Klare Ansage: Miteinander für die Austria

Der SC Austria Lustenau hat eine neue Führung. Die außerordentliche Generalversammlung hat am Mittwoch, 13.2.2019, ein fünfköpfiges Vorstandsteam gewählt: Sepp Bayer, Bernd Bösch, Valentin Drexel, Stephan Muxel und Christoph Wirnsperger. Das Vorstandsteam wird die Austria gemeinsam führen und hat sich zum Ziel gesetzt, die Austria als Verein im Sinne der 105-jährigen Tradition zu stärken. Dazu gehören ein Bekenntnis zum Profifußball genauso wie die Förderung der Nachwuchsarbeit. Unter dem Motto „Miteinander in die Zukunft“ will die Austria mit vereinten Kräften für den Aufstieg kämpfen, erklärt Bernd Bösch, Sprecher des neu gewählten Vorstandsteams. Der langjährige Austria-Präsident Hubert Nagel bleibt der Austria freundschaftlich und beratend verbunden.

Gemeinsam mit rund 300 Fans und Mitgliedern hat die Austria Lustenau am Mittwoch (13.2.2019) Abend die Weichen für ein erfolgreiches Miteinander des traditionsreichen Vereins beschlossen. Mit der Wahl eines fünfköpfigen Vorstandsteams bekommt die Austria eine breit aufgestellte Führung, die auf Augenhöhe gleichberechtigt agiert. „Wir meinen, dass es zeitgemäß ist, wenn die Verantwortung für einen professionellen Verein wie die Austria auf mehrere Köpfe aufgeteilt ist, die sich alle mit ihren speziellen Fähigkeiten einbringen können und in einem Team gemeinsam nach den richtigen Lösungen suchen,“ betont Sprecher Bernd Bösch, der seine Funktion als Sportreferent der Gemeinde Lustenau zurücklegen wird. 

Bekenntnis zum Profi-Fußball und Aufstiegs-Pläne
Für die Zukunft der Austria hat das Vorstandsteam konkrete Ziele: Einmal ein klares Bekenntnis zum Profi-Fußball – weil wir überzeugt sind, dass dies der richtige Weg für uns ist und wir uns voll dafür einsetzen werden. Profi-Fußball ist natürlich verbunden mit sportlichen Erfolgen – und dazu gehört der Aufstieg. Das Vorstandsteam hat sich den Aufstieg als großes übergeordnetes Ziel vorgenommen, hieß es bei der Generalversammlung. „Wir werden es wieder schaffen, wenn alle mitmachen, wenn wir an einem Strang ziehen und jeder einzelne vom „Miteinander“ überzeugt ist und mitmacht.“

Ein drittes großes Ziel ist die Nachwuchsarbeit. Die Entwicklung des eigenen Nachwuchs wird in der Vereinsarbeit einen hohen Stellenwert haben und soll gezielt gefördert werden. Über weitere Pläne und Vorhaben will das Vorstandsteam Mitglieder und Fans regelmäßig informieren. Das erste Projekt wird das Vorstandsteam beim ersten Spiel gegen Klagenfurt am 23.2.2019 präsentieren.

Der langjährige Präsident Hubert Nagel bleibt der Austria freundschaftlich und beratend verbunden.

Zuständigkeiten und Aufgaben der Vorstandsmitglieder

Bernd Bösch
58 Jahre, Unternehmer. Seit 50 Jahren Austrianer. „Ich möchte jetzt einen Beitrag leisten, um die Austria weiter in eine gute Zukunft zu bringen.“ Übernimmt im Vorstandsteam die Rolle des Sprechers.
Schwerpunkte: Ehrenamt, Fans, Infrastruktur, Sponsoring

Sepp Bayer
57 Jahre, Unternehmer. Die Austria wurde ihm in die Wiege gelegt, Großvater und Vater waren beide Austria-Präsidenten. „Ich sehe mich als jemand, der den gemeinsamen Weg unterstützen kann und spreche auch in Vertretung der Ehrenmitglieder.“
Schwerpunkte: Sponsoring

Valentin Drexel
30 Jahre, Geschäftsführer Junge Industrie Vorarlberg, Referent der Industriellenvereinigung Vorarlberg. „Mir liegt die Austria in zweierlei Hinsicht am Herzen. Zum einen habe ich in meiner Kindheit und Jugend als Fußballer bei der Austria erlebt, was „Miteinander“ bedeutet. Zum anderen über meinen Großvater Gebhard Hämmerle (Freihof), der ein großer Austrianer war.“
Schwerpunkte: Sport und Nachwuchs

Stephan Muxel
51, Holzbauer. Überzeugter Austrianer aus Au im Bregenzerwald. Seit Jahren für die Austria im Einsatz, Errichter der Austria-Kapelle, bis 2017 Vizepräsident. „Die Austria ist mir ein großes Anliegen, ich bin gerne dabei und möchte mit dem ganzen Team viel bewirken.“
Schwerpunkte: Sport und Nachwuchs

Christoph Wirnsperger
57, Betriebswirt, Finanzexperte. Vor 25 Jahren durch die Söhne zur Austria gekommen, enge Zusammenarbeit mit dem bisherigen Vorstand. „Die Austria braucht nicht nur eine breite zukunftsfähige Struktur, sie soll auch auf eine breite finanzielle Basis gestellt werden. In diesem Bereich möchte ich mich engagieren.“
Zuständig für Finanzen

Foto, von links: Sepp Bayer, Stephan Muxel, Christoph Wirnsperger, Bernd Bösch und Valentin Drexel

Beim SC Austria Lustenau stehen die Zeichen auf Kontinuität und Zusammenarbeit. Ein mehrköpfiges Vorstandsteam, das sich bei der außerordentlichen Generalversammlung am Mittwoch, 13.2.2019, der Wahl stellen wird, soll den SC Austria Lustenau in die Zukunft führen. Im Vordergrund stehen die Gemeinsamkeit im Verein und die Zusammenarbeit mit den bisherigen Funktionären, betont Bernd Bösch als Sprecher des künftigen Vorstandsteams.

Die Führung der Austria Lustenau wird künftig auf eine breite Basis gestellt. Das Vorstandsteam agiert auf Augenhöhe und deckt verschiedene Bereiche ab. Es wird sich bei der Generalversammlung am Mittwoch den Mitgliedern vorstellen. Neben Team-Sprecher Bernd Bösch gehören Christoph Wirnsperger und Stephan Muxel dem künftigen Vorstandsteam an. Sepp Bayer und Valentin Drexel, die zur Austria sowohl persönlich als auch durch ihre Familiengeschichte eine starke Beziehung haben, werden sich ebenfalls im Vorstandsteam engagieren und die 105-jährige Tradition der Austria in Lustenau in die Zukunft begleiten. Der langjährige Präsident Hubert Nagel bleibt der Austria freundschaftlich und beratend verbunden.

Die außerordentliche Generalversammlung des SC Austria Lustenau findet am Mittwoch, 13.2.2019, um 19 Uhr im Glashaus im Planet Pure Stadion statt.

Am 23. Februar startet Austria Lustenau zu Hause gegen Klagenfurt in die Rückrunde. Die zweite Saisonhälfte dient vor allem der Weiterentwicklung und der Weichenstellung für die kommende Spielzeit, in der die Austria in die Bundesliga aufsteigen möchte. Mit dazu beiträgt Sportdirektor Dr. Christian Werner, der zusammen mit Trainer Gernot Plassnegger am Kader für das große Ziel arbeitet. Sven Bauer sprach mit dem 37-Jährigen, der in der letzten Saison noch Co-Trainer in der Oberliga war, über sein erstes Zwischenfazit, Stadionfragen, Zuschauertabelle, langfristige Planung, Philosophie und Respekt.

Transfermarkt: Herr Dr. Werner, Sie sind seit dem Sommer 2018 in Lustenau und stehen mit Ihrem Team derzeit auf Platz 5 in der 2.Liga. Wie fällt Ihr erstes Fazit nach der Hinserie aus?
Dr. Christian Werner: Sportlich gesehen sind wir mit der Hinrunde zufrieden. Vor der Saison haben wir mit Absicht das Ziel Aufstieg nicht formuliert, da wir wussten, dass die Mannschaft noch etwas zu unerfahren ist, um ein solches Ziel zu erreichen. Die Zielsetzung Aufstieg ist für das zweite Jahr formuliert und so ehrgeizig möchten wir auch an die nächsten eineinhalb Jahre herangehen.

Transfermarkt: Mit welchen Zielen geht Trainer Plassnegger in die zweite Saisonhälfte?
Dr. Werner: Die Weiterentwicklung der jungen Mannschaft im taktischen und mentalen Bereich steht hier im Vordergrund. Wir werden natürlich versuchen, uns auch tabellarisch gut zu platzieren, aber vor allem werden wir die Zeit nutzen, um die richtigen Personalentscheidungen für die Zukunft zu treffen. 

Transfermarkt: Wie oft und intensiv kommunizieren Sie, inwieweit können Sie Plassnegger unterstützen?
Dr. Werner: Gernot und ich haben ein sehr gutes Verhältnis und tauschen uns logischerweise häufig aus. Grundsätzlich ist eine intensive Kommunikation Grundlage jeder erfolgreichen Zusammenarbeit. Hierbei muss man auch nicht immer einer Meinung sein – solange man die gleiche Fußballphilosophie teilt, findet man auch immer eine gemeinsame Basis. 

Transfermarkt: An welchen Stellschrauben wird im Winter gedreht, wie sieht der Fahrplan aus?
Dr. Werner: Die Vorbereitung hat gut begonnen. Der viele Schnee stellt uns zwar etwas vor Herausforderungen, aber grundsätzlich haben wir hier in der Umgebung sehr gute Bedingungen. Bisher haben wir gegen Ravensburg und Heidenheim getestet und konnten einige wichtige Erkenntnisse gewinnen. Des Weiteren finden Spiele gegen Memmingen und Wacker Innsbruck II statt. Auf dem Transfermarkt werden wir nur zuschlagen, wenn ein außergewöhnlicher Spieler zu haben wäre. Viel mehr richten wir unser Augenmerk auf einige Spieler im Kader, denen wir Eingewöhnungszeit gegeben haben. 

