weiteren will BREDDY’S gemeinsam mit der Austria einiges für die grün-weißen Anhänger organisieren. Austrianer dürfen sich unter anderem auf Vergünstigungen und weitere Aktionen freuen.

Bernd Bösch zum neuen Partner: „Ab heute hat die Austria eine neue Lieblingshose. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit BREDDY'S einen weiteren Sponsor bekommen, der auf Innovation und Nachhaltigkeit setzt. Damit passt BREDDY'S perfekt zur Austria."

Hier geht es zum Unternehmen: https://shop.breddys.com/.

Breddys Teamfoto

Ein weiteres positives Gerichtsurteil ist Rahmen der Rechtsstreitigkeiten zwischen Gemeinde, Austria und Anrainerin ergangen. Auch das Oberlandesgericht (OLG) in Innsbruck entscheidet im Sinne der Gemeinde und der Austria und gibt der Berufung durch die Nachbarin keine Folge.

Nach dem positiven Gerichtsurteil im Mai dieses Jahres am Landesgericht Feldkirch wurde von Seiten der Anrainerin Berufung am Oberlandesgericht in Innsbruck eingelegt. Am Freitag, 18.10.2019, ist das Urteil ergangen – der Berufung wird keine Folge gegeben.

Das Oberlandesgericht bestätigt damit, dass das Erstgericht alles zutreffend herausgearbeitet und rechtlich richtig beurteilt hatte. Die Klägerin hatte auf Verfahrensmängel plädiert, die aber nicht vorliegen würden. Das OLG verwies außerdem auf die bereits vorliegenden Urteile des OGH und folgt der Ansicht, dass die Klägerin für ein paar Stunden pro Jahr ihre Rollläden und Jalousien schließen könnte.

Vorstandsprecher Bernd Bösch zeigte sich äußert zufrieden mit dem Urteil und signalisierte aber so gleich Gesprächsbereitschaft gegenüber der Anrainerin: „Natürlich ist das Urteil eine weitere Bestätigung für unser Bestreben. Wir wollen aber, dass am Ende alle mit dem neuen Stadion leben können. Mit den geplanten Maßnahmen können wir für alle eine Verbesserung erreichen. Wir wollen keinen weiteren Konflikt, wir wollen miteinander an einem Tisch eine Lösung erarbeiten“.

Vertreten wurde die Austria am OLG von Frau MMag. Olivia Lerch. „Frau Lerch ist seit der ersten Minute unsere Vertrauensperson in dieser Angelegenheit und wir sind dankbar für ihre bisherige großartige Arbeit“, so Bernd Bösch abschließend.

Der deutsche Ausrüster uhlsport wird auch in den kommenden Jahren mit dem Sportclub Austria Lustenau zusammenarbeiten. Die Vereinsverantwortlichen haben sich mit dem Ausrüster auf einen Dreijahresvertrag geeinigt.

uhlsport ist bereits seit der Saison 2017/18 Ausstatter der Grün-Weißen. Am Ende dieser Saison wäre der Vertrag ausgelaufen, doch in konstruktiven Gesprächen hat man sich darauf geeinigt auch über die laufende Saison hinaus drei weitere Jahre zusammenzuarbeiten. “Es freut uns sehr, dass wir den Weg weiterhin gemeinsam mit uhlsport gehen dürfen”, so Geschäftsführer Vincent Baur. “Wir haben uns bewusst für uhlsport entschieden. Die Betreuung ist sehr professionell und unkompliziert. Auch die naheliegende Zentrale des Ausrüsters in Balingen kommt uns zugute. Dadurch entstehen kurze Lieferwege und wir können nachhaltig unseren Bedarf decken”.
„Wir von uhlsport freuen uns über die Vertragsverlängerung mit der Austria – vor allem, um die bereits sehr gute Zusammenarbeit der letzten Jahre weiter zu führen“, betont Thomas Steingreiß, Gebietsleiter Österreich bei uhlsport. „Bei der Gestaltung des neuen Trikots haben wir zusammen bewusst auf die Tradition der Austria Rücksicht genommen. Noch vor Weihnachten können wir mit einem weiteren, ‚Österreich-Exklusiven‘ Highlight aufwarten“.

Neues Trikot
Gemeinsam mit uhlsport wurde auch eine neues Heimtrikot entworfen, welches das erste Mal beim Testspiel gegen den FC Augsburg im Einsatz sein wird. Die Austria wird in der restlichen Meisterschaft zuhause mit grün-weißen Querstreifen auflaufen. “Wir sind stolz auf unsere Vereinsfarben und die grün-weißen Streifen sind seit vielen Jahren Bestandteil unseres Vereins. Mit dem neuen Dress wollen wir neue Akzente setzen und einmal andere Wege begehen. Wir sind schon gespannt auf das Feedback der Fans”, erklärt Vincent Baur.

Im Anschluss an das Spiel gegen den FC Augsburg (heute, 11. Oktober 2019, 19:00 Uhr, Planet Pure Stadion) und auf der Kilbi am Sonntag sind die Trikots dann erstmals erhältlich.

Der Kartenvorverkauf für das Heimspiel in der 2. UNIQA ÖFB-Cup-Runde gegen den FAC hat diese Woche begonnen. Am Dienstag, den 24. September kommt es im Planet Pure Stadion zum Duell mit dem FAC Wien. Der Eintritt für Kinder und Jugendliche bis inkl. 15 Jahren ist gratis!

Karten sind im Austria-Café, im Austria Büro und beim Heimspiel gegen BW Linz am kommenden Freitag im Fanshop im Stadion erhältlich. Reservierungen nehmen wir unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel 05577-86250 entgegen.

SC Austria Lustenau – FAC Wien
Termin: Dienstag, 24. September 2019, Spielbeginn: 16:45 Uhr

Kartenpreise

  Sitzplatz Stehplatz
  Haupttribüne Nord-/ Ost-/ Südtribüne
Vollzahler € 16,-- € 12,--
Ermäßigt -- € 11,--
bis 15 Jahre -- frei

 

Kinder-Tag im Planet Pure Stadion

Freitag, 30 August 2019

Kinder aufgepasst! Beim kommenden Heimspiel am Sonntag, 01.09.2019 um 10.30 Uhr gegen den FAC aus Wien warten tolle Aktionen auf alle jungen Austrianer!

Vor dem Spiel habt ihr die Möglichkeit, euch kostenlos im Nachwuchsheim mit den Austria-Farben schminken zu lassen. Weiters ist eine Torwand mit Geschwindigkeitsmessung aufgebaut, bei der ihr eure Schusstechnik unter Beweis stellen könnt. Nach dem Spiel wird euch der bekannte Zauberer Edi 2000 im Nachwuchsheim seine coolsten Tricks präsentieren. 30 Minuten nach Spielende findet dann auch noch im Austria-Dorf eine öffentliche Pressekonferenz statt, bei dir ihr die Möglichkeit habt Fragen zu stellen und euch Autogramme eurer Lieblingsspieler zu holen.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

In den Räumlichkeiten der Mohrenbrauerei in Dornbirn verkündeten Austria-Geschäftsführer Vincent Baur und Bernd Marte, Marketingleiter der Mohrenbrauerei, die Fortführung der gemeinsamen Zusammenarbeit. Zudem präsentierte man das ab heute erhältliche Mohren Pfiff im Austria-Design.

Bereits seit vielen Jahren ist Mohrenbräu Partner der Austria. Gemeinsam erlebte man schon die vielen Facetten, die der Profifußball mit sich bringt. Auch in den nächsten drei Jahren wird die erfolgreiche Zusammenarbeit fortgeführt. 

Geschäftsführer Vincent Baur freut sich sehr, dass man den Weg auch Zukunft weiter gemeinsam geht: “Mit Mohrenbräu können wir unseren Fans weiterhin das Lieblingsbier der Austrianer anbieten. Uns verbinden neben den Farben und der Tradition eine langjährige Partnerschaft auf Augenhöhe. Ich möchte mich ausdrücklich bei Mohrenbräu für die tolle Zusammenarbeit bedanken. Mit dem Austria-Pfiff setzen wir wieder gemeinsam ein Zeichen für Grün-Weiß. Ein weiterer Dank geht an Sepp Bayer von Bayer Kartonagen, der die Verpackungen für uns produziert hat.”

Bernd Marte, Marketingleitung der Mohrenbrauerei, zeigte sich ebenfalls sehr erfreut: „Wir sind glücklich, die langjährige Partnerschaft mit dem SC Austria Lustenau verlängern zu können. Die Mohrenbrauerei begleitet und unterstützt den Verein bereits über sehr viele Jahre durch alle Höhen und auch Tiefen. Die beiden Vorarlberger Traditionsmarken verbindet eine lange und erfolgreiche Geschichte und „Das Vorarlberger Bier“ gehört einfach dazu. Wir wünschen Alles Gute für eine erfolgreiche Saison.“

Austria-Pfiff
Das Mohren-Pfiff ist ab heute, Freitag, 19.07.2019, exklusiv beim Vorverkauf der Saisonkarten im Messepark und ab Dienstag im Rheincenter sowie im Austria-Center erhältlich.

Die Austria präsentierte heute Vormittag im Pressehaus im Planet Pure Stadion die neuen Möglichkeiten der Vereinsmitgliedschaft bei Grün-Weiß. Der 1914 gegründete Verein bietet in der Saison 2019/20 neue Arten von Mitgliedschaften an, die das Erlebnis „Austria“ noch intensiver gestalten und gleichzeitig die Schneeballkarte ersetzen werden.

Die neuen Pakete spiegeln die Vereinsfarben des Vereins wieder: Grün, Weiß und Gold. Die grüne Mitgliedschaft ist am ehesten vergleichbar mit der bisherigen Schneeballkarte. Die weiße Mitgliedschaft beinhaltet zusätzlich einen reservierten Sitzplatz. Für Gönner gibt es die goldene Mitgliedschaft, die exklusiven Zugang zum Gönnerclub im Glashaus gewährleistet.

Einen neuen Schwerpunkt setzt die Austria für Familien. Diese erhalten spezielle Pakete zu familienfreundlichen Preisen. Ein wichtiger Teil der Vereinszukunft sind die jüngsten Mitglieder, welche zukünftig einen Platz im neu geschaffenen Kidsclub mit speziellen Aktionen finden. So erhält jedes Kind ein signiertes Heimtrikot und die Chance beim Familientag mit der Mannschaft einzulaufen.

Die verschiedenen Mitgliedschaften beinhalten neben dem Eintritt zu über 30 Heimspielen der Kampf- und Amateurmannschaft, auch noch viele weiterer Vorteile:

  • Gratis-Karten für Freunde
  • Gutscheine für den Fanshop
  • Getränke-Gutscheine für das Stadion und das Austria Café
  • Rabatte bei Sponsoren  
  • Gratis Fanschal
  • Personalisierte Mitgliedskarte 

Alle Details der neuen Mitgliedschaften sind im Folder HIER zu finden.

„Die Austria hat sich bewusst zu dem Schritt entschieden, den Zusammenhalt, die Zugehörigkeit und damit den Menschen als Mitglied in den Mittelpunkt zu rücken“, so Vorstandssprecher Bernd Bösch. Diese Mitgliedschaft ist eine Einladung an unsere Fans, Sympathisanten und Wegbegleiter den Weg in den kommenden zwölf Monaten mit der Austria gemeinsam zu gehen, als vollwertiges Vereinsmitglied. 

Die Mitgliedschaft kann online HIER oder persönlich im Austria-Büro bestellt werden. Ebenso gibt es wie üblich einen Vorverkauf im Messepark Dornbirn (19. bis 22. Juli) und im Rheincenter Lustenau (23. bis 25. Juli). 