Transfermarkt: In den ersten Partien der 2.Liga geht es allesamt gegen Vereine, die unter der Austria stehen. Schielen Sie ein wenig in Richtung Tabellenspitze, wo möchten Sie mindestens landen?
Dr. Werner: Nein. Meiner Meinung nach machen Wattens und Ried den Aufstieg untereinander aus. Wir haben elf Punkte Rückstand und tun gut daran, nur auf uns zu schauen.

Transfermarkt: Wie sieht Ihre langfristige Planung in Lustenau aus: Wohin soll es sportlich, aber auch finanziell gehen?
Dr. Werner: Wir wollen aufsteigen! Das ist das große sportliche Ziel und da werden wir unsere ganze Energie investieren. Es soll nicht nur eine Ansage sein, sondern Ausdruck dessen, dass wir an einem Aufstiegskonzept arbeiten. Um das zu schaffen, brauchen wir auch ein entsprechendes Budget und das wird für den Verein eine große Herausforderung, der wir uns aber stellen.

Transfermarkt: Als Sportdirektor haben Sie viele Themengebiete. Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen, um was genau kümmern Sie sich?
Dr. Werner: In Lustenau ist der Sportdirektorenjob nochmals anders interpretiert als bei anderen Vereinen. Hier ist man nicht nur für das Sportliche, sondern auch für Pressearbeit, Scouting, Teammanagement, Fanaustausch, Sponsoring etc. mitverantwortlich. Diese Mannigfaltigkeit in den Aufgaben war auch ein Grund, warum ich mich für diesen Job in Lustenau entschieden habe. Es gibt selten Möglichkeiten im Profifußball, in kurzer Zeit so viel aus so unterschiedlichen Bereichen zu lernen.

Transfermarkt: Bezüglich des Stadions gibt es derzeit zwei Baustellen. Auf der einen Seite klagt eine Nachbarin aufgrund des Lärms und der Beleuchtung. Wie gehen Sie mit dieser Thematik um?
Dr. Werner: Die Problematik mit der Nachbarin besteht bereits seit vielen Jahren. Bei Konflikten, die seit solch langer Zeit bestehen, haben sich häufig die Fronten so verhärtet, dass ein Kompromiss schwer erreichbar ist. Aus Vereinssicht hoffe ich, dass hier schnellstmöglich eine gute Lösung gefunden wird, mit der beide Seiten gut leben können.  

Transfermarkt: Auf der anderen Seite steht ein neues Stadion im Raum. Wie sieht die Planung aus?
Dr. Werner: Das neue Stadion wird ein wirkliches Schmuckkästchen. Vereinfacht ausgedrückt wird unser Stadion nicht größer, sondern vor allem schöner, moderner und nachhaltiger. Mit diesem nachhaltigen Ansatz wollen wir uns eine besondere Stellung erarbeiten und sind offen für Sponsoren, die ein derartiges Konzept unterstützen möchten.

Transfermarkt: Bisher kamen zu den Heimspielen in der Spitze 2000 Zuschauer. Wie zufrieden sind Sie damit, wie können weitere Fans ins Stadion gelockt werden?
Dr. Werner: Wir gehören noch immer zu den Spitzenteams der Zuschauertabelle, müssen aber auch konstatieren, dass wir die Auswirkungen der neuen 2. Liga merken (Aufstockung von 10 auf 16 Klubs, Anm. d. Red.). Ich bin mir aber sicher, dass der Zuschauerzuspruch passt, wenn wir sportlich wieder ganz oben anklopfen und um den Aufstieg mitspielen. Wir werden uns auch noch aktiver um mehr Zuschauer bemühen, indem wir gezielt Aktionen setzen und auch einen langfristiges Konzept erarbeiten, das sich nicht nur auf die Spiele konzentriert, sondern vor allem darauf abzielt, wieder Leute für die Austria zu begeistern.

Transfermarkt: Wenn es um Kaderplanung geht, dann haben Sie in Ihrer Funktion auch negative Aufgaben zu erledigen. Beispiel Christoph Kobleder, der von Trainer Plassnegger nicht mehr berücksichtigt wurde und nun seinen Vertrag auflöste. Wie schwer ist so etwas zu händeln?
Dr. Werner: Es gehört zu meinem Job, auch harte Entscheidungen zu treffen und diese zu kommunizieren. Ich denke, es ist wichtig, dass man hier zwischen Mensch und Entscheidung differenziert. Auch wenn ich negative Entscheidungen kommuniziere, möchte ich dennoch respektvoll mit den Menschen umgehen. Ein Spieler oder Trainer ist ja nicht per se schlecht, nur weil wir uns gegen ihn entscheiden. Häufig passt er einfach nicht in die Philosophie des Vereins. Möchte der Trainer Angriffspressing spielen, werde ich natürlich versuchen, Innenverteidiger zu verpflichten, die genügend Tempo haben, um die taktische Ausrichtung zu unterstützen. Ein Spieler ab einem gewissen Level kann nicht grundsätzlich schlecht sein, sondern man muss eher analysieren, ob sein Anforderungsprofil zur Philosophie passt.

 

Transfermarkt: Ab wann beginnen für Sie die Planungen für den Sommer, beispielsweise die Verlängerung von Verträgen?
Dr. Werner: Die Austria hat in den letzten Jahren sehr spät Verträge verlängert. Dafür gab es wohl auch gute Gründe, aber ich möchte in der Zukunft langfristiger planen. Es ist wichtig, Leistungsträger frühzeitig an den Verein zu binden, um nicht jedes Jahr im Sommer erneut einen Umbruch durchführen zu müssen. Fluktuation im Stammpersonal behindert sportlichen Erfolg und sollte bestmöglich unterbunden werden.

Transfermarkt: Sie sichten natürlich auch potenzielle Neuzugänge. Was ist Ihnen persönlich - unabhängig von der sportlichen Klasse - bei einem Spieler wichtig?
Dr. Werner: In Zeiten, in denen durch Instat oder Wyscout die sportliche Leistungsfähigkeit gut einschätzbar ist, wird die menschliche Komponente häufig zu wenig beachtet. Ein Spieler kann noch so viel fußballerisches Potential haben, perfekt in die Spielphilosophie des Vereins passen, noch so gute Leistungstests vorweisen und dennoch kann er nicht der Richtige sein. Die menschliche Komponente – Motivation, Einstellung, Lebenswandel, etc. – ist mindestens so wichtig wie die oben erwähnten Parameter. Ich glaube, wenn diese Komponente unterschätzt wird, besteht ein großes Risiko, Fehltransfers zu tätigen. Ich führe mit Neuzugängen viele Gespräche. Dieses Bild muss man aber vervollständigen, indem man sich über den Leumund des Spielers informiert. Hier ist es nun wichtig, dass das eigene Netzwerk so gut ist, dass man ehrliche und detaillierte Antworten erhält. Am besten von ehemaligen Mitspielern, Trainern und Betreuern. Kann man hier möglichst viele Einschätzungen zusammen tragen, ergibt sich ein detailliertes Persönlichkeitsbild, das mir dann hilft, den Spieler einzuordnen. Zwar ist man dann immer noch nicht sicher, dass man keine Fehlentscheidung trifft, aber man minimiert die Wahrscheinlichkeit eines Fehltransfers. Mit Kevin Kunz habe ich mich unzählige Male ausgetauscht. Für ein Gespräch mit einem sehr interessanten Spieler bin ich auch schon mal fast 1000 km gefahren.

Transfermarkt: Sie waren bis Ende Mai noch Co-Trainer in Freiberg in der Oberliga - heute Sportdirektor in Österreichs zweiter Liga. Wie kam es zu dem Sprung?
Dr. Werner: Die ersten Kontakte gab es schon im Herbst letzten Jahres. Der Kontakt ist dann nie abgerissen und letztendlich bin ich auch froh, diesen Schritt gewagt zu haben. In Freiberg war ich ja kein klassischer Co-Trainer. Ich habe mich zusätzlich um Spielertransfers gekümmert, konnte unter anderem Streli Mamba und viele andere Spieler zu Freiberg lotsen. Ich hatte dort auch einfach Glück, dass mir Freibergs Präsident, den ich persönlich sehr schätze, viele Freiheiten gegeben hatte.

Transfermarkt: Wie konnten Sie die Verantwortlichen bei Lustenau von Ihrer Person überzeugen?
Dr. Werner: Fußballtrainer haben natürlich eine Philosophie, wie sie Fußball spielen lassen wollen, dies gilt auch für Sportdirektoren. Wir haben das Glück, auf einer Metaebene Fußball analysieren zu dürfen. Somit hat auch jeder Sportdirektor eine Philosophie, wie er arbeiten möchte. Ein Verein tut gut daran, eine Philosophie von Fußball zu haben und darauf basierend einen Sportdirektor zu verpflichten. Dieser ist dann verantwortlich, dass Trainer und Spieler angestellt werden, die diese Philosophie erfüllen können. Bleibt sportlicher Erfolg aus, können einzelne Bausteine – auch der Sportdirektor – ausgetauscht werden, ohne dass die Philosophie des Vereins geändert werden muss. In einem Bewerbungsgespräch ist es mir wichtig, die Philosophie des Vereins aufzunehmen und weiterzudenken. Im Fußball ist es nicht nur wichtig, ein Topnetzwerk zu haben, sondern dieses auch gut kategorisiert zu haben. Welcher Trainer steht für welche Idee Fußball zu spielen, welche Stärken und Schwächen haben welche Spieler usw...

Transfermarkt: Sie arbeiten zum ersten Mal in Österreich. Wie sind Sie aufgenommen worden, wo und wie leben Sie?
Dr. Werner: Ich bin sehr nett aufgenommen worden in Lustenau und habe viele nette Menschen kennengelernt. Ich habe hier eine Wohnung, bin aber gerade auch viel unterwegs. Da ich fußballverrückt bin, versuche ich mich ständig mit meinem Lieblingsthema zu beschäftigen. Da kommt es auch vor, dass ich samstags bis um 10 Uhr abends im Büro sitze und Spiele analysiere und mich wie ein kleines Kind freue, wenn ich dann sonntags die Freiheit habe, mir draußen drei Spiele nacheinander anschauen zu können und mir die Fahrt mit meinem Lieblingsfußballpodcast „Rasenfunk“ versüße.

Transfermarkt: Im Sommer 2019 ziehen Sie ein positives Resümee, wenn...
Dr. Werner: Lustenau die unruhige Zeit gut überstanden hat und gestärkt in die Zukunft geht.

Transfermarkt: Ihr Ex-Club Freiberg, das von Ihrem langjährigen Kollegen Ramon Gehrmann trainiert wird, befindet sich im Aufstiegskampf in die Regionalliga. Wie sehr verfolgen Sie das Rennen und haben Sie noch viele Kontakte dorthin?
Dr. Werner: Wenn man so lange bei einem Verein gearbeitet hat, interessiert es einen sehr, wie es dort weitergeht. Ich habe diese Saison vier Spiele auch live verfolgt, weil es einfach Spaß macht, die Mannschaft anzuschauen. Ich liebe es, Mannschaften zu beobachten, die einen klaren Plan haben und man die Handschrift des Trainers sofort erkennt. Ramon Gehrmann ist einfach ein herausragender Trainer und ein super Typ. Ohne unfair gegenüber den Konkurrenten zu sein, denke ich, dass Freiberg den stärksten Kader und den besten Trainer der Liga hat und folglich auch aufsteigen wird.

 

Transfermarkt: Was machen Sie, wenn Sie sich nicht gerade mit Fußball befassen?
Dr. Werner: Ich habe in den letzten Monaten viel Zeit mit meiner Arbeit verbringen dürfen und ein paar Kilos zugelegt. Jetzt muss ich in Zukunft mal wieder öfters selber Sport machen. Ich spiele gerne Tennis und muss mal wieder regelmäßiger zum Laufen in die Natur.

Transfermarkt: Wir bedanken uns recht herzlich für das Gespräch und wünschen Ihnen für die weitere Zukunft alles Gute.

Original erschienen auf transfermarkt.at (10.02.2019)

Gedenken an Alexander Alge

Freitag, 08 Februar 2019

Die Austria trauert nach einer unfassbaren Gewalttat um unser geschätztes Mitglied Alexander Alge. Er war schon im jungen Alter als Nachwuchsspieler ein sehr talentiertes Mitglied unseres Vereins und hat sich bis in die erste Kampfmannschaft hochgearbeitet. Bis zuletzt war er eng mit dem Verein verbunden, spielte bei unseren Altherren und besuchte regelmäßig die Spiele im Planet Pure Stadion. 

Die Austria und Familie Alge verbindet eine lange Freundschaft, so ist auch sein Vater Erich „Schuggi“ Alge seit vielen Jahren im Beirat tätig. Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei seiner Familie und seinen Freunden, denen wir unser ehrliches Mitgefühl ausdrücken wollen.

Liebe Vereinsmitglieder,

wir laden hiermit zur außerordentlichen Generalversammlung des SC Austria Lustenau ein.

Datum: Mittwoch, 13. Februar 2019
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Ort: Glashaus (Planet Pure Stadion)

 

 

Tagesordnung

  1. Änderung der Statuten
  2. Neuwahlen
  3. Allfälliges

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.

Sportliche Grüße

Stellungnahme scheidender Vorstand

Donnerstag, 31 Januar 2019

Geschätzte Medienvertreter,
 
der scheidende Vorstand des SC Austria Lustenau möchte zur gestrigen Stellungnahme der Gruppe um Bernd Bösch wie folgt Position beziehen:

  • Weiterhin steht beim Vorgehen unserer Gruppe einzig und allein das Wohlergehen der Austria im Mittelpunkt.
  • Wir werden daher weiterhin nur interne und keine öffentlichen Diskussionen führen.
  • Schon gar nicht werden wir die Gruppe um Bernd Bösch in der Öffentlichkeit angreifen. 

Die Austria war zum Zeitpunkt der JHV am 18. Januar 2019 ein kerngesunder Verein (und ist es auch heute, zwei Wochen später),

  • der keinen einzigen Kredit zu bedienen hat,
  • der jede Rechnung und jedes Gehalt pünktlich bezahlt
  • und der für eventuelle Verluste am Ende der Saison über eine Bankgarantie des Präsidenten verfügt.  

Wir wehren uns daher mit aller Kraft gegen jeden Versuch, die Austria als Sanierungsfall darzustellen und damit dem Verein einen unwiederbringlichen Schaden zuzufügen.

Auch wehren wir uns gegen den Vorwurf, dass Hubert Nagel es ablehnt, den Verein schuldenfrei zu übergeben. Dieser Vorwurf entbehrt jeder sachlichen Grundlage.

Hubert Nagel hat der Gruppe um Bernd Bösch zwei mögliche Varianten einer Übernahme angeboten:

  • Variante 1: Nagel stellt den Verein schuldenfrei. Für die Summe, der er dafür zuschießt, geht der neue Vorstand die Verpflichtung ein, diesen Betrag aus künftigen Erlösen (das können, müssen aber nicht Transfererlöse sein) innerhalb eines definierten Zeitraums zurückzuzahlen.

  • Oder Variante 2: Die neue Gruppe übernimmt den Verein per sofort mit allen Verpflichtungen, aber auch allen Rechten (u.a. am Spielerkader).

Beide Varianten sind aus unserer Sicht fair und entsprechen unserer Zusage, gute Startvoraussetzungen für eine neue Vereinsführung zu schaffen. Da das Team um Bernd Bösch seit November Einsicht in die Finanzen der Austria nehmen konnte, gibt es auch keinerlei finanzielle Unklarheiten. Bernd Bösch und sein Team können also die Führung jederzeit übernehmen.

Die Variante, dass Hubert Nagel die Haftung für Verpflichtungen, die unter einer neuen Führung bis Ende der Saison entstehen, übernimmt, aber gleichzeitig über keinerlei Ansprüche aus zukünftigen Erlösen verfügt, lehnen wir aus nachvollziehbaren Gründen ab.  
  
Wir sind weiterhin an einer Lösung mit der Gruppe um Bernd Bösch zum Wohle der Austria interessiert. Ein «Comeback» des scheidenden Vorstands schließen wir dezidiert aus. 
 
Mit freundlichen Grüßen,
der scheidende Vorstand der Austria

Am Mittwoch, 23. Jänner findet im Glashaus im Planet Pure Stadion der VN-Stammtisch zum Thema "Wie geht es weiter beim SC Austria Lustenau" statt. Beginn ist um 19.00 Uhr. 


Der Vorstand der Austria gibt dazu folgende Stellungnahme ab:

Sehr geehrter Herr Chefredakteur Riedmann,

lieber Gerold,

wir wurden darüber informiert, dass die Vorarlberger Nachrichten einen Stammtisch unter dem Motto «Wie geht es weiter beim Vorarlberger Traditionsverein?» veranstalten möchten. Zum einen freuen wir uns natürlich über das Interesse am weiteren Wohlergehen der Austria, zum anderen bitten wir Sie aber um Verständnis, dass wir von einer Teilnahme eines Vertreters der alten Führung absehen. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Wir haben den treuen Austrianern versprochen, dass wir einen ruhigen, geordneten Übergang gewährleisten wollen. Ein solche Übergabe an die neuen Leute hat aus unserer Sicht nicht öffentlich – schon gar nicht an einem Stammtisch - statt zu finden, sondern muss in aller Ruhe und unter sachlicher Aufarbeitung aller Themen (Haftungen, Vertretungsbefugnisse, Sponsoren- und Spielerverträge, ….) im Hintergrund zu passieren. Noch sind sehr viele Themen offen, es ist quasi ein «laufendes» Verfahren.
  • Die Austria – und nur um sie geht es – kann bei einer solchen öffentlichen Auseinandersetzung nur verlieren. Das wollen wir nicht. Eine solche Versammlung kann keine einzige Fragestellung, die der Übergang mit sich bringt, lösen. Unweigerlich werden aber Befürworter und Gegner des Wechsels aufeinander losgehen. Wir haben kein Interesse daran, dass langjährige Freundschaften dadurch aufs Spiel gesetzt werden und die Reputation des Vereins nach aussen nachhaltig geschädigt wird. Sie können sich vorstellen, dass eine öffentliche Auseinandersetzung bei alten und hoffentlich neuen Sponsoren nicht gut ankommen würde.
  • Wir könnten viele Fragen (noch) gar nicht beantworten auch wenn wir wollten. Gerade erst haben die Gespräche mit allen Experten (Steuerberater, Rechtsanwalt, etc.) begonnen.
  • Ohne unsere Teilnahme kann sich der Stammtisch ausschliesslich der Zukunft der Austria widmen. Für die Vergangenheit stehen wir sowieso gerade. Der alte Vorstand daher auch in dieser Woche wieder das Gespräch mit der Gruppe um Bernd Bösch suchen. Wir stehen zu unserem Wort, dass die neue Führung den Verein in einem Top-Zustand übernehmen wird können. Das weiss die Gruppe, hatte sie doch bereits seit Wochen tiefen Einblick in den Verein.

Wir wünschen allen Austrianern und den Vorarlberger Nachrichten einen erfolgreichen Stammtisch zum Wohle der Austria.

Mit freundlichen Grüssen,
der alte Vorstand der Austria   


Stellungnahme - Gruppe um Bernd Bösch:

Am Mittwoch dem 23.01.2019 veranstalten die Vorarlberger Nachrichten einen Stammtisch zum Thema Austria Lustenau.

Die Gruppe um Bernd Bösch gibt dazu folgendes Statement ab:

In Übereinstimmung mit dem alten Vorstand des SC Austria Lustenau, sind wir bemüht intern konstruktive Gespräche über die Zukunft des SC Austria Lustenau zu führen. Zum Wohle unseres Vereins und einer gemeinsamen Lösung, betrachten wir es nicht als sinnvoll, zum jetzigen Zeitpunkt eine öffentliche Diskussion zu suchen. Wir wollen uns an Gerüchten nicht beteiligen, sondern Lösungen präsentieren, sobald diese gefunden sind.

Wir Austrianer wollen gemeinsam wieder positive Schlagzeilen schreiben, enger zusammenrücken und alle zusammen an einer erfolgreichen Zukunft arbeiten.

 

Jahreshauptversammlung

Mittwoch, 16 Januar 2019

Termin: Freitag, 18. Jänner 2019
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Glashaus „Planet Pure Stadion”

Tagesordnung:

1. Begrüßung und Eröffnung

2. Feststellung der Beschlussfähigkeit

3. Verlesung des Protokolls der 104. JHV

4. Berichte

a. des Präsidenten

b. der Kampfmannschaft

c. der Amateurmannschaft

d. des Nachwuchsleiters

e. des Finanzverantwortlichen

5. Antrag auf Entlastung des Vorstandes

6. Festlegung der Mitgliedsbeiträge für 2019/2020

7. Ehrungen

8. Neuwahlen

9. Allfälliges und Grußworte

10. Schlussworte des Präsidenten

Jahresausklang im Austria Cafe

Freitag, 28 Dezember 2018

Kurz vor dem Jahreswechsel findet der traditionelle Jahresausklang im Austria Café statt. Am Samstag, den 29. Dezember, ab 10 Uhr, kann man im Austria Cafe noch einmal das vergangene Austria-Jahr diskutieren und natürlich auch über die Zukunft philosophieren.