Der SC Austria Lustenau geht innovative Wege in die Zukunft. Die sportlichen Möglichkeiten sollen durch eine internationale Kooperation verbessert werden, erklärt Vorstandssprecher Bernd Bösch. „Durch diese grenzüberschreitende Fußball-Allianz erhalten wir eine neue Qualität für unsere Spieler, Trainer, Zuschauer und Sponsoren. Die Kooperation eröffnet  Möglichkeiten, die wir uns als kleiner regionaler Fußballverein alleine nicht leisten könnten.“ Neben der sportlichen Zusammenarbeit bringt diese strategische Partnerschaft mit dem Schweizer Fußball Unternehmer Ahmet Schaefer  auch zusätzliche Budgetmittel für die Entwicklung von Mannschaft, Spielern und Nachwuchsarbeit.

Partner dieser internationalen Kooperation sind  Fußballvereine, die in einem vergleichbaren Level wie die Austria angesiedelt sind. Der französische Fußballverein Clermont Foot  63 (2. Liga) und  ein dänischer Verein, welcher zeitnah bekannt gegeben wird, bilden künftig gemeinsam mit der Lustenauer Austria ein völlig neues Fußball-Netzwerk. Im Vordergrund steht die sportliche Zusammenarbeit von mehreren regional stark verankerten Fußballclubs, um gemeinsam die Qualität in den Mannschaften zu heben. Dazu gehören zum Beispiel der Austausch von Erfahrungen und Kompetenzen, aber auch von Spielern oder die gemeinsame Nutzung von Experten und Spezialcoaches. 

Die Zusammenarbeit beschränkt sich nicht nur auf den Profi-Bereich, erklärt Vorstandssprecher Bernd Bösch, dem die Teamarbeit innerhalb des Vereins und die vereinsübergreifende Kooperation wichtige Anliegen sind.  „Wir werden auch im Scouting, mit einer eigenen Spielerdatenbank, bei der Videoanalyse, der Aus- und Weiterbildung des Trainerteams, im Nachwuchs und im Marketing und Verkauf eng zusammenarbeiten.“ Darüber hinaus ist auch geplant, im Bereich der Organisation Synergien zu nützen - etwa durch eine Zusammenarbeit im Ticketing und durch gemeinsame Marketingaktivitäten.

Ein Verein mit Herz und Tradition
Initiator und Triebfeder der Fußball-Kooperation ist der Schweizer Ahmet Schäfer. Seine Vision ist die Entwicklung von hochkarätigen Fußballspielern aus den Mannschaften regional bestens etablierter Vereine durch eine eng verzahnte internationale Kooperation. Warum sich der neue strategische Partner ausgerechnet für die Austria Lustenau als Kooperationspartner interessiert hat, hängt nicht nur mit dem sportlichen Potential der Lustenauer zusammen: „Die Lustenauer Austria mit all ihren Facetten – Fußballspieler, Fans, Mitglieder, Vereinsführung, Ehrenamtliche – zeichnet sich wie kaum ein anderer Verein durch eine besondere Leidenschaft für Fußball und Teamgeist aus. Dieser unbändige Wille, ein guter Fußballverein zu sein, ist die Voraussetzung dafür, besser werden zu können.“ Das betrifft die erste Mannschaft genauso wie sämtliche Nachwuchsmannschaften.

Ein Verein mit sozialer Verantwortung – regional und nachhaltig
Insofern passt diese Kooperation auch zur Vereinsphilosophie, welche der Verein in den letzten Monaten in der Diskussion mit Sponsoren und Beratern entwickelt hat. „Wir spielen Profifußball und unterliegen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, aber wir sehen auch unsere gesellschaftliche Verantwortung als Ort in dem möglichst viele Kinder und Jugendliche ein Stück Heimat finden und als Verein, welcher der nachhaltigste Fußballclub in Österreich werden will“, erklärt Bernd Bösch.

Motor für den Fußball-Nachwuchs in ganz Vorarlberg
Die Idee dieser Fußballkooperation soll eine positive Dynamik in den gesamten Vorarlberger Fußballnachwuchs bringen.

Die internationale Fußball-Partnerschaft eröffnet nicht nur den Austria-Spielern und dem eigenen Vereins-Nachwuchs neue Chancen, betonen die Vorstandsmitglieder Valentin Drexel und Stephan Muxel. Auch Talente aus der Region sollen von dem neuen Modell profitieren, so ergeben sich zum Beispiel in Verbindung mit der Vorarlberger Fußballakademie zusätzliche Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Auch die Gemeinde Lustenau ist an einem Austausch über die rein sportliche Zusammenarbeit hinaus interessiert. Ein erstes Gespräch hat bereits stattgefunden. „Europäisch denken und  regional erfolgreich sein“ – für die Lustenauer Austria mehr als nur ein Schlagwort. Im Sinne der regionalen Verankerung des Lustenauer Traditions-Vereins legt die Vereinsführung großen Wert auf die Abstimmung mit der Marktgemeinde Lustenau, erklärt das Vorstandmitglied Sepp Bayer.

Basis für wirtschaftliche Entwicklung
Mit dieser Kooperation steht der SC Austria Lustenau auf einer gesunden Basis und kann sich wirtschaftlich und sportlich solide weiterentwickeln, ohne die Ideale seiner Gründer vor über 100 Jahren aufgeben zu müssen. Bernd Bösch: „In der Allianz mit den beiden anderen Vereinen wird es für uns längerfristig auch möglich, nachhaltig Transfererlöse zu erzielen. Diese sollen der Austria Wachstum und wirtschaftliche Stabilität bringen. Unser Partner, namentlich Ahmet Schaefer, Eigentümer von Clermont Foot 63, bringt neue, junge Spieler aus dem internationalen Netzwerk, Know-How und finanzielle Mittel als Anschubfinanzierung für den Ausbau der sportlichen Qualität ein.“

Einen Vorteil der grenzüberschreitenden Vernetzung sieht Vorstandsmitglied Christoph Wirnsperger auch in neuen Möglichkeiten für Sponsoren, die künftig eine größere Plattform nützen können. „Frankreich und Dänemark bieten für Vorarlberger Unternehmen durchaus interessante Möglichkeiten, in neue Märkte eintreten oder bestehende Märkte besser durchdringen zu können.“

Damit entsteht für alle an der Kooperation Beteiligten eine Win-to-Win-Situation, die der Lustenauer Austria insgesamt dazu verhelfen soll, die nächsten sportlichen Ziele zu erreichen.

Einweihung Pressehaus

Samstag, 01 Juni 2019

im Zuge des Saisonabschlusses wird die Austria um 16.00 Uhr das sogenannte „Pressehaus“ eröffnen. Das „Haus aus einer Hand“ (12 Firmen aus Au im Bregenzerwald zeichnen sich dafür verantwortlich) wird vorerst im Planet Pure Stadion vor der Haupttribüne platziert. Die Planungen sehen vor, dass darin Pressekonferenzen abgehalten werden und weitere spezielle Events bei unseren Heimspielen.

Stephan Muxel Statement
Alle Partnerfirmen, die beim Pressehaus mitgewirkt haben, arbeiteten neben dem Tagesgeschäft für die Austria, um rechtzeitig fertig zu werden. Das zeigt deutlich, dass Zusammenarbeit und Zusammenhalt wie in einer Fussballmannschaft auch unter Firmen funktionieren kann. Ich bedanke mich bei allen, die zum neuen Pressehaus beigetragen haben. Wir können hier nicht nur Pressekonferenzen abhalten, sondern werden weitere Aktionen umsetzen.

Das Pressehaus wiurde am Freitag im Laufe des Nachmittages mit einem Sondertransport angeliefert und aufgestellt. Alle Interessierten sind um 16 Uhr willkommen, dass neue Pressehaus zu begutachten.

Anfang Woche erhielt unsere Profimannschaft Besuch aus dem Kindergarten Augarten. Die "Bärengruppe" beschäftigt sich aktuell mit dem Thema „Berufe“. Dabei fiel das Interesse der Kindergärtler auf dem Beruf des Fußballtrainers und so haben sie sich vor Ort bei unserem Trainer Gernot Plassnegger über dessen Job informiert,

Die Kinder bekamen vom Trainerteam eine Führung durch die Umkleide und den Massageraum - dort wurde gerade ein Spieler behandelt und so kamen die Kleinen aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Im Anschluss ging es ins Rheinvorland zur Mannschaft. Dort wurden fleißig Autogramme gesammelt und eine Runde "tschuttat". Abschließend überreichten die Kinder der Mannschaft und dem Trainerteam eine selbstgemachte Zeichnung. Ein wirklich unvergesslicher Vormittag.

Ab sofort hat die Austria einen neuen Geschäftsführer. Der langjährige Leiter des Austria Büros, Vincent Baur, folgt dem bisherigen Geschäftsführer der Profiabteilung, Hubert Nagel, nach.

Vincent Baur wurde im Februar 1982 geboren und ist mit Manuela verheiratet. Gemeinsam leben sie in Lustenau und haben zwei Töchter (Rosa und Lina). Baur ist seit Kindertagen eingefleischter Austrianer. Er selbst schnürte zwar nur kurz die Fußballschuhe beim grün-weißen Fußballverein, doch los kam er vom Verein nie mehr. Zunächst übte er als Ehrenamtlicher die unterschiedlichsten Tätigkeiten aus und war immer zur Stelle, wenn tatkräftige Helfer nötig waren.

Seit 2013 ist Vincent Baur hauptberuflich für den Sportclub im Management tätig und konnte sich so das nötige Fachwissen für einen Profifußballverein aneignen. Neben dem Tagesgeschäft und der Organisation der Spieltage kümmert sich Baur auch um die wichtigen Themen Lizenzierung und Finanzen. Seit Anfang des Jahres liefen bei ihm auch alle Fäden zusammen, als es um die geregelte Übergabe zwischen altem und neuen Vorstand ging.

“Ich freue mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen des Vorstands. Ich sehe es auch als Bestätigung meiner bisherigen Arbeit für den Verein”, so Vincent Baur. Angesprochen auf die Ziele mit der Austria hat der 37-jährige klare Vorstellungen: “ Zunächst war es mir wichtig, dass nach der Aufregung im Winter wieder Ruhe einkehrt. Neben einer guten Vorbereitung auf die neue Saison ist mir das neue Stadion ein großes Anliegen. Hier hoffe ich, dass möglichst rasch die nächsten Schritte folgen”. Einen weiteren Wunsch hat der Geschäftsführer dann noch. “Natürlich wäre es auch schön, wenn ich als Geschäftsführer wieder Spiele der Austria in der Bundesliga erlebe. Ich sehe das Ganze aber nicht als Sprint, sondern als Marathon-Lauf. Gemeinsam mit den Sponsoren, Partner, Ehrenamtlichen und natürlich mit den Fans wollen wir diese Ziele realisieren”, erklärt Baur abschließend. 

Vorstandssprecher Bernd Bösch zeigte sich sehr erfreut über die Neubesetzung in der Geschäftsführung: “Mit Vincent haben wir eine optimale Lösung gefunden, denn kaum ein anderer kennt den Verein so gut wie er. Wir wissen über seine Fähigkeiten und haben vollstes Vertrauen in ihn”. Abschließend richtet Bösch auch noch ein großes Dankeschön an Hubert Nagel: “Hubert hat für den Verein Außerordentliches geleistet. Der gesamte Vorstand und ich bedanken uns von Herzen bei ihm für seinen Einsatz und die gute Zusammenarbeit”.

Im Planet Pure Stadion können weiterhin Spiele bei Flutlicht stattfinden: im Rechtstreit zwischen Gemeinde, Austria und Nachbarin in Sachen Planet Pure Stadion ist das Urteil vom Landesgericht Feldkirch ergangen. Der Klage wurde nicht stattgegeben.

Das Urteil wurde im Umfeld der Austria natürlich mit Freude aufgenommen. “ Das ist im Sinne des Fußballs in Lustenau sehr erfreulich”, so Vorstands-Sprecher Bernd Bösch. Die Unklarheit in den letzten Monaten hat doch immer wieder für Verunsicherung gesorgt.

Im Urteil selbst ist festgehalten: “So ist der Betrieb einer derartigen Sportstätte regelmäßig ein wichtiger wirtschaftspolitischer und gesellschaftlicher Faktor für die umliegende Region. Auch an der Möglichkeit von Fernsehübertragungen der Spiele besteht ein erhebliches öffentliches Interesse und steigt mit solchen die Bekanntheit der Region in sportlicher wie in touristischer Hinsicht."

Allerdings sieht Bösch in dieser Sache keinen Sieger. "Gewonnen haben wir erst dann, wenn wir eine Lösung haben, mit der auch unsere Nachbarn gut leben können. Mit dem geplanten Ausbau des Planet Pure Stadions wird es möglich sein, hinsichtlich Lärm- und Lichtemissionen für unsere Nachbarn eine deutliche Verbesserung zu erreichen. Wir wollen keinen weiteren Konflikt, sondern einen möglichst breiten Konsens erarbeiten."

Ein großes Dankeschön richtet die sportliche und wirtschaftliche Führungsebene auch noch an Frau MMag. Olivia Lerch, die den Sportclub in dieser Sache vertritt. “Wir sind sehr dankbar, dass uns Olivia unterstützt hat. Sie hat sehr gute Arbeit geleistet”, so Vincent Baur von der Austria-Geschäftsstelle abschließend.

 

Beim Heimspiel gegen die SV Ried stehen neben dem Fußball die Themen Nachhaltigkeit und Mobilität im Mittelpunkt. Daher ermöglicht die Austria in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Lustenau allen Austria-Anhängern in Lustenau die kostenlose Anreise zum Spiel mit dem Anrufbus Unterland. “Wir haben schon in der Vergangenheit immer wieder Aktionen im Bereich umweltfreundlicher Mobilität gestartet. Oftmals lag dabei aber der Fokus mehr auf dem Fahrrad fahren als auf der Nutzung des öffentlichen Verkehrs”, so Vincent Baur, Leiter der Geschäftsstelle. “Mit dieser Aktion können Fans nun auch einmal die andere Variante der nachhaltigen Anreise ausprobieren”.

Der Anrufbus kann über die App “Unterland Anrufbus” bestellt werden. Wenn als Ziel das „Planet Pure Stadion“ angegeben wird, erfolgt die Fahrt kostenlos. Alternativ kann er auch telefonisch unter der Nummer 0676 9305 110 bestellt werden. Auch hier gilt als Ziel muss das Planet Pure Stadion genannt werden.

Bitte beachtet, dass die Rückfahrt über das öffentliche Linienbus-Netzwerk des Vorarlberger Verkehrsverbund erfolgt, da der Anrufbus nur bis 20 Uhr unterwegs ist. Die nächstgelegenen Haltestellen nach Spielende wären dann beim Engelkreisverkehr oder im Zentrum (Kirchplatz).

Der SC Austria Lustenau freut sich über die Bundesligalizenz in erster Instanz. Die Österreichische Fußball Bundesliga verkündete dies vor wenigen Minuten.

„Es ist ein wichtiges Signal für die Austria, dass wir diese hohe Hürde im ersten Anlauf miteinander geschafft haben“, freut sich Bernd Bösch als Sprecher des neuen Vorstands der Austria. Erstmals seit 2014 bekommt der Verein die Lizenz für die zweite Liga gleich im ersten Anlauf ohne jegliche Auflagen.

Im Liga-Bescheid wird bestätigt, dass der Verein alle Kriterien und Auflagen für die höchsten Spielklassen erfüllt und somit auch in der Saison 2019/20 im Profifußball agieren darf. Besonders freuen durfte sich die Vereinsführung über die Erteilung der Lizenz für die zweite Liga ohne quartalsmäßige Reorganisationsprüfungen. “Wir haben in der Vorbereitung der Lizenzunterlagen sehr detailliert gearbeitet. Laut Bundesliga sind unsere Budget-Planungen transparent und nachvollziehbar.”, erklärt Bernd Bösch.
Das Budget der Austria für die hpybet 2. Liga beläuft sich für die kommende Saison auf € 2.800.000. “Wir gehen zuversichtlich in die Zukunft. In den letzten Wochen hat sich bei uns im Verein viel getan und man merkt die positive Stimmung und den Zuspruch aus allen Richtungen. Nachdem die finanziellen Eckpunkte fixiert wurden, laufen jetzt die sportlichen und organisatorischen Vorbereitungen auf die neue Saison ”, so Bösch ergänzend. Bei einem Aufstieg in die Bundesliga plant die Austria mit einem Budget von € 4.900.000. 

Der Sprecher des Vorstands unterstreicht auch noch einmal die Wichtigkeit der Austria-Familie: “Wie bereits erwähnt, ging in den letzten Wochen ein ordentlicher Ruck durch die Austrianer. Viele haben uns ihre Unterstützung angeboten, die wir auch dankend angenommen haben. Auch für die kommende Saison sind wir auf die Austria-Familie angewiesen. Die Gespräche der letzten Wochen und Monate haben gezeigt, dass wir bei der Austria alle zusammenhalten”. Abschließend bedankt sich Bernd Bösch bei allen Anhängern und Unterstützern von Grün-Weiß: “Im Namen der Vereinsführung bedanke ich mich bei allen Vorstandsmitgliedern, unseren Mitarbeitern, ehrenamtlichen Helfern, Partnern, Sponsoren und Fans”.

Mit großer Freude können wir vermelden, dass PLANET Pure sich weiterhin als Hauptsponsor bei der Austria Lustenau engagieren wird! Ebenfalls wurde der Vertrag mit Trainer Gernot Plassnegger nun offiziell um ein Jahr verlängert.

Die Austria Lustenau ist stolz einen solch innovativen, nachhaltigen und treuen Partner an Ihrer Seite zu haben. Die Zusammenarbeit ist einzigartig in der Historie unseres Vereins und gibt dem Verein die Möglichkeit sich professionellen und ambitionierten Zielen zu widmen.

Planet Pure Geschäftsführer Alain Bauwens:
„Unser Engagement hat sich bisher gelohnt, die Markenbekanntheit in Vorarlberg hat sich mehr als verdoppelt und Umsätze sind stark gestiegen. Für uns ist Sponsoring keine kurzfristige Beziehung, sondern eine mittelfristige Partnerschaft. Durch die Führungsänderung sind wir davon überzeugt, dass Austria Lustenau erfolgreich in die Zukunft gehen wird, da haben wir das vollste Vertrauen in das neu gewählte Führungsteam.“

Bernd Bösch Vertreter des Vorstands:
„Mit Planet Pure haben wir einen wichtigen Partner mit grün-weißem Herz und einer Firmenphilosophie die bestens zur Austria passt. Wir sind wirklich froh, dass wir langfristig einen solch starken Partner zur Seite haben".

Gernot Vertragsverl 2019 03 28 LQGernot Plassnegger um ein Jahr verlängert
Nachdem es bereits im Jänner angekündigt wurde, ist nun auch die Tinte unter dem Vertrag getrocknet. Gernot Plassnegger bleibt auch in der Saison 2019/20 Trainer des SC Austria Lustenau. Der Steirer geht damit in seine dritte Saison bei Grün-Weiß.

Den gemeinsamen Aufbruch in die Zukunft wollen wir an einer prominenten Stelle – auch im neuen Stadion – mit der Austria-Fan-Tafel sichtbar und erlebbar machen.

Der Beitrag zur Austria-Zukunft
Seit der außerordentlichen Generalversammlung ist in unserem Verein eine  Aufbruchstimmung und das Miteinander für die Austria spürbar. Das neue  Führungsteam will den Verein auf ein breites und finanziell nachhaltiges Fundament stellen. So soll die Austria noch enger zusammenrücken.

So einfach funktioniert die Schindel-Aktion:
Mit einem finanziellen Beitrag kann jeder Fan und Unterstützer helfen unsere Austria in die Zukunft zu führen. Und so funktioniert es:

  1. Überweisung des Wunschbetrags an: Raiffeisenbank im Rheintal AT 56 3742 0000 0017 5869, (BIC: RVVGAT2B420)
  1. Jeder Unterstützer nagelt eine Holzschindel beim nächsten Heimspielbesuch auf die Austria-Fan-Tafel und verewigt sich somit als Teil des Neustarts der Austria.

Der neue Vorstand unserer Austria und Vertreter unserer Fans laden vor dem Spiel (Samstag, 23.02.2019) um 15.30 Uhr zu einem ersten Treffen vor dem Nachwuchsheim. Dabei wird man alle Interessierten und Pressevertreter über zukünftige Aktionen rund um die Austria informieren. Alle interessierten Austrianer sind herzlich eingeladen.

Klare Ansage: Miteinander für die Austria

Der SC Austria Lustenau hat eine neue Führung. Die außerordentliche Generalversammlung hat am Mittwoch, 13.2.2019, ein fünfköpfiges Vorstandsteam gewählt: Sepp Bayer, Bernd Bösch, Valentin Drexel, Stephan Muxel und Christoph Wirnsperger. Das Vorstandsteam wird die Austria gemeinsam führen und hat sich zum Ziel gesetzt, die Austria als Verein im Sinne der 105-jährigen Tradition zu stärken. Dazu gehören ein Bekenntnis zum Profifußball genauso wie die Förderung der Nachwuchsarbeit. Unter dem Motto „Miteinander in die Zukunft“ will die Austria mit vereinten Kräften für den Aufstieg kämpfen, erklärt Bernd Bösch, Sprecher des neu gewählten Vorstandsteams. Der langjährige Austria-Präsident Hubert Nagel bleibt der Austria freundschaftlich und beratend verbunden.

Gemeinsam mit rund 300 Fans und Mitgliedern hat die Austria Lustenau am Mittwoch (13.2.2019) Abend die Weichen für ein erfolgreiches Miteinander des traditionsreichen Vereins beschlossen. Mit der Wahl eines fünfköpfigen Vorstandsteams bekommt die Austria eine breit aufgestellte Führung, die auf Augenhöhe gleichberechtigt agiert. „Wir meinen, dass es zeitgemäß ist, wenn die Verantwortung für einen professionellen Verein wie die Austria auf mehrere Köpfe aufgeteilt ist, die sich alle mit ihren speziellen Fähigkeiten einbringen können und in einem Team gemeinsam nach den richtigen Lösungen suchen,“ betont Sprecher Bernd Bösch, der seine Funktion als Sportreferent der Gemeinde Lustenau zurücklegen wird. 

Bekenntnis zum Profi-Fußball und Aufstiegs-Pläne
Für die Zukunft der Austria hat das Vorstandsteam konkrete Ziele: Einmal ein klares Bekenntnis zum Profi-Fußball – weil wir überzeugt sind, dass dies der richtige Weg für uns ist und wir uns voll dafür einsetzen werden. Profi-Fußball ist natürlich verbunden mit sportlichen Erfolgen – und dazu gehört der Aufstieg. Das Vorstandsteam hat sich den Aufstieg als großes übergeordnetes Ziel vorgenommen, hieß es bei der Generalversammlung. „Wir werden es wieder schaffen, wenn alle mitmachen, wenn wir an einem Strang ziehen und jeder einzelne vom „Miteinander“ überzeugt ist und mitmacht.“

Ein drittes großes Ziel ist die Nachwuchsarbeit. Die Entwicklung des eigenen Nachwuchs wird in der Vereinsarbeit einen hohen Stellenwert haben und soll gezielt gefördert werden. Über weitere Pläne und Vorhaben will das Vorstandsteam Mitglieder und Fans regelmäßig informieren. Das erste Projekt wird das Vorstandsteam beim ersten Spiel gegen Klagenfurt am 23.2.2019 präsentieren.