Umrahmt wird das Ganz ab Mittag mit Livemusik von Thomas Warger. Thomas hat schön öfters für gute Stimmung bei Austria Veranstaltungen gesorgt und wird das natürlich auch beim Jahresausklang. Als kulinarisches Highlight gibt es feine Virgler-Bratwürste.

Das Austria-Café Team freut sich auf euer Kommen!

Heute können wir ein weiteres Produkt im Austria-Sortiment präsentieren: den Austria-Schnaps vom Freihof. In der 0,5L Flasche kann man sich mit den Sorten Marille und Haselnuss eindecken. Die Auflage ist limitiert, der Preis pro Flasche bei € 15,--.

Seit vielen Jahren ist die Destillerie Freihof ein enger Partner der Austria. Wir bedanken uns beim Freihof für die tolle Zusammenarbeit bei diesem Produkt und auch sonst im Alltag der Austria. Die Schnäpse sowie alle anderen Fanartikel sind im Austria-Cafe und im Büro zu folgenden Zeiten erhältlich:

FR 8.00 - 24.00 Uhr
SA 08.30-18.00
MO 24.12. 08.30-13.00

Die Christbaumkugeln auf dem Bild sind natürlich ebenfalls erhältlich. Im 4er-Set kosten die Glas-Kugeln im Austria-Design € 15,--.

Neues Jahrbuch und neuer Austria Wein

Mittwoch, 19 Dezember 2018

Zum Jahresende hin gibt es natürlich bei der Austria auch wieder das beliebte Jahrbuch. Um € 10 ist das Austria-Buch gespickt mit tollen Geschichten rund um die Austria im Austria Cafe und im Büro erhältlich. Wer also noch kein Weihnachtsgeschenk hat, liegt mit dem Jahrbuch bei einem Austrianer nie daneben.

Wer lieber etwas für den Genuss schenken möchte, der kann auf die Weine vom Weingut Allacher im Austria-Design zurückgreifen. Den grünen Veltliner gibt es bereits um € 7. Den "All Red" um € 11.

Saisonkarte fürs Frühjahr
Ab sofort ist auch die Saisonkarte fürs Frühjahr erhältlich. Um € 50 kann man sich die sieben Heimspiele der Austria in der Rückrunde der Meisterschaft 2018/19 sichern. Im Paket ist außerdem eine Flasche Wein vom Winzerhof Allacher inkludiert

Die Austria lädt alle Fans ganz herzlich zum ersten grün-weißen Fanabend ein. Am Fanabend steht vor allem ein Thema im Fokus, nämlich Fußball. Es ist egal, ob man über die Austria reden möchte, über Entwicklungen im Fußball allgemein, internationale Geschehnisse oder über die Stars von heute und morgen. Den Themen sollen keine Grenzen gesetzt sein.

Mit dabei sind natürlich auch immer wieder die Spieler und Trainer unseres Sportclubs. Wir wünschen uns einen gemütlichen Austausch unter Fußballverrückten und kein Frage-Antwort-Spiel. In gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre soll man gemeinsam etwas trinken, gemeinsam Fußball im TV verfolgen und einfach nach Lust und Laune über den schönsten Sport der Welt philosophieren und diskutieren.

Der erste Fanabend findet am Donnerstag, 29. November 2018, im Nachwuchsheim im Planet Pure Stadion statt. Um 18:30 geht es los, ab 19:00 Uhr wird auch die Europa League live übertragen. Kommt vorbei und lernt unsere Trainer, Spieler und Vereinsverantwortliche auf einer ganz ungezwungenen und persönlichen Ebene kennen.

Ganz Lustenau ist auf den Beinen bei der Langen Nacht der Musik. Auch 2018 ist das Austria-Cafe wieder bei der langen Nacht der Musik dabei. Im frisch renovierten und rauchfreien Austria Cafe spielt Ausnahmekünstler Wolfgang Frank ab 20.30 Uhr.

Zahlreiche weitere Gastronomen nehmen an dieser Veranstaltung teil und engagieren Live-Bands oder DJ´s, die in ihren Lokalen für grandiose Stimmung sorgen. Musikfreunde aus Lustenau und Umgebung können so ungezwungen ihrer Leidenschaft frönen. Der Eintritt ist frei!

Party-Hopping mit dem Shuttle-Bus
Ein eigens eingerichteter Shuttlebus bringt die Gäste gratis von einer Location zur nächsten. Nutzt den Abend – stattet eurer Stamm-Bar einen Besuch ab und lernt neue bisher unbekannte Lokale kennen. Egal ob Enkeltochter oder Großvater, Salsa-Tänzerin oder Rock-Liebhaber: Die musikalischen Stilrichtungen sind bunt gemischt und es ist für jede Altersgruppe und jeden Geschmack die passende Musik dabei.

Liebe Austrianer,

Transparenz und Offenheit sollen bei unserer Austria keine Floskeln sein! Wir möchten gemeinsam mit euch unsere Austria weiterentwickeln und hierbei sind uns eure Ideen wichtig. In diesem Prozess möchten wir wichtige Aspekte unseres Vereinslebens für alle Interessierten öffnen, um so das vorhandene Potential in der Austria-Familie besser zu nützen. Der Prozess gliedert sich in vier Teilbereiche:

Sponsoring
Ihr helft dabei mit, die positiven Aspekte und Vorteile unseres Vereins herauszuarbeiten. Darauf aufbauend sollen Produkte und Services erstellt werden, die das Potential der Austria verdeutlichen und uns helfen, weitere Partner zu finden. Diese Gruppe soll als zentrales Ziel versuchen, die Seele unserer Austria für Werbepartner sichtbarer zu machen.

Veranstaltungen
Ihr habt tolle Ideen für Veranstaltungen die wir bei der Austria durchführen könnten? Vielleicht auch Vorerfahrungen in der Eventszene? Ihr habt kreative Einfälle was man bei Heimspielen zusätzlich anbieten könnte oder auch sonst im schönen Vorarlberg? Arbeitet mit uns diese Ideen aus und seid aktiv beteiligt - in der Planung und der Durchführung.

Image
Die Austria ist ein traditionsbewusster, sozial aktiver und offener Verein. Unsere Profiabteilung ist österreichweit bekannt. Wie schaffen wir es unser Image weiter zu schärfen, von anderen trennschärfer abzugrenzen und sogar noch weiter zu verbessern? Auch hier ist strategisches Denken und auch eine gewisse Portion Mut gefragt, sich auch einmal mit ungewöhnlichen Ideen und Konzepten auseinander zu setzen.

Atmosphäre
Die Stimmung im Planet Pure Stadion ist seit je her eine Außergewöhnliche. Unsere Fans sind mit Abstand das Beste was die Liga zu bieten hat. Ihr möchtet euch eigenständig, aber auch gemeinsam mit unseren Fanclubs Aktionen überlegen, die diese Stimmung weiter unterstützen? Ihr wollt für unsere Zuschauer ein Spiel zum Erlebnis machen und habt dafür kreative Ideen? Dann werdet Teil dieses Teams und gestaltet aktiv mit.

Wie geht es weiter?
Die vier Gruppen treffen sich in regelmäßigen Abständen - 14-Tage-Rhythmus oder monatlich (nach Absprache) - in den Räumlichkeiten der Austria Geschäftsstelle und entwickeln umsetzungswürdige Produkte und/oder Ideen. Hierbei ist es uns wichtig, dass wir im gemütlichen Rahmen zielorientiert arbeiten, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Wir glauben fest daran, dass der Fußball der Zukunft vor allem dann erfolgreich ist, wenn viele sich und ihr Fachwissen einbringen. Gemeinsam sind wir Austria - gemeinsam gehen wir den nächsten Schritt!

Alle Interessenten sollen sich bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!melden.

Austria goes School

Donnerstag, 25 Oktober 2018

In den letzten Wochen waren unsere Spieler in den Schulen Lustenaus unterwegs und haben gemeinsam mit den Schülern kurze Fußballtrainings abgehalten und natürlich auch über Sport und Profifußball geredet. 

Zusätzlich gab es für alle die Einladung zum Spiel im UNIQA ÖFB CUP zwischen der Austria und dem FC Red Bull Salzburg, denn alle Kinder und Jugendlichen bis inkl. 15 Jahren erhalten eine kostenlose Stehplatzkarte!

Vielen Dank an alle Direktoren und Direktorinnen für die Möglichkeit vorbeizuschauen!

Am Sonntag, 21. Oktober 2018, findet des traditionelle Kappili-Fäscht im Austria-Dorf statt. Gemeinsam mit Pfarrer Rudl Bischof wird um 17 Uhr ein Gottesdienst in der Hugo-Kleinbrod-Kapelle gefeiert.

Das Glashaus ist nach der Messe bewirtet, das VIP-Team rund um Erich Bösch bereitet passend zur Jahreszeit feine Schmankerl zu.

Wann: Sonntag, 21.10.2018
Messe: 17:00 Uhr
Ort: Hugo-Kleinbrod-Kapelle im Austria-Dorf (Planet Pure Stadion)

Austria-Sportdirektor hat sich mit Johannes Emerich von der Neue Tageszeitung Vorarlberg getroffen und dabei über seine Rolle im Verein, Spielertransfers und warum Salzburg im Cup Probleme bekommen wird, gesprochen. An dieser Stellte ein großes Dankeschön an Johannes Emerich und die Neue Tageszeitung für das bereitstellen des Interviews.

Sie sind inzwischen seit gut vier Monaten Sportdirektor bei Austria Lustenau. Wie lautet ihre erste Zwischenbilanz?
Sie ist positiv. Ich habe die Austria kennengelernt, habe viele Gespräche geführt und neue Menschen getroffen. Grundsätzlich bin ich zufrieden. Natürlich muss man zwischen Verein und Profimannschaft differenzieren und festhalten, dass der Verein eine Familie und damit etwas anderes ist, als man sich in Deutschland gemeinhin einen Profiverein vorstellt. Das Familiäre ist ein Alleinstellungsmerkmal der Austria, so viel Menschlichkeit ist im heutigen Profifußball sehr selten.