Der langjährige Präsident Hubert Nagel bleibt der Austria freundschaftlich und beratend verbunden.

Zuständigkeiten und Aufgaben der Vorstandsmitglieder

Bernd Bösch
58 Jahre, Unternehmer. Seit 50 Jahren Austrianer. „Ich möchte jetzt einen Beitrag leisten, um die Austria weiter in eine gute Zukunft zu bringen.“ Übernimmt im Vorstandsteam die Rolle des Sprechers.
Schwerpunkte: Ehrenamt, Fans, Infrastruktur, Sponsoring

Sepp Bayer
57 Jahre, Unternehmer. Die Austria wurde ihm in die Wiege gelegt, Großvater und Vater waren beide Austria-Präsidenten. „Ich sehe mich als jemand, der den gemeinsamen Weg unterstützen kann und spreche auch in Vertretung der Ehrenmitglieder.“
Schwerpunkte: Sponsoring

Valentin Drexel
30 Jahre, Geschäftsführer Junge Industrie Vorarlberg, Referent der Industriellenvereinigung Vorarlberg. „Mir liegt die Austria in zweierlei Hinsicht am Herzen. Zum einen habe ich in meiner Kindheit und Jugend als Fußballer bei der Austria erlebt, was „Miteinander“ bedeutet. Zum anderen über meinen Großvater Gebhard Hämmerle (Freihof), der ein großer Austrianer war.“
Schwerpunkte: Sport und Nachwuchs

Stephan Muxel
51, Holzbauer. Überzeugter Austrianer aus Au im Bregenzerwald. Seit Jahren für die Austria im Einsatz, Errichter der Austria-Kapelle, bis 2017 Vizepräsident. „Die Austria ist mir ein großes Anliegen, ich bin gerne dabei und möchte mit dem ganzen Team viel bewirken.“
Schwerpunkte: Sport und Nachwuchs

Christoph Wirnsperger
57, Betriebswirt, Finanzexperte. Vor 25 Jahren durch die Söhne zur Austria gekommen, enge Zusammenarbeit mit dem bisherigen Vorstand. „Die Austria braucht nicht nur eine breite zukunftsfähige Struktur, sie soll auch auf eine breite finanzielle Basis gestellt werden. In diesem Bereich möchte ich mich engagieren.“
Zuständig für Finanzen

Foto, von links: Sepp Bayer, Stephan Muxel, Christoph Wirnsperger, Bernd Bösch und Valentin Drexel

Beim SC Austria Lustenau stehen die Zeichen auf Kontinuität und Zusammenarbeit. Ein mehrköpfiges Vorstandsteam, das sich bei der außerordentlichen Generalversammlung am Mittwoch, 13.2.2019, der Wahl stellen wird, soll den SC Austria Lustenau in die Zukunft führen. Im Vordergrund stehen die Gemeinsamkeit im Verein und die Zusammenarbeit mit den bisherigen Funktionären, betont Bernd Bösch als Sprecher des künftigen Vorstandsteams.

Die Führung der Austria Lustenau wird künftig auf eine breite Basis gestellt. Das Vorstandsteam agiert auf Augenhöhe und deckt verschiedene Bereiche ab. Es wird sich bei der Generalversammlung am Mittwoch den Mitgliedern vorstellen. Neben Team-Sprecher Bernd Bösch gehören Christoph Wirnsperger und Stephan Muxel dem künftigen Vorstandsteam an. Sepp Bayer und Valentin Drexel, die zur Austria sowohl persönlich als auch durch ihre Familiengeschichte eine starke Beziehung haben, werden sich ebenfalls im Vorstandsteam engagieren und die 105-jährige Tradition der Austria in Lustenau in die Zukunft begleiten. Der langjährige Präsident Hubert Nagel bleibt der Austria freundschaftlich und beratend verbunden.

Die außerordentliche Generalversammlung des SC Austria Lustenau findet am Mittwoch, 13.2.2019, um 19 Uhr im Glashaus im Planet Pure Stadion statt.

Am 23. Februar startet Austria Lustenau zu Hause gegen Klagenfurt in die Rückrunde. Die zweite Saisonhälfte dient vor allem der Weiterentwicklung und der Weichenstellung für die kommende Spielzeit, in der die Austria in die Bundesliga aufsteigen möchte. Mit dazu beiträgt Sportdirektor Dr. Christian Werner, der zusammen mit Trainer Gernot Plassnegger am Kader für das große Ziel arbeitet. Sven Bauer sprach mit dem 37-Jährigen, der in der letzten Saison noch Co-Trainer in der Oberliga war, über sein erstes Zwischenfazit, Stadionfragen, Zuschauertabelle, langfristige Planung, Philosophie und Respekt.

Transfermarkt: Herr Dr. Werner, Sie sind seit dem Sommer 2018 in Lustenau und stehen mit Ihrem Team derzeit auf Platz 5 in der 2.Liga. Wie fällt Ihr erstes Fazit nach der Hinserie aus?
Dr. Christian Werner: Sportlich gesehen sind wir mit der Hinrunde zufrieden. Vor der Saison haben wir mit Absicht das Ziel Aufstieg nicht formuliert, da wir wussten, dass die Mannschaft noch etwas zu unerfahren ist, um ein solches Ziel zu erreichen. Die Zielsetzung Aufstieg ist für das zweite Jahr formuliert und so ehrgeizig möchten wir auch an die nächsten eineinhalb Jahre herangehen.

Transfermarkt: Mit welchen Zielen geht Trainer Plassnegger in die zweite Saisonhälfte?
Dr. Werner: Die Weiterentwicklung der jungen Mannschaft im taktischen und mentalen Bereich steht hier im Vordergrund. Wir werden natürlich versuchen, uns auch tabellarisch gut zu platzieren, aber vor allem werden wir die Zeit nutzen, um die richtigen Personalentscheidungen für die Zukunft zu treffen. 

Transfermarkt: Wie oft und intensiv kommunizieren Sie, inwieweit können Sie Plassnegger unterstützen?
Dr. Werner: Gernot und ich haben ein sehr gutes Verhältnis und tauschen uns logischerweise häufig aus. Grundsätzlich ist eine intensive Kommunikation Grundlage jeder erfolgreichen Zusammenarbeit. Hierbei muss man auch nicht immer einer Meinung sein – solange man die gleiche Fußballphilosophie teilt, findet man auch immer eine gemeinsame Basis. 

Transfermarkt: An welchen Stellschrauben wird im Winter gedreht, wie sieht der Fahrplan aus?
Dr. Werner: Die Vorbereitung hat gut begonnen. Der viele Schnee stellt uns zwar etwas vor Herausforderungen, aber grundsätzlich haben wir hier in der Umgebung sehr gute Bedingungen. Bisher haben wir gegen Ravensburg und Heidenheim getestet und konnten einige wichtige Erkenntnisse gewinnen. Des Weiteren finden Spiele gegen Memmingen und Wacker Innsbruck II statt. Auf dem Transfermarkt werden wir nur zuschlagen, wenn ein außergewöhnlicher Spieler zu haben wäre. Viel mehr richten wir unser Augenmerk auf einige Spieler im Kader, denen wir Eingewöhnungszeit gegeben haben. 

Transfermarkt: In den ersten Partien der 2.Liga geht es allesamt gegen Vereine, die unter der Austria stehen. Schielen Sie ein wenig in Richtung Tabellenspitze, wo möchten Sie mindestens landen?
Dr. Werner: Nein. Meiner Meinung nach machen Wattens und Ried den Aufstieg untereinander aus. Wir haben elf Punkte Rückstand und tun gut daran, nur auf uns zu schauen.

Transfermarkt: Wie sieht Ihre langfristige Planung in Lustenau aus: Wohin soll es sportlich, aber auch finanziell gehen?
Dr. Werner: Wir wollen aufsteigen! Das ist das große sportliche Ziel und da werden wir unsere ganze Energie investieren. Es soll nicht nur eine Ansage sein, sondern Ausdruck dessen, dass wir an einem Aufstiegskonzept arbeiten. Um das zu schaffen, brauchen wir auch ein entsprechendes Budget und das wird für den Verein eine große Herausforderung, der wir uns aber stellen.

Transfermarkt: Als Sportdirektor haben Sie viele Themengebiete. Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen, um was genau kümmern Sie sich?
Dr. Werner: In Lustenau ist der Sportdirektorenjob nochmals anders interpretiert als bei anderen Vereinen. Hier ist man nicht nur für das Sportliche, sondern auch für Pressearbeit, Scouting, Teammanagement, Fanaustausch, Sponsoring etc. mitverantwortlich. Diese Mannigfaltigkeit in den Aufgaben war auch ein Grund, warum ich mich für diesen Job in Lustenau entschieden habe. Es gibt selten Möglichkeiten im Profifußball, in kurzer Zeit so viel aus so unterschiedlichen Bereichen zu lernen.

Transfermarkt: Bezüglich des Stadions gibt es derzeit zwei Baustellen. Auf der einen Seite klagt eine Nachbarin aufgrund des Lärms und der Beleuchtung. Wie gehen Sie mit dieser Thematik um?
Dr. Werner: Die Problematik mit der Nachbarin besteht bereits seit vielen Jahren. Bei Konflikten, die seit solch langer Zeit bestehen, haben sich häufig die Fronten so verhärtet, dass ein Kompromiss schwer erreichbar ist. Aus Vereinssicht hoffe ich, dass hier schnellstmöglich eine gute Lösung gefunden wird, mit der beide Seiten gut leben können.  

Transfermarkt: Auf der anderen Seite steht ein neues Stadion im Raum. Wie sieht die Planung aus?
Dr. Werner: Das neue Stadion wird ein wirkliches Schmuckkästchen. Vereinfacht ausgedrückt wird unser Stadion nicht größer, sondern vor allem schöner, moderner und nachhaltiger. Mit diesem nachhaltigen Ansatz wollen wir uns eine besondere Stellung erarbeiten und sind offen für Sponsoren, die ein derartiges Konzept unterstützen möchten.

Transfermarkt: Bisher kamen zu den Heimspielen in der Spitze 2000 Zuschauer. Wie zufrieden sind Sie damit, wie können weitere Fans ins Stadion gelockt werden?
Dr. Werner: Wir gehören noch immer zu den Spitzenteams der Zuschauertabelle, müssen aber auch konstatieren, dass wir die Auswirkungen der neuen 2. Liga merken (Aufstockung von 10 auf 16 Klubs, Anm. d. Red.). Ich bin mir aber sicher, dass der Zuschauerzuspruch passt, wenn wir sportlich wieder ganz oben anklopfen und um den Aufstieg mitspielen. Wir werden uns auch noch aktiver um mehr Zuschauer bemühen, indem wir gezielt Aktionen setzen und auch einen langfristiges Konzept erarbeiten, das sich nicht nur auf die Spiele konzentriert, sondern vor allem darauf abzielt, wieder Leute für die Austria zu begeistern.

Transfermarkt: Wenn es um Kaderplanung geht, dann haben Sie in Ihrer Funktion auch negative Aufgaben zu erledigen. Beispiel Christoph Kobleder, der von Trainer Plassnegger nicht mehr berücksichtigt wurde und nun seinen Vertrag auflöste. Wie schwer ist so etwas zu händeln?
Dr. Werner: Es gehört zu meinem Job, auch harte Entscheidungen zu treffen und diese zu kommunizieren. Ich denke, es ist wichtig, dass man hier zwischen Mensch und Entscheidung differenziert. Auch wenn ich negative Entscheidungen kommuniziere, möchte ich dennoch respektvoll mit den Menschen umgehen. Ein Spieler oder Trainer ist ja nicht per se schlecht, nur weil wir uns gegen ihn entscheiden. Häufig passt er einfach nicht in die Philosophie des Vereins. Möchte der Trainer Angriffspressing spielen, werde ich natürlich versuchen, Innenverteidiger zu verpflichten, die genügend Tempo haben, um die taktische Ausrichtung zu unterstützen. Ein Spieler ab einem gewissen Level kann nicht grundsätzlich schlecht sein, sondern man muss eher analysieren, ob sein Anforderungsprofil zur Philosophie passt.