Gehen wir ein paar Monate zurück. Sie haben in Freiberg als Co-Trainer und in Stuttgart an einem Gymnasium für Hochbegabte gearbeitet. Was war der Reiz, bei der Austria als Sportdirektor anzufangen und alles hinter sich zu lassen?
Das Risiko war mir durchaus bewusst, aber ich sehe hier eine große Chance für mich persönlich. Ich kann das Geschäft von Grund auf lernen und Erfahrungen machen, die ich in meinem weiteren Leben gut gebrauchen kann. Mein Hauptbeweggrund war aber das große Potenzial der Austria.

Der Beruf Sportdirektor ist für Sie Neuland. Welches sind für Sie bisher die größten Überraschungen an Ihrer neuen Arbeit?
Ich glaube, dass der Sportdirektor bei der Austria eine besondere Stelle ist. Wir erarbeiten sehr viel als Team und sprechen vieles ab. Im Vorfeld denkt man vor allem ans Sportliche, das reale Aufgabengebiet geht aber weit darüber hinaus. Das macht es einerseits komplizierter, aber auch interessanter. Ich bin Teammanager, Sportdirektor, verantwortlich für Aktionen im Stadion, bin dafür zuständig, dass wir uns im Marketing modifizieren und habe mit Sponsoren zu tun. Häufig gehe ich nach 14 Stunden aus dem Büro und denke mir, ich bräuchte weitere vier Stunden.

Sie sind jemand, der viele Ideen mitbringt und vieles anstoßen will. Werden diese Ideen im Verein gehört?
Der kritische Blick der Austria ist nicht verkehrt. Nicht alles was modern ist, ist automatisch gut. Ich habe schon das Gefühl, dass ich ernst genommen werde und meine Ideen gehört werden. Mir ist wichtig, dass wir einen kritischen Austausch haben. Nicht alle Ideen sind gut, aber ich entwickle mich weiter.

Sie haben etwa die Kooperation mit der Universität Passau eingefädelt, die neue Potenziale in der Trainingssteuerung und Leis­tungsdiagnostik eröffnen soll ...
Da stehe ich voll dahinter, weil der Austausch sehr lebendig ist. Trotzdem sind Ko­-ope­rationen immer schwierig. Seit dreieinhalb Monaten bemühe ich mich um eine Zusammenarbeit mit einem Verein in Deutschland. Aber auch da verrennt man sich manchmal, ich habe etwa mit Hoffenheim oder Eintracht Frankfurt viel gesprochen.

Austria-Präsident Hubert Nagel hat vor knapp einem Jahr eine Kooperation mit einem Champions-League-Teilnehmer angekündigt. Seitdem ist nicht mehr viel passiert. Gibt es eine neue Entwicklung in dieser Causa?
Ich möchte hier meine Erfahrung einbringen, dann kann man die Situation richtig einordnen. Als kleiner Verein ist man vor allem Bittsteller. Einem größeren Verein kann man maximal die eigenen Vorteile aufzeigen, und selbst wenn diese Vorteile faktisch belegbar sind, kann sich der Große immer noch ohne Begründung dagegen entscheiden. Es ist schwierig, etwas Passendes zu finden. Um die Frage zu beantworten, ich glaube es gibt derzeit nichts Neues.

Sie haben das große Potenzial der Austria angesprochen. Woran erkennen Sie, dass mehr im Verein steckt als er momentan zeigt?
Ich wollte zu Beginn die Lage in Lustenau genau analysieren und habe viele Gespräche geführt, sowohl mit den Fans, den Sponsoren als auch dem Trainer und der Mannschaft. Der Input zeigte, dass viele nur auf den Erfolg warten. Ich habe mit Sponsoren gesprochen, die sich vorstellen können, wieder zu investieren. Wir brauchen nur größeren sportlichen Erfolg, dann können wir wieder ein Feuer entfachen. Dafür muss man nicht vom Aufstieg sprechen. Die Austria ist für viele Fans das Leben.

Woran erkennen Sie diese Leidenschaft?
Ich konnte mich davor gar nicht so recht hineinversetzen, aber ich erinnere mich an das Auswärtsspiel in Linz. Ich bin damals mit Kevin Kunz nachgefahren, weil wir in der Früh noch im Krankenhaus waren. Es waren Strapazen, die wir auf uns genommen haben. Im Stadion sieht man dann über 40 Fans, die das jede zweite Woche auf sich nehmen. Da steckt so viel Herzblut drin, das begeistert mich.

Die Austria hat unbestritten einen harten Kern an Fans. Die Zuschauerzahlen sind jedoch – nach der Ligareform wenig überraschend – rückläufig. Glauben Sie, dass in Vorarlberg überhaupt wieder eine Fußballeuphorie möglich ist?
Ja. Ich glaube, dass das Umfeld eine Euphorie zuließe.

Mit dem Lokalrivalen Altach gibt es eine jahrelange Rivalität. In den vergangenen Jahren scheinen die Gräben eher tiefer geworden zu sein. Ist es denkbar, dass die Vereine irgendwann näher zusammenfinden und beispielsweise Spielerleihen untereinander möglich werden?
Ich habe eine andere Meinung als viele, für mich geht es rein ums Sportliche. Da ich aus Stuttgart komme, kann ich mit der Rivalität nichts anfangen. Jede Entscheidung treffe ich danach, die Austria sportlich besser zu machen. Egal ob ein Spieler aus Altach, Ulm oder Brasilien kommt, wichtig ist, dass er uns weiterhilft. Ich würde es aber auch transparent machen und mit den Fans darüber sprechen. Auch Testspiele kann ich mir durchaus vorstellen. Vielleicht bin ich aber der falsche Ansprechpartner, weil ich nicht aus der Region komme. Ich versuche alles professionell zu sehen und die Emotionalität etwas rauszunehmen.

Kommen wir zum Sportlichen. Nach einem guten Start ist Austria Lustenau in eine Ergebniskrise geschlittert. Wo würden Sie die Mannschaft nach zehn Runden einordnen?
Schwierig. Unsere vielen Verletzten verfälschen das derzeitige Ergebnis. Dieses Pech hatten die anderen Vereine noch nicht. In der 2. Liga ist niemand so breit aufgestellt, dass er den Ausfall von drei Leistungsträgern auffangen kann – außer Liefering, die können jeden Verlust ausgleichen. Auch Ried würde keine drei, vier Leistungsträger gleichwertig ersetzen können. Unsere Mannschaft hat schon tolle Auftritte gezeigt, sie lässt auch stetig die Qualität durchblitzen. Aber die Mannschaft ist jung und hat eine eigene Struktur. Wir waren im Vorfeld auch immer realistisch. Ich habe nie vom Aufstieg gesprochen. Wir müssen unser junges Team so weiterentwickeln, dass es im kommenden Jahr den nächsten Schritt machen kann.

Im Sommer gab es den beabsichtigten Abgang einiger Routiniers. Zusätzlich mussten Sie einiges an Budget einsparen. Sind Sie im Nachhinein mit der Kaderplanung zufrieden oder zeigen die Verletzungen, dass man anders hätte handeln sollen?
Wir haben die Entscheidungen als Team getroffen und ich denke, dass sie alle sinnvoll waren. Wir mussten sparen, weil das Fernsehgeld weggefallen ist und wir weiterhin ein gesunder Verein sein wollten. Jodel Dossou hätte man wahrscheinlich gerne gehalten, aber Vereine aus der Schweiz oder der Bundesliga zahlen das Drei- oder Vierfache. Wenn wir das Spielchen mitmachen und sagen, bei uns bekommst du die gleiche Summe, spielt Lustenau bald in der Regionalliga.

Gibt es einen Standortnachteil in Vorarlberg? Österreicher sind häufig nur schwierig ins Ländle zu bekommen, dazu haben die Vereine westlich des Rheins deutlich größere finanzielle Möglichkeiten.
Ja, das würde ich so unterschreiben. Die Konkurrenz durch St. Gallen oder Vaduz ist groß. Ich kann einen Spieler mit einer Idee überzeugen, indem ich ihm aufzeige, welche Möglichkeiten sich ihm für seine weitere Karriere bieten. Ich kann aber keinen Spieler mit Geld überzeugen. Kevin Kunz habe ich zur Austria bekommen, weil ich ihm gesagt habe: „Für deine Karriere ist hier genau die richtige Konstellation. Du kannst dich als Führungsspieler in der zweiten Liga weiterentwickeln. Das wäre in der dritten Liga in Deutschland nicht möglich gewesen, denn dort gibt es überall gestandene Profis. Hier bist du der Leader.“

Sind in der Winterpause Kaderveränderungen geplant?
Marginal. Es könnte einzelne Abgänge geben, der Fokus liegt eher auf der kommenden Sommertransferperiode. Unser Kader ist perspektivisch hochinteressant. Wenn alle fit sind, wird es schwierig, uns zu schlagen. Auch für RB Salzburg.

Auf den Meister treffen sie in zwei Wochen im Cup...
Viele werden mich für verrückt erklären, aber wir werden sie fordern. Marcel Canadi kehrt zurück, Kunz spielt mit, William ist wieder dabei. Ich möchte keinen schlecht reden, der zuletzt eingesprungen ist, aber Kunz gehört zu den besten Keepern der Liga, Canadi hat einen unwiderstehlichen Drive zum Tor, er ist jemand, der den Unterschied ausmachen kann.

Wie groß ist die Vorfreude auf das Cupspiel?
Extrem groß. Ich freue mich riesig. Nach der Auslosung habe ich gesagt, ich hätte ein weinendes und ein lachendes Auge, inzwischen sind es zwei lachende. Es wird ein tolles Spiel mit dem Besten, was Östereich zu bieten hat.

Erschienen in der NEUE Vorarlberger Tageszeitung (Nr. 243) am 17. Oktober 2018, verfasst von Johannes Emerich

Austria Lustenau auf der KILBI

Montag, 08 Oktober 2018

Natürlich findet das größte Volksfest Vorarlberg nicht ohne uns statt! Am kommenden Sonntag, 14. Oktober, sind wir auf der Lustenauer Kilbi. Wie üblich direkt vorm Austria Cafe erwarten euch einige tolle Highlights:

- ABVERKAUF: NIKE und UHLSPORT - verschiedene Artikel bereits ab 5 (!) Euro (Poloshirts, Hosen kurz und lang, ORIGINAL-Trikots, Shirts, etc.)
- Verkauf der UNIQA ÖFB Cup-Eintrittskarten für das Spiel gegen FC Red Bull Salzburg am 31. Oktober 2018
- Verkauf des neuen Buches von unserem Geschäftsstellenleiter Vincent Baur: "Lustenau in alten Ansichten"
- „Austria-Bar“ vor unserer Geschäftsstelle, im Herzen der Kilbi

 

 

Der Sportclub Austria Lustenau und Hauptsponsor Planet Pure haben im Monat September gemeinsam das Projekt „#GemeinsamGutesTUN“ gestartet. Im Rahmen des Projekts führt der Verein zusammen mit Spielern, Trainern, Funktionären, Fans und natürlich Planet Pure einige Aktionen und Kooperationen durch, um soziale Projekte in Vorarlberg zu unterstützen.

„Wir haben das Projekt ins Leben gerufen, da es uns als Austria ein wichtiges Anliegen ist, sich in diesem Bereich zu engagieren“, erklärt Sportdirektor Christian Werner die Idee dahinter. „Unser Hauptsponsor Planet Pure lebt soziales Engagement in allen Bereichen und hier wollen wir mitziehen“. Die Firma Planet Pure gilt als Vorreiter in diesem Bereich. Insgesamt arbeiten bis zu zwölf Personen im Unternehmen mit, die über die Lebenshilfe in das Unternehmen integriert wurden. „Uns ist es ein wichtiges Anliegen Menschen mit allen möglichen sozialen Hintergründen mitarbeiten zu lassen“, erklärt Planet Pure Gesellschafter Alain Bauwens die Philosophie von Planet Pure. „Es ist immer wieder schön zu sehen, mit welcher Freude unsere Mitarbeiter mit Handicap oder aus Randgruppen bei uns arbeiten. Das zeigt uns, dass unser Weg ein guter ist“, so Bauwens abschließend.

Soziale Schwerpunkte am Spieltag und unter der Woche
Zum Auftakt des neuen Projekts luden die Austria und Planet Pure die Lebenshilfe zum Heimspiel gegen den FC Liefering ein. Gesellschafter Alain Bauwens ließ es sich dabei nicht nehmen, die Gäste persönlich abzuholen. „Der Besuch des Heimspiels ist nur eine erste, kleine Aktion im Rahmen unseres Projekts. Dennoch bin ich überzeugt, dass es für den einen oder anderen sicherlich ein tolles Erlebnis ist, ein Fußballspiel aus nächster Nähe zu erleben und dann vielleicht mit dem einen oder anderen Autogramm nach Hause zu fahren“, erklärte Bauwens. Nachdem am Wochenende bereits unser Hauptsponsor gefordert war, sind ab jetzt auch die Spieler und Trainer an der Reihe: „Gemeinsam mit unterschiedlichen, sozialen Einrichtungen haben wir Termine vereinbart, an denen unsere Spieler und Trainer die Organisationen besuchen und auch aktiv mitarbeiten“, führt Sportdirektor Werner aus. „Uns ist es ein wichtiges Anliegen, dass die Spieler einmal andere Eindrücke sammeln und erleben, um zu sehen, dass es im Leben auch andere Dinge gibt als Fußball“.

An den Spieltagen gegen Lafnitz (22.9.) und Kapfenberg (29.9.) wird es im Stadion spezielle Aktionen zu einzelnen sozialen Organisationen geben. Die genauen Details wird die Austria zeitnahe zu den Spielen veröffentlichen. Des Weiteren möchte man auch mit den Fans, allen voran mit den Fanclubs zusammenarbeiten, die bereits seit längerem immer wieder soziale Projekte unterstützen.

Aktion mit langfristiger Ausrichtung
„Wir setzten jetzt im Monat einen ersten Schwerpunkt zum Thema soziale Verantwortung, doch dieses Projekt soll uns in Zukunft durch das ganze Jahr begleiten“, ergänzt Werner abschließend. „Wir von Planet Pure sind begeistert, dass die Austria hier so viel Engagement aufbringt und werden unser Bestes tun sie in allen Bereichen des Projekts zu unterstützen“, kündigt Alain Bauwens an.

Alle aktuellen Informationen zum sozialen Projekt finden Sie hier.

In der Sommerpause hat Dr. Christian Werner den Job des Sportdirektors beim Sportclub übernommen. Werner kommt aus Stuttgart zu den Stickern. Der studierte Sportwissenschaftler war selbst Torhüter und auch schon als Torwarttrainer im Nachwuchsbereich des VfB Stuttgart tätig. Zuletzt war er als Co-Trainer beim SGV Freiberg tätig und übernahm dabei unter anderem die Kaderplanung. Im Interview spricht er mit dem Kurier-Team über die ersten Wochen in Lustenau, das Team und seine Ziele.

Christian, du hast nun die ersten Wochen als Sportdirektor beim Sportclub hinter dir. Wie lautet dein erstes Fazit?
Ich kann ein sehr positives Fazit ziehen. Grundsätzlich war es bisher sehr arbeitsreich, lehrreich und interessant. Ich bin vom Umfeld - vor allem von meinen Mitarbeitern, dem Präsidium, den Fans und dem Trainerstab - extrem herzlich aufgenommen worden. Insgesamt bin ich von den freundlichen und fußballverrückten Austrianern begeistert.

Was hat dich damals dazu bewogen zur Austria zukommen?
Überzeugt hat mich Präsident Hubert Nagel. Mit ihm hatte ich in den letzten Monaten häufiger Kontakt und im Winter gab es auch einen Besuch von Herrn Nagel und Herrn Bösch in Stuttgart. Von so viel Engagement war ich schon begeistert. Des Weiteren ist die Austria einfach ein sehr interessanter Club mit tollen Fans und einem großen Potential.

Du warst bis zu deinem Amtsantritt als Lehrer tätig und musstest deshalb in den letzten Wochen noch öfters zwischen Stuttgart und Lustenau pendeln. Wie hast du beide Aufgaben unter einen Hut gebracht?
Das ging nur weil ich tolle Unterstützung hatte. So haben mich Doris Schneider und Vincent Baur in meinem Büro täglich entlastet. Ansonsten wäre die Doppelbelastung nicht zu stemmen gewesen.

Der Kader des Profiteams hat sich in der Sommerpause stark verändert. Du warst bereits in alle Entscheidungen bezüglich Neuverpflichtungen involviert. Bist du mit dem Ergebnis zufrieden?
Bisher haben die Neuzugänge überzeugt. Bei den Verpflichtungen war es uns wichtig, dass die Spieler auch menschlich sehr gut zu uns passen. Aber man darf nicht vergessen, dass einige der Spieler vor allem perspektivische Verpflichtungen sind bzw. waren. Alex Ranacher z. B. ist 19 Jahre alt und ist ein hoch veranlagtes Talent. Ziel muss es sein, diesen Kader weiterzuentwickeln und die Spieler längerfristig an uns zu binden.

Wird sich bei der Austria noch etwas hinsichtlich Kader tun?
Wir haben einen guten Kader zusammengestellt und haben keinen Handlungsbedarf mehr. Aber im Fußball kann es immer noch sein, dass kurzfristig ein interessanter Spieler eine Option sucht. Dann werden wir mit Sicherheit genau hinschauen.

Neue Persönlichkeiten in einem Verein bringen oft Veränderungen mit sich.Wo möchtest du als erstes ansetzen und welche Ziele verfolgst du mit dem Club?
Grundsätzlich finde ich es wichtig, erstmal zu beobachten und zu verstehen wie die Abläufe funktionieren. Sachen zu verändern, sollte erst der zweite oder dritte Schritt sein. Ich möchte hierbei auch nicht zu viele Sachen versprechen oder mit wilden Ideen um mich werfen. Ich denke, dass sehr viele Dinge hervorragend funktionieren bei der Austria. Also möchte ich hierbei weiter unterstützend tätig sein. Natürlich möchten wir neue Kooperationen schaffen und uns in bestimmten Bereichen weiter professionalisieren.

Interview vom Kurier, 04. August 2018

Im Fanshop im Austria-Center sind ab sofort die aktuellen gestreiften UHLSPORT-Trikots der Saison 2017/2018 im Abverkauf erhältlich. 

Preise ohne Beflockung:
Größe 152: Euro 19,-- 
GrößenS - XXL: Euro 25,--

Preise inkl. Beflockung (Nummer & Name):
Größe 152: Euro 29,-- 
GrößenS - XXL: Euro 35,--


Auch während der Cafe-Öffnungszeiten sind die Trikots erhältlich, Bestellungen können außerdem per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! aufgegeben werden. 

Unser Ehrenmitglied Gebhard „Freihofs Gebl“ Hämmerle ist vergangene Woche verstorben. Gebl war Zeit seines Lebens ein großer Austrianer, mit Herz dabei und wenn möglich auf allen Spielen. Wir danken Gebl für alles, was er mit uns geteilt hat und für unseren Verein geleistet hat.

Die Mitglieder der Austria treffen sich zur Beerdigung am Samstag, den 19. Mai um 08:45 Uhr beim Austria-Center. Der Trauergottesdienst findet um 09:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter und Paul statt.

Beim Rückrundenstart am kommenden Freitag (23.02., 18:30 Uhr) gegen den SC Wr. Neustadt wird unsere Mannschaft erstmals im „Planet Pure Stadion“ auflaufen. Seit 1. Februar tritt die Hörbranzer Firma, die sich der Entwicklung und Produktion von ökologischen Wasch- und Reinigungsmitteln verschrieben hat, als Hauptsponsor unserer Austria auf.

Die Vermarktung des Stadionnamens ist ein zentraler Punkt der Kooperation und soll dabei helfen, die Marke Planet Pure bekannter zu machen. Der Name „Reichshofstadion“ wird nicht ganz verschwinden, wir haben geplant den alten Schriftzug als Teil der Austria-Geschichte im Austria-Dorf anzubringen.

Faschings-Wochenende im Austria Café

Donnerstag, 08 Februar 2018

Mit Vollgas ins Faschingsfinale am kommenden Wochenende: im Austria Café steigt am Samstag ab 19:30 Uhr das „Fansat-Samsta-Fäscht“. Alle Gäste, die bis 21:00 Uhr eintreffen, erhalten ein Glas Prosecco gratis. Unser DJ heizt mit Greotli-Hits ordentlich ein!