 

Transfermarkt: Ab wann beginnen für Sie die Planungen für den Sommer, beispielsweise die Verlängerung von Verträgen?
Dr. Werner: Die Austria hat in den letzten Jahren sehr spät Verträge verlängert. Dafür gab es wohl auch gute Gründe, aber ich möchte in der Zukunft langfristiger planen. Es ist wichtig, Leistungsträger frühzeitig an den Verein zu binden, um nicht jedes Jahr im Sommer erneut einen Umbruch durchführen zu müssen. Fluktuation im Stammpersonal behindert sportlichen Erfolg und sollte bestmöglich unterbunden werden.

Transfermarkt: Sie sichten natürlich auch potenzielle Neuzugänge. Was ist Ihnen persönlich - unabhängig von der sportlichen Klasse - bei einem Spieler wichtig?
Dr. Werner: In Zeiten, in denen durch Instat oder Wyscout die sportliche Leistungsfähigkeit gut einschätzbar ist, wird die menschliche Komponente häufig zu wenig beachtet. Ein Spieler kann noch so viel fußballerisches Potential haben, perfekt in die Spielphilosophie des Vereins passen, noch so gute Leistungstests vorweisen und dennoch kann er nicht der Richtige sein. Die menschliche Komponente – Motivation, Einstellung, Lebenswandel, etc. – ist mindestens so wichtig wie die oben erwähnten Parameter. Ich glaube, wenn diese Komponente unterschätzt wird, besteht ein großes Risiko, Fehltransfers zu tätigen. Ich führe mit Neuzugängen viele Gespräche. Dieses Bild muss man aber vervollständigen, indem man sich über den Leumund des Spielers informiert. Hier ist es nun wichtig, dass das eigene Netzwerk so gut ist, dass man ehrliche und detaillierte Antworten erhält. Am besten von ehemaligen Mitspielern, Trainern und Betreuern. Kann man hier möglichst viele Einschätzungen zusammen tragen, ergibt sich ein detailliertes Persönlichkeitsbild, das mir dann hilft, den Spieler einzuordnen. Zwar ist man dann immer noch nicht sicher, dass man keine Fehlentscheidung trifft, aber man minimiert die Wahrscheinlichkeit eines Fehltransfers. Mit Kevin Kunz habe ich mich unzählige Male ausgetauscht. Für ein Gespräch mit einem sehr interessanten Spieler bin ich auch schon mal fast 1000 km gefahren.

Transfermarkt: Sie waren bis Ende Mai noch Co-Trainer in Freiberg in der Oberliga - heute Sportdirektor in Österreichs zweiter Liga. Wie kam es zu dem Sprung?
Dr. Werner: Die ersten Kontakte gab es schon im Herbst letzten Jahres. Der Kontakt ist dann nie abgerissen und letztendlich bin ich auch froh, diesen Schritt gewagt zu haben. In Freiberg war ich ja kein klassischer Co-Trainer. Ich habe mich zusätzlich um Spielertransfers gekümmert, konnte unter anderem Streli Mamba und viele andere Spieler zu Freiberg lotsen. Ich hatte dort auch einfach Glück, dass mir Freibergs Präsident, den ich persönlich sehr schätze, viele Freiheiten gegeben hatte.

Transfermarkt: Wie konnten Sie die Verantwortlichen bei Lustenau von Ihrer Person überzeugen?
Dr. Werner: Fußballtrainer haben natürlich eine Philosophie, wie sie Fußball spielen lassen wollen, dies gilt auch für Sportdirektoren. Wir haben das Glück, auf einer Metaebene Fußball analysieren zu dürfen. Somit hat auch jeder Sportdirektor eine Philosophie, wie er arbeiten möchte. Ein Verein tut gut daran, eine Philosophie von Fußball zu haben und darauf basierend einen Sportdirektor zu verpflichten. Dieser ist dann verantwortlich, dass Trainer und Spieler angestellt werden, die diese Philosophie erfüllen können. Bleibt sportlicher Erfolg aus, können einzelne Bausteine – auch der Sportdirektor – ausgetauscht werden, ohne dass die Philosophie des Vereins geändert werden muss. In einem Bewerbungsgespräch ist es mir wichtig, die Philosophie des Vereins aufzunehmen und weiterzudenken. Im Fußball ist es nicht nur wichtig, ein Topnetzwerk zu haben, sondern dieses auch gut kategorisiert zu haben. Welcher Trainer steht für welche Idee Fußball zu spielen, welche Stärken und Schwächen haben welche Spieler usw...

Transfermarkt: Sie arbeiten zum ersten Mal in Österreich. Wie sind Sie aufgenommen worden, wo und wie leben Sie?
Dr. Werner: Ich bin sehr nett aufgenommen worden in Lustenau und habe viele nette Menschen kennengelernt. Ich habe hier eine Wohnung, bin aber gerade auch viel unterwegs. Da ich fußballverrückt bin, versuche ich mich ständig mit meinem Lieblingsthema zu beschäftigen. Da kommt es auch vor, dass ich samstags bis um 10 Uhr abends im Büro sitze und Spiele analysiere und mich wie ein kleines Kind freue, wenn ich dann sonntags die Freiheit habe, mir draußen drei Spiele nacheinander anschauen zu können und mir die Fahrt mit meinem Lieblingsfußballpodcast „Rasenfunk“ versüße.

Transfermarkt: Im Sommer 2019 ziehen Sie ein positives Resümee, wenn...
Dr. Werner: Lustenau die unruhige Zeit gut überstanden hat und gestärkt in die Zukunft geht.

Transfermarkt: Ihr Ex-Club Freiberg, das von Ihrem langjährigen Kollegen Ramon Gehrmann trainiert wird, befindet sich im Aufstiegskampf in die Regionalliga. Wie sehr verfolgen Sie das Rennen und haben Sie noch viele Kontakte dorthin?
Dr. Werner: Wenn man so lange bei einem Verein gearbeitet hat, interessiert es einen sehr, wie es dort weitergeht. Ich habe diese Saison vier Spiele auch live verfolgt, weil es einfach Spaß macht, die Mannschaft anzuschauen. Ich liebe es, Mannschaften zu beobachten, die einen klaren Plan haben und man die Handschrift des Trainers sofort erkennt. Ramon Gehrmann ist einfach ein herausragender Trainer und ein super Typ. Ohne unfair gegenüber den Konkurrenten zu sein, denke ich, dass Freiberg den stärksten Kader und den besten Trainer der Liga hat und folglich auch aufsteigen wird.

 

Transfermarkt: Was machen Sie, wenn Sie sich nicht gerade mit Fußball befassen?
Dr. Werner: Ich habe in den letzten Monaten viel Zeit mit meiner Arbeit verbringen dürfen und ein paar Kilos zugelegt. Jetzt muss ich in Zukunft mal wieder öfters selber Sport machen. Ich spiele gerne Tennis und muss mal wieder regelmäßiger zum Laufen in die Natur.

Transfermarkt: Wir bedanken uns recht herzlich für das Gespräch und wünschen Ihnen für die weitere Zukunft alles Gute.

Original erschienen auf transfermarkt.at (10.02.2019)

Gedenken an Alexander Alge

Freitag, 08 Februar 2019

Die Austria trauert nach einer unfassbaren Gewalttat um unser geschätztes Mitglied Alexander Alge. Er war schon im jungen Alter als Nachwuchsspieler ein sehr talentiertes Mitglied unseres Vereins und hat sich bis in die erste Kampfmannschaft hochgearbeitet. Bis zuletzt war er eng mit dem Verein verbunden, spielte bei unseren Altherren und besuchte regelmäßig die Spiele im Planet Pure Stadion. 

Die Austria und Familie Alge verbindet eine lange Freundschaft, so ist auch sein Vater Erich „Schuggi“ Alge seit vielen Jahren im Beirat tätig. Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei seiner Familie und seinen Freunden, denen wir unser ehrliches Mitgefühl ausdrücken wollen.

Liebe Vereinsmitglieder,

wir laden hiermit zur außerordentlichen Generalversammlung des SC Austria Lustenau ein.

Datum: Mittwoch, 13. Februar 2019
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Ort: Glashaus (Planet Pure Stadion)

 

 

Tagesordnung

  1. Änderung der Statuten
  2. Neuwahlen
  3. Allfälliges

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.

Sportliche Grüße

Stellungnahme scheidender Vorstand

Donnerstag, 31 Januar 2019

Geschätzte Medienvertreter,
 
der scheidende Vorstand des SC Austria Lustenau möchte zur gestrigen Stellungnahme der Gruppe um Bernd Bösch wie folgt Position beziehen:

  • Weiterhin steht beim Vorgehen unserer Gruppe einzig und allein das Wohlergehen der Austria im Mittelpunkt.
  • Wir werden daher weiterhin nur interne und keine öffentlichen Diskussionen führen.
  • Schon gar nicht werden wir die Gruppe um Bernd Bösch in der Öffentlichkeit angreifen. 

Die Austria war zum Zeitpunkt der JHV am 18. Januar 2019 ein kerngesunder Verein (und ist es auch heute, zwei Wochen später),

  • der keinen einzigen Kredit zu bedienen hat,
  • der jede Rechnung und jedes Gehalt pünktlich bezahlt
  • und der für eventuelle Verluste am Ende der Saison über eine Bankgarantie des Präsidenten verfügt.  

Wir wehren uns daher mit aller Kraft gegen jeden Versuch, die Austria als Sanierungsfall darzustellen und damit dem Verein einen unwiederbringlichen Schaden zuzufügen.

Auch wehren wir uns gegen den Vorwurf, dass Hubert Nagel es ablehnt, den Verein schuldenfrei zu übergeben. Dieser Vorwurf entbehrt jeder sachlichen Grundlage.

Hubert Nagel hat der Gruppe um Bernd Bösch zwei mögliche Varianten einer Übernahme angeboten:

  • Variante 1: Nagel stellt den Verein schuldenfrei. Für die Summe, der er dafür zuschießt, geht der neue Vorstand die Verpflichtung ein, diesen Betrag aus künftigen Erlösen (das können, müssen aber nicht Transfererlöse sein) innerhalb eines definierten Zeitraums zurückzuzahlen.

  • Oder Variante 2: Die neue Gruppe übernimmt den Verein per sofort mit allen Verpflichtungen, aber auch allen Rechten (u.a. am Spielerkader).

Beide Varianten sind aus unserer Sicht fair und entsprechen unserer Zusage, gute Startvoraussetzungen für eine neue Vereinsführung zu schaffen. Da das Team um Bernd Bösch seit November Einsicht in die Finanzen der Austria nehmen konnte, gibt es auch keinerlei finanzielle Unklarheiten. Bernd Bösch und sein Team können also die Führung jederzeit übernehmen.

Die Variante, dass Hubert Nagel die Haftung für Verpflichtungen, die unter einer neuen Führung bis Ende der Saison entstehen, übernimmt, aber gleichzeitig über keinerlei Ansprüche aus zukünftigen Erlösen verfügt, lehnen wir aus nachvollziehbaren Gründen ab.  
  
Wir sind weiterhin an einer Lösung mit der Gruppe um Bernd Bösch zum Wohle der Austria interessiert. Ein «Comeback» des scheidenden Vorstands schließen wir dezidiert aus. 
 
Mit freundlichen Grüßen,
der scheidende Vorstand der Austria

Am Mittwoch, 23. Jänner findet im Glashaus im Planet Pure Stadion der VN-Stammtisch zum Thema "Wie geht es weiter beim SC Austria Lustenau" statt. Beginn ist um 19.00 Uhr. 


Der Vorstand der Austria gibt dazu folgende Stellungnahme ab:

Sehr geehrter Herr Chefredakteur Riedmann,

lieber Gerold,

wir wurden darüber informiert, dass die Vorarlberger Nachrichten einen Stammtisch unter dem Motto «Wie geht es weiter beim Vorarlberger Traditionsverein?» veranstalten möchten. Zum einen freuen wir uns natürlich über das Interesse am weiteren Wohlergehen der Austria, zum anderen bitten wir Sie aber um Verständnis, dass wir von einer Teilnahme eines Vertreters der alten Führung absehen. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Wir haben den treuen Austrianern versprochen, dass wir einen ruhigen, geordneten Übergang gewährleisten wollen. Ein solche Übergabe an die neuen Leute hat aus unserer Sicht nicht öffentlich – schon gar nicht an einem Stammtisch - statt zu finden, sondern muss in aller Ruhe und unter sachlicher Aufarbeitung aller Themen (Haftungen, Vertretungsbefugnisse, Sponsoren- und Spielerverträge, ….) im Hintergrund zu passieren. Noch sind sehr viele Themen offen, es ist quasi ein «laufendes» Verfahren.
  • Die Austria – und nur um sie geht es – kann bei einer solchen öffentlichen Auseinandersetzung nur verlieren. Das wollen wir nicht. Eine solche Versammlung kann keine einzige Fragestellung, die der Übergang mit sich bringt, lösen. Unweigerlich werden aber Befürworter und Gegner des Wechsels aufeinander losgehen. Wir haben kein Interesse daran, dass langjährige Freundschaften dadurch aufs Spiel gesetzt werden und die Reputation des Vereins nach aussen nachhaltig geschädigt wird. Sie können sich vorstellen, dass eine öffentliche Auseinandersetzung bei alten und hoffentlich neuen Sponsoren nicht gut ankommen würde.
  • Wir könnten viele Fragen (noch) gar nicht beantworten auch wenn wir wollten. Gerade erst haben die Gespräche mit allen Experten (Steuerberater, Rechtsanwalt, etc.) begonnen.
  • Ohne unsere Teilnahme kann sich der Stammtisch ausschliesslich der Zukunft der Austria widmen. Für die Vergangenheit stehen wir sowieso gerade. Der alte Vorstand daher auch in dieser Woche wieder das Gespräch mit der Gruppe um Bernd Bösch suchen. Wir stehen zu unserem Wort, dass die neue Führung den Verein in einem Top-Zustand übernehmen wird können. Das weiss die Gruppe, hatte sie doch bereits seit Wochen tiefen Einblick in den Verein.

Wir wünschen allen Austrianern und den Vorarlberger Nachrichten einen erfolgreichen Stammtisch zum Wohle der Austria.

Mit freundlichen Grüssen,
der alte Vorstand der Austria   


Stellungnahme - Gruppe um Bernd Bösch:

Am Mittwoch dem 23.01.2019 veranstalten die Vorarlberger Nachrichten einen Stammtisch zum Thema Austria Lustenau.

Die Gruppe um Bernd Bösch gibt dazu folgendes Statement ab:

In Übereinstimmung mit dem alten Vorstand des SC Austria Lustenau, sind wir bemüht intern konstruktive Gespräche über die Zukunft des SC Austria Lustenau zu führen. Zum Wohle unseres Vereins und einer gemeinsamen Lösung, betrachten wir es nicht als sinnvoll, zum jetzigen Zeitpunkt eine öffentliche Diskussion zu suchen. Wir wollen uns an Gerüchten nicht beteiligen, sondern Lösungen präsentieren, sobald diese gefunden sind.

Wir Austrianer wollen gemeinsam wieder positive Schlagzeilen schreiben, enger zusammenrücken und alle zusammen an einer erfolgreichen Zukunft arbeiten.

 

Jahreshauptversammlung

Mittwoch, 16 Januar 2019

Termin: Freitag, 18. Jänner 2019
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Glashaus „Planet Pure Stadion”

Tagesordnung:

1. Begrüßung und Eröffnung

2. Feststellung der Beschlussfähigkeit

3. Verlesung des Protokolls der 104. JHV

4. Berichte

a. des Präsidenten

b. der Kampfmannschaft

c. der Amateurmannschaft

d. des Nachwuchsleiters

e. des Finanzverantwortlichen

5. Antrag auf Entlastung des Vorstandes

6. Festlegung der Mitgliedsbeiträge für 2019/2020

7. Ehrungen

8. Neuwahlen

9. Allfälliges und Grußworte

10. Schlussworte des Präsidenten

Jahresausklang im Austria Cafe

Freitag, 28 Dezember 2018

Kurz vor dem Jahreswechsel findet der traditionelle Jahresausklang im Austria Café statt. Am Samstag, den 29. Dezember, ab 10 Uhr, kann man im Austria Cafe noch einmal das vergangene Austria-Jahr diskutieren und natürlich auch über die Zukunft philosophieren.

Umrahmt wird das Ganz ab Mittag mit Livemusik von Thomas Warger. Thomas hat schön öfters für gute Stimmung bei Austria Veranstaltungen gesorgt und wird das natürlich auch beim Jahresausklang. Als kulinarisches Highlight gibt es feine Virgler-Bratwürste.

Das Austria-Café Team freut sich auf euer Kommen!

Heute können wir ein weiteres Produkt im Austria-Sortiment präsentieren: den Austria-Schnaps vom Freihof. In der 0,5L Flasche kann man sich mit den Sorten Marille und Haselnuss eindecken. Die Auflage ist limitiert, der Preis pro Flasche bei € 15,--.

Seit vielen Jahren ist die Destillerie Freihof ein enger Partner der Austria. Wir bedanken uns beim Freihof für die tolle Zusammenarbeit bei diesem Produkt und auch sonst im Alltag der Austria. Die Schnäpse sowie alle anderen Fanartikel sind im Austria-Cafe und im Büro zu folgenden Zeiten erhältlich:

FR 8.00 - 24.00 Uhr
SA 08.30-18.00
MO 24.12. 08.30-13.00

Die Christbaumkugeln auf dem Bild sind natürlich ebenfalls erhältlich. Im 4er-Set kosten die Glas-Kugeln im Austria-Design € 15,--.

Neues Jahrbuch und neuer Austria Wein

Mittwoch, 19 Dezember 2018

Zum Jahresende hin gibt es natürlich bei der Austria auch wieder das beliebte Jahrbuch. Um € 10 ist das Austria-Buch gespickt mit tollen Geschichten rund um die Austria im Austria Cafe und im Büro erhältlich. Wer also noch kein Weihnachtsgeschenk hat, liegt mit dem Jahrbuch bei einem Austrianer nie daneben.

Wer lieber etwas für den Genuss schenken möchte, der kann auf die Weine vom Weingut Allacher im Austria-Design zurückgreifen. Den grünen Veltliner gibt es bereits um € 7. Den "All Red" um € 11.

Saisonkarte fürs Frühjahr
Ab sofort ist auch die Saisonkarte fürs Frühjahr erhältlich. Um € 50 kann man sich die sieben Heimspiele der Austria in der Rückrunde der Meisterschaft 2018/19 sichern. Im Paket ist außerdem eine Flasche Wein vom Winzerhof Allacher inkludiert

Die Austria lädt alle Fans ganz herzlich zum ersten grün-weißen Fanabend ein. Am Fanabend steht vor allem ein Thema im Fokus, nämlich Fußball. Es ist egal, ob man über die Austria reden möchte, über Entwicklungen im Fußball allgemein, internationale Geschehnisse oder über die Stars von heute und morgen. Den Themen sollen keine Grenzen gesetzt sein.

Mit dabei sind natürlich auch immer wieder die Spieler und Trainer unseres Sportclubs. Wir wünschen uns einen gemütlichen Austausch unter Fußballverrückten und kein Frage-Antwort-Spiel. In gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre soll man gemeinsam etwas trinken, gemeinsam Fußball im TV verfolgen und einfach nach Lust und Laune über den schönsten Sport der Welt philosophieren und diskutieren.

Der erste Fanabend findet am Donnerstag, 29. November 2018, im Nachwuchsheim im Planet Pure Stadion statt. Um 18:30 geht es los, ab 19:00 Uhr wird auch die Europa League live übertragen. Kommt vorbei und lernt unsere Trainer, Spieler und Vereinsverantwortliche auf einer ganz ungezwungenen und persönlichen Ebene kennen.

Ganz Lustenau ist auf den Beinen bei der Langen Nacht der Musik. Auch 2018 ist das Austria-Cafe wieder bei der langen Nacht der Musik dabei. Im frisch renovierten und rauchfreien Austria Cafe spielt Ausnahmekünstler Wolfgang Frank ab 20.30 Uhr.

Zahlreiche weitere Gastronomen nehmen an dieser Veranstaltung teil und engagieren Live-Bands oder DJ´s, die in ihren Lokalen für grandiose Stimmung sorgen. Musikfreunde aus Lustenau und Umgebung können so ungezwungen ihrer Leidenschaft frönen. Der Eintritt ist frei!

Party-Hopping mit dem Shuttle-Bus
Ein eigens eingerichteter Shuttlebus bringt die Gäste gratis von einer Location zur nächsten. Nutzt den Abend – stattet eurer Stamm-Bar einen Besuch ab und lernt neue bisher unbekannte Lokale kennen. Egal ob Enkeltochter oder Großvater, Salsa-Tänzerin oder Rock-Liebhaber: Die musikalischen Stilrichtungen sind bunt gemischt und es ist für jede Altersgruppe und jeden Geschmack die passende Musik dabei.

Liebe Austrianer,

Transparenz und Offenheit sollen bei unserer Austria keine Floskeln sein! Wir möchten gemeinsam mit euch unsere Austria weiterentwickeln und hierbei sind uns eure Ideen wichtig. In diesem Prozess möchten wir wichtige Aspekte unseres Vereinslebens für alle Interessierten öffnen, um so das vorhandene Potential in der Austria-Familie besser zu nützen. Der Prozess gliedert sich in vier Teilbereiche:

Sponsoring
Ihr helft dabei mit, die positiven Aspekte und Vorteile unseres Vereins herauszuarbeiten. Darauf aufbauend sollen Produkte und Services erstellt werden, die das Potential der Austria verdeutlichen und uns helfen, weitere Partner zu finden. Diese Gruppe soll als zentrales Ziel versuchen, die Seele unserer Austria für Werbepartner sichtbarer zu machen.

Veranstaltungen
Ihr habt tolle Ideen für Veranstaltungen die wir bei der Austria durchführen könnten? Vielleicht auch Vorerfahrungen in der Eventszene? Ihr habt kreative Einfälle was man bei Heimspielen zusätzlich anbieten könnte oder auch sonst im schönen Vorarlberg? Arbeitet mit uns diese Ideen aus und seid aktiv beteiligt - in der Planung und der Durchführung.

Image
Die Austria ist ein traditionsbewusster, sozial aktiver und offener Verein. Unsere Profiabteilung ist österreichweit bekannt. Wie schaffen wir es unser Image weiter zu schärfen, von anderen trennschärfer abzugrenzen und sogar noch weiter zu verbessern? Auch hier ist strategisches Denken und auch eine gewisse Portion Mut gefragt, sich auch einmal mit ungewöhnlichen Ideen und Konzepten auseinander zu setzen.

Atmosphäre
Die Stimmung im Planet Pure Stadion ist seit je her eine Außergewöhnliche. Unsere Fans sind mit Abstand das Beste was die Liga zu bieten hat. Ihr möchtet euch eigenständig, aber auch gemeinsam mit unseren Fanclubs Aktionen überlegen, die diese Stimmung weiter unterstützen? Ihr wollt für unsere Zuschauer ein Spiel zum Erlebnis machen und habt dafür kreative Ideen? Dann werdet Teil dieses Teams und gestaltet aktiv mit.