Am Sonntag hat das Austria Café ab 13:00 Uhr geöffnet. Um 14:00 Uhr startet der große Faschingsumzug der Rhinzigünar, der direkt vor unserer Haustüre bestaunt werden kann.

Auch am Rosenmontag und am Faschingsdienstag haben wir das Café für euch geöffnet. Unsere „Damen vom Café“ freuen sich, mit euch den Fasching ordentlich ausklingen zu lassen!

Advent im Austria-Dorf, 3. Dezember

Samstag, 02 Dezember 2017

Unter dem Motto "Advent im Austria-Dorf" freuen wir uns morgen ab 11.00 Uhr auf eine Messe mit Pater Georg Sporschill bei der Hugo-Kleinbrod-Kapelle. Im Anschluß bewirten wir unsere Gäste im Glashaus.

Bei Schlechtwetter findet auch die Messe im Glashaus statt. 

 
Weitere Infos über Georg Sporschill findet ihr unter: http://www.elijah.ro/menschen/pater-georg-sporschill/
Infos zu seinen Projekten: http://www.elijah.ro/projekte/ 

Der Lebensweg von Georg Sporschill beginnt 1946 in Vorarlberg, wo er in einer Familie mit neun Kindern aufwächst. Nach der Matura studiert er in Innsbruck und Paris Theologie, Pädagogik und Psychologie. Anschließend ist er als Referent in der Erwachsenenbildung in der Vorarlberger Landesregierung tätig. Im Alter von dreißig Jahren tritt er in den Jesuitenorden ein und empfängt zwei Jahre später die Priesterweihe.
2012 gründet P. Georg Sporschill SJ zusammen mit Ruth Zenkert den Verein ELIJAH in Siebenbürgen/ Rumänien. Von nun an widmet er sich mit ganzer Kraft dieser neuen Aufgabe, den hier ansässigen Roma, vor allem den Kindern zu helfen.

Gemeinsam etwas mit Freunden, der Familie oder dem Partner zu genießen ist unvergleichlich. Deshalb ist bei der Austria ab der Saison 2017/2018 die GREEN CARD erhältlich. Unter dem Motto „Freude wird mehr, wenn man sie teilt“ gibt es die Karte nur im Doppelpack. 

Austrianer teilen sich Kosten, Freude, Siege und Niederlagen: 
Die Kosten – die nur 150,-- pro Person betragen 
Die Freude – die so noch größer wird 
Die Siege – die unvergesslich bleiben 
Die Niederlagen – die man zusammen leichter wegsteckt 

Mit der neuen Austria GREEN CARD bist du immer ein Gewinner. Mit der Karte erhältst du: 
- 18 Austria-Heimspiele 
- 15 Heimspiele der Austria-Amateure 
- 1 Getränke 0,3l gratis bei jedem der 18 Heimspiele 8am GREEN CARD Stand ab Stadionöffnung bis Spielbeginn) 
- 10% Rabatt auf einen Einkauf im Fanshop 
- jeden Mittwoch Vormittag 1 Kaffee gratis im Austria Café (gegen Vorlage der GREEN CARD) 

... und Gutscheine für andere Vereine bzw. andere Sportarten: je ein Tageseintritt gratis für 
- EHC Lustenau 
- FC Lustenau 
- HC Lustenau 
- Bregenz Handball 
- ALPLA HC Hard 
- EC Bregenzerwald 
- Dornbirner EC 

Jahreskarten-Vorverkauf mit „Austria-Tasche“ 
Der Vorverkauf für alle Jahreskarten läuft bereits, auch heuer erhalten Käufer einer Jahreskarte eine „Austria-Tasche“, gefüllt mit Knabbereien, Getränken, Gutscheinen und Keksen der Austria-Sponsoren. Die Tasche ist ausschließlich während der Aktionswoche erhältlich: 


Messepark Dornbirn: 20. – 24. Juli 
Do + Mo 09.00-19.30, Fr 09.00-21.00, Sa 08.30-18.00 


Rheincenter Lustenau: 25. – 27. Juli 
jeweils 09.00-19.45 

Heute zählt Individualität, der eigene Style, die eigene Idee! So wird deine Fußmatte zum Unikat! Ab heute in unserem neuen Online-Shop
https://austria-lustenau.matmaker.at/


Rabatt sichern: zum Start schenken wir euch € 5, ihr müsst dazu lediglich den Code  176-EUR-PLR bei der Bestellung eingeben. Dieser ist bis zum 4. März gültig! 

Matten von unserem Partner matmaker sehen nicht nur toll aus, sie erfüllen auch die ureigensten Eigenschaften einer Fußmatte. Nämlich Feuchtigkeit und Schmutz aufzunehmen. Selbstverständlich sind matmaker-Produkte mit 40° waschbar und trocknertauglich. 

Du bist begeisterter Austrianer und möchtest Grün-Weiß hautnah erleben? Die Austria sucht aktuell einen neuen Betreuer auf ehrenamtlicher Basis für die Kampfmannschaft. 

Deine Aufgaben: - Vorbereitung der Heimspiele & Auswärtsspiele - evtl. Mitfahrt zu Auswärtsspielen - Unterstützung des Trainerstabs 
Du bist: - zuverlässig - teamfähig - flexibel - freundlich - begeisterter Austrianer


Jeder Austrianer, ob jung oder alt, ist herzlich eingeladen sich für diesen außergewöhnlichen Posten zu bewerben. Melde dich einfach per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 05577/86250.

Der Austria ist es gelungen, einen Klassiker unter den Limonadenherstellern als neuen Partner zu gewinnen. Die in Duisburg ansässige Deutsche Sinalco GmbH Markengetränke & Co. KG ist ab sofort neuer Co-Sponsor des Vereines. Sinalco wurde 1905 gegründet und ist vor allem durch das knallig gelb-rote Logo, den markanten Rotpunkt und den Slogan „Die Sinalco schmeckt!“ bekannt.

Trikotsponsor gegen Kapfenberg und BW Linz
Neben Ausschank und Bandenwerbung im Reichshofstadion werden weitere Marketingmaßnahmen gesetzt. So wird Sinalco bei den kommenden zwei Spielen gegen den Kapfenberger SV und BW Linz als Trikotsponsor in Erscheinung treten. Insgesamt wird Sinalco bei vier Spielen der laufenden Saison die Brust der Austria-Spieler zieren.

Bis zum Heimspiel gegen den Kapfenberger SV werden wir das Sortiment im Stadion auf Sinalco umstellen. "Die Sinalco schmeckt!" heißt es dann auch im Reichshofstadion!

Statement von Sinalco zur Zusammenarbeit:

Wir wollen als Sinalco mit dem Sponsoring beim Traditionsverein SC Austria Lustenau ein bewusstes Zeichen setzen, dass wir uns mit der Region Vorarlberg verbunden fühlen. Fußballengagements haben bei der Marke schon eine lange Tradition, da sie eine gute Möglichkeit bieten, unsere Zielgruppe zu erreichen. Gemeinsam mit der Mohrenbrauerei  wünschen wir unserem Partner SC Austria Lustenau eine erfolgreiche Saison.

2016 08 10 Sinalco Grubeck
Valentin Grubeck und Vincent Baur präsentieren das Sinalco-Trikot.

Heute Samstag, 16. Juli, ab 9 Uhr, reinigen wir wieder gemeinsam das Austria-Dorf für den Saisonstart. Jede helfende Hand ist  willkommen. Komm einfach vorbei! Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt. (Foto: Putzaktion im Sommer 2015) Danke!

In den kommenden Jahren warten spannende Herausforderungen auf unseren Verein. Diese Herausforderungen wollen wir gemeinsam mit allen unseren Fans, Gönnern und Matchbesuchern meistern.

Ab 1. Jänner 2017 muss für die Erlöse aus Eintrittskarten MwSt. abgeführt werden. Um für diese Umstellung und für die Zukunft entsprechend gerüstet zu sein, haben wir uns entschieden, eine Erhöhung der Saisonkartenpreise vorzunehmen – bei der Jahres-Sitzplatzkarte ist dies beispielsweise die erste Erhöhung seit 2002! Nach wie vor ist die Schneeballkarte mit einem Jahrespreis von Euro 80,-- die günstigste Jahreskarte aller Profivereine in Österreich. Wir hoffen, dass die Austria Familie gemeinsam mit uns in die Zukunft geht und wir auch weiterhin auf die besten Fans im Land zählen können. Wir freuen uns, euch beim ersten Heimspiel begrüßen zu dürfen.

Saisonkartenverkauf startet am Freitag, 15. Juli
Der Saisonkartenverkauf mit der beliebten Austria-Tasche findet heuer vom 15. bis 19. Juli im Messepark statt. Als neuen Service für unsere Anhänger aus Lustenau werden wir anschließend noch 3 Tage (20. - 22. Juli) im Rheincenter vertreten sein. Auch hier ist die Austria-Tasche erhältlich.

Ticketpreise

Trainingsplätze unter Wasser

Freitag, 17 Juni 2016

Der Rhein ist in das Rheinvorland übergetreten – somit sind die Trainingsplätze im Moment weder für die Profis noch für den Nachwuchs benutzbar. Die Mannschaft konnte kurzfristig nach Hohenems ausweichen und absolviert dort auf Kunstrasen die Trainingseinheiten.

Noch steht nicht fest, wie lange die Aufbereitung des Rasens nach Rückgang des Wassers dauern wird. 


Rheinvorland2016 06 17

Rheinvorland2016 06 17 II
17.06.2016 (Foto: www.lustenau.at, Webcam)

Rheinvorland2016 06 17 III
(Foto: www.lustenau.at, Webcam)

Das Fußfallfieber bricht aus, wenn am Freitag die 15. Europameisterschaft in Frankreich beginnt. Der Hunger nach rot-weiß-roten Siegen ist groß - umso mehr auch die Vorfreude auf die Spiele unserer Nationalmannschaft. 

Im Nachwuchsheim "Martin Hüüsli" werden ALLE Spiele der EM live übertragen.

Im Austria Café werden die Spiele, die in die "normalen" Öffnungszeiten fallen, übertragen:
Mo - Do 08.30 - 13.00 und 17.00 - 24.00 Uhr
Fr 08.30 - 24.00 Uhr
Sa 08.30 - 20.00 Uhr

Strahlende Gesichter gab es bei der Übergabe der 5 Citroen C3 an die neuen Besitzer. Seit heute sind diese auf den Straßen unterwegs, wir wünschen sichere Fahrt und viel Freude mit dem Gewinn!

Von links: Walter Hollenstein (Lustenau), Luzia Matt (Hörbranz), Ulli Bayer (Lustenau), Dominic Gehrer (Höchst) und Vincent Baur (SC Austria Lustenau); auf dem Foto fehlt der 5. Gewinner: Basilius Ebenhöch (Telfs)


Gewinner Foto2 kl

Fotos: Luca Fasching

Bei der gestrigen „Sei Dabei“-Aktion wurden  unter der Aufsicht von Notar Dr. Richard Forster 111 Preise verlost.. 

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten diese, sich im Austria-Center unter der Tel.-Nr. 05577-86250 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu melden.
Die Gewinner der VIP-Tageskarten erhalten gegen Vorlage des Gewinnloses einen Gutschein. Die Einlösung kann entweder im Austria-Büro oder aber direkt an der Pressekassa bei unseren Heimspielen erfolgen. 

je einen Citroen C3 „Leitner Edition“ gewinnen die grünen Lose mit der Nummer:
00043
00179
00208
02707
05912

je einen Hotelgutschein, 1 Übernachtung für 2 Personen im Hotel am Stephansplatz in Wien, gewinnen:
03102, rotes Los
05646, schwarzes Los

je 1 Tages-VIP-Karte für ein Spiel des SC Austria Lustenau gewinnen:
00102, grün
00110, schwarz
00112, grün
00154, schwarz
00160, rot
00162, rot
00190, rot
00191, rot
00243, rot
00391, grün
00476, grün
00532, rot
00594, rot
00653, grün
00701, schwarz
00702, rot
00703, rot
00724, rot
00838, grün
00878, grün
00905, grün
00907, schwarz
00909, schwarz
00934, schwarz
00967, grün
00971, grün
00982, grün
00992, grün
01253, rot
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05281, grün
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05699, schwarz
05748, grün
05793, rot
05797, rot
06013, grün
06015, grün
06107, rot
06118, rot
06216, rot
06531, grün




 

Verlosung Citroen Gewinnerin LosNr05912 280Nach dem Westderby Austria Lustenau - Wacker Innsbruck, das nach Toren von Peter Haring und Seif "Doppelpack" Chabbi mit 3:0 Toren endete, wurden im Austria-Dorf von der Glücksfee von Citroen Leitner unter Aufsicht von Notar Dr. Richard Forster aus Feldkirch folgende 5 Nummern aus dem grünen Topf "Sieg Austria" gezogen. Diese bedeuten den Gewinn eines Citroen C3 im Austria Lustenau-Design. Es sind dies die GRÜNEN Los-Nummern 43, 179, 208 und 2707. Da sich nicht alle fünf Gewinnerinnen bzw. Gewinner sofort gemeldet haben, bitten wir, Kontakt mit dem Austria-Center aufzunehmen, Tel. 05577/86 250, eMail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Wie Freude aussieht, zeigt unser Bild mit der Gewinnerin, deren "grüne" Glückszahl Nummer 5912 als erste gezogen wurde. Alle fünf genannten "grünen Nummern" bedeuten den Gewinn eines Citroen C3. Insgesamt wurden 111 Gewinnnummern aus allen drei Farben grün (Sieg Austria), rot (Unentschieden) und schwarz (Sieg Wacker) gezogen, mit weiteren tollen Gewinnen. Diese zusätzlichen Gewinnnummern werden am Dienstag, den 10. 5. 2016 veröffentlicht. Wir danken allen, die sich an der Verlosung mit ihrem Einsatz mit einer oder mehreren Eintrittskarten in den Farben grün-rot-schwarz beteiligt haben. Den Gewinnerinnen und Gewinnern gratulieren wir herzlich.

20160431 austria fac740hubertnagelHubert Nagel, alles Gute zum 65. Geburtstag am 8. Mai, dem Tag des Friedens und der Freiheit. Unserem Präsidenten wünschen wir zum besonderen Geburtstag, Gesundheit, Freude, Durchhaltevermögen und viel Erfolg mit seinem Unternehmen und der Austria. Am Montag kann unsere Austria-Mannschaft mit einer guten Leistung im Westderby gegen Wacker Innsbruck ein Geburtstagsständchen auf dem Rasen für Hubert Nagel bringen.

Zum 2. Mal fand heuer im Casino Bregenz der Vorarlberger Vereins Poker Cup statt. Für das Team „SC Austria Lustenau 1“ rund um unseren U18-Trainer Adrian Haag eine erfolgreiche Veranstaltung: sie holten sich den Gesamtsieg und somit ein Preisgeld in der Höhe von Euro 3.696,--!

Das von „Wann & Wo“ und Casino Bregenz organisierte Event lockte heuer über 100 Vereinsmannschaften an, welche sich in sechs Vorrunden die 20 Plätze für das große Finale vergangenen Sonntag sicherten. Gratulation auch an die Teams von UHC Ruins Koblach und Dartclub Lö Darter Hard, die auf den Plätzen 2 und 3 landeten.

Weiter Infos zum Vereinspoker Cup unter http://vvpc.casinos.at/ sowie im Bericht des Wann & Wo anbei.

Wir gratulieren dem Team Austria: Adrian Haag, Oliver Lutz, Ludwig Berger und Boris Lukic

Noch keine Idee wo ihr euch die Achtelfinal-Spiele der Champions League ansehen sollt? Wir können euch nur das Austria Café empfehlen.

Folgende Übertragungen stehen an:

Dienstag:
Arsenal London - Barcelona
Juventus Turin - Bayern München

Mittwoch:
PSV Eindhoven - Atletico Madrid
Dynamo Kiew - Manchester City

Für Bewirtung ist natürlich gesorgt.

6. Simon Wüsthoff Fanturnier

Sonntag, 24 Januar 2016

Am Samstag den 30. Jänner findet das bereits 6. Simon-Wüsthoff Fanturnier in der Gymnasiumhalle statt. An diesem Tag wechseln wir selbst unsere Position und tauschen Tribüne gegen Spielfeld und Fahne gegen Fußball. Wir laden euch herzlich zu unserem Turnier ein und würden uns freuen, wenn ihr uns einen Besuch abstattet. Für Speis und Trank zu fanfreundlichen Preisen ist selbstverständlich gesorgt! Wir freuen uns über Euer kommen! Nordtribüne Lustenau

Wann: 30. Jänner 2016.

Ort: Gymnasiumhalle Lustenau

Turnierstart 12:30 Uhr, Verpflegung ab 11:30 Uhr

Im Austria Café steigen die nächsten Wochen 2 Veranstaltungen: für Speck-Liebhaber und für Greotli....

29.01.2016: Speäck-Fäscht - wir servieren frischen, warmen Speck direkt aus dem Kamin - Sitzplatzreservierungen sind ab sofort möglich. Beginn 19.00 Uhr

06.02.2016: Fasnat-Samsta-Fäscht- im Café für alle Greotli unter uns! Beginn 19.30 Uhr


Speckfest 2016 01 29

Jass-Turnier

Donnerstag, 14 Januar 2016

Am Samstag, den 23.01.2016 findet ein Jassturnier im Martin Hüüsli statt. Turnierbeginn ist um 13:30 Uhr, die Startgebühr beträgt € 7,--.

Anmeldungen bis 21.01. an: Martin Blank 0676 - 3542690, Karl-Heinz Keick 05577 - 8 50 16 oder Anto Krizic 0676 - 4460886

Ab 12:00 Uhr wird das Hahnenkamm-Rennen live aus Kitzbühel übertragen. Das Team vom Martin Hüüsle freut sich auf viele Teilnehmer!

Neue Fanartikel erhältlich!

Dienstag, 22 Dezember 2015

Jetzt die neuen Austria-Fanartikel sichern und sich selber oder Freunden zu Weihnachten eine Freude bereiten!











Geschenkspaket mit Bierglas, 2 Tassen und Christbaumkugeln, Euro 28,50


Geschenkspaket mit Bierglas, 1 Flasche Gambrinus-Bier, wahlweise Schal oder Mütze, Euro 16,50


Aktion: bei Kauf von 2 Biergläser gibt`s 1 Flasche Mohren Gambrinus gratis dazu! Preis pro Glas Euro 4,50


Christbaumkugeln aus Glas, 4er-Set, Euro 15,--


Tasse "Ein Leben. Eine Liebe.", Euro 4,50


Erhältlich sind die Fanartikel im Austria Center bzw. Café: 
Mo - Do 08.00 - 13.00 und 14.00 - 21.00
Fr 08.00 - 21.00
Sa 09.00 - 18.00

Bei der diesjährigen Hauptversammlung am Montag, den 7. Dezember wurden erneut zahlreiche Austrianer für ihre Verdienste rund um den Verein geehrt. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich für eure geleisteten Einsatz!

 





Vereinsnadel in Silber:
Anneliese Alge 
Uschi Alge 
Josef "Sepp" König 

Vereinsnadel in Gold:
Rene König 
Lieselotte Reheis 
Markus Reis 
Dr. Richard Schnetzer 

Ehrenmitglied:
Kurt Hofer 
Kremmel Herbert 

Austrianer des Jahres:
Familie Bonetti 
Günter Fitz 

Der SC Austria Lustenau lädt die gesamte Austria-Familie – Helfer, Ehrenmitglieder, Sponsoren, Gönner, Saisonkartenbesitzer, Trainer und Betreuer sowie alle Spieler - ganz herzlich zur JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG am Montag, den 7. Dezember, 19 Uhr mit anschließender Weihnachtsfeier ins „Glashaus“ im Reichshofstadion ein.

Wir sind online - und unsere Fans besser informiert!

Lange hat es gedauert, nun ist es endlich so weit: unsere Homepage www.austria-lustenau.at präsentiert sich in neuem Glanz! Das heißt in Zukunft für unsere Fans mehr Infos aus erster Hand und mehr Informationen vom Vereinsleben!

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SC Austria Lustenau
Kaiser Franz-Josef-Strasse 1
6890 Lustenau
Österreich

Telefon: +43 (0) 5577 / 86 250
Telefax: +43 (0) 5577 / 86 250-4
Stadion: +43 (0) 5577 / 85 535
Internet: www.austria-lustenau.at
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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