Wie geht es weiter?
Die vier Gruppen treffen sich in regelmäßigen Abständen - 14-Tage-Rhythmus oder monatlich (nach Absprache) - in den Räumlichkeiten der Austria Geschäftsstelle und entwickeln umsetzungswürdige Produkte und/oder Ideen. Hierbei ist es uns wichtig, dass wir im gemütlichen Rahmen zielorientiert arbeiten, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Wir glauben fest daran, dass der Fußball der Zukunft vor allem dann erfolgreich ist, wenn viele sich und ihr Fachwissen einbringen. Gemeinsam sind wir Austria - gemeinsam gehen wir den nächsten Schritt!

Alle Interessenten sollen sich bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!melden.

Austria goes School

Donnerstag, 25 Oktober 2018

In den letzten Wochen waren unsere Spieler in den Schulen Lustenaus unterwegs und haben gemeinsam mit den Schülern kurze Fußballtrainings abgehalten und natürlich auch über Sport und Profifußball geredet. 

Zusätzlich gab es für alle die Einladung zum Spiel im UNIQA ÖFB CUP zwischen der Austria und dem FC Red Bull Salzburg, denn alle Kinder und Jugendlichen bis inkl. 15 Jahren erhalten eine kostenlose Stehplatzkarte!

Vielen Dank an alle Direktoren und Direktorinnen für die Möglichkeit vorbeizuschauen!

Am Sonntag, 21. Oktober 2018, findet des traditionelle Kappili-Fäscht im Austria-Dorf statt. Gemeinsam mit Pfarrer Rudl Bischof wird um 17 Uhr ein Gottesdienst in der Hugo-Kleinbrod-Kapelle gefeiert.

Das Glashaus ist nach der Messe bewirtet, das VIP-Team rund um Erich Bösch bereitet passend zur Jahreszeit feine Schmankerl zu.

Wann: Sonntag, 21.10.2018
Messe: 17:00 Uhr
Ort: Hugo-Kleinbrod-Kapelle im Austria-Dorf (Planet Pure Stadion)

Austria-Sportdirektor hat sich mit Johannes Emerich von der Neue Tageszeitung Vorarlberg getroffen und dabei über seine Rolle im Verein, Spielertransfers und warum Salzburg im Cup Probleme bekommen wird, gesprochen. An dieser Stellte ein großes Dankeschön an Johannes Emerich und die Neue Tageszeitung für das bereitstellen des Interviews.

Sie sind inzwischen seit gut vier Monaten Sportdirektor bei Austria Lustenau. Wie lautet ihre erste Zwischenbilanz?
Sie ist positiv. Ich habe die Austria kennengelernt, habe viele Gespräche geführt und neue Menschen getroffen. Grundsätzlich bin ich zufrieden. Natürlich muss man zwischen Verein und Profimannschaft differenzieren und festhalten, dass der Verein eine Familie und damit etwas anderes ist, als man sich in Deutschland gemeinhin einen Profiverein vorstellt. Das Familiäre ist ein Alleinstellungsmerkmal der Austria, so viel Menschlichkeit ist im heutigen Profifußball sehr selten.

Gehen wir ein paar Monate zurück. Sie haben in Freiberg als Co-Trainer und in Stuttgart an einem Gymnasium für Hochbegabte gearbeitet. Was war der Reiz, bei der Austria als Sportdirektor anzufangen und alles hinter sich zu lassen?
Das Risiko war mir durchaus bewusst, aber ich sehe hier eine große Chance für mich persönlich. Ich kann das Geschäft von Grund auf lernen und Erfahrungen machen, die ich in meinem weiteren Leben gut gebrauchen kann. Mein Hauptbeweggrund war aber das große Potenzial der Austria.

Der Beruf Sportdirektor ist für Sie Neuland. Welches sind für Sie bisher die größten Überraschungen an Ihrer neuen Arbeit?
Ich glaube, dass der Sportdirektor bei der Austria eine besondere Stelle ist. Wir erarbeiten sehr viel als Team und sprechen vieles ab. Im Vorfeld denkt man vor allem ans Sportliche, das reale Aufgabengebiet geht aber weit darüber hinaus. Das macht es einerseits komplizierter, aber auch interessanter. Ich bin Teammanager, Sportdirektor, verantwortlich für Aktionen im Stadion, bin dafür zuständig, dass wir uns im Marketing modifizieren und habe mit Sponsoren zu tun. Häufig gehe ich nach 14 Stunden aus dem Büro und denke mir, ich bräuchte weitere vier Stunden.

Sie sind jemand, der viele Ideen mitbringt und vieles anstoßen will. Werden diese Ideen im Verein gehört?
Der kritische Blick der Austria ist nicht verkehrt. Nicht alles was modern ist, ist automatisch gut. Ich habe schon das Gefühl, dass ich ernst genommen werde und meine Ideen gehört werden. Mir ist wichtig, dass wir einen kritischen Austausch haben. Nicht alle Ideen sind gut, aber ich entwickle mich weiter.

Sie haben etwa die Kooperation mit der Universität Passau eingefädelt, die neue Potenziale in der Trainingssteuerung und Leis­tungsdiagnostik eröffnen soll ...
Da stehe ich voll dahinter, weil der Austausch sehr lebendig ist. Trotzdem sind Ko­-ope­rationen immer schwierig. Seit dreieinhalb Monaten bemühe ich mich um eine Zusammenarbeit mit einem Verein in Deutschland. Aber auch da verrennt man sich manchmal, ich habe etwa mit Hoffenheim oder Eintracht Frankfurt viel gesprochen.

Austria-Präsident Hubert Nagel hat vor knapp einem Jahr eine Kooperation mit einem Champions-League-Teilnehmer angekündigt. Seitdem ist nicht mehr viel passiert. Gibt es eine neue Entwicklung in dieser Causa?
Ich möchte hier meine Erfahrung einbringen, dann kann man die Situation richtig einordnen. Als kleiner Verein ist man vor allem Bittsteller. Einem größeren Verein kann man maximal die eigenen Vorteile aufzeigen, und selbst wenn diese Vorteile faktisch belegbar sind, kann sich der Große immer noch ohne Begründung dagegen entscheiden. Es ist schwierig, etwas Passendes zu finden. Um die Frage zu beantworten, ich glaube es gibt derzeit nichts Neues.

Sie haben das große Potenzial der Austria angesprochen. Woran erkennen Sie, dass mehr im Verein steckt als er momentan zeigt?
Ich wollte zu Beginn die Lage in Lustenau genau analysieren und habe viele Gespräche geführt, sowohl mit den Fans, den Sponsoren als auch dem Trainer und der Mannschaft. Der Input zeigte, dass viele nur auf den Erfolg warten. Ich habe mit Sponsoren gesprochen, die sich vorstellen können, wieder zu investieren. Wir brauchen nur größeren sportlichen Erfolg, dann können wir wieder ein Feuer entfachen. Dafür muss man nicht vom Aufstieg sprechen. Die Austria ist für viele Fans das Leben.

Woran erkennen Sie diese Leidenschaft?
Ich konnte mich davor gar nicht so recht hineinversetzen, aber ich erinnere mich an das Auswärtsspiel in Linz. Ich bin damals mit Kevin Kunz nachgefahren, weil wir in der Früh noch im Krankenhaus waren. Es waren Strapazen, die wir auf uns genommen haben. Im Stadion sieht man dann über 40 Fans, die das jede zweite Woche auf sich nehmen. Da steckt so viel Herzblut drin, das begeistert mich.

Die Austria hat unbestritten einen harten Kern an Fans. Die Zuschauerzahlen sind jedoch – nach der Ligareform wenig überraschend – rückläufig. Glauben Sie, dass in Vorarlberg überhaupt wieder eine Fußballeuphorie möglich ist?
Ja. Ich glaube, dass das Umfeld eine Euphorie zuließe.

Mit dem Lokalrivalen Altach gibt es eine jahrelange Rivalität. In den vergangenen Jahren scheinen die Gräben eher tiefer geworden zu sein. Ist es denkbar, dass die Vereine irgendwann näher zusammenfinden und beispielsweise Spielerleihen untereinander möglich werden?
Ich habe eine andere Meinung als viele, für mich geht es rein ums Sportliche. Da ich aus Stuttgart komme, kann ich mit der Rivalität nichts anfangen. Jede Entscheidung treffe ich danach, die Austria sportlich besser zu machen. Egal ob ein Spieler aus Altach, Ulm oder Brasilien kommt, wichtig ist, dass er uns weiterhilft. Ich würde es aber auch transparent machen und mit den Fans darüber sprechen. Auch Testspiele kann ich mir durchaus vorstellen. Vielleicht bin ich aber der falsche Ansprechpartner, weil ich nicht aus der Region komme. Ich versuche alles professionell zu sehen und die Emotionalität etwas rauszunehmen.

Kommen wir zum Sportlichen. Nach einem guten Start ist Austria Lustenau in eine Ergebniskrise geschlittert. Wo würden Sie die Mannschaft nach zehn Runden einordnen?
Schwierig. Unsere vielen Verletzten verfälschen das derzeitige Ergebnis. Dieses Pech hatten die anderen Vereine noch nicht. In der 2. Liga ist niemand so breit aufgestellt, dass er den Ausfall von drei Leistungsträgern auffangen kann – außer Liefering, die können jeden Verlust ausgleichen. Auch Ried würde keine drei, vier Leistungsträger gleichwertig ersetzen können. Unsere Mannschaft hat schon tolle Auftritte gezeigt, sie lässt auch stetig die Qualität durchblitzen. Aber die Mannschaft ist jung und hat eine eigene Struktur. Wir waren im Vorfeld auch immer realistisch. Ich habe nie vom Aufstieg gesprochen. Wir müssen unser junges Team so weiterentwickeln, dass es im kommenden Jahr den nächsten Schritt machen kann.

Im Sommer gab es den beabsichtigten Abgang einiger Routiniers. Zusätzlich mussten Sie einiges an Budget einsparen. Sind Sie im Nachhinein mit der Kaderplanung zufrieden oder zeigen die Verletzungen, dass man anders hätte handeln sollen?
Wir haben die Entscheidungen als Team getroffen und ich denke, dass sie alle sinnvoll waren. Wir mussten sparen, weil das Fernsehgeld weggefallen ist und wir weiterhin ein gesunder Verein sein wollten. Jodel Dossou hätte man wahrscheinlich gerne gehalten, aber Vereine aus der Schweiz oder der Bundesliga zahlen das Drei- oder Vierfache. Wenn wir das Spielchen mitmachen und sagen, bei uns bekommst du die gleiche Summe, spielt Lustenau bald in der Regionalliga.

Gibt es einen Standortnachteil in Vorarlberg? Österreicher sind häufig nur schwierig ins Ländle zu bekommen, dazu haben die Vereine westlich des Rheins deutlich größere finanzielle Möglichkeiten.
Ja, das würde ich so unterschreiben. Die Konkurrenz durch St. Gallen oder Vaduz ist groß. Ich kann einen Spieler mit einer Idee überzeugen, indem ich ihm aufzeige, welche Möglichkeiten sich ihm für seine weitere Karriere bieten. Ich kann aber keinen Spieler mit Geld überzeugen. Kevin Kunz habe ich zur Austria bekommen, weil ich ihm gesagt habe: „Für deine Karriere ist hier genau die richtige Konstellation. Du kannst dich als Führungsspieler in der zweiten Liga weiterentwickeln. Das wäre in der dritten Liga in Deutschland nicht möglich gewesen, denn dort gibt es überall gestandene Profis. Hier bist du der Leader.“

Sind in der Winterpause Kaderveränderungen geplant?
Marginal. Es könnte einzelne Abgänge geben, der Fokus liegt eher auf der kommenden Sommertransferperiode. Unser Kader ist perspektivisch hochinteressant. Wenn alle fit sind, wird es schwierig, uns zu schlagen. Auch für RB Salzburg.

Auf den Meister treffen sie in zwei Wochen im Cup...
Viele werden mich für verrückt erklären, aber wir werden sie fordern. Marcel Canadi kehrt zurück, Kunz spielt mit, William ist wieder dabei. Ich möchte keinen schlecht reden, der zuletzt eingesprungen ist, aber Kunz gehört zu den besten Keepern der Liga, Canadi hat einen unwiderstehlichen Drive zum Tor, er ist jemand, der den Unterschied ausmachen kann.

Wie groß ist die Vorfreude auf das Cupspiel?
Extrem groß. Ich freue mich riesig. Nach der Auslosung habe ich gesagt, ich hätte ein weinendes und ein lachendes Auge, inzwischen sind es zwei lachende. Es wird ein tolles Spiel mit dem Besten, was Östereich zu bieten hat.

Erschienen in der NEUE Vorarlberger Tageszeitung (Nr. 243) am 17. Oktober 2018, verfasst von Johannes Emerich

Austria Lustenau auf der KILBI

Montag, 08 Oktober 2018

Natürlich findet das größte Volksfest Vorarlberg nicht ohne uns statt! Am kommenden Sonntag, 14. Oktober, sind wir auf der Lustenauer Kilbi. Wie üblich direkt vorm Austria Cafe erwarten euch einige tolle Highlights:

- ABVERKAUF: NIKE und UHLSPORT - verschiedene Artikel bereits ab 5 (!) Euro (Poloshirts, Hosen kurz und lang, ORIGINAL-Trikots, Shirts, etc.)
- Verkauf der UNIQA ÖFB Cup-Eintrittskarten für das Spiel gegen FC Red Bull Salzburg am 31. Oktober 2018
- Verkauf des neuen Buches von unserem Geschäftsstellenleiter Vincent Baur: "Lustenau in alten Ansichten"
- „Austria-Bar“ vor unserer Geschäftsstelle, im Herzen der Kilbi

 

 

Der Sportclub Austria Lustenau und Hauptsponsor Planet Pure haben im Monat September gemeinsam das Projekt „#GemeinsamGutesTUN“ gestartet. Im Rahmen des Projekts führt der Verein zusammen mit Spielern, Trainern, Funktionären, Fans und natürlich Planet Pure einige Aktionen und Kooperationen durch, um soziale Projekte in Vorarlberg zu unterstützen.

„Wir haben das Projekt ins Leben gerufen, da es uns als Austria ein wichtiges Anliegen ist, sich in diesem Bereich zu engagieren“, erklärt Sportdirektor Christian Werner die Idee dahinter. „Unser Hauptsponsor Planet Pure lebt soziales Engagement in allen Bereichen und hier wollen wir mitziehen“. Die Firma Planet Pure gilt als Vorreiter in diesem Bereich. Insgesamt arbeiten bis zu zwölf Personen im Unternehmen mit, die über die Lebenshilfe in das Unternehmen integriert wurden. „Uns ist es ein wichtiges Anliegen Menschen mit allen möglichen sozialen Hintergründen mitarbeiten zu lassen“, erklärt Planet Pure Gesellschafter Alain Bauwens die Philosophie von Planet Pure. „Es ist immer wieder schön zu sehen, mit welcher Freude unsere Mitarbeiter mit Handicap oder aus Randgruppen bei uns arbeiten. Das zeigt uns, dass unser Weg ein guter ist“, so Bauwens abschließend.

Soziale Schwerpunkte am Spieltag und unter der Woche
Zum Auftakt des neuen Projekts luden die Austria und Planet Pure die Lebenshilfe zum Heimspiel gegen den FC Liefering ein. Gesellschafter Alain Bauwens ließ es sich dabei nicht nehmen, die Gäste persönlich abzuholen. „Der Besuch des Heimspiels ist nur eine erste, kleine Aktion im Rahmen unseres Projekts. Dennoch bin ich überzeugt, dass es für den einen oder anderen sicherlich ein tolles Erlebnis ist, ein Fußballspiel aus nächster Nähe zu erleben und dann vielleicht mit dem einen oder anderen Autogramm nach Hause zu fahren“, erklärte Bauwens. Nachdem am Wochenende bereits unser Hauptsponsor gefordert war, sind ab jetzt auch die Spieler und Trainer an der Reihe: „Gemeinsam mit unterschiedlichen, sozialen Einrichtungen haben wir Termine vereinbart, an denen unsere Spieler und Trainer die Organisationen besuchen und auch aktiv mitarbeiten“, führt Sportdirektor Werner aus. „Uns ist es ein wichtiges Anliegen, dass die Spieler einmal andere Eindrücke sammeln und erleben, um zu sehen, dass es im Leben auch andere Dinge gibt als Fußball“.

An den Spieltagen gegen Lafnitz (22.9.) und Kapfenberg (29.9.) wird es im Stadion spezielle Aktionen zu einzelnen sozialen Organisationen geben. Die genauen Details wird die Austria zeitnahe zu den Spielen veröffentlichen. Des Weiteren möchte man auch mit den Fans, allen voran mit den Fanclubs zusammenarbeiten, die bereits seit längerem immer wieder soziale Projekte unterstützen.

Aktion mit langfristiger Ausrichtung
„Wir setzten jetzt im Monat einen ersten Schwerpunkt zum Thema soziale Verantwortung, doch dieses Projekt soll uns in Zukunft durch das ganze Jahr begleiten“, ergänzt Werner abschließend. „Wir von Planet Pure sind begeistert, dass die Austria hier so viel Engagement aufbringt und werden unser Bestes tun sie in allen Bereichen des Projekts zu unterstützen“, kündigt Alain Bauwens an.

Alle aktuellen Informationen zum sozialen Projekt finden Sie hier.

In der Sommerpause hat Dr. Christian Werner den Job des Sportdirektors beim Sportclub übernommen. Werner kommt aus Stuttgart zu den Stickern. Der studierte Sportwissenschaftler war selbst Torhüter und auch schon als Torwarttrainer im Nachwuchsbereich des VfB Stuttgart tätig. Zuletzt war er als Co-Trainer beim SGV Freiberg tätig und übernahm dabei unter anderem die Kaderplanung. Im Interview spricht er mit dem Kurier-Team über die ersten Wochen in Lustenau, das Team und seine Ziele.

Christian, du hast nun die ersten Wochen als Sportdirektor beim Sportclub hinter dir. Wie lautet dein erstes Fazit?
Ich kann ein sehr positives Fazit ziehen. Grundsätzlich war es bisher sehr arbeitsreich, lehrreich und interessant. Ich bin vom Umfeld - vor allem von meinen Mitarbeitern, dem Präsidium, den Fans und dem Trainerstab - extrem herzlich aufgenommen worden. Insgesamt bin ich von den freundlichen und fußballverrückten Austrianern begeistert.

Was hat dich damals dazu bewogen zur Austria zukommen?
Überzeugt hat mich Präsident Hubert Nagel. Mit ihm hatte ich in den letzten Monaten häufiger Kontakt und im Winter gab es auch einen Besuch von Herrn Nagel und Herrn Bösch in Stuttgart. Von so viel Engagement war ich schon begeistert. Des Weiteren ist die Austria einfach ein sehr interessanter Club mit tollen Fans und einem großen Potential.

Du warst bis zu deinem Amtsantritt als Lehrer tätig und musstest deshalb in den letzten Wochen noch öfters zwischen Stuttgart und Lustenau pendeln. Wie hast du beide Aufgaben unter einen Hut gebracht?
Das ging nur weil ich tolle Unterstützung hatte. So haben mich Doris Schneider und Vincent Baur in meinem Büro täglich entlastet. Ansonsten wäre die Doppelbelastung nicht zu stemmen gewesen.

Der Kader des Profiteams hat sich in der Sommerpause stark verändert. Du warst bereits in alle Entscheidungen bezüglich Neuverpflichtungen involviert. Bist du mit dem Ergebnis zufrieden?
Bisher haben die Neuzugänge überzeugt. Bei den Verpflichtungen war es uns wichtig, dass die Spieler auch menschlich sehr gut zu uns passen. Aber man darf nicht vergessen, dass einige der Spieler vor allem perspektivische Verpflichtungen sind bzw. waren. Alex Ranacher z. B. ist 19 Jahre alt und ist ein hoch veranlagtes Talent. Ziel muss es sein, diesen Kader weiterzuentwickeln und die Spieler längerfristig an uns zu binden.

Wird sich bei der Austria noch etwas hinsichtlich Kader tun?
Wir haben einen guten Kader zusammengestellt und haben keinen Handlungsbedarf mehr. Aber im Fußball kann es immer noch sein, dass kurzfristig ein interessanter Spieler eine Option sucht. Dann werden wir mit Sicherheit genau hinschauen.

Neue Persönlichkeiten in einem Verein bringen oft Veränderungen mit sich.Wo möchtest du als erstes ansetzen und welche Ziele verfolgst du mit dem Club?
Grundsätzlich finde ich es wichtig, erstmal zu beobachten und zu verstehen wie die Abläufe funktionieren. Sachen zu verändern, sollte erst der zweite oder dritte Schritt sein. Ich möchte hierbei auch nicht zu viele Sachen versprechen oder mit wilden Ideen um mich werfen. Ich denke, dass sehr viele Dinge hervorragend funktionieren bei der Austria. Also möchte ich hierbei weiter unterstützend tätig sein. Natürlich möchten wir neue Kooperationen schaffen und uns in bestimmten Bereichen weiter professionalisieren.

Interview vom Kurier, 04. August 2018

Pokalfinal-Challenge

Donnerstag, 26 Juli 2018

Ein reales Spiel. Fiktive Tickets. Ein Ziel.

Die Corona-Krise hat den Fußball lahmgelegt und vor allem viele Traditionsvereine in riesige Schwierigkeiten gebracht. Der SC Austria Lustenau und viele weitere kämpfen ums Überleben. Die Austria startet daher als Cupfinalist die Pokalfinal-Challenge und unterstützt österreichische Traditionsvereine, um ein deutliches Zeichen für Zusammenhalt und Tradition zu setzen.

Hier geht's zum Onlineshop!

Der Modus

Im Rahmen der Challenge werden fiktive Tickets in drei Kategorien verkauft. Die Hälfte der Erlöse werden an österreichische Traditionsvereine gespendet. Beim Ticketkauf entscheidet der Ticketkäufer selbst, welcher Verein aus Österreich unterstützt werden soll. Austria Lustenau vertritt damit im Finale gegen den Red Bull Salzburg alle Traditionsvereine. Denn gerade diese können bei Spielen gegen Großklubs auf die zusätzliche Kraft der Fans zählen, um das Unmögliche wahr zu machen. Mit dem Kauf von Tickets kann so jeder dafür sorgen, dass Tradition und Identität auch weiterhin einen wichtigen Platz im österreichischen Fußball einnehmen, ganz nach dem Motto: „In den Farben getrennt, in der Sache vereint“.

Schaffen wir es das Stadion - als starkes Zeichen für Tradition und Identität im österreichischen Fußball - auszuverkaufen? Wir zählen auf euch!

Hier kannst du dir dein Ticket sichern!

Im Fanshop im Austria-Center sind ab sofort die aktuellen gestreiften UHLSPORT-Trikots der Saison 2017/2018 im Abverkauf erhältlich. 

Preise ohne Beflockung:
Größe 152: Euro 19,-- 
GrößenS - XXL: Euro 25,--

Preise inkl. Beflockung (Nummer & Name):
Größe 152: Euro 29,-- 
GrößenS - XXL: Euro 35,--


Auch während der Cafe-Öffnungszeiten sind die Trikots erhältlich, Bestellungen können außerdem per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! aufgegeben werden. 

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